Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und Montage der Stationsausstattung in den Vorflächen und auf dem Bahnsteig und den Rampen von sieben oberirdischen Stationen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Bahnsteigelemente bestehen aus Stahlbeton-Fertigteilen, TT-förmiger Querschnitt mit Hohlkörper. Die Rampenelemente bestehen aus beidseitigen Stahlbeton-Winkelstützen. Die Vorflächen sind mit Betonpflastersteinen auf einer Edelbrechsand-Splittgemisch-Bettung ausgelegt. Die Leistung umfasst: Geländer zur Absturzsicherung, bestehend aus einem Handlauf-Rundrohrprofil, Geländerhöhe 1010 mm von OK Bodenbelag und Pfosten aus zwei Flachstählen, Abstand 1 500 mm. Die Zwischenräume sind im Bahnsteigbereich mit den standardisierten Pressgitterrosten bzw. auf den Rampen mit Knieleisten gefüllt. Zur Befestigung der Geländerpfosten an den Bahnsteig- und Rampenfertigteilen ist eine Fußplatte an die beiden Flachstähle anzuschweißen und mit Ankern kraftschlüssig zu verbinden. Die Vorflächengeländer werden mittels Ankerplatten auf Köcherfundamenten gegründet. Stationsschilder, bestehend aus 2 senkrechten Pfosten und Querprofilen aus Stahlrohr inkl. Fußflanschplatte. Gesamte Konstruktion auf Mörtelbett auf dem Bahnsteigfertigteil befestigen. Fahrradbügel, Stahl-Rundrohr, flucht- und höhengerecht auf Betonbettung setzen. Die Leistung schließt zudem die Abholung vom Lagerort des AG, den Transport und die Montage der Leuchtenmasten, Technikschränke, DFI-Masten (Dynamische Fahrgastinformation) und Abfallbehälter ein. Die Masten bestehen aus Stahlrundrohren bzw. Quadrat-Hohlprofilen. Sie werden planungsgemäß mittels integrierter Fußplatten und normgerechter Verbindungsmittel fluchtgerecht und passgenau auf Mörtelbett auf die Bahnsteigelemente montiert. Alle Stahlbauteile sind feuerverzinkt und müssen mindestens der Stahlgüte S 235 und S355 (n.stat. Erfordernis/ gem. DIN EN 10025) mit Werkstoffbezeichnung gemäß DIN EN 10204/ DIN 50049 entsprechen. Ausführungsklasse EXC3 gem. DIN EN 1090. Alle Befestigungs- und Verbindungsmittel sind nach statischer Erfordernis und gem. der genehmigten Leitdetails in Stahl (gem. Eurocode), feuerverzinkt auszuführen. Im Bereich der Betonflächen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtbahnbauarbeiten
Menge oder Umfang:
— Geländer – ca. 2 095 m— Leuchtenmaste – 115 St— DFI-Masten und T.-Schränke – 14 St— Stationsschilder – 28 St— Abfallbehälter – 56 St— Fahrradbügel – 59 St
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtbahnbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de🌏
E-Mail: u.matyka@vgf-ffm.de📧
Telefon: +49 6921324802📞
Fax: +49 6921323336 📠
1) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
2) Zuschlagskriterien - Preis 100 %.
3) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Ppierform abgegeben werden.
4) Als Ausführungsfristen werden vereinbart:
a) Beginn:
— 17.6.2013 – Werkplanung
— 5.8.2013 – Montagebeginn
b) Bauende: 1.9.2013
Die Ausführungstermine unterliegen der Vertragsstrafenregelung gem. den Vertragsbedingungen für Verträge über die Ausführung von Bauleistungen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (Stand April 2010) und werden Vertragsbestandteil.
5) Voraussichtliche Zuschlagsfrist: 3.6.2013
6) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
7) Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre.
8) Vergütung gem. VOB/B.
9) Technische Nebenangebote (s. Pkt. II.1.9) sind nicht zugelassen; kaufmännische Nebenangebote sind zugelassen.
10) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
11) Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
12) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 15.4.2013, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
nachr. HAD-Ref. : 3263/43
nachr. V-Nr/AKZ : VGF-EU 45/13
1) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
2) Zuschlagskriterien - Preis 100 %.
3) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Ppierform abgegeben werden.
4) Als Ausführungsfristen werden vereinbart:
a) Beginn:
— 17.6.2013 – Werkplanung
— 5.8.2013 – Montagebeginn
b) Bauende: 1.9.2013
Die Ausführungstermine unterliegen der Vertragsstrafenregelung gem. den Vertragsbedingungen für Verträge über die Ausführung von Bauleistungen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (Stand April 2010) und werden Vertragsbestandteil.
5) Voraussichtliche Zuschlagsfrist: 3.6.2013
6) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
7) Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre.
8) Vergütung gem. VOB/B.
9) Technische Nebenangebote (s. Pkt. II.1.9) sind nicht zugelassen; kaufmännische Nebenangebote sind zugelassen.
10) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in § 23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachunternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
11) Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
12) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 15.4.2013, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
nachr. HAD-Ref. : 3263/43
nachr. V-Nr/AKZ : VGF-EU 45/13
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und Montage der Stationsausstattung in den Vorflächen und auf dem Bahnsteig und den Rampen von sieben oberirdischen Stationen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Bahnsteigelemente bestehen aus Stahlbeton-Fertigteilen, TT-förmiger Querschnitt mit Hohlkörper. Die Rampenelemente bestehen aus beidseitigen Stahlbeton-Winkelstützen. Die Vorflächen sind mit Betonpflastersteinen auf einer Edelbrechsand-Splittgemisch-Bettung ausgelegt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und Montage der Stationsausstattung in den Vorflächen und auf dem Bahnsteig und den Rampen von sieben oberirdischen Stationen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Bahnsteigelemente bestehen aus Stahlbeton-Fertigteilen, TT-förmiger Querschnitt mit Hohlkörper. Die Rampenelemente bestehen aus beidseitigen Stahlbeton-Winkelstützen. Die Vorflächen sind mit Betonpflastersteinen auf einer Edelbrechsand-Splittgemisch-Bettung ausgelegt.
Die Leistung umfasst:
Geländer zur Absturzsicherung, bestehend aus einem Handlauf-Rundrohrprofil, Geländerhöhe 1010 mm von OK Bodenbelag und Pfosten aus zwei Flachstählen, Abstand 1 500 mm. Die Zwischenräume sind im Bahnsteigbereich mit den standardisierten Pressgitterrosten bzw. auf den Rampen mit Knieleisten gefüllt. Zur Befestigung der Geländerpfosten an den Bahnsteig- und Rampenfertigteilen ist eine Fußplatte an die beiden Flachstähle anzuschweißen und mit Ankern kraftschlüssig zu verbinden. Die Vorflächengeländer werden mittels Ankerplatten auf Köcherfundamenten gegründet.
Geländer zur Absturzsicherung, bestehend aus einem Handlauf-Rundrohrprofil, Geländerhöhe 1010 mm von OK Bodenbelag und Pfosten aus zwei Flachstählen, Abstand 1 500 mm. Die Zwischenräume sind im Bahnsteigbereich mit den standardisierten Pressgitterrosten bzw. auf den Rampen mit Knieleisten gefüllt. Zur Befestigung der Geländerpfosten an den Bahnsteig- und Rampenfertigteilen ist eine Fußplatte an die beiden Flachstähle anzuschweißen und mit Ankern kraftschlüssig zu verbinden. Die Vorflächengeländer werden mittels Ankerplatten auf Köcherfundamenten gegründet.
Stationsschilder, bestehend aus 2 senkrechten Pfosten und Querprofilen aus Stahlrohr inkl. Fußflanschplatte. Gesamte Konstruktion auf Mörtelbett auf dem Bahnsteigfertigteil befestigen.
Fahrradbügel, Stahl-Rundrohr, flucht- und höhengerecht auf Betonbettung setzen.
Die Leistung schließt zudem die Abholung vom Lagerort des AG, den Transport und die Montage der Leuchtenmasten, Technikschränke, DFI-Masten (Dynamische Fahrgastinformation) und Abfallbehälter ein. Die Masten bestehen aus Stahlrundrohren bzw. Quadrat-Hohlprofilen. Sie werden planungsgemäß mittels integrierter Fußplatten und normgerechter Verbindungsmittel fluchtgerecht und passgenau auf Mörtelbett auf die Bahnsteigelemente montiert.
Die Leistung schließt zudem die Abholung vom Lagerort des AG, den Transport und die Montage der Leuchtenmasten, Technikschränke, DFI-Masten (Dynamische Fahrgastinformation) und Abfallbehälter ein. Die Masten bestehen aus Stahlrundrohren bzw. Quadrat-Hohlprofilen. Sie werden planungsgemäß mittels integrierter Fußplatten und normgerechter Verbindungsmittel fluchtgerecht und passgenau auf Mörtelbett auf die Bahnsteigelemente montiert.
Alle Stahlbauteile sind feuerverzinkt und müssen mindestens der Stahlgüte S 235 und S355 (n.stat. Erfordernis/ gem. DIN EN 10025) mit Werkstoffbezeichnung gemäß DIN EN 10204/ DIN 50049 entsprechen. Ausführungsklasse EXC3 gem. DIN EN 1090. Alle Befestigungs- und Verbindungsmittel sind nach statischer Erfordernis und gem. der genehmigten Leitdetails in Stahl (gem. Eurocode), feuerverzinkt auszuführen. Im Bereich der Betonflächen
Alle Stahlbauteile sind feuerverzinkt und müssen mindestens der Stahlgüte S 235 und S355 (n.stat. Erfordernis/ gem. DIN EN 10025) mit Werkstoffbezeichnung gemäß DIN EN 10204/ DIN 50049 entsprechen. Ausführungsklasse EXC3 gem. DIN EN 1090. Alle Befestigungs- und Verbindungsmittel sind nach statischer Erfordernis und gem. der genehmigten Leitdetails in Stahl (gem. Eurocode), feuerverzinkt auszuführen. Im Bereich der Betonflächen
Menge oder Umfang:
— Geländer – ca. 2 095 m
— Leuchtenmaste – 115 St
— DFI-Masten und T.-Schränke – 14 St
— Stationsschilder – 28 St
— Abfallbehälter – 56 St
— Fahrradbügel – 59 St
Referenznummer: VGF-EU 45/13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
Folgend benannte Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
Folgend benannte Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
Vorzulegen sind:
1. Kopie der Anmeldungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung oder ein vergleichbarer Nachweis des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate zum Bewerungsschluss);
2. Eigenerklärung des Bieters, seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt zu haben (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO);
3. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (§ 21 Abs. 1, 2 ,4 bis 5 SektVO);
4. Kein Vorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 abgeschlossenenen Jahren gem. § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsschutz oder gem. § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz;
5. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens, eines Insolvenzantrags, einer Ablehnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse und eines Liquidationsverfahrens (§ 21 Abs. 4 Nr. 1, 2 SektVO);
6. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), gem. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;
7. Angabe zur Mittgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder vergleichbarer Einrichtung des Herkunfslandes;
8. Organisationsstruktur des Unternehmens;
9. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den zwei letzten abgeschlossenen Jahren wegen Beteiligung an einem Kartell;
10. Eigenerklärung des Bieters zum Abwicklung des gesamten Geschäftsverkers in deutschen Sprache.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des durchschnittlich in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsatzes (Auswahlkriterium gemäß § 20 Abs. 1 SektVO) und (nur auf Anfrage) Vorlage der Geschäftberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1). Personal (Auswahlkriterium gemäß § 20 Abs. 1 SektVO)
Angabe der Anzahl der in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Arbeitskräfte;
2). Vorlage von vergleichbaren Referenzprojekte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes;
3). Erklärung, welche Teile des Auftrages als Unteraufträge vergeben werden sollen. Es ist anzugeben, an wen der Unterauftrag weitergegeben werden soll. Bei Vergabe der Leistungen an einen oder mehrere Subunternehmer sind die Nachweise jeweils für den geplanten Nachunternehmer vorzulegen.
3). Erklärung, welche Teile des Auftrages als Unteraufträge vergeben werden sollen. Es ist anzugeben, an wen der Unterauftrag weitergegeben werden soll. Bei Vergabe der Leistungen an einen oder mehrere Subunternehmer sind die Nachweise jeweils für den geplanten Nachunternehmer vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer in Deutschland zugelassenen Großbank, öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer in Deutschland zugelassenen Großbank, öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
— Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % der Bruttoauftragssumme. Die Vorlage der Vertragserfüllungsbürgschaft erfolgt im Auftragsfall.
— Gewährleistungsbürgschaft : 3 % der Bruttoschlussrechnungssumme, unverzinslich. Die Vorlage dieser Bürgschaft erfolgt nach der durchgeführten Abnahme der Leistungen.
2. Bestehen einer Haftpflichtversicherung von 5,0 Mio. Euro Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und für Vermögensschäden 1,0 Mio Euro, 1-fach maximiert p.a., nachzuweisen durch Vorlage einer aktuellen (nicht älter als drei Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die Deckung,
2. Bestehen einer Haftpflichtversicherung von 5,0 Mio. Euro Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und für Vermögensschäden 1,0 Mio Euro, 1-fach maximiert p.a., nachzuweisen durch Vorlage einer aktuellen (nicht älter als drei Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die Deckung,
Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren Deckungssummen Vorlage einer aktuellen (nicht älter als drei Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die niedrigere Deckung und Vorlage einer rechtsverbindlichen schriftlichen Zusage, dass im Auftragsfalle die Mindestdeckungssumme entsprechend erhöht wird, mit dem Angebot.
Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren Deckungssummen Vorlage einer aktuellen (nicht älter als drei Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die niedrigere Deckung und Vorlage einer rechtsverbindlichen schriftlichen Zusage, dass im Auftragsfalle die Mindestdeckungssumme entsprechend erhöht wird, mit dem Angebot.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Zwingende Voraussetzung für die Auftragserteilung an eine Bietergemeinschaft ist jedoch die Erklärung der Gesamtschuldnerschaft (§ 421 BGB).
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
2) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
3) Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30,00 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8,00 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 - Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 - Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Andererseits können die Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung muss entweder ein Verrechnungsscheck oder ein Nachweis der Bezahlung per Banküberweisung beigefügt sein.
Die Überweisung hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-22 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-04-22 📅
Öffnungsort:
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbHKurt-Schumacher-Str. 860311 Frankfurt am MainZimmer H306DEUTSCHLAND
Ort des Eröffnungstermins: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Zimmer H306
Deutschland
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder deren Bevollmächtigter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Matyka
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Herr Hofbauer; Raum H304
Telefon: +49 6921326748📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de🌏
Kontaktperson: Poststelle
URL der Teilnahme: http://www.vgf-ffm.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-06-17 📅
Datum des Endes: 2013-09-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2013/S 050-082264 (2013-03-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten📦