Gegenstand der Ausschreibung ist der Gleisbau sowie der Tiefbau für insgesamt fünf oberirdische Stationen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Leistung schließt die teilweise grundhafte Erneuerung der Gleisanlage sowie die Herstellung des Unterbaus der Bahnsteig inklusive dem Kabeltiefbau zur Anbindung der Station sowie Verbindung zwischen den geplanten Bahnsteige ein. Zur Anpassung an die Bestandsanlage müssen auch Masten innerhalb und außerhalb der Stationsbereiche versetzt werden (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Als Fundamente werden im Rahmen dieser Ausschreibung Stahlrohre im kombinierten Bohr-/Dreh-Verfahren eingebracht. Im Bestand sind Holzschwellengleise 49 E1 vorhanden. Geplant ist die Umrüstung auf Betonschwellen B58 W 54-2,2 für 49 E1 mit Schienenbefestigungssystem W 14k sowie in einem Teilabschnitt auf Betonschwellen B 58 - 2.2 K-W 25 Ri 180 für 60 R2 mit Schienenbefestigungssystem W 25k. In anderen Teilabschnitten ist der Einsatz einer Spurrillenschienen (Form-8) passend zu Vignolschiene 49 E1 angedacht. Als Schweißverbindungen kommen Aluminotherm-Verfahren zur Ausführung. Bei der Herstellung der Schweißverbin-dungen sind die Oberbaurichtlinien des VDV OR 8.1, einschließlich Zusatzrichtlinien sowie VDV-Schrift 609 - Oberbau Schweißen bei Nahverkehrsbetrieben zu beachten. Generell gelten die Bestimmungen der VDV-Schrift 600 -Oberbau- OR 10.8 in der gültigen Fassung sowie die VDV - Vorschriften 500 und 501. Als Gleisschotter kommt ein Basaltschotter der Körnung I 31,5/63 zum Einsatz. Edelsplitte und Mineralstoffgemische für Frostschutzschicht, Schottertragschicht und Bodenaustausch müssen abweichend von der TL Min - StB 2000 und der ZTVT - StB 95 aus Basaltgestein bestehen. Es gelten die Technischen Lieferbedingungen für Mineralstoffe im Straßenbau TLG SoB-StB in der gültigen Fassung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtbahnbauarbeiten
Menge oder Umfang:
- Schienen Lieferung, Einbau S49/R60 - ca. 2 545,00 m / 300,00 m;- Schwellen Lieferung, Einbau - ca. 3 030,00 St.;- Schotter Lieferung, Einbau - ca. 5 220,00 t;- Bodenaustausch - ca. .500,00 t;- Aushubmengen -ca. 9 000,00 m³.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtbahnbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgf-ffm.de🌏
E-Mail: u.matyka@vgf-ffm.de📧
Telefon: +49 6921324802📞
Fax: +49 6921323336 📠
1) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
2) Zuschlagskriterien - Preis 100 %.
3) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Ppierform abgegeben werden.
4) Als Ausführungsfristen werden vereinbart:
a) Beginn: 1.7.2013;
b) Bauende: 1.09.2013;
Die Ausführungstermine unterliegen der Vertragsstrafenregelung gem. den Vertragsbedingungen für Verträge über die Ausführung von Bauleistungen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (Stand April 2010) und werden Vertragsbestandteil.
5) Voraussichtliche Zuschlagsfrist: 17.6.2013;
6) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
7) Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre.
8) Vergütung gem. VOB/B.
9) Technische Nebenangebote (s. Pkt. II.1.9) sind nicht zugelassen; kaufmännische Nebenangebote sind zugelassen.
10) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in §23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachun-ternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
11) Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
12) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 18.4.2013, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
nachr. HAD-Ref. : 3263/45
nachr. V-Nr/AKZ : VGF-EU 47/13
1) Die VGF vergibt den Auftrag im Offenen Verfahren nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO).
2) Zuschlagskriterien - Preis 100 %.
3) Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf einer CD-ROM erhältlich, das Angebot muss jedoch 2-fach im Ppierform abgegeben werden.
4) Als Ausführungsfristen werden vereinbart:
a) Beginn: 1.7.2013;
b) Bauende: 1.09.2013;
Die Ausführungstermine unterliegen der Vertragsstrafenregelung gem. den Vertragsbedingungen für Verträge über die Ausführung von Bauleistungen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (Stand April 2010) und werden Vertragsbestandteil.
5) Voraussichtliche Zuschlagsfrist: 17.6.2013;
6) Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur persönlichen Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der BIGE individuell vorzulegen.
7) Die Gewährleistung beträgt 5 Jahre.
8) Vergütung gem. VOB/B.
9) Technische Nebenangebote (s. Pkt. II.1.9) sind nicht zugelassen; kaufmännische Nebenangebote sind zugelassen.
10) Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards:
Der Auftraggeber richtet sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung aus und beachtet international anerkannte, grundlegende Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber hat sein Verständnis und die Umsetzung dieser Standards in seinen Grundwerten und Leitlinien sowie seinem Verhaltenskodex beschrieben und geregelt (z. B. fordert er die Einhaltung der in §23 SektVO festgelegten Handhabung von Qualitätssicherungs- und Umweltmanagementnormen).
Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer gleichermaßen die Beachtung von Umwelt-, Arbeits- und Sozialstandards.
Der Auftraggeber fordert den Auftragnehmer auf, wiederum seine Sub- und Nachun-ternehmen zur Einhaltung dieser Standards anzuhalten.
11) Die Vergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.
12) Rückfragen zu dem Verfahren können nur in schriftlicher Form (E-Mail ist möglich), bis zum 18.4.2013, erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen.
nachr. HAD-Ref. : 3263/45
nachr. V-Nr/AKZ : VGF-EU 47/13
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Gleisbau sowie der Tiefbau für insgesamt fünf oberirdische Stationen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Leistung schließt die teilweise grundhafte Erneuerung der Gleisanlage sowie die Herstellung des Unterbaus der Bahnsteig inklusive dem Kabeltiefbau zur Anbindung der Station sowie Verbindung zwischen den geplanten Bahnsteige ein.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Gleisbau sowie der Tiefbau für insgesamt fünf oberirdische Stationen im Rahmen des barrierefreien und behindertengerechten Ausbaus der Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt am Main. Die Leistung schließt die teilweise grundhafte Erneuerung der Gleisanlage sowie die Herstellung des Unterbaus der Bahnsteig inklusive dem Kabeltiefbau zur Anbindung der Station sowie Verbindung zwischen den geplanten Bahnsteige ein.
Zur Anpassung an die Bestandsanlage müssen auch Masten innerhalb und außerhalb der Stationsbereiche versetzt werden (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Als Fundamente werden im Rahmen dieser Ausschreibung Stahlrohre im kombinierten Bohr-/Dreh-Verfahren eingebracht.
Zur Anpassung an die Bestandsanlage müssen auch Masten innerhalb und außerhalb der Stationsbereiche versetzt werden (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Als Fundamente werden im Rahmen dieser Ausschreibung Stahlrohre im kombinierten Bohr-/Dreh-Verfahren eingebracht.
Im Bestand sind Holzschwellengleise 49 E1 vorhanden. Geplant ist die Umrüstung auf Betonschwellen B58 W 54-2,2 für 49 E1 mit Schienenbefestigungssystem W 14k sowie in einem Teilabschnitt auf Betonschwellen B 58 - 2.2 K-W 25 Ri 180 für 60 R2 mit Schienenbefestigungssystem W 25k. In anderen Teilabschnitten ist der Einsatz einer Spurrillenschienen (Form-8) passend zu Vignolschiene 49 E1 angedacht.
Im Bestand sind Holzschwellengleise 49 E1 vorhanden. Geplant ist die Umrüstung auf Betonschwellen B58 W 54-2,2 für 49 E1 mit Schienenbefestigungssystem W 14k sowie in einem Teilabschnitt auf Betonschwellen B 58 - 2.2 K-W 25 Ri 180 für 60 R2 mit Schienenbefestigungssystem W 25k. In anderen Teilabschnitten ist der Einsatz einer Spurrillenschienen (Form-8) passend zu Vignolschiene 49 E1 angedacht.
Als Schweißverbindungen kommen Aluminotherm-Verfahren zur Ausführung. Bei der Herstellung der Schweißverbin-dungen sind die Oberbaurichtlinien des VDV OR 8.1, einschließlich Zusatzrichtlinien sowie VDV-Schrift 609 - Oberbau Schweißen bei Nahverkehrsbetrieben zu beachten. Generell gelten die Bestimmungen der VDV-Schrift 600 -Oberbau- OR 10.8 in der gültigen Fassung sowie die VDV - Vorschriften 500 und 501.
Als Schweißverbindungen kommen Aluminotherm-Verfahren zur Ausführung. Bei der Herstellung der Schweißverbin-dungen sind die Oberbaurichtlinien des VDV OR 8.1, einschließlich Zusatzrichtlinien sowie VDV-Schrift 609 - Oberbau Schweißen bei Nahverkehrsbetrieben zu beachten. Generell gelten die Bestimmungen der VDV-Schrift 600 -Oberbau- OR 10.8 in der gültigen Fassung sowie die VDV - Vorschriften 500 und 501.
Als Gleisschotter kommt ein Basaltschotter der Körnung I 31,5/63 zum Einsatz. Edelsplitte und Mineralstoffgemische für Frostschutzschicht, Schottertragschicht und Bodenaustausch müssen abweichend von der TL Min - StB 2000 und der ZTVT - StB 95 aus Basaltgestein bestehen. Es gelten die Technischen Lieferbedingungen für Mineralstoffe im Straßenbau TLG SoB-StB in der gültigen Fassung.
Als Gleisschotter kommt ein Basaltschotter der Körnung I 31,5/63 zum Einsatz. Edelsplitte und Mineralstoffgemische für Frostschutzschicht, Schottertragschicht und Bodenaustausch müssen abweichend von der TL Min - StB 2000 und der ZTVT - StB 95 aus Basaltgestein bestehen. Es gelten die Technischen Lieferbedingungen für Mineralstoffe im Straßenbau TLG SoB-StB in der gültigen Fassung.
Menge oder Umfang:
- Schienen Lieferung, Einbau S49/R60 - ca. 2 545,00 m / 300,00 m;
- Schwellen Lieferung, Einbau - ca. 3 030,00 St.;
- Schotter Lieferung, Einbau - ca. 5 220,00 t;
- Bodenaustausch - ca. .500,00 t;
- Aushubmengen -ca. 9 000,00 m³.
Referenznummer: VGF-EU 47/13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
Folgend benannte Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
Folgend benannte Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig ausgefüllt einzureichen. Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen; auf § 21 SektVO wird verwiesen. Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern. Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist noch immer, wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen.
Vorzulegen sind:
1. Kopie der Anmeldungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung oder ein vergleichbarer Nachweis des Herkunftslandes (nicht älter als drei Monate zum Bewerungsschluss);
2. Eigenerklärung des Bieters, seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt zu haben (§ 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO);
3. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (§ 21 Abs. 1, 2 ,4 bis 5 SektVO);
4. Kein Vorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den letzten 2 abgeschlossenenen Jahren gem. §21 Schwarzarbeiterbekämpfungsschutz oder gem. §23 Arbeitnehmerentsendegesetz;
5. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens, eines Insolvenzantrags, einer Ablehnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse und eines Liquidationsverfahrens (§ 21 Abs. 4 Nr. 1, 2 SektVO).
6. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen von unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), gem. §21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;
7. Angabe zur Mittgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder vergleichbarer Einrichtung des Herkunfslandes;
8. Organisationsstruktur des Unternehmens;
9. Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen einer rechtskräftigen Verurteilung in den 2 letzten abgeschlossenen Jahren wegen Beteiligung an einem Kartell;
10. Eigenerklärung des Bieters zum Abwicklung des gesamten Geschäftsverkers in deutschen Sprache.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des durchschnittlich in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsatzes (Auswahlkriterium gemäß § 20 Abs. 1 SektVO) und (nur auf Anfrage) Vorlage der Geschäftberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1). Personal (Auswahlkriterium gemäß § 20 Abs. 1 SektVO) Angabe der Anzahl der in den letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Arbeitskräfte;
2). Vorlage von vergleichbaren Referenzprojekte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit Angaben zum Auftraggeber (mit Telefonnummer), Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung und des abgerechneten Netto-Auftragswertes;
3). Erklärung, welche Teile des Auftrages als Unteraufträge vergeben werden sollen. Es ist anzugeben, an wen der Unterauftrag weitergegeben werden soll. Bei Vergabe der Leistungen an einen oder mehrere Subunternehmer sind die Nachweise jeweils für den geplanten Nachunternehmer vorzulegen.
3). Erklärung, welche Teile des Auftrages als Unteraufträge vergeben werden sollen. Es ist anzugeben, an wen der Unterauftrag weitergegeben werden soll. Bei Vergabe der Leistungen an einen oder mehrere Subunternehmer sind die Nachweise jeweils für den geplanten Nachunternehmer vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer in Deutschland zugelassenen Großbank, öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
1. Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft einer in Deutschland zugelassenen Großbank, öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens:
- Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % der Bruttoauftragssumme. Die Vorlage der Vertragserfüllungsbürgschaft erfolgt im Auftragsfall.
- Gewährleistungsbürgschaft : 3 % der Bruttoschlussrechnungssumme, unverzinslich. Die Vorlage dieser Bürgschaft erfolgt nach der durchgeführten Abnahme der Leistungen.
2. Bestehen einer Haftpflichtversicherung von 5 000 000 EUR Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und für Vermögensschäden 1 000 000 EUR, 1-fach maximiert p.a., nachzuweisen durch Vorlage einer aktuellen (nicht älter als 3 Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die Deckung,
2. Bestehen einer Haftpflichtversicherung von 5 000 000 EUR Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. und für Vermögensschäden 1 000 000 EUR, 1-fach maximiert p.a., nachzuweisen durch Vorlage einer aktuellen (nicht älter als 3 Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die Deckung,
Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren Deckungssummen Vorlage einer aktuellen (nicht älter als 3 Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die niedrigere Deckung und Vorlage einer rechtsverbindlichen schriftlichen Zusage, dass im Auftragsfalle die Mindestdeckungssumme entsprechend erhöht wird, mit dem Angebot.
Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren Deckungssummen Vorlage einer aktuellen (nicht älter als 3 Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die niedrigere Deckung und Vorlage einer rechtsverbindlichen schriftlichen Zusage, dass im Auftragsfalle die Mindestdeckungssumme entsprechend erhöht wird, mit dem Angebot.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Zwingende Voraussetzung für die Auftragserteilung an eine Bietergemeinschaft ist jedoch die Erklärung der Gesamtschuldnerschaft (§ 421 BGB).
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Die Angebotsunterlagen sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen.
2) Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen® oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
3) Alle geforderten Planunterlagen sind entsprechend der VGF CAD-Richtlinien zu erstellen. Die CAD-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 - Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NT13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main gegen vorheriger Bezahlung bei der Abt. NT12.2 - Kasse, Raum G332 in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr abgeholt werden.
Andererseits können die Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung muss entweder ein Verrechnungsscheck oder ein Nachweis der Bezahlung per Banküberweisung beigefügt sein.
Die Überweisung hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen:
Empfänger: Verkehrsgesellschaft Ffm mbH
Kontonummer: 16 846 107
BLZ: 500 500 00
Kreditinstitut: Landesbank Hessen-Thüringen
Verwendungszweck: U5, Unterbau-, Oberbau- und Demontagearbeiten (VGF-EU 47/13)
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-04-25 📅
Öffnungsort:
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am main mbH, Zimmer H306, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland.
Ort des Eröffnungstermins: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am main mbH, Zimmer H306, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter oder deren Bevollmächtigter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Matyka
Name: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Raum H304
Herrn Hofbauer
Telefon: +49 6921326748📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de📧
URL der Dokumente: http://www.vgf-ffm.de🌏
Kontaktperson: Poststelle
URL der Teilnahme: http://www.vgf-ffm.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2013-09-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wird
hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
hingewiesen. Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2013/S 052-085606 (2013-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge