VOB Vergabeverfahren Parklandschaft Tempelhof - Bauleistungen Erdbau / Landschaftsbau / Freianlagen

Grün Berlin Stiftung

Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten Herrichtungsleistungen, Erdarbeiten, Kampfmittelsondierungs- und Endsorgungsmaßnahmen, Herstellen einer Spundwand im Rahmen der Erstellung eines ca. 3 ha großen Wasserbeckens und einer sog. "Landform"
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie als Download auf der Vergabeplattform der Senatsverwaltung Berlin: http://www.vergabeplattform.berlin.de ; Vergabenummer 2013-04 S THF

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Oberbauarbeiten für Parkanlagen
Menge oder Umfang:
ca. 110 000 m³ Bodenausbau, ca. 14 500 m³ Boden entsorgen, ca. 95 500 m³ wieder einbauen bzw. zwischenlagern,, ca. 2 200 m² Spundwandeinbau
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Oberbauarbeiten für Parkanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Grün Berlin Stiftung
Postanschrift: Columbiadamm 10, Turm 7
Postleitzahl: 12101
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gruen-berlin.de 🌏
E-Mail: c.pfeuffer@gruen-berlin.de 📧
Telefon: +49 30700906853 📞
Fax: +49 307009069853 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-07 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 154-267647
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 100-170930
ABl. S-Ausgabe: 154
Zusätzliche Informationen
1. Die Auftragsbekanntmachung besteht aus einem bzw. mehreren vollständig ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen, dem Angebotsschreiben mit den entsprechenden Anlagen, der Aufgliederung der Einheitspreise, den Vorbemerkungen und Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis sowie dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft mit einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bieter / die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 2.1 Bei Bietergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmen muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Haftpflichtversicherung je 1 000 000 EUR für Personen- und Sonstige Schäden. 2.2 Pro Bewerberbogen dürfen lediglich die für die Durchführung des Projektes vorgesehenen Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bietergemeinschaften und / oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeiter und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Zusätzlich benannte Projektmitarbeiter sowie Referenzen werden zur Wahrung des Gleichbehandlungssatzes nicht gewertet. 3. Die Umsätze des Bieters / der Bietergemeinschaft und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Unterlagen eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bieter / der Bietergemeinschaft einstehen wird. 4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bieters / der Bietergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit den Unterlagen eine Erklärung abgibt, dass er dem Bieter / der Bietergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. 5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, wind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 6. Die gesamten Unterlagen müssen in deutscher Sprache gehalten sein, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen und sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein. 7. Die Angebotsunterlagen sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit einem Aufkleber „VOB-Vergabeverfahren Parklandschaft Tempelhof, Bauleistungen Erdbau / Landschaftsbau / Freianlagen“ gekennzeichnet und Grün Berlin Stiftung, Columbiadamm 10, Turm 7, 12101 Berlin, Deutschland einzureichen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt. 8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail, Fax oder Brief von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Für das Verfahren relevante Informationen an die Bewerber werden zur Gewährung des Informationsstandes aller Bewerber laufend unter www.vergabeplattform.berlin.de, Menüpunkt Bekanntmachungen, veröffentlicht.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten Herrichtungsleistungen, Erdarbeiten, Kampfmittelsondierungs- und Endsorgungsmaßnahmen, Herstellen einer Spundwand im Rahmen der Erstellung eines ca. 3 ha großen Wasserbeckens und einer sog. "Landform"
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie als Download auf der Vergabeplattform der Senatsverwaltung Berlin: http://www.vergabeplattform.berlin.de ; Vergabenummer 2013-04 S THF
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für besondere Entwicklungen (EFRE)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12101 Berlin-Tempelhof, Parklandschaft Tempelhof, Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen
2. Nachweis über die Präqualifikation nach BOB/A § 6 EG (3) 2
3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach BOB/A § 6 EG (4) 1
Das Nichtvorliegen der v.g. geforderten Nachweise (1. – 3.) führt zum Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen
2. Im Fall einer Bietergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigen Vertreter
3. Im Fall von Nachunternehmen, derer sich der Bieter / die Bietergemeinschaft für den Nachweis der Eignung bedient: Erklärung des Nachunternehmers, inwieweit er im Auftragsfall für den Bieter / die Bietergemeinschaft tätig werden wird
4. Mittlerer Gesamtjahresumsatz des Bieters für entsprechende Bauleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zur Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals
2. Detaillierte Angaben und Nachweise zur Unternehmensorganisation und Mitarbeiter
— Für die Durchführung der Leistung vorgesehenes Fachpersonal im Mittel der letzten 3 Jahre - Projektleiter / Stellvertretender Projektleiter / Technische Projektmitarbeiter
— Unternehmensorganisation – Möglichkeit eines generellen Zwei-Schicht-Systems / Flexibilität / Teamverstärkung im Bedarfsfall
3. Vorstellung von drei abgeschlossenen Referenzprojekten mit einer Leistungserbringung, die maximal 3 Jahre zurückliegt und ein Mindestbauvolumen von 2 Mio. EUR hatte
4. Konzept der geplanten Bauabwicklung des vorliegenden Projektes als
— textliche Erläuterung auf einer DIN A 4 Seite
— Balkendiagramm in einem 2-Wochen-Rhythmus
— skizzenhafter Lageplan
5. Nachweisunterlagen zur Gewährleistung der Qualitätssicherung
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 3 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je nach Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheins beizubringen Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Mehr anzeigen
5 v.H. der Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung
3 v.H. der Gesamtabrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin (u.a. ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen); Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Bewerbergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft führen. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer außerdem vor, diesen Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche gemacht werden.
Mehr anzeigen
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.08.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß §1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 08.07.2010 (GVBI. für Berlin vom 22.07.2010'); weiteres siehe Unterlagen Angebotsaufforderung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-09-05 📅
Öffnungsort: Grün Berlin Stiftung, Columbiadamm 10 Turm 7, 12101 Berlin
Ort des Eröffnungstermins: Grün Berlin Stiftung, Columbiadamm 10 Turm 7, 12101 Berlin
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Mit Lichtbildausweis ausgewiesene Vertreter des Bieters
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (80)
2. Fachliche Eignung (12)
3. Unternehmensorganisation und Mitarbeiter (6)
4. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (1)
5. Formalien (1)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Christian Pfeuffer

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-15 📅
Datum des Endes: 2014-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-25 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 100-170930
Zusätzliche Informationen
1. Die Auftragsbekanntmachung besteht aus einem bzw. mehreren vollständig ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen, dem Angebotsschreiben mit den entsprechenden Anlagen, der Aufgliederung der Einheitspreise, den Vorbemerkungen und Erläuterungen zum Leistungsverzeichnis sowie dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen.
Mehr anzeigen
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft mit einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bieter / die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner / ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
Mehr anzeigen
2.1 Bei Bietergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmen muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Haftpflichtversicherung je 1 000 000 EUR für Personen- und Sonstige Schäden.
Mehr anzeigen
2.2 Pro Bewerberbogen dürfen lediglich die für die Durchführung des Projektes vorgesehenen Projektmitarbeiter und maximal 3 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bietergemeinschaften und / oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten Projektmitarbeiter und 3 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. Zusätzlich benannte Projektmitarbeiter sowie Referenzen werden zur Wahrung des Gleichbehandlungssatzes nicht gewertet.
Mehr anzeigen
3. Die Umsätze des Bieters / der Bietergemeinschaft und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Unterlagen eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bieter / der Bietergemeinschaft einstehen wird.
Mehr anzeigen
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bieters / der Bietergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit den Unterlagen eine Erklärung abgibt, dass er dem Bieter / der Bietergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
Mehr anzeigen
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, wind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Die gesamten Unterlagen müssen in deutscher Sprache gehalten sein, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen und sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Angebotsunterlagen sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit einem Aufkleber „VOB-Vergabeverfahren Parklandschaft Tempelhof, Bauleistungen Erdbau / Landschaftsbau / Freianlagen“ gekennzeichnet und Grün Berlin Stiftung, Columbiadamm 10, Turm 7, 12101 Berlin, Deutschland einzureichen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Mehr anzeigen
8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d.h. per E-Mail, Fax oder Brief von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Für das Verfahren relevante Informationen an die Bewerber werden zur Gewährung des Informationsstandes aller Bewerber laufend unter www.vergabeplattform.berlin.de, Menüpunkt Bekanntmachungen, veröffentlicht.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin mit Sitz bei der für Wirtschaft zuständigen Senatsverwaltung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen.
In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabverstoßes gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Verstöße. die aufgrund der Bekanntgabe oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 154-267647 (2013-08-07)