VOF-Verfahren Neubau Sporthalle Berufsschulzentrum, Freiburg i. Br./Gebäudeplanungsleistungen für den Neubau einer Sporthalle für das Berufschulzentrum in Freiburg i.Br
Planungsleistungen für Gebäude der Leistungsphasen (LPh) 2-8 gemäß §§ 33 ff HOAI (Ausgabe 2009) i.V.m. Anlage 11 (bzw. gemäß der gültigen Fassung). Im Rahmen des VOF-Vergabeverfahrens (nach vorherigem Teilnahmewettbewerb) sind während des Verhandlungsverfahrens Lösungsvorschläge zu erstellen (sog. Mehrfachbeauftragung). — Gegenstand der Planungsaufgabe ist die Realisierung einer Sporthalle nach DIN 18032 als Dreifachhalle auf dem Grundstück des Berufschulzentrums, Bissierstr. 17, in Freiburg. — Das vorgesehene Raumprogramm bezieht sich auf den aktuellen Schulbedarf, für den die 3-teiligkeit wichtig ist, um parallel 3 Sportgruppen unterrichten zu können. Die Halle wird nach Ende des Schulsports auch für den Vereinssport zur Verfügung stehen. — Das Mindestmaß des Spielfeldes nach DIN 18032 beträgt 45 x 27 m (teilbar in 3 Felder à 15 x 27 m) , Höhe über Sportfläche 7 m. Als Nebenräume sind 2 Umkleideräume mit Sanitärbereichen, 3 Hallensportgeräteräume, 1 Regieraum, sowie ein Foyerbereich mit einer kleinen Imbiss-Küche vorgesehen. — Über die Barrierefreiheit nach § 39 Landesbauordnung -LBO- hinaus, sind die Erschließung, die Spiel- und Aktionsflächen und die sanitären Anlagen so zu planen, dass in der Halle z.B. auch Rollstuhlsport als Mannschaftsport möglich ist. Für das Raumprogramm bedeutet dies u.a.: Mindestens 1 Lagerraum für Sportrollstühle und 1 weiterer Geräteraum für zusätzliches Sportgerät und Ausstattung. Diese Räume sind nach Möglichkeit auf der Ebene der Sporthalle anzuordnen. Der zusätzliche Platzbedarf darf nicht auf Kosten der erforderlichen Sportgerätelagerung gehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen für Gebäude der LPh 2-8 gemäß HOAI für den Neubau einer Sporthalle mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca 2 200 m2 mit Kostengruppe 300 + 400 von insgesamt ca 3,5 Mio. EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau - Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Postleitzahl: 79106
Postort: Freiburg im Breisgau
Kontakt
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de📧
Telefon: +49 7612014083📞
Fax: +49 7612014089 📠
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 25.6.2013, 12:00 Uhr. Es erfolgt eine Beantwortung an alle Bewerber bis spätestens 28.6.2013. Abgabe des Teilnahmeantrages am 4.7.2013 bis 14:00 Uhr.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für Gebäude der Leistungsphasen (LPh) 2-8 gemäß §§ 33 ff HOAI (Ausgabe 2009) i.V.m. Anlage 11 (bzw. gemäß der gültigen Fassung). Im Rahmen des VOF-Vergabeverfahrens (nach vorherigem Teilnahmewettbewerb) sind während des Verhandlungsverfahrens Lösungsvorschläge zu erstellen (sog. Mehrfachbeauftragung).
Planungsleistungen für Gebäude der Leistungsphasen (LPh) 2-8 gemäß §§ 33 ff HOAI (Ausgabe 2009) i.V.m. Anlage 11 (bzw. gemäß der gültigen Fassung). Im Rahmen des VOF-Vergabeverfahrens (nach vorherigem Teilnahmewettbewerb) sind während des Verhandlungsverfahrens Lösungsvorschläge zu erstellen (sog. Mehrfachbeauftragung).
— Gegenstand der Planungsaufgabe ist die Realisierung einer Sporthalle nach DIN 18032 als Dreifachhalle auf dem Grundstück des Berufschulzentrums, Bissierstr. 17, in Freiburg.
— Das vorgesehene Raumprogramm bezieht sich auf den aktuellen Schulbedarf, für den die 3-teiligkeit wichtig ist, um parallel 3 Sportgruppen unterrichten zu können. Die Halle wird nach Ende des Schulsports auch für den Vereinssport zur Verfügung stehen.
— Das vorgesehene Raumprogramm bezieht sich auf den aktuellen Schulbedarf, für den die 3-teiligkeit wichtig ist, um parallel 3 Sportgruppen unterrichten zu können. Die Halle wird nach Ende des Schulsports auch für den Vereinssport zur Verfügung stehen.
— Das Mindestmaß des Spielfeldes nach DIN 18032 beträgt 45 x 27 m (teilbar in 3 Felder à 15 x 27 m) , Höhe über Sportfläche 7 m. Als Nebenräume sind 2 Umkleideräume mit Sanitärbereichen, 3 Hallensportgeräteräume, 1 Regieraum, sowie ein Foyerbereich mit einer kleinen Imbiss-Küche vorgesehen.
— Das Mindestmaß des Spielfeldes nach DIN 18032 beträgt 45 x 27 m (teilbar in 3 Felder à 15 x 27 m) , Höhe über Sportfläche 7 m. Als Nebenräume sind 2 Umkleideräume mit Sanitärbereichen, 3 Hallensportgeräteräume, 1 Regieraum, sowie ein Foyerbereich mit einer kleinen Imbiss-Küche vorgesehen.
— Über die Barrierefreiheit nach § 39 Landesbauordnung -LBO- hinaus, sind die Erschließung, die Spiel- und Aktionsflächen und die sanitären Anlagen so zu planen, dass in der Halle z.B. auch Rollstuhlsport als Mannschaftsport möglich ist. Für das Raumprogramm bedeutet dies u.a.: Mindestens 1 Lagerraum für Sportrollstühle und 1 weiterer Geräteraum für zusätzliches Sportgerät und Ausstattung. Diese Räume sind nach Möglichkeit auf der Ebene der Sporthalle anzuordnen. Der zusätzliche Platzbedarf darf nicht auf Kosten der erforderlichen Sportgerätelagerung gehen.
— Über die Barrierefreiheit nach § 39 Landesbauordnung -LBO- hinaus, sind die Erschließung, die Spiel- und Aktionsflächen und die sanitären Anlagen so zu planen, dass in der Halle z.B. auch Rollstuhlsport als Mannschaftsport möglich ist. Für das Raumprogramm bedeutet dies u.a.: Mindestens 1 Lagerraum für Sportrollstühle und 1 weiterer Geräteraum für zusätzliches Sportgerät und Ausstattung. Diese Räume sind nach Möglichkeit auf der Ebene der Sporthalle anzuordnen. Der zusätzliche Platzbedarf darf nicht auf Kosten der erforderlichen Sportgerätelagerung gehen.
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen für Gebäude der LPh 2-8 gemäß HOAI für den Neubau einer Sporthalle mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von ca 2 200 m
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2-5 beauftragt. Die Leistungsphasen 6-8 sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen vor. Mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2-5 beauftragt. Die Leistungsphasen 6-8 sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Referenznummer: 2013001436/2013001436
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen mit zugehörigem Anlagen 1 bis 9. ---
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Diese enthalten nochmals eine Übersicht der vorzulegenden Nachweise. Digitale Teilnahmeanträge über das Vergabeportal Region Freiburg sind möglich und mit qualifizierter Signatur oder Mantelbogen zugelassen. Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Der Einreichungstermin ist zu beachten. ---
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen. Diese enthalten nochmals eine Übersicht der vorzulegenden Nachweise. Digitale Teilnahmeanträge über das Vergabeportal Region Freiburg sind möglich und mit qualifizierter Signatur oder Mantelbogen zugelassen. Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei als Anlagen hochgeladen oder alternativ in Papierform eingereicht werden. Der Einreichungstermin ist zu beachten. ---
Bei schriftlicher Abgabe muss das Bewerbungsformular im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. ---
Bei schriftlicher Abgabe muss das Bewerbungsformular im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit dem zur Verfügung gestellten Kennzettel zu versehen. Verspätet eingegangene Anträge werden ausgeschlossen. ---
Teilnahmeanträge, die formlos, per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder durch elektronische Signatur oder durch den unterschriebenen Mantelbogen zu erfolgen, der bis zum Abgabetermin einzureichen ist. Onlineanträge ohne rechtsgültige Signatur oder mit verspätet eingegangenen Mantelbögen werden nicht berücksichtigt. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. ---
Bei Onlineabgabe hat die Unterzeichnung des Antrags entweder durch elektronische Signatur oder durch den unterschriebenen Mantelbogen zu erfolgen, der bis zum Abgabetermin einzureichen ist. Onlineanträge ohne rechtsgültige Signatur oder mit verspätet eingegangenen Mantelbögen werden nicht berücksichtigt. Alle Eintragungen in den Bewerbungsunterlagen müssen zweifelsfrei und dokumentenecht sein. Es ist zu beachten, dass mit dem Teilnahmeantrag zwingend von mind. einem bevollmächtigten Mitglied der Bewerbergemeinschaft das Bewerbungsformular ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben im Original einzureichen ist. Ansonsten erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrages. ---
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§13(2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen insbesondere von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller entsprechenden Niederlassungen zur Folge. ---
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§13(2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen insbesondere von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller entsprechenden Niederlassungen zur Folge. ---
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannten Anlagen 1 bis 9. ---
Folgende Anlagen (1 bis 9) sind dem Bewerbungsformular beizufügen. ---
Anlage 1: Nachweis des besonderen Berufsstandes
Der Bewerber ist eine natürliche Person und nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber ist eine juristische Person und der bevollmächtigte Vertreter ist nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder anderer gleichwertiger Nachweis. Kopien der entsprechenden Unterlagen. ---
Der Bewerber ist eine natürliche Person und nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber ist eine juristische Person und der bevollmächtigte Vertreter ist nach Architektengesetzen der Länder berechtigt, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen, oder berechtigt, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder anderer gleichwertiger Nachweis. Kopien der entsprechenden Unterlagen. ---
Anlage 2: Nachweis der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft als Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. ---
Anlage 3 (gilt nur für die Teilnahme als Berufsanfänger): Nachweis als Berufsanfänger.
Als Berufsanfänger gelten Einzelteilnehmer, Büros oder Bürogemeinschaften, deren sämtliche Inhaber - bzw. bei Bewerbergemeinschaften, deren sämtliche Mitglieder - einen entsprechenden qualifizierten Hochschulabschluss nach dem 31.12.2007 erworben haben. Nachweis durch qualifiziertes Hochschulabschlusszeugnis. Kopien der entsprechenden Unterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. ---
Als Berufsanfänger gelten Einzelteilnehmer, Büros oder Bürogemeinschaften, deren sämtliche Inhaber - bzw. bei Bewerbergemeinschaften, deren sämtliche Mitglieder - einen entsprechenden qualifizierten Hochschulabschluss nach dem 31.12.2007 erworben haben. Nachweis durch qualifiziertes Hochschulabschlusszeugnis. Kopien der entsprechenden Unterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. ---
Anlage 4: Nachweis der Namen und der beruflichen Qualifikationen.
Name, Qualifikationsnachweise, Fortbildungsnachweise der letzten 3 Jahre (gewertet wird 2010 bis jetzt), Berufsjahre und Bürozugehörigkeit aller im Bewerbungsformular unter II. und III. genannten Personen (im Bewerbungsformular: Projektleiter/in, bzw. Personen mit besonderen Qualifikationen (VOB, Energieberater, SiGeKo, Brandschutz). Kopien der entsprechenden Unterlagen. ---
Name, Qualifikationsnachweise, Fortbildungsnachweise der letzten 3 Jahre (gewertet wird 2010 bis jetzt), Berufsjahre und Bürozugehörigkeit aller im Bewerbungsformular unter II. und III. genannten Personen (im Bewerbungsformular: Projektleiter/in, bzw. Personen mit besonderen Qualifikationen (VOB, Energieberater, SiGeKo, Brandschutz). Kopien der entsprechenden Unterlagen. ---
Der Auftraggeber fordert aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (§ 21 Abs. 1 i. V. m § 23) einen Gewerbezentralregisterauszug bzw. ein Führungszeugnis der Bewerber an direkt von der zuständigen Stelle bzw. ggf. vom Bewerber an.
Der Auftraggeber fordert aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (§ 21 Abs. 1 i. V. m § 23) einen Gewerbezentralregisterauszug bzw. ein Führungszeugnis der Bewerber an direkt von der zuständigen Stelle bzw. ggf. vom Bewerber an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 5: Nachweis der geforderten Höhe der Berufshaftpflichtversicherung (gemäß III 1.1); Kopie des aktuellen, gültigen Versicherungsscheines mit den geforderten Mindestdeckungssummen.
Bei notwendiger Erhöhung der Versicherungssumme ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens beizufügen, dass eine entsprechende Erhöhung möglich wäre. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. ---
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei notwendiger Erhöhung der Versicherungssumme ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens beizufügen, dass eine entsprechende Erhöhung möglich wäre. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. ---
Anlage 6a: Angaben gemäß § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit Anderen; 2. Angaben gemäß § 5 (5h) VOF über Teile des Auftrages, die ggf. als Unterauftrag vergeben werden. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. ---
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 6a: Angaben gemäß § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit Anderen; 2. Angaben gemäß § 5 (5h) VOF über Teile des Auftrages, die ggf. als Unterauftrag vergeben werden. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. ---
Anlage 6b: Bestätigung über Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien der VOF (§ 4 (6a-g), § 4 (9a-e)VOF); Der Auftraggeber behält sich die Anforderung von Dokumenten gemäß § 4 Abs. 7 VOF vor; Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweise für jedes Mitglied! ---
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 6b: Bestätigung über Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien der VOF (§ 4 (6a-g), § 4 (9a-e)VOF); Der Auftraggeber behält sich die Anforderung von Dokumenten gemäß § 4 Abs. 7 VOF vor; Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweise für jedes Mitglied! ---
Anlage 7: Erklärung zu den Netto-Umsätzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 (4c) VOF, soweit sie Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen. Bei Bewerbergemeinschaften Umsätze für jedes Mitglied angeben. Umsätze werden in der Wertung addiert. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen. ---
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 7: Erklärung zu den Netto-Umsätzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 (4c) VOF, soweit sie Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen. Bei Bewerbergemeinschaften Umsätze für jedes Mitglied angeben. Umsätze werden in der Wertung addiert. Erklärungen hierzu entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen. ---
Anlage 8: Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschl. freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahlen der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärungen entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 8: Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschl. freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahlen der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärungen entsprechend der Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 9: Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. des Büros bzw. der Projektmitarbeiter über Referenzen mit vollständigen Angaben entsprechend Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen: ---
Kategorie „Berufsanfänger“:
Referenzprojekte des Bewerbers, deren Realisierung seit dem 1.1.2008 abgeschlossen wurde. Die Referenzprojekte müssen in der Formularvorlage angegeben und jeweils mit den folgenden, vollständigen Angaben in das zugehörige Formular „Referenzliste“ eingetragen werden:·
Referenzprojekte des Bewerbers, deren Realisierung seit dem 1.1.2008 abgeschlossen wurde. Die Referenzprojekte müssen in der Formularvorlage angegeben und jeweils mit den folgenden, vollständigen Angaben in das zugehörige Formular „Referenzliste“ eingetragen werden:·
Lfd. Nr.; Projektbeschreibung (Funktion, Nutzung); Projektname mit Ort, Land; Auftraggeber im Sinn von § 98 GWB; Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten; Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276); Jahr der Fertigstellung; erbrachte Leistungen (Leistungsphasen nach § 33 ff HOAI); Noch zu erbringende Leistungsphasen; Holzkonstruktionsbauweise; Auszeichnungen, Wettbewerbserfolge, Anerkennungen. ---
Lfd. Nr.; Projektbeschreibung (Funktion, Nutzung); Projektname mit Ort, Land; Auftraggeber im Sinn von § 98 GWB; Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten; Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276); Jahr der Fertigstellung; erbrachte Leistungen (Leistungsphasen nach § 33 ff HOAI); Noch zu erbringende Leistungsphasen; Holzkonstruktionsbauweise; Auszeichnungen, Wettbewerbserfolge, Anerkennungen. ---
Gewertet werden folgende Kategorien: ---
Büroleistungen:
Abgeschlossene Gebäudeplanungsleistungen in eigener Bürotätigkeit für Projekte mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in diesem Büro oder dieser Bewerbergemeinschaft,. Alle Leistungsphasen 2 bis 8; ---
Derzeitige Gebäudeplanungsleistungen aus eigener Bürotätigkeit für Projekte mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in diesem Büro oder dieser Bewerbergemeinschaft. Mindestens abgeschlossene Leistungsphase 5; ---
Abgeschlossene Gebäudeplanungsleistungen mit Erfahrungen in Holzkonstruktionsbauweise in eigener Bürotätigkeit für Projekte mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in diesem Büro oder dieser Bewerbergemeinschaft. Alle Leistungsphasen 2 bis 8; ---
Abgeschlossene Gebäudeplanungsleistungen mit Erfahrungen in Holzkonstruktionsbauweise in eigener Bürotätigkeit für Projekte mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in diesem Büro oder dieser Bewerbergemeinschaft. Alle Leistungsphasen 2 bis 8; ---
Projekte mit Auszeichnungen, bzw. Wettbewerbserfolgen. ---
Projekte mit Gebäudeplanungsleistungen für öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB. ---
Personenbezogene Wertung Projektleitung:· Fortbildungen von 2010 bis heute;
Berufsjahre in der Projektleitung; Gebäudeplanungsleistungen als verantwortliche/r Projektleiter/Projektleiterin für Projekte mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem anderen Büro. ---
Berufsjahre in der Projektleitung; Gebäudeplanungsleistungen als verantwortliche/r Projektleiter/Projektleiterin für Projekte mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in eigener Bürotätigkeit oder als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem anderen Büro. ---
Unternehmensbezogene Wertung:
Umsätze des Bewerbers gemäß VOF §5 (4c), soweit sie Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen;
Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließl. Büroinhabern und freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß §5 (5d) in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung;
Besondere Qualifikationen bzw. Erfahrungen von Büromitarbeitern in den Bereichen VOB, Energieberatung, SiGeKo und /oder Brandschutz.
Kategorie „Sonstige Bewerber“:
Referenzprojekte des Bewerbers, deren Realisierung seit dem 1.1.2003 abgeschlossen wurde. Die Referenzprojekte müssen in der Formularvorlage angegeben und jeweils mit den folgenden, vollständigen Angaben in das zugehörige Formular „Referenzliste“ eingetragen werden:
Referenzprojekte des Bewerbers, deren Realisierung seit dem 1.1.2003 abgeschlossen wurde. Die Referenzprojekte müssen in der Formularvorlage angegeben und jeweils mit den folgenden, vollständigen Angaben in das zugehörige Formular „Referenzliste“ eingetragen werden:
Projektbeschreibung (Funktion, Nutzung); Projektname mit Ort, Land ; Auftraggeber im Sinn von § 98 GWB; Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten; Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276); Jahr der Fertigstellung; erbrachte Leistungen (Leistungsphasen nach § 33 ff HOAI); Noch zu erbringende Leistungsphasen; Holzkonstruktionsbauweise; Auszeichnungen, Wettbewerbserfolge, Anerkennungen. ---
Projektbeschreibung (Funktion, Nutzung); Projektname mit Ort, Land ; Auftraggeber im Sinn von § 98 GWB; Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten; Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276); Jahr der Fertigstellung; erbrachte Leistungen (Leistungsphasen nach § 33 ff HOAI); Noch zu erbringende Leistungsphasen; Holzkonstruktionsbauweise; Auszeichnungen, Wettbewerbserfolge, Anerkennungen. ---
Planungsleistungen für Neubauten für Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung. Abgeschlossene Erbringung alle Leistungsphasen 2-8; ---
Planungsleistungen für vergleichbare Hallenbauten für Versammlungsstätten. Abgeschlossene Erbringung alle Leistungsphasen 2-8; ---
Planungsleistungen für Neubauten für Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung oder vergleichbare Hallenbauten für Versammlungsstätten. Planungsstand derzeit mindestens Leistungsphase 5;
Erfahrungen in Holzbauweise für Neubauten für Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung oder vergleichbare Hallenbauten für Versammlungsstätten. Abgeschlossene Erbringung alle Leistungsphasen 2-8; ---
Projekte mit Auszeichnungen, bzw. Wettbewerbserfolgen; ---
Personenbezogene Wertung Projektleitung: Fortbildungen von 2010 bis heute;
Berufsjahre in der Projektleitung; Betriebszugehörigkeit im bewerbenden Büro/ Bewerbergemeinschaft; Gebäudeplanungsleistungen als verantwortliche/r Projektleiter/Projektleiterin für Projekten mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in diesem Büro oder dieser Bewerbergemeinschaft. ---
Berufsjahre in der Projektleitung; Betriebszugehörigkeit im bewerbenden Büro/ Bewerbergemeinschaft; Gebäudeplanungsleistungen als verantwortliche/r Projektleiter/Projektleiterin für Projekten mit Netto Bauwerkskosten (KG 300 und 400) von mind. 0,5 Mio. EUR in diesem Büro oder dieser Bewerbergemeinschaft. ---
Durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließl. Büroinhabern und freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung;
Besondere Qualifikationen bzw. Erfahrungen von Büromitarbeitern in den Bereichen VOB, Energieberatung, SiGeKo und /oder Brandschutz. ---
Angaben zu den Referenzen müssen im obligatorischen Bewerbungsbogen und dem zugehörigen Formular „Referenzliste“ eingetragen werden Die Nachweise selbst (z. B. Bestätigungen Dritter, Publikationen, Wettbewerbsdokumentation) müssen in Kopie der Bewerbung beigelegt werden.
Angaben zu den Referenzen müssen im obligatorischen Bewerbungsbogen und dem zugehörigen Formular „Referenzliste“ eingetragen werden Die Nachweise selbst (z. B. Bestätigungen Dritter, Publikationen, Wettbewerbsdokumentation) müssen in Kopie der Bewerbung beigelegt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4)a VOF mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für Sachschäden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben (vgl. Anlage 2 zum Bewerbungsformular), dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben (vgl. Anlage 2 zum Bewerbungsformular), dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Freiburg i. Br. ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Freiburg i. Br. ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: siehe III.2.1
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Mindestens 3, höchstens 5. Davon 1 Bewerber aus der Kategorie Berufsanfänger.
Soweit sich in einer Kategorie weniger Bewerber qualifizieren als Teilnehmer auszuwählen sind, werden für die andere Kategorie entsprechend mehr Teilnehmer zugelassen.
Erfüllung der o. g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen.
Auswahlkriterien mit Gewichtung:
— Für die Kategorie „Berufsanfänger“:
1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit möglichen 400 von 900 Punkten (44,4 %);
2. projektbezogene Erfahrungen (Team) mit möglichen 300 von 900 Punkten (33,3 %);
3. unternehmensbezogene Leistung mit möglichen 200 von 900 Punkten (22,2%)
Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Für die Kategorie „Sonstige Bewerber“:
1. projektbezogene Erfahrungen (Büro) mit 500 von 1000 Punkten (50 %);
2. projektbezogene Erfahrungen (Team) mit 300 von 1000 Punkten (30 %),
3. unternehmensbezogene Leistung mit 200 von 1000 Punkten (20 %).
Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-07-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-11-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013001436/2013001436
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 107-183311 (2013-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau
Postanschrift: Berliner Allee 1
Postleitzahl: 79114
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiburg.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013001436
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg im Breisgau.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt waren (1)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-01-08 📅
Name: Loewer und Partner Architekten und Ingenieure
Postanschrift: Liebigstr. 75
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2014/S 030-048705 (2014-02-07)