Die sieben auf dem Grundstück Rummelsburger Straße 47-59 in 10315 Berlin liegenden 4-geschossigen Wohngebäude mit insgesamt 312 Mietwohnungen und 15 416 m² Wohnfläche werden aktuell dezentral über sieben konventionelle Gaskesselanlagen mit Heizung und Trinkwarmwasser versorgt. Die derzeit bestehende Eigenerzeugung der Wärme soll auf die gewerbliche Lieferung von Wärme umgestellt werden. Die künftige Versorgung der 7 Wohngebäude mit Wärme und Trinkwarmwasser soll aus einer auf dem Gelände des AG zu errichtenden Heizzentrale über ein Nahwärmenetz erfolgen. Beides (Heizzentrale und Nahwärmenetz) ist durch einen Energiedienstleister zu erstellen und vollständig verantwortlich zu betreiben. In der Heizzentrale sind ein BHKW (Blockheizkraftwerk) und ein Spitzenlastkessel zu errichten. Mit dem vom BHKW erzeugten Strom soll der Strombedarf der Heizzentrale sowie der Wärme- und Trinkwarmwasserversorgung gedeckt werden. Weiterhin wird dem Energiedienstleister gestattet, auf eigene Kosten und eigenes Risiko Strom an die Mieter der Liegenschaft zu vermarkten. Der Eigentümer überlässt dem Energiedienstleister während der 15-jährigen Laufzeit des Wärmeliefervertrages die Flächen für die Heizzentrale und ggf. für Unterstationen sowie die Trassen des Nahwärmenetzes unentgeltlich für den Betrieb der Wärmeversorgungsanlagen. Gemäß § 556c Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BGB iVm §§ 8-10 WärmeLV hat der durch den Energiedienstleister dem AG vorzulegende Kostenvergleich zwischen den Betriebskosten der bisherigen Eigenversorgung und den durch den Energiedienstleister angebotenen Konditionen für die Wärmelieferung mindestens kostenneutral auszufallen. Der Energiedienstleister übernimmt sämtliche Leistungen der Planung, Finanzierung und des Betriebs der beschriebenen Versorgungsaufgaben. Dies bedeutet, er plant, baut, finanziert und betreibt nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen die hierzu notwendigen Gebäude und Anlagen auf eigene Rechnung und Verantwortung. Die Brennstoffbeschaffung, die Beschaffung der Hilfsenergien und alle weiteren zur Erfüllung der Versorgungsaufgaben notwendigen Leistungen liegen im ausschließlichen Verantwortungsbereich des Energiedienstleisters. Die Wärmelieferung erfolgt an den Gebäudeeigentümer. Rechtsträgergrenzen sind in den sieben ehemaligen Gaskessel-Heizräumen die rohrseitigen Gebäudeeintritte hinter den hausseitigen Absperrarmaturen für Heizkreis, Warmwasser sowie Zirkulation.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung
Menge oder Umfang:
Versorgung von 312 Mietwohnungen mit Warmwasser und Heizenergie. Laufzeit 15 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH
Postanschrift: Ferdinand-Schultze-Straße 71
Postleitzahl: 13055
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.howoge.de🌏
E-Mail: jens.mutscher@howoge.de📧
Telefon: +49 3054642392📞
Fax: +49 3054641022 📠
1. Die Vergabestelle stellt für die Bewerbung Unterlagen in einem Bewerberpaket elektronisch auf Anfrage per E-Mail zur Verfügung. Die Verwendung dieser Unterlagen ist zwingend.
2. Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabe VG-134-13 – Bewerbung“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig registergeheftet beizufügen. Unvollständige Teilnahmeanträge bleiben unberücksichtigt, wenn nicht der Bewerber fehlende Unterlagen und/oder Erklärungen binnen durch die Vergabestelle festzusetzender Frist nachreicht bzw. abgibt.
3. Bezieht sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen Dritter, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen abzugeben, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1. Die Vergabestelle stellt für die Bewerbung Unterlagen in einem Bewerberpaket elektronisch auf Anfrage per E-Mail zur Verfügung. Die Verwendung dieser Unterlagen ist zwingend.
2. Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabe VG-134-13 – Bewerbung“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig registergeheftet beizufügen. Unvollständige Teilnahmeanträge bleiben unberücksichtigt, wenn nicht der Bewerber fehlende Unterlagen und/oder Erklärungen binnen durch die Vergabestelle festzusetzender Frist nachreicht bzw. abgibt.
3. Bezieht sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen Dritter, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen abzugeben, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die sieben auf dem Grundstück Rummelsburger Straße 47-59 in 10315 Berlin liegenden 4-geschossigen Wohngebäude mit insgesamt 312 Mietwohnungen und 15 416 m² Wohnfläche werden aktuell dezentral über sieben konventionelle Gaskesselanlagen mit Heizung und Trinkwarmwasser versorgt.
Die sieben auf dem Grundstück Rummelsburger Straße 47-59 in 10315 Berlin liegenden 4-geschossigen Wohngebäude mit insgesamt 312 Mietwohnungen und 15 416 m² Wohnfläche werden aktuell dezentral über sieben konventionelle Gaskesselanlagen mit Heizung und Trinkwarmwasser versorgt.
Die derzeit bestehende Eigenerzeugung der Wärme soll auf die gewerbliche Lieferung von Wärme umgestellt werden.
Die künftige Versorgung der 7 Wohngebäude mit Wärme und Trinkwarmwasser soll aus einer auf dem Gelände des AG zu errichtenden Heizzentrale über ein Nahwärmenetz erfolgen. Beides (Heizzentrale und Nahwärmenetz) ist durch einen Energiedienstleister zu erstellen und vollständig verantwortlich zu betreiben.
Die künftige Versorgung der 7 Wohngebäude mit Wärme und Trinkwarmwasser soll aus einer auf dem Gelände des AG zu errichtenden Heizzentrale über ein Nahwärmenetz erfolgen. Beides (Heizzentrale und Nahwärmenetz) ist durch einen Energiedienstleister zu erstellen und vollständig verantwortlich zu betreiben.
In der Heizzentrale sind ein BHKW (Blockheizkraftwerk) und ein Spitzenlastkessel zu errichten. Mit dem vom BHKW erzeugten Strom soll der Strombedarf der Heizzentrale sowie der Wärme- und Trinkwarmwasserversorgung gedeckt werden. Weiterhin wird dem Energiedienstleister gestattet, auf eigene Kosten und eigenes Risiko Strom an die Mieter der Liegenschaft zu vermarkten.
In der Heizzentrale sind ein BHKW (Blockheizkraftwerk) und ein Spitzenlastkessel zu errichten. Mit dem vom BHKW erzeugten Strom soll der Strombedarf der Heizzentrale sowie der Wärme- und Trinkwarmwasserversorgung gedeckt werden. Weiterhin wird dem Energiedienstleister gestattet, auf eigene Kosten und eigenes Risiko Strom an die Mieter der Liegenschaft zu vermarkten.
Der Eigentümer überlässt dem Energiedienstleister während der 15-jährigen Laufzeit des Wärmeliefervertrages die Flächen für die Heizzentrale und ggf. für Unterstationen sowie die Trassen des Nahwärmenetzes unentgeltlich für den Betrieb der Wärmeversorgungsanlagen.
Der Eigentümer überlässt dem Energiedienstleister während der 15-jährigen Laufzeit des Wärmeliefervertrages die Flächen für die Heizzentrale und ggf. für Unterstationen sowie die Trassen des Nahwärmenetzes unentgeltlich für den Betrieb der Wärmeversorgungsanlagen.
Gemäß § 556c Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BGB iVm §§ 8-10 WärmeLV hat der durch den Energiedienstleister dem AG vorzulegende Kostenvergleich zwischen den Betriebskosten der bisherigen Eigenversorgung und den durch den Energiedienstleister angebotenen Konditionen für die Wärmelieferung mindestens kostenneutral auszufallen.
Gemäß § 556c Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BGB iVm §§ 8-10 WärmeLV hat der durch den Energiedienstleister dem AG vorzulegende Kostenvergleich zwischen den Betriebskosten der bisherigen Eigenversorgung und den durch den Energiedienstleister angebotenen Konditionen für die Wärmelieferung mindestens kostenneutral auszufallen.
Der Energiedienstleister übernimmt sämtliche Leistungen der Planung, Finanzierung und des Betriebs der beschriebenen Versorgungsaufgaben. Dies bedeutet, er plant, baut, finanziert und betreibt nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen die hierzu notwendigen Gebäude und Anlagen auf eigene Rechnung und Verantwortung. Die Brennstoffbeschaffung, die Beschaffung der Hilfsenergien und alle weiteren zur Erfüllung der Versorgungsaufgaben notwendigen Leistungen liegen im ausschließlichen Verantwortungsbereich des Energiedienstleisters. Die Wärmelieferung erfolgt an den Gebäudeeigentümer. Rechtsträgergrenzen sind in den sieben ehemaligen Gaskessel-Heizräumen die rohrseitigen Gebäudeeintritte hinter den hausseitigen Absperrarmaturen für Heizkreis, Warmwasser sowie Zirkulation.
Der Energiedienstleister übernimmt sämtliche Leistungen der Planung, Finanzierung und des Betriebs der beschriebenen Versorgungsaufgaben. Dies bedeutet, er plant, baut, finanziert und betreibt nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen die hierzu notwendigen Gebäude und Anlagen auf eigene Rechnung und Verantwortung. Die Brennstoffbeschaffung, die Beschaffung der Hilfsenergien und alle weiteren zur Erfüllung der Versorgungsaufgaben notwendigen Leistungen liegen im ausschließlichen Verantwortungsbereich des Energiedienstleisters. Die Wärmelieferung erfolgt an den Gebäudeeigentümer. Rechtsträgergrenzen sind in den sieben ehemaligen Gaskessel-Heizräumen die rohrseitigen Gebäudeeintritte hinter den hausseitigen Absperrarmaturen für Heizkreis, Warmwasser sowie Zirkulation.
Dauer: 180 Monate
Referenznummer: VG-134-13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
4. Auszug aus dem Handelsregister.
5. Eigenerklärung zu § 6 Abs. 4 und 6 VOL/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Angaben zum Umsatz mit Energielieferleistungen aus Contracting im Mittel der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
7. Angaben zum EBIT im Mittel der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Zu 6.) mindestens 6 Mio. EUR p.a.
Zu 7.) mindestens 0,6 Mio. EUR p.a.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8. Angabe zum festeingestellten Fachpersonal (Ingenieure, Meister Heizungstechnik, Kaufleute (IHK)) im Mittel der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
9. Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bezüglich der Errichtung und des Betriebes von KWK-Anlagen zur Wärme-/Stromversorgung. Ein Referenzprojekt wird jeweils als vergleichbar erachtet, wenn es in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren fertiggestellt wurde und es sich bei den belieferten Gebäuden um Bestandsgebäude im Bereich Wohnen handelt.
9. Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten bezüglich der Errichtung und des Betriebes von KWK-Anlagen zur Wärme-/Stromversorgung. Ein Referenzprojekt wird jeweils als vergleichbar erachtet, wenn es in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren fertiggestellt wurde und es sich bei den belieferten Gebäuden um Bestandsgebäude im Bereich Wohnen handelt.
10. Vorlage von aussagekräftigen Referenzschreiben von Auftraggebern zur Errichtung und zum Betrieb von KWK-Anlagen zur Erbringung von Wärmelieferleistungen bei Wohngebäuden in den letzten 5 Jahren mit Aussagen über die Einhaltung der vereinbarten Termine und zur Versorgungssicherheit. Die Referenzschreiben müssen Projekte betreffen, die in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren fertiggestellt wurden und bei denen es sich bei den belieferten Gebäuden um Bestandsgebäude im Bereich Wohnen handelt.
10. Vorlage von aussagekräftigen Referenzschreiben von Auftraggebern zur Errichtung und zum Betrieb von KWK-Anlagen zur Erbringung von Wärmelieferleistungen bei Wohngebäuden in den letzten 5 Jahren mit Aussagen über die Einhaltung der vereinbarten Termine und zur Versorgungssicherheit. Die Referenzschreiben müssen Projekte betreffen, die in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren fertiggestellt wurden und bei denen es sich bei den belieferten Gebäuden um Bestandsgebäude im Bereich Wohnen handelt.
11. Nachweis von min. 10 Referenzobjekten mit einem Deckungsanteil durch KWK-Anlagen an der Wärmeversorgung der jeweiligen Objekte von min. 55 %.
12. Nachweis über Erfahrungen in der Stromdirektvermarktung an Mieter von Wohnobjekten (bspw. Referenzschreiben der Vermieter).
13. Nachweise zur Qualifikation der für die Errichtung und den Betrieb vorgesehenen Mitarbeiter des Bewerbers in technischer und kaufmännischer Hinsicht anhand von Lebenslauf, Zusatzqualifikationen und persönlicher Referenzen.
14. Nachweis, dass bereits Bauvorhaben in Abstimmung und Zusammenarbeit mit Planungsbehörden und Bauämter in Berlin abgewickelt worden sind.
Mindeststandards:
Zu 8.) mindestens 35 Mitarbeiter.
Zu 9.) mindestens 10 Referenzprojekte, davon aa) mindestens 4 Projekte mit einer versorgten Wohnfläche von mindestens 10 000 m² (gemäß II. Berechnungsverordnung) und bb) mindestens 6 Projekte mit einer versorgten Wohnfläche von mindestens 5 000 m² (gemäß II. Berechnungsverordnung).
Zu 9.) mindestens 10 Referenzprojekte, davon aa) mindestens 4 Projekte mit einer versorgten Wohnfläche von mindestens 10 000 m² (gemäß II. Berechnungsverordnung) und bb) mindestens 6 Projekte mit einer versorgten Wohnfläche von mindestens 5 000 m² (gemäß II. Berechnungsverordnung).
Zu 10.) mindestens 5 Referenzschreiben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckung für Personen- und Sachschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. EUR (erst im Auftragsfall nachzuweisen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen, die ein Mitglied zur Durchführung des Vergabeverfahrens ermächtigt.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
2. Erklärung zu § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz u. a.
3. Unterzeichneter Integritätsvertrag der Howoge Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Mutscher
Internetadresse: www.howoge.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-134-13
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabestelle stellt für die Bewerbung Unterlagen in einem Bewerberpaket elektronisch auf Anfrage per E-Mail zur Verfügung. Die Verwendung dieser Unterlagen ist zwingend.
2. Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabe VG-134-13 – Bewerbung“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig registergeheftet beizufügen. Unvollständige Teilnahmeanträge bleiben unberücksichtigt, wenn nicht der Bewerber fehlende Unterlagen und/oder Erklärungen binnen durch die Vergabestelle festzusetzender Frist nachreicht bzw. abgibt.
2. Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabe VG-134-13 – Bewerbung“ bei der Vergabestelle einzureichen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig registergeheftet beizufügen. Unvollständige Teilnahmeanträge bleiben unberücksichtigt, wenn nicht der Bewerber fehlende Unterlagen und/oder Erklärungen binnen durch die Vergabestelle festzusetzender Frist nachreicht bzw. abgibt.
3. Bezieht sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen Dritter, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen abzugeben, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
3. Bezieht sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen Dritter, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen abzugeben, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 227-394746 (2013-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (130)
2. Technisches Konzept (110)
3. Konzept zur Herrichtung der Heizzentrale und des Nahwärmenetzes (80)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-12 📅
Name: Berliner Energieagentur GmbH
Postanschrift: Französische Straße 23
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.berliner-e-agentur.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Jens Mutscher