Weck/Planungsleistungen VST Friedberg

TEI-M - Beschaffung Infrastruktur Region Mitte

Bf Friedberg, Modernisierung und Barrierefreier Ausbau der Verkehrsstation: Planungsleistungen Ing.-BW, VA,TWP,TA,OL,LST, Der Bahnhof Friedberg liegt an der Strecke 3900 Kassel-Frankfurt Hbf, km 166,069. Die DB Station&Service AG plant zusammen mit der Stadt Friedberg und dem Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH den Bahnhof Friedberg zu modernisieren und die Bahnsteige 1/1a -4 parallel zum 4-gleisigen Ausbau der S6 auch für mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich zu machen. Hierzu werden die Planungsleistungen der Lph 1 – 4 angefragt. Die Lph 5 -7 und 9 werden optional angefragt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-06-11 Auftragsbekanntmachung
2013-09-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-10-27 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2019-07-10 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2019-07-10 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2019-11-05 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2013-06-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: TEI-M - Beschaffung Infrastruktur Region Mitte
Postanschrift: Hahnstraße 49
Postleitzahl: 60528
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: silvia.weck@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926545630 📞
Fax: +49 6926545635 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-11 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 112-192229
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 20-031550
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich und wird empfohlen! Anträge auf Teilnahme am Verfahren sind müssen in jedem Fall in Papierform 1.-fach gestellt werden. Sie müssen in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen, Vergabevorgang 13TEI04095. Telefonisch, per email oder per Telefax gestellte Anträge sind bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge durch Übermittlung in Papierform in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt zu bestätigen. Der Versand der Vergabeunterlagen erfolgt voraussichtlich am 11.07.2013.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Bf Friedberg, Modernisierung und Barrierefreier Ausbau der Verkehrsstation: Planungsleistungen Ing.-BW, VA,TWP,TA,OL,LST, Der Bahnhof Friedberg liegt an der Strecke 3900 Kassel-Frankfurt Hbf, km 166,069. Die DB Station&Service AG plant zusammen mit der Stadt Friedberg und dem Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH den Bahnhof Friedberg zu modernisieren und die Bahnsteige 1/1a -4 parallel zum 4-gleisigen Ausbau der S6 auch für mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich zu machen. Hierzu werden die Planungsleistungen der Lph 1 – 4 angefragt. Die Lph 5 -7 und 9 werden optional angefragt.
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Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen: Lph 5-7,9
Referenznummer: 13TEI04095
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 61169 Friedberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Innerhalb der Angebotserklärung ist durch den Bieter nachzuweisen:
-Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
-Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
-Erklärung, das keine Steuer- und Abgebenschulden vorliegen
-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
-Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
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Vergleichbare Leistungen sind Planungsleistungen der Lph 1 – 4 für Verkehrsanlagen (Bahnsteige), Ingenieurbauwerke (Personenunter- oder überführungen, Hebeanlagen, Bahnsteigdächer) und Tragwerksplanung sowie 50 HZ-Anlagen für den Umbau von Verkehrstationen der DB Station & Service AG (Eigenerklärung ca. eine DIN A4 Seite)
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Projekterfahrung mit Hauptschwerpunkt gem. HOAI Lph 1 - 4 für die Gewerke Verkehrsanlagen (Bahnsteige), Ingenieurbauwerke (Personenunter- oder überführungen, Hebeanlagen, Bahnsteigdächer) und Tragwerksplanung sowie 50 HZ-Anlagen für den Umbau von Verkehrstationen der DB Station & Service AG
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- Fachtechnisch bezogene Personalausstattung sowie -planung/-disposition mit namentlicher Nennung und Zuordnung verantwortlicher Aufgabengebiete gem. den geforderten Leistungsbereichen in Verbindung mit personenbezogenen Nachweisen über dreijährigen Erfahrungen in den letzte fünf Jahren bei vergleichbaren Projekten für die DB Station&Service AG (in Tabellenform ist anzugeben: Projekt / Objekt, Auftraggeber, Auftragssummen, Leistungsbild / Leistungsumfang);
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- Kenntnisse und -erfahrungen mit dem EDV-System Granid und betreffenden Modulen sind nachzuweisen (Als Nachweis gilft die Schulung oder eine schriftliche Referenz übder die mit der EDV-Anwendung Granid bearbeiteten Projekte, die darlegen, dass der Bewerber Granid-Kenntnisse in ausreichenden Maß besitzt);
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- Kenntnisse und Erfahrungen mit DB-spezifischen Prozessen, Normen, Richtlinien, TEIV/TSI, Arbeiten unter dem rollenden Rad;
- Angabe der Eigenfertigungstiefe in Prozent;
- Namentliche Nennung mit Angaben zu den Fachbereichen für vorgesehene Nachunternehmer, alle geforderten Nachweise sind auch für die Nachunternehmer vorzulegen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage (ca. 5Seiten) kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Sonstige besondere Bedingungen:
Es wird ein Verhandlungsverfahren nach SektVO durchgeführt. Teilnahmeanträge in deutscher Sprache sind bis spätestens 27.06.2013 12:00 Uhr an die Vergabestelle per Post in einfacher Ausführung zu übermitteln. Die zu übermittelnden Unterlagen entnehmen Sie den nachfolgenden Angaben. Es ist nicht ausreichend sich nur im Bieterportal bei der Maßnahme einzutragen!
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Die Vergabeunterlagen beinhalten Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht. Diese sind:
Planungsleistungen Bau in der Kategorie/Modul:
-Verkehrsanlagen
-Bahnsteige incl. Zugänge
-Ingenieurbauwerke
-Personenunter- u. Personenüberführungen
-Tragwerksplanung
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung
Aufruf zum Prüfungssystem Sektoren“ im Amtsblatt der EU 2012/S 147-246193 vom 02.08.2012.
eines Prüfungssystems - Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2012/S 149-249612 vom 04.08.2012.
-Planungsleistungen Elektrotechnik in der Kategorie:
-Planung von Anlagen der Elektrotechnik (50 Hz)
Planung von Anlagen der Elektrotechnik (50 Hz) innerhalb der Deutschen Bahn AG mit Bekanntmachung im EU-Amtsblatt 2009/S79-114208 vom 24.04.2009.
Für die Auftragserteilung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht.
Der Nachweis der Präqualifikation ist beim Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO § 19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor.
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Funktionstrennung:
Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus.
Wir weisen daraufhin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit
- der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing.-Leistungen,
- den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungen
nicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
Es werden nur Angebote in die Wertung einbezogen, die von bis zum Ablauf der Angebotsfrist präqualifizierten Bietern eingereicht wurden. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen
Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluß der im Teilnahmewettbewerb zugelassenen Einezelbieter
zu Bietergemeinschaften ist zulässig.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Weck, Silvia

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-09-16 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-29 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 20-031550

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Vorgaben gem. §§107 Abs 3 Nr. 4 und 101 b Abs. 2 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 112-192229 (2013-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 34 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Hahnstr. 49

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 182-314814
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 112-192229
ABl. S-Ausgabe: 182

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Friedberg.
Quelle: OJS 2013/S 182-314814 (2013-09-17)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Gesamtwert des Auftrags: 349 617 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gießen, Landkreis 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG, Bau- und Anlagenmanagement (I.SV-MI-I (B2)), Regionalbereich Mitte
Postanschrift: Weilburger Straße 22
Postleitzahl: 60326
Kontakt
Internetadresse: http://www.bahn.de 🌏
Fax: +49 6926543457 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-31 📅
Datum des Endes: 2017-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 209-434808
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 182-314814
ABl. S-Ausgabe: 209

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Bf Friedberg, Modernisierung und Barrierefreier Ausbau der VS, Planungsleistung für Verkehrsplanung, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der Gewerke Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausstattung und Gebäudeplanung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bahnhof Friedberg.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-16 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling, Beschaffung Infrastruktur Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. leistungen, Bauaffine Dienstleistungen (GS.EI-M-A), z.Hd. Frau Silvia Weck, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt/M.
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2017/S 209-434808 (2017-10-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 349 617 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 134-330387
ABl. S-Ausgabe: 134

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen der Gewerke Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausstattung und Gebäudeplanung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bahnhof Friedberg

Auftragsvergabe
Name: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft
Postanschrift: Lindleystr. 11
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Mecklenburg-Vorpommern 🏙️
Internetadresse: www.schuessler-plan.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 349 617 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling, Beschaffung Infrastruktur Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. leistungen, Bauaffine Dienstleistungen (GS.EI−M−A), z.Hd. Frau Silvia Weck, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt/M.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabeder Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisbzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). DesWeiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1−3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2019/S 134-330387 (2019-07-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 349 617 EUR 💰

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 134-330388

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabeder Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisbzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). DesWeiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 134-330388 (2019-07-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 349 617 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 216-531177
ABl. S-Ausgabe: 216

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen Bf Friedberg, Modernisierung und Barrierefreier Ausbau der VS, Planungsleistung für Verkehrsplanung, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling, Beschaffung Infrastruktur Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. leistungen, Bauaffine Dienstleistungen (FS.EI−M−A), z.Hd. Frau Silvia Weck, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt/M.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabeder Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisbzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). DesWeiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2019/S 216-531177 (2019-11-05)