Wettbewerblicher Dialog über die zukünftige Unterbringung und gegebenenfalls den gebäudetechnischen Betrieb des Hauptstandorts des Landeslabors Berlin Brandenburg in Berlin
Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) ist eine länderübergreifende staatliche Untersuchungseinrichtung, welches seit dem 01. Januar 2009 die amtlichen Laborkapazitäten der Länder Berlin und Brandenburg auf den Gebieten Gesundheitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz, nachhaltiger Ressourcenschutz sowie Landwirtschaft und Geologie bündelt. Es nimmt damit überwiegend hoheitliche Aufgaben wahr und unterstützt die Länder Berlin und Brandenburg als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger in den Bereichen Gesundheitlicher Verbraucherschutz und gentechnische Sicherheit, Infektionsschutz, Tierseuchenschutz und Tierschutz, Schutz von Umwelt und Natur, Chemikaliensicherheit und Strahlenschutz, Gefahrenabwehr, Bioterrorismus und Katastrophenschutz. Das Landeslabor LLBB führt neben den Standorten im Land Brandenburg als Dienstsitz Berlin den Standort Invalidenstr. 60 in Berlin-Mitte, Ortsteil Tiergarten. Das Grundstück befindet sich seit dem 01.01.2009 im Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB). Das derzeitige Dienstgebäude hat eine Gesamtgröße von rund 15 500 m² Nettogrundfläche (NGF), verfügt insgesamt über acht Geschosse und weist einen erheblichen Sanierungsstau auf. Zu dem entspricht es nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen modernen Laborbetrieb. Insgesamt besteht im hohen Maße die Notwendigkeit, eine Lösung für den Dienstsitz des LLBB in Berlin zu finden. Vor diesem Hintergrund hat die zuständige BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH bereits verschiedene Unterbringungsvarianten für das LLBB in landeseigenen Bestandsgebäuden geprüft. Im Ergebnis konnte kein geeignetes im Landeseigentum stehende Bestandsgebäude identifiziert werden. Im Rahmen eines Vergabeverfahrens, welches im wettbewerblichen Dialog gemäß § 101 Abs. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfolgen wird, sollen daher gemeinsam mit dem LLBB und den teilnehmenden Bietern unterschiedliche Unterbringungsvarianten mit dem Ziel untersucht werden, die für das Land Berlin wirtschaftlich zweckmäßigste Entscheidung zur Unterbringung und Betrieb des LLBB an einem neuen Standort in Berlin vorzubereiten. Auftragsgegenstand ist der (Um)Bau, die Errichtung, die Finanzierung und gegebenenfalls der Betrieb des Hauptstandorts des Landeslabors Berlin Brandenburg in Berlin. Der Auftraggeber präferiert hierbei ein Mietmodell, bei dem der Auftragnehmer die Finanzierung etwaiger Baumaßnahmen vollständig übernimmt. Das zukünftige Gebäude muss insgesamt eine Nutzfläche (NF) von rund 10 000 m² sicherstellen. Dabei teilt sich die Nutzfläche in rund 5 700 m² für Labore mit unterschiedlichen Sicherheitsklassifizierungen (S1 – S3 gemäß Gentechnikgesetz GenTG bzw. Biostoffverordnung BioStoffV), rund 2 000 m² für Büro- und Verwaltung sowie rund 2 300 m² für sonstige Nutzungen (Besprechungsräume, Sozialflächen, Bibliothek, Cafeteria etc.) auf. Dazu kommen weitere Nebenflächen, Verkehrsflächen, Technik, Lager etc. Im Außenbereich sind ausreichend Flächen zur Unterbringung von Dienstfahrzeugen (teilweise frostfrei in Garagen), Anlieferungen, Ver- und Entsorgung sowie genehmigungsrechtlich geforderte Zufahrts- und Aufstellflächen für die Feuerwehr zu berücksichtigen. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass zukünftig der Gebäudebetrieb des LLBB durch einen externen Dienstleister erfolgt. Dabei wird vom Land Berlin das Modell präferiert, dass die Errichtung und der Betrieb des Gebäudes aus einer Hand erfolgt. Zur Teilnahme an diesem Verfahren ist dies jedoch nicht Voraussetzung. Zur Sicherstellung dieser Zielsetzungen ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer Referenzen über die bauliche Realisierung entsprechender Laborgebäude sowie ggf. auch über den Betrieb eines vergleichbaren Laborgebäudes vorlegt. Der zukünftige Standort des LLBB soll im Laufe des Verfahrens ermittelt werden. Eine Entwicklung kommt grundsätzlich sowohl auf einem geeigneten eigenen Grundstück des Investors in Berlin, wie auch einem landeseigenen Grundstück, das dann ggf. durch den Auftragnehmer nach Angebotszuschlag zu erwerben wäre, in Betracht. Im Laufe des Verfahrens soll auch ermittelt werden, ob das zukünftige Gebäude vom Auftragnehmer als Neubau errichtet oder eine Bestandsimmobilie umgebaut wird. Ein etwaiges eigenes Grundstück müsste den in der Aufgabenbeschreibung näher konkretisierten Anforderungen des LLBB entsprechen. Die Entscheidung über die Auswahl eines etwaigen eigenen Grundstücks bzw. einer Bestandsimmobilie trifft der Auftraggeber anhand der in der Aufgabenbeschreibung näher konkretisierten Anforderungen des LLBB an die Lage und Anbindung, erforderliche Flächenzuschnitte, wirtschaftlich umsetzbare Infrastrukturen und Funktionsabläufe. Der Nachweis der Verfügbarkeit über das Grundstück („dingliche Rechtsposition“) ist auf Anforderung des Auftraggebers zu erbringen, wobei mindestens die Eintragung einer erstrangigen Auflassungsvormerkung erforderlich ist. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die auf der Basis der Bewertungsmatrix ausgewählten Teilnehmer ausführliche Unterlagen für die Erstellung erster Konzepte zur Unterbringung des LLBB. Diese werden im Rahmen der Dialogphasen mit dem Auftraggeber abgestimmt und weiter konkretisiert. Dabei sind insbesondere die vertraglichen Grundlagen hinsichtlich des Anforderungsbedarfs und der umzusetzenden Qualität hinsichtlich Errichtung und Betrieb detailliert festzulegen. An Hand der konkreten Anforderungen des Nutzers und des AG sind von den ausgewählten Teilnehmern verbindliche Angebote für die Unterbringung des LLBB zu erstellen. Der Auftraggeber übernimmt keinerlei Garantie hinsichtlich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit der beabsichtigten Nutzung. Ziel des Verfahrens ist eine den Anforderungsbedingungen entsprechende Unterbringung und der Betrieb des LLBB an einem neuen Standort in Berlin. Nach derzeitigem Terminplan gestalten sich die geplanten Fristen für die Einreichung der jeweiligen Unterlagen wie folgt: — Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb: siehe Bewerberbogen und Bekanntmachung — 1. Dialogphase: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Oktober bis November 2013 — 2. Dialogphase: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Februar bis April 2014 — 3. Dialogphase: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Juni 2014 — Angebotsabgabe: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Mitte September bis Mitte Oktober 2014 — Zuschlagserteilung: voraussichtlich Mitte Dezember 2014 Die endgültige Entscheidung über den Zuschlag, insbesondere die Angemessenheit des Angebotes im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, trifft die Auftraggeberin im Rahmen der notwendigen Beschlussfassung durch den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses des Landes Berlin.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Laborgebäuden
Menge oder Umfang:
Das Landeslabor Berlin Brandenburg muss insgesamt eine Nutzfläche (NF) von rund 10 000 m² sicherstellen. Dabei teilt sich die Nutzfläche in rund 5 700 m² für Labore mit unterschiedlichen Sicherheitsklassifizierungen (S1 – S3 gemäß Gentechnikgesetz GenTG bzw. Biostoffverordnung BioStoffV), rund 2 000 m² für Büro- und Verwaltung sowie rund 2 300 m² für sonstige Nutzungen (Besprechungsräume, Sozialflächen, Bibliothek, Cafeteria etc.) auf. Dazu kommen weitere Nebenflächen, Verkehrsflächen, Technik, Lager etc. Im Außenbereich sind ausreichend Flächen zur Unterbringung von Dienstfahrzeugen (teilweise frostfrei in Garagen), Anlieferungen, Ver- und Entsorgung sowie genehmigungsrechtlich geforderte Zufahrts- und Aufstellflächen für die Feuerwehr zu berücksichtigen.
Das Landeslabor Berlin Brandenburg muss insgesamt eine Nutzfläche (NF) von rund 10 000 m² sicherstellen. Dabei teilt sich die Nutzfläche in rund 5 700 m² für Labore mit unterschiedlichen Sicherheitsklassifizierungen (S1 – S3 gemäß Gentechnikgesetz GenTG bzw. Biostoffverordnung BioStoffV), rund 2 000 m² für Büro- und Verwaltung sowie rund 2 300 m² für sonstige Nutzungen (Besprechungsräume, Sozialflächen, Bibliothek, Cafeteria etc.) auf. Dazu kommen weitere Nebenflächen, Verkehrsflächen, Technik, Lager etc. Im Außenbereich sind ausreichend Flächen zur Unterbringung von Dienstfahrzeugen (teilweise frostfrei in Garagen), Anlieferungen, Ver- und Entsorgung sowie genehmigungsrechtlich geforderte Zufahrts- und Aufstellflächen für die Feuerwehr zu berücksichtigen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Laborgebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +49 30901661484📞
Fax: +49 30901661668 📠
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren „Wettbewerblicher Dialog“ registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Verfahrens „Wettbewerblicher Dialog Landeslabor Berlin Brandenburg“ den Abgabetermin und Uhrzeit in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für die Abgabefrist /Ausschlusstermin gilt ausschließlich das Datum des Posteinganges bei der BIM GmbH.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung
vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z.B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 9.8.2013.
Für die Durchführung des Projektes sind alle Baurechtlichen Anforderungen, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Normen, Baufachliche Standards der BIM, die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, sowie Berlin - Design for all – Öffentlich zugängliche Gebäude einzuhalten. Weiter Anforderungen können sein:
- Pflichtenheft für die Erreichung eines vorbildlichen energetischen Standards für
Baumaßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
— Leitfaden ökologisches Bauen,
— Ökologische Kriterien für Bauwettbewerbe,
— Energiestandard öffentl. Gebäude (EnEV 2009 -30%),
— Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren „Wettbewerblicher Dialog“ registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Verfahrens „Wettbewerblicher Dialog Landeslabor Berlin Brandenburg“ den Abgabetermin und Uhrzeit in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für die Abgabefrist /Ausschlusstermin gilt ausschließlich das Datum des Posteinganges bei der BIM GmbH.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung
vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z.B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 9.8.2013.
Für die Durchführung des Projektes sind alle Baurechtlichen Anforderungen, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Normen, Baufachliche Standards der BIM, die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, sowie Berlin - Design for all – Öffentlich zugängliche Gebäude einzuhalten. Weiter Anforderungen können sein:
- Pflichtenheft für die Erreichung eines vorbildlichen energetischen Standards für
Baumaßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
— Leitfaden ökologisches Bauen,
— Ökologische Kriterien für Bauwettbewerbe,
— Energiestandard öffentl. Gebäude (EnEV 2009 -30%),
— Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) ist eine länderübergreifende staatliche Untersuchungseinrichtung, welches seit dem 01. Januar 2009 die amtlichen Laborkapazitäten der Länder Berlin und Brandenburg auf den Gebieten Gesundheitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz, nachhaltiger Ressourcenschutz sowie Landwirtschaft und Geologie bündelt. Es nimmt damit überwiegend hoheitliche Aufgaben wahr und unterstützt die Länder Berlin und Brandenburg als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger in den Bereichen Gesundheitlicher Verbraucherschutz und gentechnische Sicherheit, Infektionsschutz, Tierseuchenschutz und Tierschutz, Schutz von Umwelt und Natur, Chemikaliensicherheit und Strahlenschutz, Gefahrenabwehr, Bioterrorismus und Katastrophenschutz.
Das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) ist eine länderübergreifende staatliche Untersuchungseinrichtung, welches seit dem 01. Januar 2009 die amtlichen Laborkapazitäten der Länder Berlin und Brandenburg auf den Gebieten Gesundheitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz, nachhaltiger Ressourcenschutz sowie Landwirtschaft und Geologie bündelt. Es nimmt damit überwiegend hoheitliche Aufgaben wahr und unterstützt die Länder Berlin und Brandenburg als unabhängige, staatliche und akkreditierte Untersuchungseinrichtung bei der grundgesetzlich verankerten Daseinsfürsorge für die Bürger in den Bereichen Gesundheitlicher Verbraucherschutz und gentechnische Sicherheit, Infektionsschutz, Tierseuchenschutz und Tierschutz, Schutz von Umwelt und Natur, Chemikaliensicherheit und Strahlenschutz, Gefahrenabwehr, Bioterrorismus und Katastrophenschutz.
Das Landeslabor LLBB führt neben den Standorten im Land Brandenburg als Dienstsitz Berlin den Standort Invalidenstr. 60 in Berlin-Mitte, Ortsteil Tiergarten. Das Grundstück befindet sich seit dem 01.01.2009 im Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB). Das derzeitige Dienstgebäude hat eine Gesamtgröße von rund 15 500 m² Nettogrundfläche (NGF), verfügt insgesamt über acht Geschosse und weist einen erheblichen Sanierungsstau auf. Zu dem entspricht es nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen modernen Laborbetrieb. Insgesamt besteht im hohen Maße die Notwendigkeit, eine Lösung für den Dienstsitz des LLBB in Berlin zu finden. Vor diesem Hintergrund hat die zuständige BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH bereits verschiedene Unterbringungsvarianten für das LLBB in landeseigenen Bestandsgebäuden geprüft. Im Ergebnis konnte kein geeignetes im Landeseigentum stehende Bestandsgebäude identifiziert werden.
Das Landeslabor LLBB führt neben den Standorten im Land Brandenburg als Dienstsitz Berlin den Standort Invalidenstr. 60 in Berlin-Mitte, Ortsteil Tiergarten. Das Grundstück befindet sich seit dem 01.01.2009 im Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB). Das derzeitige Dienstgebäude hat eine Gesamtgröße von rund 15 500 m² Nettogrundfläche (NGF), verfügt insgesamt über acht Geschosse und weist einen erheblichen Sanierungsstau auf. Zu dem entspricht es nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen modernen Laborbetrieb. Insgesamt besteht im hohen Maße die Notwendigkeit, eine Lösung für den Dienstsitz des LLBB in Berlin zu finden. Vor diesem Hintergrund hat die zuständige BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH bereits verschiedene Unterbringungsvarianten für das LLBB in landeseigenen Bestandsgebäuden geprüft. Im Ergebnis konnte kein geeignetes im Landeseigentum stehende Bestandsgebäude identifiziert werden.
Im Rahmen eines Vergabeverfahrens, welches im wettbewerblichen Dialog gemäß § 101 Abs. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfolgen wird, sollen daher gemeinsam mit dem LLBB und den teilnehmenden Bietern unterschiedliche Unterbringungsvarianten mit dem Ziel untersucht werden, die für das Land Berlin wirtschaftlich zweckmäßigste Entscheidung zur Unterbringung und Betrieb des LLBB an einem neuen Standort in Berlin vorzubereiten.
Im Rahmen eines Vergabeverfahrens, welches im wettbewerblichen Dialog gemäß § 101 Abs. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfolgen wird, sollen daher gemeinsam mit dem LLBB und den teilnehmenden Bietern unterschiedliche Unterbringungsvarianten mit dem Ziel untersucht werden, die für das Land Berlin wirtschaftlich zweckmäßigste Entscheidung zur Unterbringung und Betrieb des LLBB an einem neuen Standort in Berlin vorzubereiten.
Auftragsgegenstand ist der (Um)Bau, die Errichtung, die Finanzierung und gegebenenfalls der Betrieb des Hauptstandorts des Landeslabors Berlin Brandenburg in Berlin. Der Auftraggeber präferiert hierbei ein Mietmodell, bei dem der Auftragnehmer die Finanzierung etwaiger Baumaßnahmen vollständig übernimmt.
Auftragsgegenstand ist der (Um)Bau, die Errichtung, die Finanzierung und gegebenenfalls der Betrieb des Hauptstandorts des Landeslabors Berlin Brandenburg in Berlin. Der Auftraggeber präferiert hierbei ein Mietmodell, bei dem der Auftragnehmer die Finanzierung etwaiger Baumaßnahmen vollständig übernimmt.
Das zukünftige Gebäude muss insgesamt eine Nutzfläche (NF) von rund 10 000 m² sicherstellen. Dabei teilt sich die Nutzfläche in rund 5 700 m² für Labore mit unterschiedlichen Sicherheitsklassifizierungen (S1 – S3 gemäß Gentechnikgesetz GenTG bzw. Biostoffverordnung BioStoffV), rund 2 000 m² für Büro- und Verwaltung sowie rund 2 300 m² für sonstige Nutzungen (Besprechungsräume, Sozialflächen, Bibliothek, Cafeteria etc.) auf. Dazu kommen weitere Nebenflächen, Verkehrsflächen, Technik, Lager etc. Im Außenbereich sind ausreichend Flächen zur Unterbringung von Dienstfahrzeugen (teilweise frostfrei in Garagen), Anlieferungen, Ver- und Entsorgung sowie genehmigungsrechtlich geforderte Zufahrts- und Aufstellflächen für die Feuerwehr zu berücksichtigen.
Das zukünftige Gebäude muss insgesamt eine Nutzfläche (NF) von rund 10 000 m² sicherstellen. Dabei teilt sich die Nutzfläche in rund 5 700 m² für Labore mit unterschiedlichen Sicherheitsklassifizierungen (S1 – S3 gemäß Gentechnikgesetz GenTG bzw. Biostoffverordnung BioStoffV), rund 2 000 m² für Büro- und Verwaltung sowie rund 2 300 m² für sonstige Nutzungen (Besprechungsräume, Sozialflächen, Bibliothek, Cafeteria etc.) auf. Dazu kommen weitere Nebenflächen, Verkehrsflächen, Technik, Lager etc. Im Außenbereich sind ausreichend Flächen zur Unterbringung von Dienstfahrzeugen (teilweise frostfrei in Garagen), Anlieferungen, Ver- und Entsorgung sowie genehmigungsrechtlich geforderte Zufahrts- und Aufstellflächen für die Feuerwehr zu berücksichtigen.
Grundsätzlich ist vorgesehen, dass zukünftig der Gebäudebetrieb des LLBB durch einen externen Dienstleister erfolgt. Dabei wird vom Land Berlin das Modell präferiert, dass die Errichtung und der Betrieb des Gebäudes aus einer Hand erfolgt. Zur Teilnahme an diesem Verfahren ist dies jedoch nicht Voraussetzung. Zur Sicherstellung dieser Zielsetzungen ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer Referenzen über die bauliche Realisierung entsprechender Laborgebäude sowie ggf. auch über den Betrieb eines vergleichbaren Laborgebäudes vorlegt.
Grundsätzlich ist vorgesehen, dass zukünftig der Gebäudebetrieb des LLBB durch einen externen Dienstleister erfolgt. Dabei wird vom Land Berlin das Modell präferiert, dass die Errichtung und der Betrieb des Gebäudes aus einer Hand erfolgt. Zur Teilnahme an diesem Verfahren ist dies jedoch nicht Voraussetzung. Zur Sicherstellung dieser Zielsetzungen ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer Referenzen über die bauliche Realisierung entsprechender Laborgebäude sowie ggf. auch über den Betrieb eines vergleichbaren Laborgebäudes vorlegt.
Der zukünftige Standort des LLBB soll im Laufe des Verfahrens ermittelt werden. Eine Entwicklung kommt grundsätzlich sowohl auf einem geeigneten eigenen Grundstück des Investors in Berlin, wie auch einem landeseigenen Grundstück, das dann ggf. durch den Auftragnehmer nach Angebotszuschlag zu erwerben wäre, in Betracht. Im Laufe des Verfahrens soll auch ermittelt werden, ob das zukünftige Gebäude vom Auftragnehmer als Neubau errichtet oder eine Bestandsimmobilie umgebaut wird. Ein etwaiges eigenes Grundstück müsste den in der Aufgabenbeschreibung näher konkretisierten Anforderungen des LLBB entsprechen. Die Entscheidung über die Auswahl eines etwaigen eigenen Grundstücks bzw. einer Bestandsimmobilie trifft der Auftraggeber anhand der in der Aufgabenbeschreibung näher konkretisierten Anforderungen des LLBB an die Lage und Anbindung, erforderliche Flächenzuschnitte, wirtschaftlich umsetzbare Infrastrukturen und Funktionsabläufe. Der Nachweis der Verfügbarkeit über das Grundstück („dingliche Rechtsposition“) ist auf Anforderung des Auftraggebers zu erbringen, wobei mindestens die Eintragung einer erstrangigen Auflassungsvormerkung erforderlich ist.
Der zukünftige Standort des LLBB soll im Laufe des Verfahrens ermittelt werden. Eine Entwicklung kommt grundsätzlich sowohl auf einem geeigneten eigenen Grundstück des Investors in Berlin, wie auch einem landeseigenen Grundstück, das dann ggf. durch den Auftragnehmer nach Angebotszuschlag zu erwerben wäre, in Betracht. Im Laufe des Verfahrens soll auch ermittelt werden, ob das zukünftige Gebäude vom Auftragnehmer als Neubau errichtet oder eine Bestandsimmobilie umgebaut wird. Ein etwaiges eigenes Grundstück müsste den in der Aufgabenbeschreibung näher konkretisierten Anforderungen des LLBB entsprechen. Die Entscheidung über die Auswahl eines etwaigen eigenen Grundstücks bzw. einer Bestandsimmobilie trifft der Auftraggeber anhand der in der Aufgabenbeschreibung näher konkretisierten Anforderungen des LLBB an die Lage und Anbindung, erforderliche Flächenzuschnitte, wirtschaftlich umsetzbare Infrastrukturen und Funktionsabläufe. Der Nachweis der Verfügbarkeit über das Grundstück („dingliche Rechtsposition“) ist auf Anforderung des Auftraggebers zu erbringen, wobei mindestens die Eintragung einer erstrangigen Auflassungsvormerkung erforderlich ist.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die auf der Basis der Bewertungsmatrix ausgewählten Teilnehmer ausführliche Unterlagen für die Erstellung erster Konzepte zur Unterbringung des LLBB. Diese werden im Rahmen der Dialogphasen mit dem Auftraggeber abgestimmt und weiter konkretisiert. Dabei sind insbesondere die vertraglichen Grundlagen hinsichtlich des Anforderungsbedarfs und der umzusetzenden Qualität hinsichtlich Errichtung und Betrieb detailliert festzulegen. An Hand der konkreten Anforderungen des Nutzers und des AG sind von den ausgewählten Teilnehmern verbindliche Angebote für die Unterbringung des LLBB zu erstellen. Der Auftraggeber übernimmt keinerlei Garantie hinsichtlich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit der beabsichtigten Nutzung.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten die auf der Basis der Bewertungsmatrix ausgewählten Teilnehmer ausführliche Unterlagen für die Erstellung erster Konzepte zur Unterbringung des LLBB. Diese werden im Rahmen der Dialogphasen mit dem Auftraggeber abgestimmt und weiter konkretisiert. Dabei sind insbesondere die vertraglichen Grundlagen hinsichtlich des Anforderungsbedarfs und der umzusetzenden Qualität hinsichtlich Errichtung und Betrieb detailliert festzulegen. An Hand der konkreten Anforderungen des Nutzers und des AG sind von den ausgewählten Teilnehmern verbindliche Angebote für die Unterbringung des LLBB zu erstellen. Der Auftraggeber übernimmt keinerlei Garantie hinsichtlich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit der beabsichtigten Nutzung.
Ziel des Verfahrens ist eine den Anforderungsbedingungen entsprechende Unterbringung und der Betrieb des LLBB an einem neuen Standort in Berlin.
Nach derzeitigem Terminplan gestalten sich die geplanten Fristen für die Einreichung der jeweiligen Unterlagen wie folgt:
— Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb: siehe Bewerberbogen und Bekanntmachung
— 1. Dialogphase: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Oktober bis November 2013
— 2. Dialogphase: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Februar bis April 2014
— 3. Dialogphase: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Juni 2014
— Angebotsabgabe: Bearbeitungszeitraum voraussichtlich Mitte September bis Mitte Oktober 2014
— Zuschlagserteilung: voraussichtlich Mitte Dezember 2014
Die endgültige Entscheidung über den Zuschlag, insbesondere die Angemessenheit des Angebotes im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, trifft die Auftraggeberin im Rahmen der notwendigen Beschlussfassung durch den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses des Landes Berlin.
Die endgültige Entscheidung über den Zuschlag, insbesondere die Angemessenheit des Angebotes im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, trifft die Auftraggeberin im Rahmen der notwendigen Beschlussfassung durch den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses des Landes Berlin.
Beschreibung der Optionen:
Das komplette Facility Management (Betrieb) des zukünftigen Landeslabors Berlin Brandenburg ist als Option vorgesehen.
Referenznummer: P12003
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aktueller Handels- bzw. Berufsregisterauszug (Auszug darf zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein)
Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlusskriterien gem § 6 EG Abs 3 VOB/A und § 6 EG Abs. 4 VOB/A (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen) siehe hierzu auch Bewerberbogen. Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3). Die im Bewerberbogen aufgeführten Allgemeinen Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeunterlagen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 16 EG Abs. 3 VOB/A vor.
Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlusskriterien gem § 6 EG Abs 3 VOB/A und § 6 EG Abs. 4 VOB/A (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen) siehe hierzu auch Bewerberbogen. Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3). Die im Bewerberbogen aufgeführten Allgemeinen Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeunterlagen einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 16 EG Abs. 3 VOB/A vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6 III Nr.2 lit a) VOB/A
1. aktueller Nachweis über das Bestehen einer
Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (der Nachweis soll zum
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge
nicht älter als 6 Monate sein).
2. Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) (netto) (Planungs- und Bauleistungen, ohne Umsatz von Nachunternehmern). Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Einzelbewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens ≥100 Mio. Euro, netto betragen haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) (netto) (Planungs- und Bauleistungen, ohne Umsatz von Nachunternehmern). Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Einzelbewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens ≥100 Mio. Euro, netto betragen haben.
3. Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) für vergleichbare Bauleistungen (der Umsatz im Rahmen einer ARGE ist anteilsmäßig zu berücksichtigen) (netto). Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Einzelbewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft für vergleichbare Bauleistungen muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens ≥ 50 Mio. Euro, netto betragen haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2010 bis 2012) für vergleichbare Bauleistungen (der Umsatz im Rahmen einer ARGE ist anteilsmäßig zu berücksichtigen) (netto). Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Einzelbewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft für vergleichbare Bauleistungen muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens ≥ 50 Mio. Euro, netto betragen haben.
4. Umsetzung auf eigenem Grundstück:
Sofern der Bewerber beabsichtigt, die Baumaßnahme auf einem eigenen Grundstück umzusetzen, sind mit dem Teilnahmeantrag schon einmal allgemeine Angaben zum Grundstück einzureichen (z.B. Lage, Größe, Angaben zum Baurecht). Im Übrigen gelten die Vorgaben in der Aufgabenbeschreibung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern der Bewerber beabsichtigt, die Baumaßnahme auf einem eigenen Grundstück umzusetzen, sind mit dem Teilnahmeantrag schon einmal allgemeine Angaben zum Grundstück einzureichen (z.B. Lage, Größe, Angaben zum Baurecht). Im Übrigen gelten die Vorgaben in der Aufgabenbeschreibung.
5. Vorlage einer unverbindlichen Erklärung von einer Bank mit Sitz in der europäischen Union über die generelle Bereitschaft zur Finanzierung des Projektes.
6. Unbedenklichkeitserklärung des zuständigen Finanzamtes.
Mindeststandards:
Das Nichterreichen des jeweiligen Mindestumsatzes führt zum Ausschluss des Bewerbers, (siehe hierzu auch Bewerberbogen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3 Fachliche Eignung nach § 6 III Nr. 2 lit c) VOB/A
Benennung der allgemeinen durchschnittliche Mitarbeiterstruktur (festangestellte Mitarbeiter) der letzten drei Jahre (2010 bis 2012) unterteilt nach Führungskräften, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, und sonstige Mitarbeiter.
Benennung der allgemeinen durchschnittliche Mitarbeiterstruktur (festangestellte Mitarbeiter) der letzten drei Jahre (2010 bis 2012) unterteilt nach Führungskräften, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, und sonstige Mitarbeiter.
Für das Projekt sind die Anzahl der einzusetzenden Projektleiter, Bauleiter und Planer zu benennen. Unter Berücksichtigung der Angaben: Name , Vorname, Akademischer Grad/Titel, Berufsjahre, Berufserfahrung, Projektleitung, Bauleitung, Planung, davon im Unternehmen und davon in Führungspositionen, Beruflicher Werdegang, Qualifikation und besondere Fachkenntnisse, sowie maximal 5 Referenzen je Mitarbeiter, Referenzen mit Projekt vergleichbar (Neubau oder Umbau eines Laborgebäudes mit einer BGF von 10 000 m², Sicherheitslevel S3, 100 Laborarbeitsplätze)
Für das Projekt sind die Anzahl der einzusetzenden Projektleiter, Bauleiter und Planer zu benennen. Unter Berücksichtigung der Angaben: Name , Vorname, Akademischer Grad/Titel, Berufsjahre, Berufserfahrung, Projektleitung, Bauleitung, Planung, davon im Unternehmen und davon in Führungspositionen, Beruflicher Werdegang, Qualifikation und besondere Fachkenntnisse, sowie maximal 5 Referenzen je Mitarbeiter, Referenzen mit Projekt vergleichbar (Neubau oder Umbau eines Laborgebäudes mit einer BGF von 10 000 m², Sicherheitslevel S3, 100 Laborarbeitsplätze)
1.Der Einzelbewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens 2 Projektleiter mit 10 Jahre Berufserfahrung für das Projekt einsetzen.
2. Der Einzelbewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens 2 Bauleiter mit 10 Jahre Berufserfahrung für das Projekt einsetzen.
3. Der Einzelbewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens 4 Planer mit 10 Jahre Berufserfahrung für das Projekt einsetzen.
Das Nichterreichen der Mindestanzahl und Berufserfahrung führt zum Ausschluss des Bewerbers.
Siehe hierzu auch IV 1.2. und Bewertungsmatrix
Fachliche Eignung nach § 6 III Nr. 2 lit b) VOB/A
1.Angaben zu den Referenzen max. 10 Referenzen je Bereich Bauen, Planen und Betreiben. Bei allen Referenzen im Bereich Bauen müssen die Objekte fertiggestellt sein und nicht länger als 5 Jahre zurück liegen. Bei den Referenzen sind folgende Angaben erforderlich:
1.Angaben zu den Referenzen max. 10 Referenzen je Bereich Bauen, Planen und Betreiben. Bei allen Referenzen im Bereich Bauen müssen die Objekte fertiggestellt sein und nicht länger als 5 Jahre zurück liegen. Bei den Referenzen sind folgende Angaben erforderlich:
Name des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft, Verantwortliches Unternehmen, Projektbezeichnung, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Art des Gebäudes/ Objektkategorie, Angabe Neubau od. umfassender Umbau, Bau/Ausführungszeit, Bau/Projektvolumen m² BGF, Vom verantwortlichen Unternehmen geplante bzw. gebaute bzw. betriebene BGF [m²], Bausumme (EUR) gesamt, Vom verantwortlichen Unternehmen geplante bzw. gebaute Bausumme (EUR),Art und Umfang der erbrachten Leistungen (z.B. Erbringung von GU Leistungen, Erstellung der Ausführungsplanung, gewerkeweise Leistungserbringung, Generalplanung, Planung Technische Gebäudeausrüstung etc., Angabe der Leistungsphasen nach HOAI, Leistungsumfang Betriebsleistungen) mit einer Projektkurzbeschreibung.
Name des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft, Verantwortliches Unternehmen, Projektbezeichnung, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Art des Gebäudes/ Objektkategorie, Angabe Neubau od. umfassender Umbau, Bau/Ausführungszeit, Bau/Projektvolumen m² BGF, Vom verantwortlichen Unternehmen geplante bzw. gebaute bzw. betriebene BGF [m²], Bausumme (EUR) gesamt, Vom verantwortlichen Unternehmen geplante bzw. gebaute Bausumme (EUR),Art und Umfang der erbrachten Leistungen (z.B. Erbringung von GU Leistungen, Erstellung der Ausführungsplanung, gewerkeweise Leistungserbringung, Generalplanung, Planung Technische Gebäudeausrüstung etc., Angabe der Leistungsphasen nach HOAI, Leistungsumfang Betriebsleistungen) mit einer Projektkurzbeschreibung.
An die Referenzen im Bereich Bauen werden folgende Mindestanforderungen gestellt:
a). Laborgebäude (Neubau, umfassender Umbau) mit einer BGF von mind. 10 000 m²BGF, b). Laborflächen mit Sicherheitslevel S3, c). 100 Laborarbeitsplätze
Die Mindestanforderungen a. bis c. können kumulativ mit einer Referenz erfüllt werden oder mit einzelnen Referenzen, die jeweils nur eine Mindestanforderung erfüllen.
An die Referenzen im Bereich Planen werden folgende Mindestanforderungen gestellt:
a). Laborgebäude (Neubau, umfassender Umbau) mit einer BGF von mind. 10.000 m²BGF, b). Laborflächen mit Sicherheitslevel S3, c). 100 Laborarbeitsplätze
Bei allen Referenzen im Bereich Planen muss die erbrachte Leistung mindestens die HOAI-Leistungsphasen 3 bis 5 umfassen.
Der Betrieb ist als Option vorgesehen. Wenn ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Rahmen seines/ihres späteren Angebots beabsichtigt, den Betrieb anzubieten, muss mindestens eine entsprechende Referenz vorgelegt werden. Die Nichtvorlage mindestens einer entsprechenden Referenz führt zur Nichtberücksichtigung eines etwaigen angebotenen „Betreibermodells“.
Der Betrieb ist als Option vorgesehen. Wenn ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Rahmen seines/ihres späteren Angebots beabsichtigt, den Betrieb anzubieten, muss mindestens eine entsprechende Referenz vorgelegt werden. Die Nichtvorlage mindestens einer entsprechenden Referenz führt zur Nichtberücksichtigung eines etwaigen angebotenen „Betreibermodells“.
Werden die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers.
2.Weiterhin ist die Gesamtanzahl der Bauvorhaben nach Honorarzone IV HOAI (mit überdurchschnittlichen Planungsanforderungen) zu benennen.
3.Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität
— Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001;EFQM oder vergleichbar
— Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001oder vergleichbar
4. Angabe des Auftragsanteils, der an Nachunternehmer vergeben werden soll (Anteil in Prozent, Name und Adresse des Nachunternehmers,Leistungsinhalt) siehe auch Bewerberbogen und Bewertungsmatrix, (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de)
4. Angabe des Auftragsanteils, der an Nachunternehmer vergeben werden soll (Anteil in Prozent, Name und Adresse des Nachunternehmers,Leistungsinhalt) siehe auch Bewerberbogen und Bewertungsmatrix, (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de)
Mindeststandards:
Das Nichterreichen der jeweiligen Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Bewerbers, (siehe auch hierzu Bewerberbogen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein bei Einreichung des Teilnahmeantrages).
2. Vor Zuschlagserteilung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft muss einen gesonderten Bewerberbogen ausfüllen und einreichen. Der Teilnahmeantrag ist
entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags
bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber
rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6 III Nr.2 lit a) VOB/A Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto)(2010 - 2012) (Wichtung 2,5 %) 5 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 500 Mio. EUR 4 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 400 Mio. EUR3 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre≥ 300 Mio. EUR2 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 200 Mio. EUR1 Punkt = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 100 Mio. EUR Mindestumsatz (durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz) in den letzten 3 Geschäftsjahren, der bei Nichterreichen zum Ausschluss führt: < 100 Mio. EURDurchschnittlicher jährlicher Umsatz mit vergleichbaren Bauleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto) (2010 - 2012) (Wichtung 2,5%)5 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 400 Mio. EUR 4 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 300 Mio. EUR3 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre≥ 200 Mio. EUR2 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 100 Mio. EUR1 Punkt = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 50 Mio. EUR Mindestumsatz (durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz) in den letzten 3 Geschäftsjahren, der bei Nichterreichen zum Ausschluss führt: < 50 Mio. EURSumme Wichtung: 5 Prozent 2) Fachliche Eignung nach § 6 III Nr. 2 lit c) VOB/A Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen Projektleiter, die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren , (Wichtung 5%) 5 Punkte > 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung4 Punkte = 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung3 Punkte > 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung2 Punkte = 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung1 Punkt = 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung Mindestanzahl: 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Anzahl der für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter im Bereich Bauleitung und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte ≥ 6 MA4 Punkte = 5 MA3 Punkte = 4MA2 Punkte = 3 MA1 Punkt = 2 MAMindestanzahl: 2 MA (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter im Bereich Bauleitung und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte > 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung4 Punkte = 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung3 Punkte > 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung2 Punkte = 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung1 Punkt = 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung Mindestanzahl: 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Anzahl der verantwortlichen Mitarbeiter, die für die Planungsleistungen eingesetzt werden und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte = ≥ 8 MA,4 Punkte = ≥ 7 MA3 Punkte = ≥ 6 MA2 Punkte = ≥ 5 MA1 Punkt = ≥ 4 MAMindestanzahl: 4 MA (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Nachweis der fachlichen Eignung der verantwortlichen Mitarbeiter, die für die Planungsleistungen eingesetzt werden und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte = ≥6 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung4 Punkte = ≥6 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung3 Punkte = ≥ 5 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung2 Punkte = ≥ 5 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung1 Punkt = ≥ 4 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung Mindestanzahl: 4 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Umwelt- und Qualitätsmanagementssystem DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001, (5%)5 Punkte = erfüllt3 Punkte = teilweise erfüllt0 Punkte = nicht erfüllt Summe Wichtung: 20% 3) Fachliche Eignung nach § 6 III Nr. 2 lit b) VOB/A Nachweis von erbrachten und abgeschlossenen Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen) im Bereich Bauen. An die Referenzen werden folgende Mindestanforderungen gestellt:1. Laborgebäude (Neubau, umfassender Umbau) mit einer BGF von mind. 10.000 m²BGF2. Laborflächen mit Sicherheitslevel S33. 100 LaborarbeitsplätzeDie Mindestanforderungen 1. bis 3. können kumulativ mit einer Referenz erfüllt werden oder mit einzelnen Referenzen, die jeweils nur eine Mindestanforderung erfüllen.Es sind maximal 10 Referenzen zulässig. Spezifische Erfahrung bei vergleichbaren Projekten , (Wichtung 17,5%)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen AussagenGesamtanzahl der Bauvorhaben nach Honorarzone IV HOAI (mit überdurchschnittlichen Planungsanforderungen) , (Wichtung 15%) 5 Punkte ≥ 54 Punkte ≥ 43 Punkte ≥ 32 Punkte ≥ 21 Punkt ≥ 1<1 Projekt führt zum AusschlussNachweis von erbrachten und abgeschlossenen Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen) im Bereich Planen. An die Referenzen werden folgende Mindestanforderungen gestellt:1. Laborgebäude (Neubau, umfassender Umbau) mit einer BGF von mind. 10.000 m²BGF2. Laborflächen mit Sicherheitslevel S33. 100 LaborarbeitsplätzeDie Mindestanforderungen 1. bis 3. können kumulativ mit einer Referenz erfüllt werden oder mit einzelnen Referenzen, die jeweils nur eine Mindestanforderung erfüllen.Es sind maximal 10 Referenzen zulässig. spezifische Erfahrung bei der Planung vergleichbarer Projekte (Neu und Umbau eines Laborgebäudes mit einer BGF von 10.000 m², Sicherheitslevel S3, 100 Laborarbeitsplätze und mind. LP 3-5 nach HOAI), (Wichtung 17,5%) 5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen AussagenGesamtanzahl der Bauvorhaben nach Honorarzone IV HOAI (mit überdurchschnittlichen Planungsanforderungen), (Wichtung 15%) 5 Punkte ≥ 54 Punkte ≥ 43 Punkte ≥ 32 Punkte ≥ 21 Punkt ≥ 1<1 Projekt führt zum AusschlussNachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen) im Bereich Betreiben (als Option vorgesehen/kann keine Referenz vorgelegt werden, führt dies zur Nichtberücksichtigung eines etwaigen angebotenen Betreibermodells)Es sind maximal 10 Referenzen zulässig. spezifische Erfahrungen bei vergleichbaren Projekten (Betrieb eines Laborgebäudes mit mindestens 100 Laborarbeitsplätzen), (Wichtung 10%) 5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen (ggfls. Ausschluss hinsichtlich eines etwaigen angebotenen Betreibermodells)Summe Wichtung : 75%
1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6 III Nr.2 lit a) VOB/A Durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto)(2010 - 2012) (Wichtung 2,5 %) 5 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 500 Mio. EUR 4 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 400 Mio. EUR3 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre≥ 300 Mio. EUR2 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 200 Mio. EUR1 Punkt = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 100 Mio. EUR Mindestumsatz (durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz) in den letzten 3 Geschäftsjahren, der bei Nichterreichen zum Ausschluss führt: < 100 Mio. EURDurchschnittlicher jährlicher Umsatz mit vergleichbaren Bauleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto) (2010 - 2012) (Wichtung 2,5%)5 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 400 Mio. EUR 4 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 300 Mio. EUR3 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre≥ 200 Mio. EUR2 Punkte = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 100 Mio. EUR1 Punkt = durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre ≥ 50 Mio. EUR Mindestumsatz (durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz) in den letzten 3 Geschäftsjahren, der bei Nichterreichen zum Ausschluss führt: < 50 Mio. EURSumme Wichtung: 5 Prozent 2) Fachliche Eignung nach § 6 III Nr. 2 lit c) VOB/A Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen Projektleiter, die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren , (Wichtung 5%) 5 Punkte > 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung4 Punkte = 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung3 Punkte > 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung2 Punkte = 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung1 Punkt = 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung Mindestanzahl: 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Anzahl der für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter im Bereich Bauleitung und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte ≥ 6 MA4 Punkte = 5 MA3 Punkte = 4MA2 Punkte = 3 MA1 Punkt = 2 MAMindestanzahl: 2 MA (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter im Bereich Bauleitung und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte > 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung4 Punkte = 2 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung3 Punkte > 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung2 Punkte = 2 MA mind. 12 Jahre Berufserfahrung1 Punkt = 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung Mindestanzahl: 2 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Anzahl der verantwortlichen Mitarbeiter, die für die Planungsleistungen eingesetzt werden und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte = ≥ 8 MA,4 Punkte = ≥ 7 MA3 Punkte = ≥ 6 MA2 Punkte = ≥ 5 MA1 Punkt = ≥ 4 MAMindestanzahl: 4 MA (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Nachweis der fachlichen Eignung der verantwortlichen Mitarbeiter, die für die Planungsleistungen eingesetzt werden und die bereits in vergleichbaren Projekten tätig waren, (Wichtung 2,5%) 5 Punkte = ≥6 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung4 Punkte = ≥6 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung3 Punkte = ≥ 5 MA mind. 15 Jahre Berufserfahrung2 Punkte = ≥ 5 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung1 Punkt = ≥ 4 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung Mindestanzahl: 4 MA mind. 10 Jahre Berufserfahrung (Nichterreichen führt zum Ausschluss)Umwelt- und Qualitätsmanagementssystem DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001, (5%)5 Punkte = erfüllt3 Punkte = teilweise erfüllt0 Punkte = nicht erfüllt Summe Wichtung: 20% 3) Fachliche Eignung nach § 6 III Nr. 2 lit b) VOB/A Nachweis von erbrachten und abgeschlossenen Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen) im Bereich Bauen. An die Referenzen werden folgende Mindestanforderungen gestellt:1. Laborgebäude (Neubau, umfassender Umbau) mit einer BGF von mind. 10.000 m²BGF2. Laborflächen mit Sicherheitslevel S33. 100 LaborarbeitsplätzeDie Mindestanforderungen 1. bis 3. können kumulativ mit einer Referenz erfüllt werden oder mit einzelnen Referenzen, die jeweils nur eine Mindestanforderung erfüllen.Es sind maximal 10 Referenzen zulässig. Spezifische Erfahrung bei vergleichbaren Projekten , (Wichtung 17,5%)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen AussagenGesamtanzahl der Bauvorhaben nach Honorarzone IV HOAI (mit überdurchschnittlichen Planungsanforderungen) , (Wichtung 15%) 5 Punkte ≥ 54 Punkte ≥ 43 Punkte ≥ 32 Punkte ≥ 21 Punkt ≥ 1<1 Projekt führt zum AusschlussNachweis von erbrachten und abgeschlossenen Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen) im Bereich Planen. An die Referenzen werden folgende Mindestanforderungen gestellt:1. Laborgebäude (Neubau, umfassender Umbau) mit einer BGF von mind. 10.000 m²BGF2. Laborflächen mit Sicherheitslevel S33. 100 LaborarbeitsplätzeDie Mindestanforderungen 1. bis 3. können kumulativ mit einer Referenz erfüllt werden oder mit einzelnen Referenzen, die jeweils nur eine Mindestanforderung erfüllen.Es sind maximal 10 Referenzen zulässig. spezifische Erfahrung bei der Planung vergleichbarer Projekte (Neu und Umbau eines Laborgebäudes mit einer BGF von 10.000 m², Sicherheitslevel S3, 100 Laborarbeitsplätze und mind. LP 3-5 nach HOAI), (Wichtung 17,5%) 5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen AussagenGesamtanzahl der Bauvorhaben nach Honorarzone IV HOAI (mit überdurchschnittlichen Planungsanforderungen), (Wichtung 15%) 5 Punkte ≥ 54 Punkte ≥ 43 Punkte ≥ 32 Punkte ≥ 21 Punkt ≥ 1<1 Projekt führt zum AusschlussNachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen) im Bereich Betreiben (als Option vorgesehen/kann keine Referenz vorgelegt werden, führt dies zur Nichtberücksichtigung eines etwaigen angebotenen Betreibermodells)Es sind maximal 10 Referenzen zulässig. spezifische Erfahrungen bei vergleichbaren Projekten (Betrieb eines Laborgebäudes mit mindestens 100 Laborarbeitsplätzen), (Wichtung 10%) 5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen (ggfls. Ausschluss hinsichtlich eines etwaigen angebotenen Betreibermodells)Summe Wichtung : 75%
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Martina Reitz
Internetadresse: www.bim-berlin.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: P12003
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren „Wettbewerblicher Dialog“ registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren „Wettbewerblicher Dialog“ registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Verfahrens „Wettbewerblicher Dialog Landeslabor Berlin Brandenburg“ den Abgabetermin und Uhrzeit in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für die Abgabefrist /Ausschlusstermin gilt ausschließlich das Datum des Posteinganges bei der BIM GmbH.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Verfahrens „Wettbewerblicher Dialog Landeslabor Berlin Brandenburg“ den Abgabetermin und Uhrzeit in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für die Abgabefrist /Ausschlusstermin gilt ausschließlich das Datum des Posteinganges bei der BIM GmbH.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung
vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z.B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z.B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 9.8.2013.
Für die Durchführung des Projektes sind alle Baurechtlichen Anforderungen, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Normen, Baufachliche Standards der BIM, die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, sowie Berlin - Design for all – Öffentlich zugängliche Gebäude einzuhalten. Weiter Anforderungen können sein:
Für die Durchführung des Projektes sind alle Baurechtlichen Anforderungen, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Normen, Baufachliche Standards der BIM, die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, sowie Berlin - Design for all – Öffentlich zugängliche Gebäude einzuhalten. Weiter Anforderungen können sein:
- Pflichtenheft für die Erreichung eines vorbildlichen energetischen Standards für
Baumaßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
— Leitfaden ökologisches Bauen,
— Ökologische Kriterien für Bauwettbewerbe,
— Energiestandard öffentl. Gebäude (EnEV 2009 -30%),
— Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen,
die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der
Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht
abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer
schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der
Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10
Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§101a
Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2013/S 131-225657 (2013-07-04)
Ergänzende Angaben (2013-08-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin – SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Warschauer Straße 41/42
Postleitzahl: 10243
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren „Wettbewerblicher Dialog“ registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Verfahrens „Wettbewerblicher Dialog Landeslabor Berlin Brandenburg“ den Abgabetermin und Uhrzeit in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für die Abgabefrist /Ausschlusstermin gilt ausschließlich das Datum des Posteinganges bei der BIM GmbH.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung
vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z.B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 9.8.2013.
Für die Durchführung des Projektes sind alle Baurechtlichen Anforderungen, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Normen, Baufachliche Standards der BIM, die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, sowie Berlin – Design for all – Öffentlich zugängliche Gebäude einzuhalten. Weiter Anforderungen können sein:
— Pflichtenheft für die Erreichung eines vorbildlichen energetischen Standards für
Baumaßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
— Leitfaden ökologisches Bauen,
— Ökologische Kriterien für Bauwettbewerbe,
— Energiestandard öffentl. Gebäude (EnEV 2009 -30 %),
— Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren „Wettbewerblicher Dialog“ registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Verfahrens „Wettbewerblicher Dialog Landeslabor Berlin Brandenburg“ den Abgabetermin und Uhrzeit in einem geschlossenen Umschlag einzureichen. Für die Abgabefrist /Ausschlusstermin gilt ausschließlich das Datum des Posteinganges bei der BIM GmbH.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung
vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z.B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 9.8.2013.
Für die Durchführung des Projektes sind alle Baurechtlichen Anforderungen, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Normen, Baufachliche Standards der BIM, die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, sowie Berlin – Design for all – Öffentlich zugängliche Gebäude einzuhalten. Weiter Anforderungen können sein:
— Pflichtenheft für die Erreichung eines vorbildlichen energetischen Standards für
Baumaßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
— Leitfaden ökologisches Bauen,
— Ökologische Kriterien für Bauwettbewerbe,
— Energiestandard öffentl. Gebäude (EnEV 2009 -30 %),
— Leitfaden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-08 📅
Name: Hochtief LLBB GmbH
Postanschrift: Alfredstraße 236
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 159-277002
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 101b Abs. 2 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 101b Abs. 2 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 249-453652 (2015-12-22)