Wissenschaftliche Evaluation der Online-Rollout-Stufe 1 (ORS1)

gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH

Der gematik obliegt die Verantwortung für den Aufbau und den Betrieb der Telematikinfrastruktur sowie den Betrieb der in der Einführung notwendigen Testinfrastruktur und die Durchführung der Testmaßnahmen gemäß § 291a Abs. 7 S. 2, § 291b SGB V, §§ 1 ff. Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Die Realisierung erfolgt in mehreren Stufen, u. a. in der Online-Rollout-Stufe 1 („Erprobung ORS1“), welche die Fachanwendung Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), den Basisdienst Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) und den sichere Zugang zum Internet (SIS) und zu den Bestandnetzen (z. B. dem Sicheren Netz der Krankenkassen) umfasst.
Das Vorhaben, die Erprobung ORS1 durch eine unabhängige wissenschaftliche Evaluation zu begleiten, setzt die Vereinbarung zur Einführung der eGK sowie der erforderlichen Informations-, Kommunikations- und Sicherheitsinfrastruktur gemäß § 291a SGB V um [VereinbTIeGK]. Es wird in Anlage 4 – Beschreibung der Testphase / Wissenschaftliche Begleitung und insbesondere in § 6 und § 7 die wissenschaftliche Begleitung der Testmaßnahmen geregelt.
Grundlage des Auftrages ist § 2 Abs. 1 S. 3 der Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte vom 23.9.2009 zuletzt geändert am 8.2.2013, wonach die Ergebnisse der Tests von der gematik veröffentlicht werden sollen, damit die daraus gewonnenen Erkenntnisse sowohl für andere Testverfahren als auch für die flächendeckende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte genutzt werden können.
Gegenstand des Auftrages ist
a) die Entwicklung eines Evaluationsdesigns zur Evaluation von Fachanwendungen und Basisdiensten im Online-Rollout-Stufe 1,
c) die Durchführung und Auswertung der Evaluation der Erprobung von VSDM und QES sowie
d) die Durchführung weiterer Evaluationen.
Die unabhängige wissenschaftliche Evaluation wird begleitend Fragestellungen und Probleme identifizieren, die nicht aus den Methoden der Erprobung der TI im Rahmen des Online-Rollouts hervorgehen, die aber dennoch den Zufriedenheitsgrad des Endbenutzers auf dessen Seite beeinflussen. Hierbei wird auf die Erprobung in den Institutionen der Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen fokussiert. Die Ziele der durchzuführenden Evaluation sind die Bewertung von Akzeptanz und Praxistauglichkeit bzw. die Bewertung der Auswirkungen der Einführungen von Anwendungen und Basisdiensten auf Prozesse in den Institutionen der Leistungserbringer.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-06 Auftragsbekanntmachung
2014-01-10 Ergänzende Angaben
2014-10-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung
Menge oder Umfang:
Der Auftragnehmer wird im Rahmen des Auftrages folgende Leistungen erbringen:— In der Designphase wird der Auftragnehmer bereits konzipierte Evaluationskriterien zu ORS1 operationalisieren und dazu die Anforderungen der zu evaluierenden Fachanwendungen und Basisdienste analysieren. Anschließend wird er das Auswertungskonzept sowie das Durchführungskonzept erarbeiten.— In der Durchführungsphase wird der Auftragnehmer die Datenerhebung bei den ca. 1 000-1 100 teilnehmenden Leistungserbringern von ORS 1 entsprechend des erarbeiteten Durchführungskonzeptes durchführen und die erhobenen Daten zur Auswertung aufbereiten.— In der Ergebnisphase wird der Auftragnehmer die Daten entsprechend des erarbeiteten Auswertungskonzeptes auswerten, die Bewertung durchführen und das Evaluationsgutachten sowie einen Abschlussbericht für ORS1 erstellen.Der Auftragnehmer wird Vorschläge für die Kommunikation und Publikation der Ergebnisse erarbeiten.Der Vertrag wird voraussichtlich vom 1.5.2014 bis zum 30.4.2017 laufen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH
Postanschrift: Friedrichstr. 136
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gematik.de 🌏
E-Mail: vergabeors1@gematik.de 📧
Telefon: +49 3040041166 📞
Fax: +49 3040041111 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 239-415809
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
1. Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) vom 19.11.2009 durch. 2. Die Auftragsvergabe erfolgt gemäß § 3 Abs. 1 VOF in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Diese Vorschrift gestattet hier die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung, da die ausgeschriebene Leistung im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit erbracht oder im Wettbewerb mit freiberuflichen Tätigkeiten angeboten werden und die Lösung der ausgeschriebenen Leistung nicht vorab eindeutig und erschöpfend beschrieben werden kann. 3. Auf die Bildung von Teil- oder Fachlosen gem. § 97 Abs. 3 GWB wird aus wirtschaftlichen und fachlichen Gründen verzichtet. 4. Die gematik behält sich vor, auch nach Eingang der Teilnahmeanträge die weitere Durchführung des Vergabeverfahrens ohne Angabe von Gründen einzustellen. Schadensersatzansprüche der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften sind, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. 5. Es wird darum gebeten, dem Original des Teilnahmeantrages eine vollständige Kopie des Teilnahmeantrages und eine vollständige elektronische Kopie des Teilnahmeantrages (CD oder DVD) beizufügen. 6. Für die Teilnahmeanträge sind die von der gematik vorgefertigten Unterlagen oder Formulare zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich mit den geforderten Angaben, Nachweisen, und Erklärungen aus dieser Ausschreibung zu erstellen. 7. Auf den Briefumschlägen/Behältnissen der Teilnahmeanträge ist folgender Vermerk anzugeben: „Teilnahmeantrag nicht öffnen“. 8. Soweit Auskünfte erforderlich werden, bitten wir diese ausschließlich per E-Mail zu stellen (siehe Ziffer I.1).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der gematik obliegt die Verantwortung für den Aufbau und den Betrieb der Telematikinfrastruktur sowie den Betrieb der in der Einführung notwendigen Testinfrastruktur und die Durchführung der Testmaßnahmen gemäß § 291a Abs. 7 S. 2, § 291b SGB V, §§ 1 ff. Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Die Realisierung erfolgt in mehreren Stufen, u. a. in der Online-Rollout-Stufe 1 („Erprobung ORS1“), welche die Fachanwendung Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), den Basisdienst Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) und den sichere Zugang zum Internet (SIS) und zu den Bestandnetzen (z. B. dem Sicheren Netz der Krankenkassen) umfasst.
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Das Vorhaben, die Erprobung ORS1 durch eine unabhängige wissenschaftliche Evaluation zu begleiten, setzt die Vereinbarung zur Einführung der eGK sowie der erforderlichen Informations-, Kommunikations- und Sicherheitsinfrastruktur gemäß § 291a SGB V um [VereinbTIeGK]. Es wird in Anlage 4 – Beschreibung der Testphase / Wissenschaftliche Begleitung und insbesondere in § 6 und § 7 die wissenschaftliche Begleitung der Testmaßnahmen geregelt.
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Grundlage des Auftrages ist § 2 Abs. 1 S. 3 der Verordnung über Testmaßnahmen für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte vom 23.9.2009 zuletzt geändert am 8.2.2013, wonach die Ergebnisse der Tests von der gematik veröffentlicht werden sollen, damit die daraus gewonnenen Erkenntnisse sowohl für andere Testverfahren als auch für die flächendeckende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte genutzt werden können.
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Gegenstand des Auftrages ist
a) die Entwicklung eines Evaluationsdesigns zur Evaluation von Fachanwendungen und Basisdiensten im Online-Rollout-Stufe 1,
c) die Durchführung und Auswertung der Evaluation der Erprobung von VSDM und QES sowie
d) die Durchführung weiterer Evaluationen.
Die unabhängige wissenschaftliche Evaluation wird begleitend Fragestellungen und Probleme identifizieren, die nicht aus den Methoden der Erprobung der TI im Rahmen des Online-Rollouts hervorgehen, die aber dennoch den Zufriedenheitsgrad des Endbenutzers auf dessen Seite beeinflussen. Hierbei wird auf die Erprobung in den Institutionen der Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen fokussiert. Die Ziele der durchzuführenden Evaluation sind die Bewertung von Akzeptanz und Praxistauglichkeit bzw. die Bewertung der Auswirkungen der Einführungen von Anwendungen und Basisdiensten auf Prozesse in den Institutionen der Leistungserbringer.
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Menge oder Umfang:
Der Auftragnehmer wird im Rahmen des Auftrages folgende Leistungen erbringen:
— In der Designphase wird der Auftragnehmer bereits konzipierte Evaluationskriterien zu ORS1 operationalisieren und dazu die Anforderungen der zu evaluierenden Fachanwendungen und Basisdienste analysieren. Anschließend wird er das Auswertungskonzept sowie das Durchführungskonzept erarbeiten.
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— In der Durchführungsphase wird der Auftragnehmer die Datenerhebung bei den ca. 1 000-1 100 teilnehmenden Leistungserbringern von ORS 1 entsprechend des erarbeiteten Durchführungskonzeptes durchführen und die erhobenen Daten zur Auswertung aufbereiten.
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— In der Ergebnisphase wird der Auftragnehmer die Daten entsprechend des erarbeiteten Auswertungskonzeptes auswerten, die Bewertung durchführen und das Evaluationsgutachten sowie einen Abschlussbericht für ORS1 erstellen.
Der Auftragnehmer wird Vorschläge für die Kommunikation und Publikation der Ergebnisse erarbeiten.
Der Vertrag wird voraussichtlich vom 1.5.2014 bis zum 30.4.2017 laufen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber kann weitere Evaluationen für weitere Fachanwendungen und Basisdienste abrufen, z. B. im Rahmen einer Online-Rollout-Stufe 2. Ein Abruf umfasst dann eine neue Design-, Durchführungs- und Ergebnisphase.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind sämtliche der nachfolgend unter III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen.
Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten und unter der in I.1 angegebenen Kontaktadresse per E-Mail abrufbaren Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären.
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Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie nachfolgend ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original (kein Scan, kein Fax) einzureichen.
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Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall hat die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung (Vordruck)
(i) sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon-/Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse zu benennen,
(ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und
(iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht vorzulegen.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter III.2.1 Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.2.2 und III.2.3 aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
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Die Vergabestelle weist vorsorglich darauf hin, dass nach der Vergaberechtsprechung die Identität einer Bewerbergemeinschaft (im Teilnahmewettbewerb) sowie der nachfolgenden Bietergemeinschaft (in der Angebotsphase) während des gesamten Vergabeverfahrens bis zur Zuschlagserteilung aufrecht zu erhalten ist, und dass der Wechsel der Bewerber-/Bieteridentität der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu einem Ausschluss von dem Vergabeverfahren führen kann bzw. muss. Eine Änderung in der Zusammensetzung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (Eintritt/Austritt/Austausch von Mitgliedsunternehmen) kann nach der Vergaberechtsprechung im Einzelfall einen Wechsel der Bewerber-/Bieteridentität von Bewerber-/Bietergemeinschaften begründen.
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Die Vergabestelle wird in dem Teilnahmewettbewerb sowie in dem weiteren Vergabeverfahren alle geeigneten, erforderlichen und angemessenen Maßnahmen ergreifen, um einen unverfälschten Wettbewerb sicherzustellen, insbesondere den Grundsatz des Geheimwettbewerbs zu wahren. Die an einer Teilnahme an diesem Vergabeverfahren interessierten Unternehmen werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie als etwaige Bewerber oder Bieter des Verfahrens zur Einhaltung des Geheimwettbewerbs sowie im Übrigen einem gesetzmäßigen und lauteren Wettbewerb verpflichtet sind und sich daher insbesondere nicht an einer in Bezug auf die Vergabe unzulässigen, wettbewerbsbeschränkende Abrede oder sonstigen Absprache und Verhaltensweise beteiligen dürfen, die mit dem vergaberechtlichen Wettbewerbsgebot unvereinbar ist, und u. a. dafür Sorge zu tragen haben, dass sie ein Angebot in Unkenntnis der Angebote und Angebotsgrundlagen sowie der Angebotskalkulation der Mitbewerber erstellen und einreichen.
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Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde gem. § 5 EG Abs. 6 S. 1 VOF der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter III.2.1 Nr. (1) bis (3) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Teilnahmeantrag beizubringen. Es wird
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darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 5 EG Abs. 6 S. 1 VOF nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/ Tochter-/ Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist.
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Beabsichtigen die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber (Bieter), wesentliche Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot (nicht im Teilnahmeantrag) anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen sowie Unterlagen zum Nachweis der Eignung für diese/n auf Verlangen vorzulegen.
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Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der nach § 5
EG Abs. 6 S. 1 VOF benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe der Teilnahmeanträge ist nicht erforderlich.
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Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten.
Die geforderten Eignungsunterlagen unter III.2.1 im Einzelnen: Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen sind einzureichen.
(1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate alt sein. Sollte nach der Maßgabe der jeweiligen Landes-Rechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bewerber bestehen bzw. erforderlich sein, so dies anstelle der Einreichung des Registerauszuges per Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck) zu bestätigen.
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(2) Darstellung des Bewerbers (Leistungsspektrum und Kerngeschäft) und seiner Organisation (Hauptsitz, ggf. Niederlassungen, Struktur/Aufbau) sowie – falls zutreffend – ausführliche Darstellung der (Konzern-)Verbundenheit mit anderen Unternehmen.
(3) Unterschriebene Eigenerklärung des Unternehmens zur Eignung gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Vordruck).
(4) Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand (Bund, Länder, Kommunen etc.), auch in Privatrechtsform, müssen in Hinblick auf den Nachweis ihrer rechtlichen Leistungsfähigkeit erklären, dass nach den für sie geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften (Bundes-, Landes-, Kommunalrecht, Satzungen etc.) keine kommunal-, haushalts-, vergabe- und beihilferechtlichen Bedenken gegen ihre Beteiligung an diesem Vergabeverfahren bestehen (Vordruck).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und - sofern vorhanden - den Umsatz für den Bereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Vordruck).
Das Unternehmen muss nicht Umsätze über einen Zeitraum von drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben bzw. nachweisen oder Umsätze in jedem der drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre gemacht haben. Insoweit sollen sich auch „Newcomer“ bewerben können.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat durch das Einreichen von 3 Referenzen über mit dem hiesigen Auftragsgegenstand vergleichbare, zumindest ähnliche Projekte innerhalb der letzten 3 Jahre (Stichtag: Ablauf der Bewerbungsfrist) seine technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nachzuweisen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diese Anzahl an Referenzen verfügen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Die vorzulegenden Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/ Durchführungsverantwortlichem zugeordnet werden können, das sich zum Nachweis seiner Eignung in dem Teilnahmeantrag darauf beruft.
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Die Darstellung der 3 Referenzen zu Nr. (1) bis (3) muss auf den Formblättern der Vergabestelle erfolgen und hat jeweils u.a. die folgenden Angaben zu enthalten:
(i) Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
(ii) Bezeichnung des Referenzprojektes/-vertrages und Angabe des/der Auftragnehmer/s,
(iii) Leistungszeitraum (von – bis),
(iv) Beschreibung der Leistungen sowie der Rolle des eigenen Unternehmens in dem Projekt als Auftragnehmer/Durchführungsverantwortlicher,
(v) Umfang der Leistungen (z. B. Funktionen, Auftragswert, Personalstärke).
Die Bewerber haben sich an die vorgegebene Anzahl der verlangten Referenzen zu halten. Im Übrigen bleibt es dem Bewerber überlassen, welche Referenzen er zur Vorlage in seinem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit und Fachkunde auswählt und einreicht. Sollten mehr als die verlangte Anzahl an Referenzen eingereicht werden, bleiben die überschüssigen Referenzen bei der Eignungsprüfung unberücksichtigt; in einem solchen Fall werden lediglich diejenige/n Referenz/en berücksichtigt, die der Bewerber anhand der Formblätter zulässigerweise benannt hat.
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Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenz- Auftraggeber für die geforderten Referenzen ist jeweils nicht erforderlich. Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Angaben bei den Referenz- Auftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor.
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Zur Sicherstellung einer unabhängigen Evaluation kommen als potentielle Auftragnehmer nur Unternehmen in Betracht, die nicht als Auftragnehmer im Rahmen des Vergabeverfahrens „Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), Erprobung Online-Rollout (Stufe 1)“, Bekanntmachung im Supplement zum EU- Amtsblatt 2012/S 70-116639 vom 11.4.2012, durch die gematik beauftragt worden sind.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue, § 2 Abs. 1 VOF, § 97 Abs. 4 S. 1 GWB) gemäß den Teilnahmebedingungen unter III.2.1 bis III.2.3 formell und materiell erfüllen, werden nicht mehr als 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert (§ 3 Abs. 2 VOF). Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an geeigneten Bewerbern vorhanden ist. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter III.2.3) geforderten und vom Bewerber eingereichten Referenzen anhand der folgenden objektiven und diskriminierungsfreien Auswahlkriterien:
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i. Erfahrung in dem Feld der Evaluationsforschung telematischer Anwendungen,
ii. Durchführungskompetenz im Hinblick auf multizentrische Studien,
iii. Koordination empirischer Felderhebungen,
iv. Evaluierung von Arbeitsprozessen und Funktionen bei den Beteiligten,
v. Evaluierung und Bewertung von Indikatoren des Selbstberichts,
vi. Durchführung komplexer Datenanalysen,
vii. Erfahrungen im Gesundheitsbereich und den einzelnen Sektoren (Arztpraxis, Apotheke, Krankenhaus).
Bewertungsrahmen: Die vom Bieter eingereichten Referenzen werden auf die o. g. Kriterien hin geprüft. Für jedes Kriterium, welches durch die Referenz abgedeckt wird, erhält der Bewerber einen Punkt, sodass je Referenz maximal 7 Punkte und insgesamt maximal 21 Punkte zu erreichen sind. Die 5 Bewerber mit den meisten Punkten werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Ranggleichheit von zweien oder mehreren Unternehmen auf dem letzten – 5. Platz – werden die ranggleichen Unternehmen ebenfalls zur Angebotsaufgabe aufgefordert.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle/Recht
Oliver Toufar

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) vom 19.11.2009 durch.
2. Die Auftragsvergabe erfolgt gemäß § 3 Abs. 1 VOF in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Diese Vorschrift gestattet hier die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung, da die ausgeschriebene Leistung im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit erbracht oder im Wettbewerb mit freiberuflichen Tätigkeiten angeboten werden und die Lösung der ausgeschriebenen Leistung nicht vorab eindeutig und erschöpfend beschrieben werden kann.
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3. Auf die Bildung von Teil- oder Fachlosen gem. § 97 Abs. 3 GWB wird aus wirtschaftlichen und fachlichen Gründen verzichtet.
4. Die gematik behält sich vor, auch nach Eingang der Teilnahmeanträge die weitere Durchführung des Vergabeverfahrens ohne Angabe von Gründen einzustellen. Schadensersatzansprüche der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften sind, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
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5. Es wird darum gebeten, dem Original des Teilnahmeantrages eine vollständige Kopie des Teilnahmeantrages und eine vollständige elektronische Kopie des Teilnahmeantrages (CD oder DVD) beizufügen.
6. Für die Teilnahmeanträge sind die von der gematik vorgefertigten Unterlagen oder Formulare zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich mit den geforderten Angaben, Nachweisen, und Erklärungen aus dieser Ausschreibung zu erstellen.
7. Auf den Briefumschlägen/Behältnissen der Teilnahmeanträge ist folgender Vermerk anzugeben: „Teilnahmeantrag nicht öffnen“.
8. Soweit Auskünfte erforderlich werden, bitten wir diese ausschließlich per E-Mail zu stellen (siehe Ziffer I.1).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet:
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„Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf die Fristen des § 101a GWB hin. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 239-415809 (2013-12-06)
Ergänzende Angaben (2014-01-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-10 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 009-011357
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 239-415809
ABl. S-Ausgabe: 9
Quelle: OJS 2014/S 009-011357 (2014-01-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: 10117

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 205-363318
ABl. S-Ausgabe: 205

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-15 📅
Name: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Gesundheitsmanagement
Postanschrift: Lange Gasse 20
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90403
Land: Deutschland 🇩🇪

Referenz
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 9-011357

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Vorgaben zur fristgerechten Einlegung von Nachprüfungsanträgen in § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
Quelle: OJS 2014/S 205-363318 (2014-10-22)