Zwischeninstandsetzung der HULK Klasse 120 "ex Köln" hierzu u.a.: - Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich - Instandsetzung üblicher Schiffsausrüstung wie Ventile und Schieber, Lüftungsanlagen und Schiffseinrichtungen - Reinigen der Klein- und Großbrandstellen - Instandsetzen der Rauchgasabsorbtionsanlage - Durchführen von US-Messungen an Außenhaut, Schotten, Decks- und Außenhautrohrdurchbrüchen (ca.1000 Messstellen) nach Vorgabe MUKdo I E - Reinigen Bunker, Tanks und Zellen - Herstellen Gasfreiheit, Erstellen der Zertifikate - Verschleppen der HULK zur Werft und zurück zum Stützpunkt nach Neustadt i.H.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 546 000
Gesamtwert des Auftrags: 546 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 442149-2145/2142📞
Fax: +49 4421493574 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 12001/02013/DA609
Schlusstermin: 11.3.2013 - 14:00 Uhr
---
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 12001/02013/DA609
Schlusstermin: 11.3.2013 - 14:00 Uhr
---
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zwischeninstandsetzung der HULK Klasse 120 "ex Köln"
hierzu u.a.:
- Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich
- Instandsetzung üblicher Schiffsausrüstung wie Ventile und Schieber, Lüftungsanlagen und Schiffseinrichtungen
- Reinigen der Klein- und Großbrandstellen
- Instandsetzen der Rauchgasabsorbtionsanlage
- Durchführen von US-Messungen an Außenhaut, Schotten, Decks- und Außenhautrohrdurchbrüchen (ca.1000 Messstellen) nach Vorgabe MUKdo I E
- Reinigen Bunker, Tanks und Zellen
- Herstellen Gasfreiheit, Erstellen der Zertifikate
- Verschleppen der HULK zur Werft und zurück zum Stützpunkt nach Neustadt i.H.
Referenznummer: 12001/02013/DA609
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe - > Unterlagen zur Angebotsabgabe)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen,
Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen,
Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für das Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos,
Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für das Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos,
Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtende Strömungs- und Windverhältnisse,
Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung,
Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation,
Angaben zum Bestehen eines zertifizierten Qualitätsmanagements
Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft
Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der "Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd" (http://www.gl-group.com/) genügt
Angaben über die berufliche Qualifikation und Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
Bestätigung dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN in Neustadt i.H. (Liegeplatz der Einheit nach der WLZ) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
Bestätigung dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN in Neustadt i.H. (Liegeplatz der Einheit nach der WLZ) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Mindeststandards:
* Bestätigung über die Erfahrung in der Instandsetzung von mindestens 2 vergleichbaren Schiffen
* Bestätigung der navigatorischen Gegebenheiten, die es erlauben ein Schiff der o.g. Einheitenklasse sicher anzuliefern
* Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
* Bennenung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der
-- Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei (Marine)-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann
-- ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben eingesetzt wird
-- die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht
* Erklärung, dass das an Bord eingesetzte Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht,
* Bennenung des für Geheimschutzangelegneheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten
* Bestätigung das ein eingerichtetes Qualitätsmanagement den in der DIN EN ISO 9001 enthaltenen Grundsätzen entspricht
* Bestätigung der Verfügbarkeit des Docks, mit der die Einheit gedockt werden würde
* Bestätigung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise siecher gedockt werden kann
* Bestätigung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise siecher gedockt werden kann
*Bestätigung der Versorgungsmöglichkeiten mit:
-- Drehstrom 440V, 60Hz, 400A und 400V, 50 Hz, 32A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG4
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Schultze
Telefon: +49 4421492020📞
E-Mail: kathrinschultze@bundeswehr.org📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2013-08-09 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 12001/02013/DA609
Schlusstermin: 11.3.2013 - 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2013/S 031-048936 (2013-02-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 594 380,33 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I1.) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I1.) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.