Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags: Die Natursteinfassade der Parzelle B23b als Vorhangfassade (Materialdicke von 5-6 cm) in einer prismatisch gefalteten, dreidimensionalen Fassadengeometrie. Die einzelnen Steinplatten sollen dabei spezifisch auf ihren exakten Einbauort zugeschnitten werden, die Kanten müssen dazu überwiegend auf Gehrung geschnitten werden. Alle positiven Kanten (Grate) sind mit winkligen Formteilen (kein kleben) auszuführen, Positive Ecken sollen mit über Eck geführten Formteilen bewältigt werden. Die Verankerungstechnik ist in Form von Edelstahlhalterungen geplant. Das Fugenbild ist exakt definiert und bedarf einer sorgfältigen Umsetzung. Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen. Weitere projektspezifische Informationen zum Gesamtprojekt und zur Hochbauarchitektur sind der Homepage der DomRömer GmbH (www.domroemer.de) zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Steinbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Die unter II. 1. 5 geschilderten Arbeiten umfassen in etwa folgende Hauptmassen:Natursteinsockel (Basalt): ca. 12 m²Natursteinfassade (Sandstein): ca. 855 m²Dämmung: ca. 870 m²
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Steinbauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DomRömer GmbH
Postanschrift: Liebfrauenberg 39
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.domroemer.de🌏
E-Mail: vergabestelle@domroemer.de📧
Telefon: +49 69653000740📞
Fax: +49 69653000744 📠
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge bzw. Angebote sind in einem Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag- 03.21.G24.02" der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Alternativ können die Teilnahmeunterlagen per E-Mail über die unter Punkt I.1 aufgeführten E-Mail Adresse (vergabestelle@domroemer.de) an die Vergabestelle übersendet werden. Die Betreffzeile ist mit dem Textbaustein "Teilnahmeantrag - 03.21.G24.02" zu versehen.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Antragsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbewerber bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten
nachr. HAD-Ref. : 3966/229
nachr. V-Nr/AKZ : 03.21.G24.02
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge bzw. Angebote sind in einem Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag- 03.21.G24.02" der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Alternativ können die Teilnahmeunterlagen per E-Mail über die unter Punkt I.1 aufgeführten E-Mail Adresse (vergabestelle@domroemer.de) an die Vergabestelle übersendet werden. Die Betreffzeile ist mit dem Textbaustein "Teilnahmeantrag - 03.21.G24.02" zu versehen.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Antragsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbewerber bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten
nachr. HAD-Ref. : 3966/229
nachr. V-Nr/AKZ : 03.21.G24.02
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Im Rahmen der Neubebauung des DomRömer Areals in der Frankfurter Innenstadt sollen in Innenstadtlage unter beengten Baustellenverhältnissen insgesamt 35 Häuser (im Weiteren auch Parzellen genannt) auf einer bereits hergestellten 2-stöckigen Tiefgarage erbaut werden. Davon sind Leistungsgegenstand des hier beschriebenen Auftrags:
Die Natursteinfassade der Parzelle B23b als Vorhangfassade (Materialdicke von 5-6 cm) in einer prismatisch gefalteten, dreidimensionalen Fassadengeometrie.
Die einzelnen Steinplatten sollen dabei spezifisch auf ihren exakten Einbauort zugeschnitten werden, die Kanten müssen dazu überwiegend auf Gehrung geschnitten werden. Alle positiven Kanten (Grate) sind mit winkligen Formteilen (kein kleben) auszuführen, Positive Ecken sollen mit über Eck geführten Formteilen bewältigt werden.
Die einzelnen Steinplatten sollen dabei spezifisch auf ihren exakten Einbauort zugeschnitten werden, die Kanten müssen dazu überwiegend auf Gehrung geschnitten werden. Alle positiven Kanten (Grate) sind mit winkligen Formteilen (kein kleben) auszuführen, Positive Ecken sollen mit über Eck geführten Formteilen bewältigt werden.
Die Verankerungstechnik ist in Form von Edelstahlhalterungen geplant.
Das Fugenbild ist exakt definiert und bedarf einer sorgfältigen Umsetzung.
Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen.
Bei der Ausführung sind insbesondere die beengten Platzverhältnisse, resultierend aus der Innenstadtlage und der kleinteiligen Struktur der herzustellenden Bebauung zu beachten. Die Angaben des Baustellenlogistikhandbuchs sind diesbezüglich zu berücksichtigen.
Weitere projektspezifische Informationen zum Gesamtprojekt und zur Hochbauarchitektur sind der Homepage der DomRömer GmbH (www.domroemer.de) zu entnehmen.
Menge oder Umfang:
Die unter II. 1. 5 geschilderten Arbeiten umfassen in etwa folgende Hauptmassen:
Natursteinsockel (Basalt): ca. 12 m²
Natursteinfassade (Sandstein): ca. 855 m²
Dämmung: ca. 870 m²
Referenznummer: 03.21.G24.02
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A-EG), Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A-EG), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A-EG), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A-EG), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A-EG), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 d VOB/A-EG), Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 e VOB/A-EG), Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 f VOB/A-EG), Erklärung über ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 h VOB/A-EG), Erklärung über die Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 i VOB/A-EG), Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen von Verantwortlichen des Unternehmens wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften vorliegt: § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhender Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen dem Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Das in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt A4 ist hierzu unbedingt zu verwenden.
Im Weiteren ist ein Auszug aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder der Handwerkerrolle (nicht älter als 6 Monate) den Angebotsunterlagen beizufügen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Auftragsfall einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vor genannten Erklärungen / Unterlagen / Nachweise von allen Mitgliedern vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorzulegen ist der Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2011-2013) für alle Leistungen unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 a VOB/A-EG)
Der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz muss mindestens
1 200 000 EUR (netto) betragen (bei Bewerbergemeinschaften bzw. vorgesehenen Nachunternehmern kumulative Betrachtung). Andernfalls wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 "Leistungsfähigkeit" ist hierfür zu verwenden.
Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerber- / Bietergemeinschaften vorzulegen und werden kumuliert betrachtet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu Beschäftigten und technischem Personal:
Anzugeben ist die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011-2013) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (nur Festangestellte) gesamt sowie nach Berufsgruppen gegliedert. (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A-EG).
Bei Bieter- /Bewerbergemeinschaften sind diese Angaben von allen Mitgliedern vorzulegen.
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 "Leistungsfähigkeit" ist hierfür zu verwenden.
— Benennung des zum Einsatz kommenden Personals für die Leitung und Aufsicht:
Benennung und Nachweise bezüglich des zum Einsatz kommenden Fachpersonals. (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 c VOB/A-EG).
Es sind mindestens 1 Bauleiter und 1 Fachvorarbeiter (beide zwingend deutschsprachig) vorzusehen und zu benennen.
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A1 "Fachpersonal" ist hierfür zu verwenden.
— Referenzbenennung:
Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2004 - 2013), die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2b VOB/A-EG) anhand der Benennung geeigneter Referenzen.
Es werden maximal 5 eingereichte Referenzen bewertet.
Werden mehr als 5 Referenzen eingereicht, werden nur die ausdrücklich gekennzeichneten 5 Referenzen bei der Auswertung berücksichtigt, bei fehlender Kennzeichnung die 5 erstgenannten. Es wird daher empfohlen, nur max. 5 spezifisch ausgewählte Referenzen einzureichen.
Werden mehr als 5 Referenzen eingereicht, werden nur die ausdrücklich gekennzeichneten 5 Referenzen bei der Auswertung berücksichtigt, bei fehlender Kennzeichnung die 5 erstgenannten. Es wird daher empfohlen, nur max. 5 spezifisch ausgewählte Referenzen einzureichen.
Das in den Bewerbungsunterlagen enthaltene Formblatt A2 "Referenzprojekte" ist hierfür zu verwenden.
— Angaben zum geplanten Nachunternehmereinsatz:
Der geplante Nachunternehmereinsatz ist hinsichtlich des Leistungsbereichs auf dem dafür vorgesehenen Formblatt darzulegen. Es sind diejenigen Nachunternehmer zu benennen, die für einen Einsatz vorgesehen werden.
Das in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Formblatt A5 "Geplanter Nachunternehmereinsatz" ist hierfür zu verwenden.
Die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter A1, A2, A5, sind hierzu unbedingt zu verwenden.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A-EG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen,
sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Über die Präqualifikation hinausgehende Angaben sind über die entsprechenden Formblätter zum Vergabeverfahren nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall für Vertragserfüllungsbürgschaft 5 % der Bruttoauftragssumme und für Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Bruttoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Vergabeunterlagen und der VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit dem Angebot in Hinblick auf den Auftragsfall eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
Bereits mit dem Teilnahmeantrag ist eine entsprechende Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Rahmen der Ausführung des Auftrags und auch schon im Rahmen der diesbezüglichen Angebotskalkulation ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Baulogistikhandbuch zu beachten.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
In einem ersten Schritt wird geprüft, ob die Bewerber die Mindestens- forderungen an einen berücksichtigungsfähigen Teilnahmeantrag erfüllt haben.
Hierzu gehört die Einreichung aller erforderlichen Erklärungen und Nachweise (ggf. nach einer Nachforderungsrunde, sofern von der Vergabestelle veranlasst), des Weiteren das Vorliegen auch inhaltlich einwandfreier Erklärungen gem. Ziff. III.2.1), das Erreichen des unter III.2.2) genannten durchschnittlichen Jahresumsatz in Höhe von 1 200 00 EUR (netto) durchschnittlich pro Jahr und die Vorlage der unter Ziff. III.2.3) geforderten Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit.
Hierzu gehört die Einreichung aller erforderlichen Erklärungen und Nachweise (ggf. nach einer Nachforderungsrunde, sofern von der Vergabestelle veranlasst), des Weiteren das Vorliegen auch inhaltlich einwandfreier Erklärungen gem. Ziff. III.2.1), das Erreichen des unter III.2.2) genannten durchschnittlichen Jahresumsatz in Höhe von 1 200 00 EUR (netto) durchschnittlich pro Jahr und die Vorlage der unter Ziff. III.2.3) geforderten Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit.
Bewerber, die die vorgenannten Anforderungen nicht erfüllen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
Unter den verbleibenden Bewerbern wird eine Rangfolge auf Basis folgender Wertungsgesichtspunkte (max. 100 Punkte) gebildet:
Nachweis anhand Auflistung gem. Formblatt A2 über die Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2004-2013), die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind (§ 6 Abs. 3 Nr. 2 b VOB/A-EG).
Es werden maximal 5 eingereichte Referenzen bewertet.
Werden mehr als 5 Referenzen eingereicht, werden nur die ausdrücklich gekennzeichneten 5 Referenzen bei der Auswertung berücksichtigt, bei fehlender Kennzeichnung die 5 erstgenannten. Es wird daher empfohlen, nur max. 5 spezifisch ausgewählte Referenzen einzureichen.
Werden mehr als 5 Referenzen eingereicht, werden nur die ausdrücklich gekennzeichneten 5 Referenzen bei der Auswertung berücksichtigt, bei fehlender Kennzeichnung die 5 erstgenannten. Es wird daher empfohlen, nur max. 5 spezifisch ausgewählte Referenzen einzureichen.
Kriterium 1:
Ausführung von hochfertigen dreidimensionalen Flächengeometrien von Natursteinfassaden: max. 5 Punkte
Kriterium 2:
Ausführung von dreidimensionalen Formteilen
max. 5 Punkte
Kriterium 3:
Ausführung von Aufwendigen Fugenbildern / Struktur von Stößen und Fugen.
Kriterium 4:
Umgang mit Formteilen in einer Dicke von mindestens 5 cm.
max. 3 Punkte
pro Referenzobjekt max. 18 Punkte
Insgesamt max. 5 x 18 = max. 90 Punkte
Nachweis erfolgt über eine Auflistung (Formblatt A2), aussagekräftige Fotos und ggf. weiteren Referenzschreiben der vorgenannten Referenzen.
Es wird empfohlen, nicht mehr als 5 Referenzen einzureichen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Leißner
Adresse des Käuferprofils: http://www.domroemer.de🌏
URL der Dokumente: http://www.domroemer.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-06-08 📅
Datum des Endes: 2016-03-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 03.21.G24.02
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1 - die Teilnahmeanträge bzw. Angebote sind in einem Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag- 03.21.G24.02" der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Alternativ können die Teilnahmeunterlagen per E-Mail über die unter Punkt I.1 aufgeführten E-Mail Adresse (vergabestelle@domroemer.de) an die Vergabestelle übersendet werden. Die Betreffzeile ist mit dem Textbaustein "Teilnahmeantrag - 03.21.G24.02" zu versehen.
Alternativ können die Teilnahmeunterlagen per E-Mail über die unter Punkt I.1 aufgeführten E-Mail Adresse (vergabestelle@domroemer.de) an die Vergabestelle übersendet werden. Die Betreffzeile ist mit dem Textbaustein "Teilnahmeantrag - 03.21.G24.02" zu versehen.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Antragsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Antragsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbewerber bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die unter Punkt III.2 aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbewerber bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern - soweit vorhanden - mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten
nachr. HAD-Ref. : 3966/229
nachr. V-Nr/AKZ : 03.21.G24.02
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die
Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 156-279609 (2014-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1) – die Teilnahmeanträge bzw. Angebote sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.21.G24.02“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Alternativ können die Teilnahmeunterlagen per E-Mail über die unter Punkt I.1) aufgeführten E-Mail Adresse (vergabestelle@domroemer.de) an die Vergabestelle übersendet werden. Die Betreffzeile ist mit dem Textbaustein „Teilnahmeantrag - 03.21.G24.02" zu versehen.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Antragsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2) aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbewerber bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten.
Nachr. HAD-Ref. : 3966/307.
Nachr. V-Nr/AKZ: 03.21.G24.02.
Die Bewerbungsunterlagen einschl. der zu verwendenden Formblätter sind ab dem Tag der Veröffentlichung auf der Homepage der DomRömer GmbH, www.domroemer.de, bis 2 Kalendertage vor Eingang Angebotsunterlagen bereitgestellt und können nach vorheriger Registrierung heruntergeladen werden.
Etwaige Bewerberfragen sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Kalendertage vor Angebotsabgabe zu stellen.
Im Weiteren sind für die geforderten Erklärungen und Nachweise ausschließlich vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, welche ohne Verwendung dieser Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Hinweis zu I.1) – die Teilnahmeanträge bzw. Angebote sind in einem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag- 03.21.G24.02“ der Vergabestelle einzureichen. Die den Unterlagen beigefügten Vorlagen sind zur Kennzeichnung zu verwenden.
Das den Unterlagen beigefügte Umschlagsblatt ist auf den Umschlag aufzukleben.
Alternativ können die Teilnahmeunterlagen per E-Mail über die unter Punkt I.1) aufgeführten E-Mail Adresse (vergabestelle@domroemer.de) an die Vergabestelle übersendet werden. Die Betreffzeile ist mit dem Textbaustein „Teilnahmeantrag - 03.21.G24.02" zu versehen.
Sofern Nachunternehmer vorgesehen werden, sind diese namentlich und in Bezug auf die hierfür vorgesehene Leistung zu benennen (vgl. Formblatt A5 Nachunternehmer in den Antragsformularen). Die Vorlage weitere Nachweise (z.B. in Bezug auf Eignungsnachweise sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers) ist im Rahmen der Angebotsauswertung noch nicht erforderlich; die Vergabestelle behält sich jedoch vor, solche weiteren Nachweise im Verlauf des weiteren Verfahrens anzufordern. Sollte sich erst zu einem späteren Zeitpunkt herausstellen, dass der Bewerber nicht oder nicht mehr geeignet ist, behält sich die Vergabestelle auch eine nachträgliche Ausschluss vor.
Ein Nachunternehmerwechsel (Neubennenung, Wegfall oder Auswechslung eines Nachunternehmers) nach Abschluss der Angebotsauswertung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich, die der Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen sind. Die Vergabestelle behält sich vor, einen solchen Nachunternehmerwechsel in begründeten Fällen zu genehmigen; einen Anspruch hierauf haben die Bieter jedoch nicht.
Die unter Punkt III.2) aufgeführten Eignungsnachweise sind prinzipiell nur durch den Hauptbewerber bzw. Bewerbergemeinschaftsmitglieder zu erbringen. Hinsichtlich der Nachunternehmer reicht es aus, wenn die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit von dem Nachunternehmer für den von ihm verantworteten Leistungsbereich vorgelegt werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, in jeder Phase des Verfahrens sämtliche Eignungsmerkmale auch auf etwaige Nachunternehmer zu erstrecken und diesbezügliche Nachweise nachzufordern.
Bei der Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden Leistungsanteile von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern und/oder Nachunternehmern – soweit vorhanden – mit berücksichtigt; es findet insoweit also eine kumulative Betrachtung statt.
Fehlende Erklärungen und Nachweise in den Angebotsunterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert.
Diese sind zwingend schriftlich in Papierform (postalisch oder per Fax) an die Vergabestelle zu richten.
Nachr. HAD-Ref. : 3966/307.
Nachr. V-Nr/AKZ: 03.21.G24.02.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Braubachstraße, 60311 Frankfurt am Main.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-13 📅
Name: Hofmann Naturstein GmbH & Co. KG
Postanschrift: Anton-Hofmann-Allee 2
Postort: Werbach-Gamburg
Postleitzahl: 97956
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hofmann-naturstein.com📧
Internetadresse: http://www.hofmann-naturstein.com/🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit: