Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle charakterisiert, simuliert und bewertet das Verhalten von Werkstoffen, Bauteilen und Systemen unter dem Einfluss äußerer Kräfte in unterschiedlichen Umgebungen. Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber erarbeitet das Fraunhofer IWM Lösungen, die die Sicherheit, Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Funktionalität von technischen Bauteilen und Systemen verbessert. Damit leistet das Fraunhofer IWM wichtige Beiträge zur Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz.
Einen Forschungsschwerpunkt am IWM Halle bildet seit der Gründung der Einrichtung 1992 der Geschäftsbereich „Komponenten der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik“. Hier hat das IWM Halle zu einem wichtigen Partner im Bereich Mikrostrukturdiagnostik, physikalische Fehleranalyse, Prozess- und Bauteilbewertung für die Sicherung von Fertigungsqualitäten und Zuverlässigkeit neuer hochintegrierter Produkte der Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie entwickelt. Das IWM-H will in Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern der mikrostrukturellen Analytik sein Anfang 2012 gegründetes Fraunhofer-Kompetenz-Zentrum für angewandte Elektronenmikroskopie und Mikrostrukturdiagnostik CAM zu einer leistungsfähigen, international wissenschaftlich sichtbaren führenden Einheit in der anwendungsorientierten Forschung weiter ausbauen.
Die bauliche Erweiterung des CAM soll den notwendigen Raumbedarf des gewachsenen Instituts decken und den Anforderungen an ein modernes Forschungsinstituts genügen. Geplant ist ein funktional eigenständiges Gesamtgebäude, das in der bestehenden Struktur eine Erweiterung findet. Es ist vorgesehen, den Erweiterungsbau direkt an der Westseite des bestehenden Gebäudes anzuschließen und die Baumaßnahme im laufenden Betrieb durchzuführen. Das Bestandsgebäude (Massivbauweise, Wärmedämmverbundsystem) ist in zwei Bauabschnitten entstanden. Der erste Gebäudeteil (Fertigstellung: ca. 1988) wurde 1995/96 erweitert, 2010/2011 wurde das Gebäude energetisch saniert.
Es müssen Arbeitsplätze für ca. 20 Mitarbeiter entstehen. Die Nutzflächen mit insgesamt ca. 770 m² setzen sich wie folgt zusammen: NF1 Aufenthalt 40 m²; NF2 Büroarbeit 280 m²; NF3 Labore 300 m²; NF4 Lager 60 m²; NF5 Besprechung und Konferenz 90 m².
Die Fraunhofer-Gesellschaft legt großen Wert auf die Umsetzung eines innovativen und nachhaltigen Gebäude- und Energiekonzepts.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-12) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postort: München
Postleitzahl: 80686
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle Bau
Telefon: +49 891205-3299📞
E-Mail: vergabestelle-bau@zv.fraunhofer.de📧
Fax: +49 891205-7518 📠
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: http://www.fraunhofer.de🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.fraunhofer.de/ausschreibungen🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Forschung
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“069 IWM Halle — 755 982 CAM Erweiterungsbau — Objektplanung Gebäude
069 IWM Halle - 755 982 CAM Erweiterungsbau - Objektplanung Gebäude”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle charakterisiert, simuliert und bewertet das Verhalten von Werkstoffen, Bauteilen und Systemen...”
Kurze Beschreibung
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle charakterisiert, simuliert und bewertet das Verhalten von Werkstoffen, Bauteilen und Systemen unter dem Einfluss äußerer Kräfte in unterschiedlichen Umgebungen. Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber erarbeitet das Fraunhofer IWM Lösungen, die die Sicherheit, Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Funktionalität von technischen Bauteilen und Systemen verbessert. Damit leistet das Fraunhofer IWM wichtige Beiträge zur Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz.
Einen Forschungsschwerpunkt am IWM Halle bildet seit der Gründung der Einrichtung 1992 der Geschäftsbereich „Komponenten der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik“. Hier hat das IWM Halle zu einem wichtigen Partner im Bereich Mikrostrukturdiagnostik, physikalische Fehleranalyse, Prozess- und Bauteilbewertung für die Sicherung von Fertigungsqualitäten und Zuverlässigkeit neuer ...
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 341250.36 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fraunhofer IWM Halle
Heideallee 19
06120 Halle
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle charakterisiert, simuliert und bewertet das Verhalten von Werkstoffen, Bauteilen und Systemen...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Halle charakterisiert, simuliert und bewertet das Verhalten von Werkstoffen, Bauteilen und Systemen unter dem Einfluss äußerer Kräfte in unterschiedlichen Umgebungen. Für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber erarbeitet das Fraunhofer IWM Lösungen, die die Sicherheit, Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Funktionalität von technischen Bauteilen und Systemen verbessert. Damit leistet das Fraunhofer IWM wichtige Beiträge zur Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz.
Einen Forschungsschwerpunkt am IWM Halle bildet seit der Gründung der Einrichtung 1992 der Geschäftsbereich „Komponenten der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik“. Hier hat das IWM Halle zu einem wichtigen Partner im Bereich Mikrostrukturdiagnostik, physikalische Fehleranalyse, Prozess- und Bauteilbewertung für die Sicherung von Fertigungsqualitäten und Zuverlässigkeit neuer hochintegrierter Produkte der Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie entwickelt. Das IWM-H will in Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern der mikrostrukturellen Analytik sein Anfang 2012 gegründetes Fraunhofer-Kompetenz-Zentrum für angewandte Elektronenmikroskopie und Mikrostrukturdiagnostik CAM zu einer leistungsfähigen, international wissenschaftlich sichtbaren führenden Einheit in der anwendungsorientierten Forschung weiter ausbauen.
Die bauliche Erweiterung des CAM soll den notwendigen Raumbedarf des gewachsenen Instituts decken und den Anforderungen an ein modernes Forschungsinstituts genügen. Geplant ist ein funktional eigenständiges Gesamtgebäude, das in der bestehenden Struktur eine Erweiterung findet. Es ist vorgesehen, den Erweiterungsbau direkt an der Westseite des bestehenden Gebäudes anzuschließen und die Baumaßnahme im laufenden Betrieb durchzuführen. Das Bestandsgebäude (Massivbauweise, Wärmedämmverbundsystem) ist in zwei Bauabschnitten entstanden. Der erste Gebäudeteil (Fertigstellung: ca. 1988) wurde 1995/96 erweitert, 2010/2011 wurde das Gebäude energetisch saniert.
Es müssen Arbeitsplätze für ca. 20 Mitarbeiter entstehen. Die Nutzflächen mit insgesamt ca. 770 m setzen sich wie folgt zusammen:
— NF1 Aufenthalt 40 m;
— NF2 Büroarbeit 280 m;
— NF3 Labore 300 m;
— NF4 Lager 60 m;
— NF5 Besprechung und Konferenz 90 m.
Die Fraunhofer-Gesellschaft legt großen Wert auf die Umsetzung eines innovativen und nachhaltigen Gebäude- und Energiekonzepts.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung gem. II.2.1)
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2014/S 242-426332
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: 069 IWM Halle — 755 982 CAM Erweiterungsbau — Objektplanung Gebäude
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-21 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: DGI Bauwerk Gesellschaft von Architekten mbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Berlin🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 341250.36 💰
“Bewerbungsunterlagen nach Abschnitt III und IV:
Den für die Bewerbung notwendigen Bewerbungsbogen können Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de/...”
Bewerbungsunterlagen nach Abschnitt III und IV:
Den für die Bewerbung notwendigen Bewerbungsbogen können Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de/ abrufen.
Dieser Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den abgefragten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Schlusstermin in Papierform und auf einem Datenträger in einem verschlossenen und entsprechend als Vergabeunterlagen gekennzeichneten Umschlag (Kennzettel) eingereicht werden. Sie werden nach Abschluß des Verfahrens nicht zurückgesandt.
Bei Rückfragen zu dieser Ausschreibung ist immer die unter II.1.1) angegebene Bezeichnung des Projektes anzugeben.
Anforderung Unterlagen — erhältlich bei: Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen e-Vergabe unter www.deutsche-evergabe.de abgerufen werden.
Nach § 11 der Vergabeordnung haben wir uns entschieden die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Nutzung der Plattform www.deutsche-evergabe.de ist für dieses Verfahren kostenfrei.
Die Unterlagen stehen zum Download ab dem 12.12.2014 bereit.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2020/S 052-124295 (2020-03-12)