13 E 077 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 nach den §§ 53 - 56 i. V. m. Anlage 15 der HOAI 2013 für den Umbau des denkmalgeschützten Österreicher Stadels zum Museumsdepot für das Museum der Bayerischen Geschichte. Projektbeschreibung: Die Stadt Regensburg beabsichtigt den Umbau des Österreicher Stadels zum Depot für das Museum der Bayerischen Geschichte mit ca. 1 800 m² Depotfläche und ca. 500 m² Bearbeitungsfläche/ Werkstattfläche. Für den gesamten Planungsbereich werden die Leistungsphasen 1 bis 9 im Stufenvertrag vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Alle Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 nach den §§ 53 - 56 i. V. m. Anlage 15 der HOAI 2013.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Regensburg, Vergabeamt
Postanschrift: Minoritenweg 8 + 10
Postleitzahl: 93047
Postort: Regensburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.regensburg.de🌏
E-Mail: vergabestelle@regensburg.de📧
Telefon: +49 9415075629📞
Fax: +49 9415074629 📠
Zur 2. Stufe des Verfahrens gilt:
1. Honorarangebot:
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten.
Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, das den Mindestsatz einhält.
2. Das Vergabeamt wird die Arbeitsergebnisse der Voruntersuchung und Grundlagenermittlung, mit der Einladung zur Präsentation an die für die zweite Stufe ausgewählten Bewerber, rechtzeitig versenden.
3. Das Vergabeamt behält sich vor, zur Vorbereitung des Präsentationstermins bei den ausgewählten Bewerbern ergänzende Unterlagen, wie z. B. Terminpläne oder Leistungsverzeichnisse, zu den Referenzobjekten anzufordern.
4. Als Termin für die Präsentation und Verhandlungsrunde mit den Bewerbern der engeren Wahl sind die 11. oder 12. KW 2014 vorgesehen.
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten.
Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, das den Mindestsatz einhält.
2. Das Vergabeamt wird die Arbeitsergebnisse der Voruntersuchung und Grundlagenermittlung, mit der Einladung zur Präsentation an die für die zweite Stufe ausgewählten Bewerber, rechtzeitig versenden.
3. Das Vergabeamt behält sich vor, zur Vorbereitung des Präsentationstermins bei den ausgewählten Bewerbern ergänzende Unterlagen, wie z. B. Terminpläne oder Leistungsverzeichnisse, zu den Referenzobjekten anzufordern.
4. Als Termin für die Präsentation und Verhandlungsrunde mit den Bewerbern der engeren Wahl sind die 11. oder 12. KW 2014 vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
13 E 077 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 nach den §§ 53 - 56 i. V. m. Anlage 15 der HOAI 2013 für den Umbau des denkmalgeschützten Österreicher Stadels zum Museumsdepot für das Museum der Bayerischen Geschichte.
13 E 077 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 nach den §§ 53 - 56 i. V. m. Anlage 15 der HOAI 2013 für den Umbau des denkmalgeschützten Österreicher Stadels zum Museumsdepot für das Museum der Bayerischen Geschichte.
Projektbeschreibung:
Die Stadt Regensburg beabsichtigt den Umbau des Österreicher Stadels zum Depot für das Museum der Bayerischen Geschichte mit ca. 1 800 m² Depotfläche und ca. 500 m² Bearbeitungsfläche/ Werkstattfläche.
Für den gesamten Planungsbereich werden die Leistungsphasen 1 bis 9 im Stufenvertrag vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Nach Abschluss der Planungsleistungen optional Werkstattplanung (Anlagengruppe 7).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Referenznummer: 13 E 077 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 nach den §§ 53 - 56 i. V. m. Anlage 15 der HOAI 2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Österreicher Stadel, Donaulände 6, 93047 Regensburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Inhaltliche Anforderungen:
1.1 Erklärung, dass der Dienstleistungserbringer freiberuflich tätig und von Gewerbebetrieben unabhängig ist (§ 4 Abs. 2 und 3 VOF).
1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 Buchstaben a) bis g) sowie Absatz 9 Buchstaben a) bis e) VOF vorliegen.
1.3 Angaben über Umfang von beabsichtigen Unteraufträgen.
2. Formale Anforderungen:
2.1 Für die Bewerbung ist zwingend die Bewerbungsmappe der Stadt Regensburg zu verwenden und mit den geforderten Angaben, Erklärungen und Unterschriften zu versehen.
2.2 Diese Bewerbungsmappe ist beim Vergabeamt der Stadt Regensburg erhältlich und kann unter der E-Mail-Adresse vergabestelle@regensburg.de angefordert werden.
2.3 Die Bewerbungen sind im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag beim Vergabeamt der Stadt Regensburg einzureichen.
Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt (Posteingang).
Der fristwahrende Briefkasten befindet sich beim Haupteingang D.-Martin-Luther-Str. 1.
2.4 Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich ziehen.
2.5 Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Formblättern und den geforderten Nachweisen in die Wertung einbezogen.
2.6 Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial), die nicht gefordert sind, werden nicht berücksichtigt.
2.7 Die Stadt Regensburg behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers auf Nachforderung der Erklärungen und Nachweise besteht nicht.
2.8 Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Bewerbungsmappe der Stadt Regensburg).
2. Konkrete Angabe der Leistungsteile, die gegebenenfalls an einen Nachunternehmer vergeben werden sollen. Die Nennung des beabsichtigten Nachunternehmers für Bewerber der engeren Wahl ist erst nach gesonderter Aufforderung erforderlich.
3. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten (ständige Mitarbeiter) des Bewerbers, bzw. der für die Aufgabe relevanten Abteilung, in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
4. Bei Bietergemeinschaften sind diese Angaben für jedes Mitglied gesondert zu machen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachliche Leistungsfähigkeit:
1. Anforderung an das Bearbeitungsteam:
1.1 Das Bearbeitungsteam muss aus mindestens 4 Personen bestehen:
1.1.1 Der Projektleiter und sein Stellvertreter müssen berechtigt sein, den Titel Ingenieur nach einem deutschen Ingenieurgesetz zu führen oder berechtigt sein nach den Vorschriften des Heimatlandes den Titel Ingenieur zu führen.
Dies ist durch eine Diplom-, Master- oder Bachelorurkunde oder vergleichbare Bescheinigung nachzuweisen.
1.1.2 Die weiteren zwei Mitarbeiter müssen die Ausbildung als Techniker oder Meister oder Ingenieure der Fachrichtung Versorgungstechnik oder Maschinenbau, oder entsprechend geeigneten Abschlüssen, nachweisen.
2. Referenzen:
Insgesamt sind mindestens 4 Referenzen mit der Bewerbungsmappe einzureichen.
Inhaltliche Angaben zu den Referenzen:
2.1 Eine Referenz muss
a) aus dem Bereich Museumsbau oder Museumsdepotbau mit konservatorischen Richtlinien sein,
b) den Bereich Heizungs- und Klimatechnik (jeweils Lph 2 - 8) beinhalten,
c) eine Investitionssumme von mindestens 500 000 EUR netto nachweisen, wobei im Verhältnis ca. 2:3 demnach auf die Heizanlage ca. 200 000 EUR und auf die Klimaanlage ca. 300 000 EUR entfallen sollen.
2.2 Bei einer weiteren Referenz muss es sich um eine Baumaßnahme in einem denkmalgeschützten Gebäude handeln, in das eine Lüftungsanlage mit einer Investitionssumme von mindestens 300 000 EUR netto eingebaut wurde.
2.3 Mindestens eine Referenz, aus dem Bereich Sanitärplanung, muss eine Investitionssumme von mindestens 50 000 EUR netto beinhalten.
2.4 Mindestens eine Referenz muss aus dem Bereich Gebäudeautomationsplanung sein, die eine Investitionssumme von mindestens 50 000 EUR netto beinhaltet.
Der Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 1.1.2009, d. h. die Übergabe des Bauvorhabens an den Bauherrn/ die Inbetriebnahme durch den Bauherrn ist bei den
eingereichten Referenzen nach diesem Termin erfolgt (die Bearbeitung durch den Planer kann somit vor diesem Zeitpunkt liegen).
Wenn Referenzen des Nachunternehmers bei der Bewerbung zu berücksichtigen sind, ist dieser bereits mit der Bewerbung verbindlich zu benennen.
Nachweis durch:
Die eingebrachten Referenzen sind vom öffentlichen Auftraggeber mit dem der Bewerbungsmappe beiliegenden Formblatt zu bestätigen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt.
Der Nachweis ist zu führen:
1. In der Bewerbungsphase durch Eigenerklärung oder Bescheinigung des Versicherers.
2. In der Verhandlungsphase bis zur Vergabe der Leistung durch Vorlage einer gültigen Versicherungsbestätigung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen.
Dieser ist unser Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens = rechtswirksame Auftragsvergabe.
Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholungen von Verfahrensschritten.
Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadenersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber
gesamtschuldnerisch haften. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben.
Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben.
Sonstige besondere Bedingungen:
Örtliche Präsenz:
Bei der Planung und Bauvorbereitung reicht die regelmäßige Anwesenheit des Projektleiters zu den jeweiligen Besprechungen aus.
In der Leistungsphase 8 wird eine angemessene (im Bedarfsfall tägliche) örtliche Präsenz erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen die gemäß den Rechtsvorschriften am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Bundesland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ist in dem jeweiligen Bundesland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hiergegebenen Art ausgerichtet ist.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Planungsleistungen werden nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure vergütet, sofern sie unter den Anwendungsbereich dieser Verordnung fallen.
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaatesdes Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaatesdes Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden 3 bis 5 Teilnehmer nach Wertungsmatrix ausgewählt.
Wertung der Referenzen: Für die vier geforderten Referenzen werden insgesamt 250 Punkte vergeben. Wird eine der 4 Referenzen nicht nachgewiesen, kann die Bewerbung nicht gewertet werden.
Wertung des Bearbeitungsteams:
1. Punktebewertung gestaffelt nach Jahren der Berufserfahrung;
2. Punktebewertung der persönlichen Referenzen der Mitglieder des Bearbeitungsteams;
3. Punktebewertung der Mitglieder des Bearbeitungsteams bei entsprechender Mitarbeit bei den eingereichten Referenzen des Bewerbers.
Sofern die eingereichten Unterlagen wegen unklarer Angaben nicht bewertet werden können, wird dieser Teil mit 0 Punkten bewertet.
Die genaue Bewertung mit Wertungsmatrix kann der Bewerbungsmappe entnommen werden.
Sollten nach Abschluss der Bewertung mehr als 5 Bewerber - die vollständige Bewerbungsunterlagen eingereicht haben - die erforderlichen Mindestpunkte erreichen und im Gesamtergebnis Punktegleichstand haben, entscheidet das Los.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabeamt
Internetadresse: www.regensburg.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 13 E 077 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 nach den §§ 53 - 56 i. V. m. Anlage 15 der HOAI 2013
Zusätzliche Informationen
Zur 2. Stufe des Verfahrens gilt:
1. Honorarangebot:
Das Honorarangebot muss den Vorschriften der HOAI entsprechen. Das Angebot darf die Bestimmungen der HOAI nicht unterschreiten.
Unterliegt der Bewerber nicht den Vorgaben der HOAI und unterschreitet sein Angebot den Mindestsatz, so wird es bewertet wie ein Angebot, das den Mindestsatz einhält.
2. Das Vergabeamt wird die Arbeitsergebnisse der Voruntersuchung und Grundlagenermittlung, mit der Einladung zur Präsentation an die für die zweite Stufe ausgewählten Bewerber, rechtzeitig versenden.
3. Das Vergabeamt behält sich vor, zur Vorbereitung des Präsentationstermins bei den ausgewählten Bewerbern ergänzende Unterlagen, wie z. B. Terminpläne oder Leistungsverzeichnisse, zu den Referenzobjekten anzufordern.
4. Als Termin für die Präsentation und Verhandlungsrunde mit den Bewerbern der engeren Wahl sind die 11. oder 12. KW 2014 vorgesehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder e-Mail vergangen sind (§ 101a Abs. 1 GWB),
5. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Regensburg, Vergabeamt
Postanschrift: Minoritenweg 8+10
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93047
Telefon: +49 9415075629📞
Internetadresse: http://www.regensburg.de🌏
Fax: +49 9415074629 📠
Quelle: OJS 2014/S 014-020934 (2014-01-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 248 727,57 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt