Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland plant der Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V) auf dem Flugplatz Laage die Instandsetzung von Flugbetriebsflächen. Der Flugplatz Laage ist eine militärische Liegenschaft und befindet sich im Ortsteil Laage-Kronskamp. Die Baumaßnahme „Instandsetzung Rollweg ZULU einschließlich der zugehörigen Abrollwege, der Schärfplatte „C“ und „D“ und der Abstellfläche „G““ beinhaltet den Oberflächenaufbruch ( Beton) und die Wiederherstellung. Die Entwässerungsanlagen sind im Baubereich ebenfalls instandzusetzen. Angrenzende Befeuerungsanlagen sind zu sichern und wieder einzubauen. Die Baumaßnahme wird in 3 Bauabschnitten ausgeführt: 1. BA ca. 34 000 m² befestigte Fläche Bauzeit 07/2015 – 04/2016, 2. BA ca. 30 000 m² befestigte Fläche Bauzeit 04/2016 – 10/2016, 3. BA ca. 24 000 m² befestigte Fläche Bauzeit 04/2017 – 10/2017. Während der Bauausführung muss der Flugbetrieb gewährleistet werden. Für die Anbindung der Rollwege an die Start- und Landebahn ist Nachtarbeit erforderlich. Ein Baubüro kann durch den BBL zur Verfügung gestellt werden (ohne technische Ausstattung).Kostentragung für Reinigung, Telefon, Fax etc. durch den AN. Die Arbeitshilfen Flugbetriebsflächen sind zu beachten. Baukosten (Brutto): 16 600 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-04.
Auftragsbekanntmachung (2014-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Nach HOAI Ausgabe 2013 ist gemäß §46 (Verkehrsanlagen)zunächst die Lph 2-4 für die Gesamtmaßnahme zu erbringen.Zusätzliche/Besondere Leistungen werden bei Bedarf durch den Auftraggeber bei Auftragserteilung definiert. Ab Leistungsphase 5 erfolgt eine Beauftragung nach Bauabschnitten.Die weitere Vergabe für die Lph 5-8 bleibt vorbehalten, ist stufenweise vorgesehen und erfolgt durch schriftliche Mitteilung.Siehe auch Pkt. II.2.2).
Nach HOAI Ausgabe 2013 ist gemäß §46 (Verkehrsanlagen)zunächst die Lph 2-4 für die Gesamtmaßnahme zu erbringen.Zusätzliche/Besondere Leistungen werden bei Bedarf durch den Auftraggeber bei Auftragserteilung definiert. Ab Leistungsphase 5 erfolgt eine Beauftragung nach Bauabschnitten.Die weitere Vergabe für die Lph 5-8 bleibt vorbehalten, ist stufenweise vorgesehen und erfolgt durch schriftliche Mitteilung.Siehe auch Pkt. II.2.2).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V), Zentrale Vergabestelle (ZVS)
Postanschrift: Wallstr. 2
Postleitzahl: 18055
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbl-mv.de🌏
E-Mail: zvs@bbl-mv.de📧
Telefon: +49 38146987442📞
Fax: +49 38146987441 📠
Die Bewerbungen sind schriftlich einzureichen und verbleiben nach Beendigung des Verfahrens beim Auftraggeber.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland plant der Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V) auf dem Flugplatz Laage die Instandsetzung von Flugbetriebsflächen. Der Flugplatz Laage ist eine militärische Liegenschaft und befindet sich im Ortsteil Laage-Kronskamp. Die Baumaßnahme „Instandsetzung Rollweg ZULU einschließlich der zugehörigen Abrollwege, der Schärfplatte „C“ und „D“ und der Abstellfläche „G““ beinhaltet den Oberflächenaufbruch ( Beton) und die Wiederherstellung. Die Entwässerungsanlagen sind im Baubereich ebenfalls instandzusetzen. Angrenzende Befeuerungsanlagen sind zu sichern und wieder einzubauen.
Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland plant der Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V) auf dem Flugplatz Laage die Instandsetzung von Flugbetriebsflächen. Der Flugplatz Laage ist eine militärische Liegenschaft und befindet sich im Ortsteil Laage-Kronskamp. Die Baumaßnahme „Instandsetzung Rollweg ZULU einschließlich der zugehörigen Abrollwege, der Schärfplatte „C“ und „D“ und der Abstellfläche „G““ beinhaltet den Oberflächenaufbruch ( Beton) und die Wiederherstellung. Die Entwässerungsanlagen sind im Baubereich ebenfalls instandzusetzen. Angrenzende Befeuerungsanlagen sind zu sichern und wieder einzubauen.
Die Baumaßnahme wird in 3 Bauabschnitten ausgeführt:
1. BA ca. 34 000 m² befestigte Fläche Bauzeit 07/2015 – 04/2016,
2. BA ca. 30 000 m² befestigte Fläche Bauzeit 04/2016 – 10/2016,
3. BA ca. 24 000 m² befestigte Fläche Bauzeit 04/2017 – 10/2017.
Während der Bauausführung muss der Flugbetrieb gewährleistet werden. Für die Anbindung der Rollwege an die Start- und Landebahn ist Nachtarbeit erforderlich. Ein Baubüro kann durch den BBL zur Verfügung gestellt werden (ohne technische Ausstattung).Kostentragung für Reinigung, Telefon, Fax etc. durch den AN. Die Arbeitshilfen Flugbetriebsflächen sind zu beachten.
Während der Bauausführung muss der Flugbetrieb gewährleistet werden. Für die Anbindung der Rollwege an die Start- und Landebahn ist Nachtarbeit erforderlich. Ein Baubüro kann durch den BBL zur Verfügung gestellt werden (ohne technische Ausstattung).Kostentragung für Reinigung, Telefon, Fax etc. durch den AN. Die Arbeitshilfen Flugbetriebsflächen sind zu beachten.
Baukosten (Brutto): 16 600 000 EUR.
Menge oder Umfang:
Nach HOAI Ausgabe 2013 ist gemäß §46 (Verkehrsanlagen)zunächst die Lph 2-4 für die Gesamtmaßnahme zu erbringen.
Zusätzliche/Besondere Leistungen werden bei Bedarf durch den Auftraggeber bei Auftragserteilung definiert. Ab Leistungsphase 5 erfolgt eine Beauftragung nach Bauabschnitten.
Die weitere Vergabe für die Lph 5-8 bleibt vorbehalten, ist stufenweise vorgesehen und erfolgt durch schriftliche Mitteilung.
Siehe auch Pkt. II.2.2).
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen ab Leistungsphase 5 gem. § 46 HOAI.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Referenznummer: 21007 C7 0173 – VOF – Flgpl. Laage, Instandsetzung Rollweg ZULU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
18299 Laage,
Daimler-Benz-Allee 2.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind im Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 3 VOF zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Die geforderten Angaben gem. III.2.1) bis III.2.3) sind im Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 3 VOF zusammengefasst, das bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle vom Bewerber anzufordern, vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
Teilnahmeberechtigt sind gem. § 19 VOF Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als freischaffende Architekten und Beratende Ingenieure tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind.
Gemäß Abschnitt 2 Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren nach § 3 VOF:
— Beschreibung des Unternehmens, insbesondere Unternehmenszweck, Haupttätigkeit;
— Erklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem § 2(3) VOF;
— Erklärung gem. § 16 VgV über ausgeschlossene Personen;
— Erklärung gem. § 4(2) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung und zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, siehe III.1.3);
— rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung bzgl. der Ausschlussgründe gemäß § 4(6) und § 4 (9) VOF;
— Nachweis der entsprechenden Qualifikation nach III.3.1) durch Kopie der Mitgliedsurkunde Architekten- und Ingenieurkammer;
— Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, in dem Land, in dem der Bewerber ansässig ist, jeweils für die geforderten Leistungsbereiche oder den Nachweis von mindestens 3 Jahren Berufserfahrung auf dem jeweiligen Fachgebiet;
— Nachweise entsprechender Berufshaftpflichtversicherung oder Bankerklärung, siehe III.1.1);
— Des weiteren ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerber in der Lage sind, im Falle einer Beauftragung unmittelbar nach Auftragerteilung die übertragenen Leistungsbilder nach HOAI zu übernehmen und auf Anforderung ein deutschsprachiges Büro am Ausführungsort zu unterhalten;
— Des weiteren ist eine Erklärung vorzulegen, dass die Bewerber in der Lage sind, im Falle einer Beauftragung unmittelbar nach Auftragerteilung die übertragenen Leistungsbilder nach HOAI zu übernehmen und auf Anforderung ein deutschsprachiges Büro am Ausführungsort zu unterhalten;
— Zeitraum für die Erarbeitung der vereinfachten Entwurfsunterlage (EW-Bau) von Oktober-Dezember 2014;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gemäß Abschnitt 3 Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren nach § 3 VOF:
— Nachweise entsprechender Berufshaftpflichtversicherung oder Bankerklärung, siehe III.1.1); § 5(4)a;
— Nachweis zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechend § 5 (4c) VOF (2011-2013);
— Nachweis zum Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011-2013) getrennt nach Referenzobjekten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gemäß Abschnitt 4 Bewerberbogen zum Verhandlungsverfahren nach § 3 VOF:
Nachweis gem. § 5(5) VOF, d. h. insbesondere: zu:
— verbindliche Angaben von Name und beruflicher Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen;
— Angaben zu Referenzobjekten (max. 10 Seiten DIN A3 oder kleiner in Papierform; darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung);
— Anforderungen an Referenzobjekte: abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe für öffentliche und private Auftraggeber unter Angabe der Ansprechpartner zur v. g. Aufgabenstellung. Angaben zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, zu besonderen zur Anwendung kommenden Bautechniken, zu den Baukosten und zur Leistungszeit. In Form eines Soll-/Ist-Vergleiches sind die geschätzten und die abgerechneten Kosten, sowie der geplante und der tatsächlich aufgewendete Planungs- und Herstellungszeitraum der benannten Referenzobjekte darzustellen. Nachweis, dass die Mitarbeiter über entsprechende Erfahrung mit den geforderten Referenzobjekten verfügen und maßgeblich an ihnen mitgewirkt haben. Hierzu ist die Qualifizierung der entsprechenden Mitarbeiter anzugeben. Die Angaben sind getrennt nach Entwurf und Baudurchführung darzustellen;
— Anforderungen an Referenzobjekte: abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe für öffentliche und private Auftraggeber unter Angabe der Ansprechpartner zur v. g. Aufgabenstellung. Angaben zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, zu besonderen zur Anwendung kommenden Bautechniken, zu den Baukosten und zur Leistungszeit. In Form eines Soll-/Ist-Vergleiches sind die geschätzten und die abgerechneten Kosten, sowie der geplante und der tatsächlich aufgewendete Planungs- und Herstellungszeitraum der benannten Referenzobjekte darzustellen. Nachweis, dass die Mitarbeiter über entsprechende Erfahrung mit den geforderten Referenzobjekten verfügen und maßgeblich an ihnen mitgewirkt haben. Hierzu ist die Qualifizierung der entsprechenden Mitarbeiter anzugeben. Die Angaben sind getrennt nach Entwurf und Baudurchführung darzustellen;
— Angaben über Qualifikation und Erfahrung der technischen Leitung sowie zur Unternehmensorganisation;
— Angaben zur Personalstruktur des Unternehmens;
— Angaben zur technischen Ausstattung des Büros (Hardware, Software);
— Vom Bewerber ist eine örtliche deutschsprachige Bauleitung zu garantieren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mind. 511 290 EUR für Personenschäden und mindestens 511 290 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Falle der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.
Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers. Im Auftragsfall ist eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mind. 511 290 EUR für Personenschäden und mindestens 511 290 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Im Rahmen der Angebotsabgabe reicht hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Falle der Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage AVB der RBBau in Verbindung mit der HOAI vom 17.7.2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
a) Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Stellt der Bewerber eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) auf, hat er eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach §§ 705 ff BGB,
— Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (federführender Architekt oder Ingenieur) für die Durchführung des Vertrages, der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner,
— Darstellung der Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE,
— Verpflichtung zur Aufrechterhaltung der Arbeitsgemeinschaft im Falle der Beauftragung bis zur Abwicklung des Auftrages,
— Jedes Mitglied der ARGE muss alle unter III. benannten Kriterien erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
„Beratender Ingenieur“ und „Ingenieur“ nach § 19 (2) VOF/Fachrichtung Ingenieurbau/Verkehrsanlagen.
Juristische Personen sind als solche zugelassen, sofern sie den Anforderungen nach § 19 (3) VOF erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
a) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Bezug zu III.2.2), Wichtung 25 %.
b) Fachliche Eignung/Technische Leistungsfähigkeit (Referenzobjekte vergleichbarer Art, Personalstruktur, technische Ausstattung, Qualität, Qualifikation), Bezug zu III.2.3), Wichtung 50%.