61-800/14 Wohngebiet Bierstadt-Nord Planungsleistung Freiflächen und Oberflächenentwässerung Planungsleistungen (LPH 1-9) für Freiflächen und Oberflächenentwässerung im Wohngebiet Bierstadt-Nord. Die Landeshauptstadt Wiesbaden entwickelt zurzeit auf einer Fläche von ca. 13,5 ha im Ortsbezirk Bierstadt ein neues Wohngebiet mit ca. 414 Wohneinheiten. Auf der Grundlage eines städtebaulich freiraumplanerischen Wettbewerbes, der nach den Regeln der Richtlinie für Planungswettbewerbe ( RPW 2009) durchgeführt wurde, hat die Stadtverordnetenversammlung am 1.9.2013 einen städtebaulichen Rahmenplan als informelle Planung nach § 1 Abs. 6 Nr.11 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen. Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt für die Umsetzung der Bereiche Frei- und Grünflächen sowie für die Regenwasserbewirtschaftung in dem Wohngebiet Planungsleistungen zu beauftragen. Im Einzelnen betrifft dies: — die zentrale öffentliche, von Norden nach Süden verlaufende Grünfläche mit einer Fläche von ca. 13 000 m², — die von Westen nach Osten verlaufende Frei- und Grünfläche mit einer Fläche von ca. 7 800 m², — die Planung der zur Regenwasserbewirtschaftung benötigen Regenrückhaltemulden mit einer Fläche von 9 200 m² sowie die an die Verkehrserschließungsflächen angrenzenden Freibereiche, — die Platzflächen am Ende der Wohnstraßen mit einer Fläche von ca. 2 700 m². Es sind Planungsleistungen im Bereich: — Objektplanung Freianlagen nach Abschnitt 2 § 38 ff HOAI 2013, — Ingenieurbauwerke (Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung) nach Abschnitt 3 § 41 ff HOAI 2013, — Oberflächenentwässerung einschl. Querungen der Regenwasserableitung im Bereich der öffentlichen Straßen nach Abschnitt 4 § 45 ff HOAI 2013 zu erbringen. Es ist beabsichtigt, zunächst die Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 „Entwurfsplanung“ zu beauftragen. Im zu erbringenden Leistungsumfang sind alle Nebenleistungen enthalten. Es sind Planunterlagen und Gutachten vorhanden, die in der zweiten Verfahrensstufe den ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Die Verfasser dieser Unterlagen haben die Möglichkeit sich im Rahmen des Verfahrens zu bewerben. Liste der Unterlagen: Städtebaulicher Rahmenplan. Entwässerungstechnische Grundsatzplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
— zentrale öffentliche Grünfläche mit einer Fläche von ca. 13 000 m²,— Regenrückhaltemulden mit einer Fläche von 9 200 m²— Frei- und Grünfläche mit einer Fläche von ca. 7 800 m²,— Platzflächen mit einer Fläche von ca. 2 700 m²
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat Stadtplanungsamt
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 15
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.wiesbaden.de🌏
E-Mail: staedtebau@wiesbaden.de📧
Telefon: +49 611316478📞
Hinweis:
Abgabetermin für die Teilnahmeanträge ist der 28.2.2014 um 10.00 Uhr bei der Zentralen Verdingungsstelle der LH Wiesbaden (Amt für Wirtschaft und Liegenschaften).
Kostenfreier Download der Unterlagen auf : http://www.had.de/start.php?showpub=5WS7S5PCRRA1INTT
nachr. HAD-Ref. : 2131/1575
nachr. V-Nr/AKZ : 61-80014 Bierstadt Nord F+O
Abgabetermin für die Teilnahmeanträge ist der 28.2.2014 um 10.00 Uhr bei der Zentralen Verdingungsstelle der LH Wiesbaden (Amt für Wirtschaft und Liegenschaften).
61-800/14 Wohngebiet Bierstadt-Nord Planungsleistung Freiflächen und Oberflächenentwässerung
Planungsleistungen (LPH 1-9) für Freiflächen und Oberflächenentwässerung im Wohngebiet Bierstadt-Nord.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden entwickelt zurzeit auf einer Fläche von ca. 13,5 ha im Ortsbezirk Bierstadt ein neues Wohngebiet mit ca. 414 Wohneinheiten. Auf der Grundlage eines städtebaulich freiraumplanerischen Wettbewerbes, der nach den Regeln der Richtlinie für Planungswettbewerbe ( RPW 2009) durchgeführt wurde, hat die Stadtverordnetenversammlung am 1.9.2013 einen städtebaulichen Rahmenplan als informelle Planung nach § 1 Abs. 6 Nr.11 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen. Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt für die Umsetzung der Bereiche Frei- und Grünflächen sowie für die Regenwasserbewirtschaftung in dem Wohngebiet Planungsleistungen zu beauftragen.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden entwickelt zurzeit auf einer Fläche von ca. 13,5 ha im Ortsbezirk Bierstadt ein neues Wohngebiet mit ca. 414 Wohneinheiten. Auf der Grundlage eines städtebaulich freiraumplanerischen Wettbewerbes, der nach den Regeln der Richtlinie für Planungswettbewerbe ( RPW 2009) durchgeführt wurde, hat die Stadtverordnetenversammlung am 1.9.2013 einen städtebaulichen Rahmenplan als informelle Planung nach § 1 Abs. 6 Nr.11 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen. Die Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt für die Umsetzung der Bereiche Frei- und Grünflächen sowie für die Regenwasserbewirtschaftung in dem Wohngebiet Planungsleistungen zu beauftragen.
Im Einzelnen betrifft dies:
— die zentrale öffentliche, von Norden nach Süden verlaufende Grünfläche mit einer Fläche von ca. 13 000 m²,
— die von Westen nach Osten verlaufende Frei- und Grünfläche mit einer Fläche von ca. 7 800 m²,
— die Planung der zur Regenwasserbewirtschaftung benötigen Regenrückhaltemulden mit einer Fläche von 9 200 m² sowie die an die Verkehrserschließungsflächen angrenzenden Freibereiche,
— die Platzflächen am Ende der Wohnstraßen mit einer Fläche von ca. 2 700 m².
— Ingenieurbauwerke (Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung) nach Abschnitt 3 § 41 ff HOAI 2013,
— Oberflächenentwässerung einschl. Querungen der Regenwasserableitung im Bereich der öffentlichen Straßen nach Abschnitt 4 § 45 ff HOAI 2013
zu erbringen.
Es ist beabsichtigt, zunächst die Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3 „Entwurfsplanung“ zu beauftragen.
Im zu erbringenden Leistungsumfang sind alle Nebenleistungen enthalten.
Es sind Planunterlagen und Gutachten vorhanden, die in der zweiten Verfahrensstufe den ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Die Verfasser dieser Unterlagen haben die Möglichkeit sich im Rahmen des Verfahrens zu bewerben.
Liste der Unterlagen:
Städtebaulicher Rahmenplan.
Entwässerungstechnische Grundsatzplanung.
Menge oder Umfang:
— zentrale öffentliche Grünfläche mit einer Fläche von ca. 13 000 m²,
— Regenrückhaltemulden mit einer Fläche von 9 200 m²
— Frei- und Grünfläche mit einer Fläche von ca. 7 800 m²,
— Platzflächen mit einer Fläche von ca. 2 700 m²
Referenznummer: 61-80014 Bierstadt Nord F+O
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Baugebiet Bierstadt-Nord, 65191 Wiesbaden-Naurod.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise sind zwingend gefordert. Bei Nichtvorlage oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum TeiInahmeantrag führt dies zum Ausschluss.
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Sämtliche Nachweise und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Es sind folgende Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Kopie der entsprechenden Diplomurkunden und Eintragungen bei der Architekten- und/oder Ingenieurkammer.
2. Soweit es sich bei Bewerbern um juristische Personen handelt, ist zusätzlich ein Auszug aus dem Handelsregister (auch Kopie) oder vergleichbarer Nachweis für Existenz und Unternehmensgegenstand jedes Mitgliedsunternehmens der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der vorgelegte Nachweis darf zum Zeitpunkt des Abgabetermins für die Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein.
2. Soweit es sich bei Bewerbern um juristische Personen handelt, ist zusätzlich ein Auszug aus dem Handelsregister (auch Kopie) oder vergleichbarer Nachweis für Existenz und Unternehmensgegenstand jedes Mitgliedsunternehmens der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der vorgelegte Nachweis darf zum Zeitpunkt des Abgabetermins für die Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein.
3. Auskunftserklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF, ob und welcher Art jeder Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist.
4. Eigenerklärung von jedem Bewerber, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 a)- g) vorliegen.
5. Eigenerklärung jedes Bewerbers, in seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung irn Sinne des § 4 Abs. 9 C) VOF begangen zu haben.
6. Eigenerklärung jedes Bewerbers, dass er alle Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt hat und erfüllt.
7. EigenerkIärung jedes Bewerbers, dass er sich weder im Insolvenzverfahren, noch in Liquidation befindet, oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
Die Nachweise und Erklärungen zu den Ziffern 1 bis 7 sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuIegen.
8. Im Fall der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft wird zusätzlich verlangt:
Erklärung zur Bewerbergemeinschaft, in der sich aIIe Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für den Auftragsfall zur „Arbeitsgemeinschaft Wohngebiet Bierstadt-Nord“ zusammenschließen. Diese Erklärung (nach Ziffer 8) ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eigenhändig zu unterschreiben. Geforderte Eignungsnachweise gemäß § 5 Abs. 3 und 9 VOF, die in Form anerkannter PräquaIifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Erklärung zur Bewerbergemeinschaft, in der sich aIIe Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für den Auftragsfall zur „Arbeitsgemeinschaft Wohngebiet Bierstadt-Nord“ zusammenschließen. Diese Erklärung (nach Ziffer 8) ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eigenhändig zu unterschreiben. Geforderte Eignungsnachweise gemäß § 5 Abs. 3 und 9 VOF, die in Form anerkannter PräquaIifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Bei ausländischen natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt/Ingenieur zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Landschaftsarchitekt/Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
Bei ausländischen natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt/Ingenieur zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Landschaftsarchitekt/Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
Bei ausländischen juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und die projektleitende Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Geforderte Eignungsnachweise (3 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Bei ausländischen juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und die projektleitende Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Geforderte Eignungsnachweise (3 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis gemäß § 12 Abs. 1c) VOF.
a) Durchschnittlicher Umsatz der drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010-2012) – Bewertung siehe Matrix
b) Absichtserklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sachschäden, im Falle der Beauftragung, oder Nachweis einer vorhandenen Versicherung in dieser Höhe.
Hinweis: das Fehlen einer solchen Absichtserklärung führt zum Ausschluss der Bewerbung, soweit nicht der Nachweis über eine bestehende solche Versicherung beigelegt ist.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig .
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der fachlichen Eignung gemäß (§ 13, (I) und (2) a)-h) VOF:
a) Gestalterische Qualität, Darstellung der gestalterischen Qualität, an Hand von bis zu maximal 3 realisierten Projekten, mit Leistungen der Objektplanung Freianlagen LPH 2-8 HOAI, Bewertung siehe Matrix.
Für das Leistungsbild sind anzugeben:
Projektbezeichnung und Ort, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (Übergabe frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013) Jedes Projekt ist auf maximal 3 DIN A4 Seiten in Wort und Bild darzustellen. Es bleibt den Bewerbern die Dokumentation der Projekte bezüglich Form und Qualität überlassen.
Projektbezeichnung und Ort, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (Übergabe frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013) Jedes Projekt ist auf maximal 3 DIN A4 Seiten in Wort und Bild darzustellen. Es bleibt den Bewerbern die Dokumentation der Projekte bezüglich Form und Qualität überlassen.
b) Referenzschreiben:
Objektplanung Freianlagen, und/oder Ingenieurbauwerke Abwasseranlagen. Es können maximal 3 Referenzschreiben vorgelegt werden, Bewertung, siehe Matrix.
c) Wettbewerbe/Auszeichnungen:
Leistungsbild Objektplanung Freianlagen.
Nachweis von maximal 3 Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnungen der landschaftsarchitektonischen Qualität durch anerkannte Fachgremien; dies führt zu einer Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix. Eine weitere Besserstellung erfolgt im Falle, dass ein oder mehrere der Wettbewerbserfolge oder Auszeichnungen auch umgesetzt wurden (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Fertigstellung).
Nachweis von maximal 3 Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnungen der landschaftsarchitektonischen Qualität durch anerkannte Fachgremien; dies führt zu einer Besserstellung der Bewertung, siehe Matrix. Eine weitere Besserstellung erfolgt im Falle, dass ein oder mehrere der Wettbewerbserfolge oder Auszeichnungen auch umgesetzt wurden (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Fertigstellung).
Zu diesen Nachweisen sind anzugeben:
Projektbezeichnung und Ort, Wettbewerbsauslober, Termin der Wettbewerbsauslobung (frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013, Baukosten (KG 500) in EUR netto, Projektgröße in ha, Angabe des Wettbewerbspreises, bei Wettbewerbsumsetzung: Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013) Jedes Projekt ist auf maximal 1 DIN A4 Seite darzusteIIen.
Projektbezeichnung und Ort, Wettbewerbsauslober, Termin der Wettbewerbsauslobung (frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013, Baukosten (KG 500) in EUR netto, Projektgröße in ha, Angabe des Wettbewerbspreises, bei Wettbewerbsumsetzung: Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Termin der Fertigstellung (frühestens 3. Quartal 2005 und spätestens 2. Quartal 2013) Jedes Projekt ist auf maximal 1 DIN A4 Seite darzusteIIen.
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft seine Eignung für den Leistungsteil nachweisen, den er übernehmen soll.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise nach III.2.1 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise nach III.2.1 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung Als Deckungssumme sind im Auftragsfall 1,5. Mio. EUR für Personen- und 1,5 Mio. für Sachschäden nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Bedingungen der Landeshauptstadt Wiesbaden für Leistungen jeder Art (ABL).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch . Der bevollmächtigte Vertreter ist für die gesamte Vertragsdauer verbindlich zu benennen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft aus einzelnen, aufgeforderten Bietern ist nicht zulässig und führt zum Ausschluß.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch . Der bevollmächtigte Vertreter ist für die gesamte Vertragsdauer verbindlich zu benennen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft aus einzelnen, aufgeforderten Bietern ist nicht zulässig und führt zum Ausschluß.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die jeweilige berufsständische Berechtigung besitzen/nachweisen.
Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III 1.3, III 2.1 bis III 2.3 vorzulegenden Nachweise und Erklärungen, durch die Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der realisierten Projekte zu den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Freianlagen bezüglich ihrer gestalterischen Qualitäten.
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III 1.3, III 2.1 bis III 2.3 vorzulegenden Nachweise und Erklärungen, durch die Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere der realisierten Projekte zu den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und Freianlagen bezüglich ihrer gestalterischen Qualitäten.
Hierzu wird die im Anhang zum Download zur Verfügung gestellte Matrix eingesetzt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektkonzeption/beispielhafter Entwurfsplan (Darstellung anhand von Skizzen) (25)
2. Projektrealisation Herangehensweise (Darstellung an Beispielprojekten); Ausführungsplanung, Bauüberwachung, Kosten- und Terminmanagement (40)
3. Gesamteindruck des Projektteams, Bürostruktur/Projektverantwortlichkeit f. d. konkrete Bauvorhaben (25)
4. Honorar (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Roland Becker
Name: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat Zentrale Verdingungsstelle
Kontaktperson: Zimmer A 520
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-06-15 📅
Datum des Endes: 2017-06-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 61-80014 Bierstadt Nord F+O
Zusätzliche Informationen
Hinweis:
Abgabetermin für die Teilnahmeanträge ist der 28.2.2014 um 10.00 Uhr bei der Zentralen Verdingungsstelle der LH Wiesbaden (Amt für Wirtschaft und Liegenschaften).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bewerber/Bieter den Vergabeverstoß nicht unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 023-036380 (2014-01-29)
Ergänzende Angaben (2014-02-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 646 987,68 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Wiesbaden Der Magistrat Stadtplanungsamt