9951.30.00056 – LFZ Halle schlüsselfertig

Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf

Der Flughafen Hamburg plant den Neubau des Luftfrachtzentrums auf dem Gelände des heutigen P8.
Das Gesamtvorhaben Luftfrachtzentrum besteht aus einer Logistikhalle mit Nebengebäuden, einem Bürogebäude, Erschließung und Unterführung in teilweise zeitlich paralleler Ausführung.
Das Bauvorhaben befindet sich außerhalb des Sicherheitsbereiches des Flughafens, jedoch im direkten Anflugbereich einer Start-Landebahn.
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Erstellung einer eingeschossigen Logistikhalle mit zwei angegliederten 3-geschossigen Bürogebäuden (sog. Pavillons) , inkl. der Ausführungsplanung.
Allgemeine Angaben / Übersicht zu den Gebäudeabmessungen:
Abmessungen Halle: ca. 256 m x 75 m x 9,5 m
BGF Halle: ca. 19.200 m²
Rampe auf der Südseite: ca. 180 m x 8,20 m
BGF Pavillon 1+2: ca. 4.500 m²
Die Logistikhalle gliedert sich in 3 Funktionsbereiche: die eigentliche Umschlaghalle mit notwendigen Einbauten für Regallager (Lieferung Regale erfolgt durch Mieter), Grenzkontrollstation, ebenerdige Hallenbüros und Funktionsräumen, einer Vorzone im Hallenbereich sowie der 8,20m tiefen Rampenanlage mit Annahme- und Ausgabebereich für Im- und Export. Die Rampenanlage ist überdacht ausgebildet. An die Rampenanlage gliedern sich die zwei Pavillonbauten an.
Es liegt ein Verwaltungsentwurf als Genehmigungsplanung vor. Hierbei wurde die Tragkonstruktion der Halle in Betonfertigteilen, Spannbetonbindern und Fertigteilstützen, die Pavillonbauten in Stahlbetonskelettbauweise geplant. Diese Bauweise ist jedoch keine zwingende Vorgabe. So könnte die Halle durch die Bieter beispielsweise auch in Stahlbau mit Stahlfachwerkträgern und die Pavillonbauten in Modulbauweise ausgeführt werden. Systembedingte Änderungen des Bieters sind möglich unter Beibehaltung der funktionalen Randbedingungen, geltender Vorschriften sowie Übernahme sämtlicher sich hieraus ergebenden Änderungsaufwände.
Bei der technische Gebäudeausrüstung kommen unter anderem folgende Gewerke zur Ausführung: Heizung / Lüftung / Sanitär / Kälte / Elektro / MSR und Sprinklerung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-13 Auftragsbekanntmachung
2014-07-08 Ergänzende Angaben
2015-03-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Hamburg GmbH, CS-E Zentraleinkauf
Postanschrift: Flughafenstr. 1-3
Postleitzahl: 22335
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ham.airport.de 🌏
E-Mail: hjahnke@ham.airport.de 📧
Fax: +49 4050751238 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 115-203537
ABl. S-Ausgabe: 115
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: ba) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen (Referenzen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften ist darzustellen, wie die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall vorgesehen ist. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. Dies gilt nicht für die Eigenerklärungen nach Ziffer III.2.1 a) der vorliegenden Bekanntmachung. bc) Subunternehmer (Nachunternehmer/Unterauftragnehmer): Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subunternehmern und möchte sich der Bewerber zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsfähigkeit dieser Subunternehmer berufen (vgl. Ziffer VI.3 b) bb) der vorliegenden Bekanntmachung), so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von diesen Subunternehmern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subunternehmer zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3. b), bb), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subunternehmer über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers die erklärten Subunternehmerleistungen als Subunternehmer zu erbringen. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Hinweise für die Form und die Zusammenstellung der Teilnahmeanträge: Die Teilnahmeanträge müssen unterschrieben in Papierform und zusätzlich als Datei (im pdf-Format) (Anschreiben und Bewerberbogen einschließlich Anlagen) bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 Postanschrift: Flughafen Hamburg GmbH Postfach, 22331 Hamburg und bei persönlicher Abgabe: Flughafen Hamburg GmbH, Zentraleinkauf, Gebäude 245, Zimmer 3001, Flughafenstraße 1-3, 22335 Hamburg, eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen VN: 9951.30.00056“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1 der vorliegenden Bekanntmachung in Textform anzufordern. Es sind in der Anforderung zwei E-Mail- Adressen zu benennen, an die der Bewerbungsbogen zu übermitteln ist. Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Bewerbungsbogen einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: ea) Formelle Prüfung der Teilnahmeanträge: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Eignung (Eignungsvoraussetzungen) zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 19 Abs. 3 SektVO fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Verzichtet der Auftraggeber auf das Nachfordern, werden unvollständige Teilnahmeanträge ausgeschlossen. Dies gilt auch für Teilnahmeanträge, die ggf. nach einer Nachforderung weiterhin unvollständig sind. Inhaltliche Defizite vorgelegter Nachweise und Erklärungen führen bei der formellen Prüfung nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung (nachfolgend eb)) berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.2 der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angeben und Erklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen. eb) Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der inhaltlichen Mindestvorgaben sowie auf Nachweis der grundsätzlichen Eignung. Der Auftraggeber wird die vollständigen Teilnahmeanträge (ggf. nach Nachforderung fehlender Erklärungen und Angaben, s. o.) inhaltlich darauf prüfen, ob die in Ziffer III.1 bis III.2 der vorliegenden Bekanntmachung ggf. enthaltenen Mindestvorgaben eingehalten werden. Auf Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Soweit nach Ziffer III.2.2 Mindestvorgaben gemacht werden, müssen diese bei allen Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) der vorliegenden Bekanntmachung von den beteiligten Unternehmen insgesamt erfüllt werden. Die jeweiligen Angaben werden addiert. Teilnahmeanträge, die ggf. benannte Mindestanforderungen nicht einhalten, werden nicht berücksichtigt. Dies gilt auch für Teilnahmeanträge, bei denen – ohne dass für die jeweiligen Nachweise und Erklärungen Mindestbedingungen formuliert wurden – die grundsätzliche Eignung aufgrund der jeweiligen Erklärungsinhalte nicht bejaht werden kann. ec) Bewertung der Teilnahmeanträge: Der Auftraggeber behält sich vor bei einer größeren Anzahl grundsätzlich geeigneter Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 12 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die maßgeblichen Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Flughafen Hamburg plant den Neubau des Luftfrachtzentrums auf dem Gelände des heutigen P8.
Das Gesamtvorhaben Luftfrachtzentrum besteht aus einer Logistikhalle mit Nebengebäuden, einem Bürogebäude, Erschließung und Unterführung in teilweise zeitlich paralleler Ausführung.
Das Bauvorhaben befindet sich außerhalb des Sicherheitsbereiches des Flughafens, jedoch im direkten Anflugbereich einer Start-Landebahn.
Gegenstand des Auftrages ist die schlüsselfertige Erstellung einer eingeschossigen Logistikhalle mit zwei angegliederten 3-geschossigen Bürogebäuden (sog. Pavillons) , inkl. der Ausführungsplanung.
Allgemeine Angaben / Übersicht zu den Gebäudeabmessungen:
Abmessungen Halle: ca. 256 m x 75 m x 9,5 m
BGF Halle: ca. 19.200 m²
Rampe auf der Südseite: ca. 180 m x 8,20 m
BGF Pavillon 1+2: ca. 4.500 m²
Die Logistikhalle gliedert sich in 3 Funktionsbereiche: die eigentliche Umschlaghalle mit notwendigen Einbauten für Regallager (Lieferung Regale erfolgt durch Mieter), Grenzkontrollstation, ebenerdige Hallenbüros und Funktionsräumen, einer Vorzone im Hallenbereich sowie der 8,20m tiefen Rampenanlage mit Annahme- und Ausgabebereich für Im- und Export. Die Rampenanlage ist überdacht ausgebildet. An die Rampenanlage gliedern sich die zwei Pavillonbauten an.
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Es liegt ein Verwaltungsentwurf als Genehmigungsplanung vor. Hierbei wurde die Tragkonstruktion der Halle in Betonfertigteilen, Spannbetonbindern und Fertigteilstützen, die Pavillonbauten in Stahlbetonskelettbauweise geplant. Diese Bauweise ist jedoch keine zwingende Vorgabe. So könnte die Halle durch die Bieter beispielsweise auch in Stahlbau mit Stahlfachwerkträgern und die Pavillonbauten in Modulbauweise ausgeführt werden. Systembedingte Änderungen des Bieters sind möglich unter Beibehaltung der funktionalen Randbedingungen, geltender Vorschriften sowie Übernahme sämtlicher sich hieraus ergebenden Änderungsaufwände.
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Bei der technische Gebäudeausrüstung kommen unter anderem folgende Gewerke zur Ausführung: Heizung / Lüftung / Sanitär / Kälte / Elektro / MSR und Sprinklerung
Referenznummer: 9951.30.00056 - LFZ Halle schlüsselfertig
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Hamburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
aa)dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO;
ab) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO;
ac) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO;
ad) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;
ae) dass keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, für die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO
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b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend)
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Mindestbedingung/en: Bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Anforderungen wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt.
Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1.a) sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen.
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Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestbedingung: Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf in den einzelnen Leistungsbereichen im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils die nachfolgenden Grenzen nicht unterschreiten: Hallenbau 35 000 000 EUR. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen. Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen.
b) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
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c) Der Bewerber hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogene Struktur für das Leitungspersonal (Projektleiter, Bauleiter (Roh- u. Ausbau), Bauleiter (TGA), Stellvertretung sowie ggf. eingesetztes weiteres Leitungspersonal) dargestellt ist, mit dem der Bewerber im Auftragsfall die ausgeschriebenen Vertragsleistungen erbringen wird.
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Für die Darstellung des Leitungspersonals gemäß voranstehender Vorgaben werden zu den entsprechenden Mitarbeitern/innen folgende Angaben erwartet:
- Namensnennung,
- vorgesehene Funktion,
- Benennung der beruflichen Qualifikation,
- Berufserfahrung mit Darstellung von 3 persönlichen Referenzprojekten,
- beruflicher Werdegang,
- Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen des Bewerbers sowie
- Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall.
d) Angaben zu 3 vergleichbaren Referenzprojekten im Bereich Lager- und Umschlaghallen aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen zu den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5 und II.2 der vorliegenden Bekanntmachung) durchgeführt wurden. Angaben zu den vom Bewerber ausgewählten Referenzprojekten sind gemäß Bewerberbogen anzugeben.
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Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens wird auf Ziffer VI.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
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Sonstige besondere Bedingungen: sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Jahnke
Internetadresse: www.ham.airport.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2015-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-25 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 186-321639
2013/S 186-321628

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburger Vergabekammer
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Wie oben Ziffer VI.4.1
Quelle: OJS 2014/S 115-203537 (2014-06-13)
Ergänzende Angaben (2014-07-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 131-234850
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 115-203537
ABl. S-Ausgabe: 131
Quelle: OJS 2014/S 131-234850 (2014-07-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 049-086089
ABl. S-Ausgabe: 49

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Hamburg.

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 131-234850
Quelle: OJS 2015/S 049-086089 (2015-03-06)