Das bestehende Schulgebäudeensemble befindet sich im Stadtteil Äußere Neustadt, welcher die höchste Einwohnerdichte und eine ungebrochene Popularität besitzt. Das Schulareal wird von der Louisenstraße, dem Kulturzentrum Scheune und Wohn- und Geschäftsgrundstücken der Böhmischen und der Rothenburger Straße begrenzt. Die angrenzende Bebauung wie auch die Schulgebäude entstanden zum Großteil in der Gründerzeit. Auf dem Schulgelände stehen 3 ehemals für selbstständige Schulen errichtete denkmalgeschützte Gebäude sowie eine alte Einfeldturnhalle mit Baualtern von 1874 bis 1900. Gegenwärtig errichtet die Landeshauptstadt Dresden eine Zweifeldturnhalle auf angrenzenden Flurstücken. Die ausgeschriebene Planungsaufgabe betrifft zwei der 3 denkmalgeschützten Gebäude: Haus A und Haus B. Mit dem Umbau, der Sanierung und der Erweiterung der Gebäude soll ein vorliegendes neues Raumprogramm umgesetzt werden, welches die Führung eines 4,5-zügigen Gymnasiums am Standort ermöglichen soll. Das Gebäude Haus A entlang der Louisenstraße ist grundlegend zu sanieren und mit einem Speiseraum zu ergänzen. Weitere Planungsaufgaben sind die Aufwertung des Eingangsbereichs und der Einbau einer Aula im Obergeschoss. Die Einfeldturnhalle ist abzubrechen. Das Haus B ist nach Abschluss der Sanierung Haus A an das neue Raumprogramm mit Sanierungs- und Umbaumaßnahmen anzupassen. Während der Durchführung des Bauvorhabens sollen immer Teile des Schulgeländes durch das Gymnasium Dreikönigschule genutzt werden. Die veranschlagten Investitionskosten betragen etwa 9 000 000 EUR brutto (der Kostengruppen 200-700 gemäß DIN 276). Der Beginn der Leistung ist für ca. Frühjahr 2015 und die Fertigstellung des Schulgebäudes Haus A für Herbst 2017 vorgesehen. Die Ausführung der Bauleistungen zur Sanierung des Hauses B erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierbarkeit.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2013 § 34, Leistungsphasen 2 bis 9 (Lph. 2 anteilig) in Verbindung mit Anlage 10, Bruttogrundfläche Haus A inclusive neuem Speiseraum ca. 5 540 m², Bruttogrundfläche Haus B ca. 3 725 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120 020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Telefon: +49 3514883776📞
Fax: +49 3514883753 📠
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 3.2015; Abschluss: ca. 12.2023.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mit folgender Kennzeichnung: Teilnahmeantrag VOF-Verfahren „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ einzuschicken an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120 020, 01001 Dresden, bzw. vor Ort nach telefonischer Rücksprache abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 2. Etage, Zi. 219, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 3.2015; Abschluss: ca. 12.2023.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mit folgender Kennzeichnung: Teilnahmeantrag VOF-Verfahren „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ einzuschicken an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120 020, 01001 Dresden, bzw. vor Ort nach telefonischer Rücksprache abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 2. Etage, Zi. 219, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Schulgebäudeensemble befindet sich im Stadtteil Äußere Neustadt, welcher die höchste Einwohnerdichte und eine ungebrochene Popularität besitzt. Das Schulareal wird von der Louisenstraße, dem Kulturzentrum Scheune und Wohn- und Geschäftsgrundstücken der Böhmischen und der Rothenburger Straße begrenzt. Die angrenzende Bebauung wie auch die Schulgebäude entstanden zum Großteil in der Gründerzeit. Auf dem Schulgelände stehen 3 ehemals für selbstständige Schulen errichtete denkmalgeschützte Gebäude sowie eine alte Einfeldturnhalle mit Baualtern von 1874 bis 1900. Gegenwärtig errichtet die Landeshauptstadt Dresden eine Zweifeldturnhalle auf angrenzenden Flurstücken. Die ausgeschriebene Planungsaufgabe betrifft zwei der 3 denkmalgeschützten Gebäude: Haus A und Haus B. Mit dem Umbau, der Sanierung und der Erweiterung der Gebäude soll ein vorliegendes neues Raumprogramm umgesetzt werden, welches die Führung eines 4,5-zügigen Gymnasiums am Standort ermöglichen soll. Das Gebäude Haus A entlang der Louisenstraße ist grundlegend zu sanieren und mit einem Speiseraum zu ergänzen. Weitere Planungsaufgaben sind die Aufwertung des Eingangsbereichs und der Einbau einer Aula im Obergeschoss. Die Einfeldturnhalle ist abzubrechen. Das Haus B ist nach Abschluss der Sanierung Haus A an das neue Raumprogramm mit Sanierungs- und Umbaumaßnahmen anzupassen. Während der Durchführung des Bauvorhabens sollen immer Teile des Schulgeländes durch das Gymnasium Dreikönigschule genutzt werden. Die veranschlagten Investitionskosten betragen etwa 9 000 000 EUR brutto (der Kostengruppen 200-700 gemäß DIN 276). Der Beginn der Leistung ist für ca. Frühjahr 2015 und die Fertigstellung des Schulgebäudes Haus A für Herbst 2017 vorgesehen. Die Ausführung der Bauleistungen zur Sanierung des Hauses B erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierbarkeit.
Das bestehende Schulgebäudeensemble befindet sich im Stadtteil Äußere Neustadt, welcher die höchste Einwohnerdichte und eine ungebrochene Popularität besitzt. Das Schulareal wird von der Louisenstraße, dem Kulturzentrum Scheune und Wohn- und Geschäftsgrundstücken der Böhmischen und der Rothenburger Straße begrenzt. Die angrenzende Bebauung wie auch die Schulgebäude entstanden zum Großteil in der Gründerzeit. Auf dem Schulgelände stehen 3 ehemals für selbstständige Schulen errichtete denkmalgeschützte Gebäude sowie eine alte Einfeldturnhalle mit Baualtern von 1874 bis 1900. Gegenwärtig errichtet die Landeshauptstadt Dresden eine Zweifeldturnhalle auf angrenzenden Flurstücken. Die ausgeschriebene Planungsaufgabe betrifft zwei der 3 denkmalgeschützten Gebäude: Haus A und Haus B. Mit dem Umbau, der Sanierung und der Erweiterung der Gebäude soll ein vorliegendes neues Raumprogramm umgesetzt werden, welches die Führung eines 4,5-zügigen Gymnasiums am Standort ermöglichen soll. Das Gebäude Haus A entlang der Louisenstraße ist grundlegend zu sanieren und mit einem Speiseraum zu ergänzen. Weitere Planungsaufgaben sind die Aufwertung des Eingangsbereichs und der Einbau einer Aula im Obergeschoss. Die Einfeldturnhalle ist abzubrechen. Das Haus B ist nach Abschluss der Sanierung Haus A an das neue Raumprogramm mit Sanierungs- und Umbaumaßnahmen anzupassen. Während der Durchführung des Bauvorhabens sollen immer Teile des Schulgeländes durch das Gymnasium Dreikönigschule genutzt werden. Die veranschlagten Investitionskosten betragen etwa 9 000 000 EUR brutto (der Kostengruppen 200-700 gemäß DIN 276). Der Beginn der Leistung ist für ca. Frühjahr 2015 und die Fertigstellung des Schulgebäudes Haus A für Herbst 2017 vorgesehen. Die Ausführung der Bauleistungen zur Sanierung des Hauses B erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierbarkeit.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 anteilig und die Leistungsphase 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen (bei Beauftragung einschließlich Leistungsphase 9 liegt das Ausführungsende Haus A ca. in 2023).
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 anteilig und die Leistungsphase 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen (bei Beauftragung einschließlich Leistungsphase 9 liegt das Ausführungsende Haus A ca. in 2023).
Referenznummer: A0017/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01099 Dresden, Louisenstr. 42.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen:
a) Alle Formulare als im Original rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke bei der unter A III) angegebenen Stelle (Ausschlusskriterium); Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung (siehe VI.3)) zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung (siehe VI.3)) zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
c) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
d) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Geforderte Angaben und Nachweise sind:
2. Erklärung zur Art der Bewerbung: Einzel- oder Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
2. Erklärung zur Art der Bewerbung: Einzel- oder Bewerbergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium).
3. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
4. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6 a-g) und § 4 (9 a-e) VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
4. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6 a-g) und § 4 (9 a-e) VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium).
5. Gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen nachzuweisen (z. B. Eintragung Beruf- oder Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer) (Ausschlusskriterium).
5. Gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen nachzuweisen (z. B. Eintragung Beruf- oder Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer) (Ausschlusskriterium).
6. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters (z. B. Studiennachweise im Fachbereich Objektplanung Gebäude) sowie der vorgesehenen Bauüberwachung (z. B. Studiennachweise im Fachbereich Objektplanung Gebäude) gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
6. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters (z. B. Studiennachweise im Fachbereich Objektplanung Gebäude) sowie der vorgesehenen Bauüberwachung (z. B. Studiennachweise im Fachbereich Objektplanung Gebäude) gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Ausschlusskriterium).
7. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium: Bewerbungen, die mehr oder weniger als 2 Referenzobjekte für Planungsleistungen enthalten, werden ausgeschlossen).
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
9. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen, die über die geforderten Nachweise hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden.
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht-Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht-Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium).
2. Gemäß § 5 (4c) VOF 2009 Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers – Gesamtumsatz und Aufgliederung der Umsätze nach folgenden Dienstleistungen: Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2009 und 2013 Teil 3 Abschnitt 1 in den letzten 3 Geschäftsjahren; alle Angaben jahresweise in EUR brutto (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Gemäß § 5 (4c) VOF 2009 Erklärung zu den Honorarumsätzen des Bewerbers – Gesamtumsatz und Aufgliederung der Umsätze nach folgenden Dienstleistungen: Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2009 und 2013 Teil 3 Abschnitt 1 in den letzten 3 Geschäftsjahren; alle Angaben jahresweise in EUR brutto (Ausschlusskriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden. Einzureichen sind:
Es wird empfohlen, den unter folgender E-Mail-Adresse: christine.demnitz@stesad.de mit dem Stichwort „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ abrufbaren Bewerbungsbogen zu verwenden. Einzureichen sind:
1. Gemäß § 5 (5d) VOF 2009 ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) der letzten 3 Geschäftsjahre und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung getrennt nach Architekten und Ingenieuren für Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI abzugeben. (Ausschlusskriterium).
1. Gemäß § 5 (5d) VOF 2009 ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) der letzten 3 Geschäftsjahre und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung getrennt nach Architekten und Ingenieuren für Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI abzugeben. (Ausschlusskriterium).
2. Gemäß § 5 (5d) VOF 2009 ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) der letzten 3 Geschäftsjahre und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung getrennt nach Architekten und Ingenieuren für Objektplanung Gebäude, Bauüberwachung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 Lph. 8 HOAI abzugeben (Ausschlusskriterium).
2. Gemäß § 5 (5d) VOF 2009 ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeitern (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) der letzten 3 Geschäftsjahre und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung getrennt nach Architekten und Ingenieuren für Objektplanung Gebäude, Bauüberwachung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 Lph. 8 HOAI abzugeben (Ausschlusskriterium).
3. Projektleitung: gemäß § 4 (3) VOF 2009 sind Angaben zu den Namen, der beruflichen Qualifikation und der Berufserfahrung im Bereich der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI jeweils in Jahren und anhand bereits durchgeführter Projekte des vorgesehenen Projektleiters und des Bauüberwachers erforderlich. Diese Angaben sind in Form von kurzen Lebensläufen und Diplomzeugnissen (für Projektleiter mindestens Studiennachweis Fachrichtung Architektur oder vergleichbar, für Bauüberwacher mindestens Studiennachweis Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder vergleichbar) nachzuweisen. Es sind außerdem Angaben über die Berufserfahrung des Projektleiters im Bereich der Denkmalpflege und bei öffentlichen Bauten abzugeben. Es ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für genau 2 Referenzobjekte zu erbringen (Ausschlusskriterium: Bewerbungen, die mehr oder weniger als 2 Referenzobjekte für Planungsleistungen enthalten, werden ausgeschlossen). Referenz 1 für Planungsleistungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2011 bis zum 30.9.2014 (Übergabe an Nutzer fand statt), mindestens Lph. 4,5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht.
3. Projektleitung: gemäß § 4 (3) VOF 2009 sind Angaben zu den Namen, der beruflichen Qualifikation und der Berufserfahrung im Bereich der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI jeweils in Jahren und anhand bereits durchgeführter Projekte des vorgesehenen Projektleiters und des Bauüberwachers erforderlich. Diese Angaben sind in Form von kurzen Lebensläufen und Diplomzeugnissen (für Projektleiter mindestens Studiennachweis Fachrichtung Architektur oder vergleichbar, für Bauüberwacher mindestens Studiennachweis Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder vergleichbar) nachzuweisen. Es sind außerdem Angaben über die Berufserfahrung des Projektleiters im Bereich der Denkmalpflege und bei öffentlichen Bauten abzugeben. Es ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für genau 2 Referenzobjekte zu erbringen (Ausschlusskriterium: Bewerbungen, die mehr oder weniger als 2 Referenzobjekte für Planungsleistungen enthalten, werden ausgeschlossen). Referenz 1 für Planungsleistungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2011 bis zum 30.9.2014 (Übergabe an Nutzer fand statt), mindestens Lph. 4,5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht.
Folgende Angaben sind zu Referenz 1 gefordert:
a) Beschreibung der Baumaßnahme,
b) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
c) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist – falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen,
d) Realisierungszeitraum,
e) Angabe der Funktion, ob die Referenz ein Schul- bzw. Ausbildungsgebäude ist: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal-, oder Kongresszentrum ist,
f) Angabe, ob das Bauvorhaben sowohl Neubau- als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile enthält und Angabe des prozentualen Anteils der Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten),
g) Angabe, ob das Objekt unter Denkmalschutz steht oder denkmalgeschützte Bestandteile enthält,
j) Angabe der Honorarzone gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2009,
k) bildliche Darstellung des Referenzobjektes, maximal 4 Seiten A4 mit kurzem Erläuterungstext.
Referenz 2 für Planungsleistungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2008 bis zum 30.9.2014, mindestens Lph. 4, 5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht.
Referenz 2 für Planungsleistungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2008 bis zum 30.9.2014, mindestens Lph. 4, 5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht.
Folgende Angaben sind zu Referenz 2 gefordert:
e) Angabe der Funktion, ob die Referenz ein Schul-, bzw. Ausbildungsgebäude ist: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal-, oder Kongresszentrum, Labor- und Institutsgebäude ist,
f) Angabe, ob das Gebäude sowohl Neubau- als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile enthält und Angabe des prozentualen Anteils der Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten),
g) Angabe, ob das Gebäude unter Denkmalschutz steht oder denkmalgeschützte Bestandteile enthält,
i) Angabe der Honorarzone gemäß Teil 3, Abschnitt 1 HOAI 2009,
j) bildliche Darstellung des Referenzobjektes, maximal 4 Seiten A4 mit kurzem Erläuterungstext, otionaler Nachweis: Referenz Erfahrung mit Fördermitteln: Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln anhand von abgeschlossenen Referenzobjekten, welche ab 1.10.2008 fertiggestellt wurden, mit Erstellung des Verwendungsnachweises (Auswahlkriterium).
j) bildliche Darstellung des Referenzobjektes, maximal 4 Seiten A4 mit kurzem Erläuterungstext, otionaler Nachweis: Referenz Erfahrung mit Fördermitteln: Nachweis der Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln anhand von abgeschlossenen Referenzobjekten, welche ab 1.10.2008 fertiggestellt wurden, mit Erstellung des Verwendungsnachweises (Auswahlkriterium).
Folgende Angaben sind jeweils gefordert:
b) Auftraggeber,
c) Fertigstellungsjahr,
d) Angabe, ob bei der Erstellung des Fördermittelantrages mitgewirkt wurde,
e) Angabe, ob bei der Erstellung des Verwendungsnachweises (Sachbericht und Abrechnung Kosten) mitgewirkt wurde,
f) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist – falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht-Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht-Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln und dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften – auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Der oder die bevollmächtigte/n Vertreter ist/sind zu benennen. Vorlage des Nachweises mit der Bewerbung. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln und dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften – auch über die Auflösung der Bewerbergemeinschaft hinaus. Der oder die bevollmächtigte/n Vertreter ist/sind zu benennen. Vorlage des Nachweises mit der Bewerbung. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) wird vom Bewerber eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph 8) wird vom Bewerber eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Fachbereich Objektplanung Gebäude: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Fachbereich Objektplanung Gebäude: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die gemäß § 19 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die eingegangenen Bewerbungen werden auf die Einhaltung der formalen Kriterien aus Abschnitt III.2) geprüft. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es werden maximal die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien (AK); AK 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 10 %, bestehend aus: AK 1.1 Gesamthonorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Mittel – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 150 000 EUR, 1 Punkt: < = 300 000 EUR, 2 Punkte: < = 460 000 EUR, 3 Punkte: > 460 000 EUR und AK 1.2 Gesamthonorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI) im Mittel – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 150 000 EUR, 1 Punkt: < = 300 000 EUR, 2 Punkte: < = 460 000 EUR, 3 Punkte: > 460 000 EUR. AK 2. Technische Leistungsfähigkeit – Gesamtwichtung 26 %, bestehend aus: AK 2.1 personelle Kapazität anhand der durchschnittlichen Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber(n) und freien Mitarbeitern der letzten 3 Geschäftsjahre – Wichtung 8 %, bestehend aus: AK 2.1.1 Bereich Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI (Architekten/Ingenieure) – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 2 Mitarbeiter, 1 Punkt: 3 Mitarbeiter, 2 Punkte: 4 Mitarbeiter, 3 Punkte: > 4 Mitarbeiter und AK 2.1.2 Bereich Objektplanung Gebäude, Bauüberwachung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI (Architekten/Ingenieure) – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 1 Mitarbeiter, 1 Punkt: 2 Mitarbeiter, 2 Punkte: 3 Mitarbeiter, 3 Punkte: > 3 Mitarbeiter. AK 2.2 Qualifikation der Projektleitung im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI – Wichtung 18 %, bestehend aus: AK 2.2.1 Berufserfahrung Projektleiter – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre, AK 2.2.2 Berufserfahrung Projektleiter im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3,Abschnitt 1 der HOAI bei öffentlichen Bauten – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre, AK 2.2.3 Berufserfahrung Projektleiter im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI bei öffentlichen Bauten im Gebiet Denkmalsanierung – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre, AK 2.2.4 Berufserfahrung Bauüberwacher Projektleiter im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre. AK 3. Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen – Gesamtwichtung 59 %, bestehend aus: AK 3.1 Referenz 1 – Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2011 bis zum 30.9.2014, mindestens Lph 4, 5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht – Wichtung 35 %, bestehend aus: AK 3.1.1 Referenz 1 – Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum – Wichtung 11 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.1.2 Referenz 1 – Objekt enthält sowohl Neubau als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile, Bauvorhaben enthält mind. 50 % Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten), Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.1.3 Referenz 1 - Objekt steht unter Denkmalschutz oder enthält denkmalgeschützte Bestandteile - Wichtung 11 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.1.4 Referenz 1 – erbrachter Leistungsumfang der Referenz (BGF in m²) – Wichtung 3 %, Punktewertung: 0 Punkte: < = 3 000 m², 1 Punkt: < = 6 000 m², 2 Punkte: < = 9 000 m², 3 Punkte: > 9 000 m², AK 3.1.5 Referenz 1 – erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI 2009 § 33 – Wichtung 3 %, Punktwertung: 0 Punkte: weniger als Lph 3 und 4, 1 Punkt: mindestens Lph 3 und 4, 2 Punkte: mindestens Lph 3, 4, 5 und 8, 3 Punkte: mindestens Lph 2 bis 9 und AK 3.1.6 Referenz 1 – Honorarzone gemäß HOAI 2009 – Wichtung 3 %, Punktwertung: 0 Punkte: Honorarzone II und niedriger, 1 Punkt: Honorarzone III, 2 Punkte: Honorarzone IV und höher, 3 Punkte: wird nicht erteilt; AK 3.2 Referenz 2 – Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2008 bis zum 30.9.2014, mindestens Lph 4, 5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht – Wichtung 24 %, bestehend aus: AK 3.2.1 Referenz 2 – Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum, Labor- oder Institutsgebäude – Wichtung 8 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.2.2 Referenz 2 – Bauvorhaben enthält sowohl Neubau als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile, Bauvorhaben enthält mind. 50 % Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten), Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.2.3 Referenz 2 – Objekt steht unter Denkmalschutz oder enthält denkmalgeschützte Bestandteile – Wichtung 8 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.2.4 Referenz 2 – erbrachte Lph gemäß HOAI 2009 § 33 – Wichtung 2 %, Punktwertung: 0 Punkte: weniger als Lph 3 und 4, 1 Punkt: mindestens Lph 3 und 4, 2 Punkte: mindestens Lph 3, 4, 5 und 8, 3 Punkte: mindestens Lph 2 bis 9, AK 3.2.5 Referenz 2 – Honorarzone gemäß HOAI 2009 – Wichtung 2 %, Punktwertung: 0 Punkte: Honorarzone II und niedriger, 1 Punkt: Honorarzone III, 2 Punkte: Honorarzone IV und höher, 3 Punkte: wird nicht erteilt. AK 4 Fachbereich Objektplanung Gebäude: Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln anhand von abgeschlossenen Referenzobjekten, welche ab dem 1.10.2008 fertiggestellt wurden, mit Erstellung des Verwendungsnachweises – Gesamtwichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: keine Erfahrungen, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: Mitwirkung an mindestens einem Fördermittelantrag – mit Bestätigungsschreiben des öffentlichen Auftraggebers, 3 Punkte: mindestens ein Fördervorhaben von der Erstellung des Fördermittelantrags bis einschließlich Aufstellung des Verwendungsnachweises betreut, mit Bestätigungsschreiben des öffentlichen Auftraggebers.
Die eingegangenen Bewerbungen werden auf die Einhaltung der formalen Kriterien aus Abschnitt III.2) geprüft. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden maximal 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es werden maximal die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien (AK); AK 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 10 %, bestehend aus: AK 1.1 Gesamthonorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Mittel – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 150 000 EUR, 1 Punkt: < = 300 000 EUR, 2 Punkte: < = 460 000 EUR, 3 Punkte: > 460 000 EUR und AK 1.2 Gesamthonorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI) im Mittel – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 150 000 EUR, 1 Punkt: < = 300 000 EUR, 2 Punkte: < = 460 000 EUR, 3 Punkte: > 460 000 EUR. AK 2. Technische Leistungsfähigkeit – Gesamtwichtung 26 %, bestehend aus: AK 2.1 personelle Kapazität anhand der durchschnittlichen Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber(n) und freien Mitarbeitern der letzten 3 Geschäftsjahre – Wichtung 8 %, bestehend aus: AK 2.1.1 Bereich Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI (Architekten/Ingenieure) – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 2 Mitarbeiter, 1 Punkt: 3 Mitarbeiter, 2 Punkte: 4 Mitarbeiter, 3 Punkte: > 4 Mitarbeiter und AK 2.1.2 Bereich Objektplanung Gebäude, Bauüberwachung gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI (Architekten/Ingenieure) – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < = 1 Mitarbeiter, 1 Punkt: 2 Mitarbeiter, 2 Punkte: 3 Mitarbeiter, 3 Punkte: > 3 Mitarbeiter. AK 2.2 Qualifikation der Projektleitung im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI – Wichtung 18 %, bestehend aus: AK 2.2.1 Berufserfahrung Projektleiter – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre, AK 2.2.2 Berufserfahrung Projektleiter im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3,Abschnitt 1 der HOAI bei öffentlichen Bauten – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre, AK 2.2.3 Berufserfahrung Projektleiter im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI bei öffentlichen Bauten im Gebiet Denkmalsanierung – Wichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre, AK 2.2.4 Berufserfahrung Bauüberwacher Projektleiter im Bereich Objektplanung Gebäude, gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI – Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: < 3 Jahre, 1 Punkt: > = 3 bis < 6 Jahre, 2 Punkte: > = 6 bis < 9 Jahre, 3 Punkte: > = 9 Jahre. AK 3. Referenzen für vergleichbare Planungsleistungen – Gesamtwichtung 59 %, bestehend aus: AK 3.1 Referenz 1 – Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2011 bis zum 30.9.2014, mindestens Lph 4, 5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht – Wichtung 35 %, bestehend aus: AK 3.1.1 Referenz 1 – Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum – Wichtung 11 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.1.2 Referenz 1 – Objekt enthält sowohl Neubau als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile, Bauvorhaben enthält mind. 50 % Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten), Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.1.3 Referenz 1 - Objekt steht unter Denkmalschutz oder enthält denkmalgeschützte Bestandteile - Wichtung 11 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.1.4 Referenz 1 – erbrachter Leistungsumfang der Referenz (BGF in m²) – Wichtung 3 %, Punktewertung: 0 Punkte: < = 3 000 m², 1 Punkt: < = 6 000 m², 2 Punkte: < = 9 000 m², 3 Punkte: > 9 000 m², AK 3.1.5 Referenz 1 – erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI 2009 § 33 – Wichtung 3 %, Punktwertung: 0 Punkte: weniger als Lph 3 und 4, 1 Punkt: mindestens Lph 3 und 4, 2 Punkte: mindestens Lph 3, 4, 5 und 8, 3 Punkte: mindestens Lph 2 bis 9 und AK 3.1.6 Referenz 1 – Honorarzone gemäß HOAI 2009 – Wichtung 3 %, Punktwertung: 0 Punkte: Honorarzone II und niedriger, 1 Punkt: Honorarzone III, 2 Punkte: Honorarzone IV und höher, 3 Punkte: wird nicht erteilt; AK 3.2 Referenz 2 – Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes Neubau- und/oder Sanierungs-/Umbauvorhaben, kein Wohngebäude, Fertigstellung ab 1.10.2008 bis zum 30.9.2014, mindestens Lph 4, 5 und 8 gemäß Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI erbracht – Wichtung 24 %, bestehend aus: AK 3.2.1 Referenz 2 – Funktion: Referenz ist Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Bildungszentrum, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaal- oder Kongresszentrum, Labor- oder Institutsgebäude – Wichtung 8 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.2.2 Referenz 2 – Bauvorhaben enthält sowohl Neubau als auch Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile, Bauvorhaben enthält mind. 50 % Umbau- bzw. Sanierungsbestandteile (bezogen auf Gesamtbaukosten), Wichtung 4 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.2.3 Referenz 2 – Objekt steht unter Denkmalschutz oder enthält denkmalgeschützte Bestandteile – Wichtung 8 %, Punktwertung: 0 Punkte: nein, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: wird nicht erteilt, 3 Punkte: ja, AK 3.2.4 Referenz 2 – erbrachte Lph gemäß HOAI 2009 § 33 – Wichtung 2 %, Punktwertung: 0 Punkte: weniger als Lph 3 und 4, 1 Punkt: mindestens Lph 3 und 4, 2 Punkte: mindestens Lph 3, 4, 5 und 8, 3 Punkte: mindestens Lph 2 bis 9, AK 3.2.5 Referenz 2 – Honorarzone gemäß HOAI 2009 – Wichtung 2 %, Punktwertung: 0 Punkte: Honorarzone II und niedriger, 1 Punkt: Honorarzone III, 2 Punkte: Honorarzone IV und höher, 3 Punkte: wird nicht erteilt. AK 4 Fachbereich Objektplanung Gebäude: Erfahrung mit der Verwendung von Fördermitteln anhand von abgeschlossenen Referenzobjekten, welche ab dem 1.10.2008 fertiggestellt wurden, mit Erstellung des Verwendungsnachweises – Gesamtwichtung 5 %, Punktwertung: 0 Punkte: keine Erfahrungen, 1 Punkt: wird nicht erteilt, 2 Punkte: Mitwirkung an mindestens einem Fördermittelantrag – mit Bestätigungsschreiben des öffentlichen Auftraggebers, 3 Punkte: mindestens ein Fördervorhaben von der Erstellung des Fördermittelantrags bis einschließlich Aufstellung des Verwendungsnachweises betreut, mit Bestätigungsschreiben des öffentlichen Auftraggebers.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Marzusch
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Name: STESAD GmbH
Postanschrift: Königsbrücker Straße 17
Postleitzahl: 01099
Kontaktperson: Frau Werner
Telefon: +49 3514947331📞
E-Mail: ingund.werner@stesad.de📧
Fax: +49 3514947360 📠
Kontaktperson: Frau Demnitz
Telefon: +49 3514947346📞
E-Mail: christine.demnitz@stesad.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0017/14
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn: ca. 3.2015; Abschluss: ca. 12.2023.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mit folgender Kennzeichnung: Teilnahmeantrag VOF-Verfahren „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ einzuschicken an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120 020, 01001 Dresden, bzw. vor Ort nach telefonischer Rücksprache abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 2. Etage, Zi. 219, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels mit folgender Kennzeichnung: Teilnahmeantrag VOF-Verfahren „Sanierung Gymnasium Dreikönigschule, Haus A einschließlich Neubau Speiseraum, Haus B, Louisenstraße 42 in 01099 Dresden“ einzuschicken an die Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF, Frau Marzusch, PF 120 020, 01001 Dresden, bzw. vor Ort nach telefonischer Rücksprache abzugeben: An der Kreuzkirche 6, 2. Etage, Zi. 219, 01067 Dresden. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101264
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120 020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Fax: +49 3514883753 📠
Quelle: OJS 2014/S 211-374046 (2014-10-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: 120 020
Kontakt
Internetadresse: http://www.stesad.de🌏
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Louisenstr. 42, 01099 Dresden, Deutschland.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisation des Projektes (1,5 %)
2. Projektumsetzung, Planung u.
Bauausführung (8,5 %)
3. Umsetzung der Aufgabenstellung (40 %)
4. Honorar (50 %)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-07 📅
Name: NBHG Architekten
Postanschrift: Liststr. 10
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01127
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101 364
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: PF 120020
Telefon: +49 3513776📞
Fax: +49 3513753 📠
Quelle: OJS 2015/S 097-176139 (2015-05-12)