Für ein Expressfrachtunternehmen ist im Sicherheitsbereich des Flughafen Köln Bonns eine neue Halle auf der Fläche der heutigen Frachthallen 2 und 3 zu errichten. Hierfür sind die vorhandenen Frachthallen inkl. Hochregallager und den zugehörigen Bürotrakten sowie Teile der Betriebsstraße und dem Frachthof vollständig abzubrechen. Im Vorfeld werden sämtliche Medien und Versorgungsleistungen innerhalb der Gebäudekomplexe der v.g. Bereiche freigeschaltet. Unter den Frachthallen 2 und 3 befindet sich ein bestehender Medienkanal der zurzeit die Frachthallen 1 bis 4 verbindet und die nachfolgenden Bereiche versorgt. Dieser ist im Zuge des Abbruchs zu schützen und vorsichtig frei zu legen, so dass der Rückbau und die Umverlegung der Inbetrieb befindlichen Versorgungsmedien sukzessive erfolgen kann. Sobald alle Medien verlegt wurden ist im Anschluss der Abbruch durchzuführen. Ebenso befinden sich im Bereich der Betriebsstraße erhebliche Medienversorgungen der angrenzenden Bereiche, die zu schützen sind. Die direkt angrenzenden Bereiche befinden sich in Nutzung und sind vermietet. Ebenso befindet sich die Maßnahme in unmittelbarer Nähe des Flugbetriebes. Die umliegenden Bereiche und Nutzungen, die Flughafenrelevanten Abläufe sowie die Inbetrieb befindlichen Medien haben ein Höchstmaß an Priorität und dürfen in keiner Weise beeinträchtigt oder beschädigt werden. Der Flughafenbetrieb darf nicht beeinträchtigt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-25.
Auftragsbekanntmachung (2014-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Menge oder Umfang:
Die Leistung umfasst den Abbruch der Frachthallen F2 und F3 sowie ein dazwischen liegendes Regallager. Die Frachthallen F2 und F3 sind seitlich durch angrenzende Frachthallen eingefasst die weiter in Betrieb bleiben, sie grenzen unmittelbar an des Vorfeld an und liegen damit im sensiblen Sicherheitsbereich. Landseitig sind Frachthöfe mit Betonflächen vorgelagert die ebenfalls abzubrechen sind.Die Hallen sind ca. 1977/78 in Stahlbetonsklettbauweise errichtet. Die Dachkonstruktion Trapezblecheindeckung, Mineralfaserdämmung und bituminöse oder Folienabdichtung mit Kiesauflage. Die Büroriegel haben einen ähnlichen Aufbau. Das Regallager ist ein Stahlsklettbau.Abzubrechen sind:— ca. 65 000 m³ Hallenvolumen, Grundfläche ca. 6 700 m²,—ca. 12 000 m³ Bürogebäude, Grundfläche ca. 1 000 m²,— ca. 10 000 m² Regallager, Grundfläche ca. 1 000 m²,— ca. 5 000 m² Frachthof.
Die Leistung umfasst den Abbruch der Frachthallen F2 und F3 sowie ein dazwischen liegendes Regallager. Die Frachthallen F2 und F3 sind seitlich durch angrenzende Frachthallen eingefasst die weiter in Betrieb bleiben, sie grenzen unmittelbar an des Vorfeld an und liegen damit im sensiblen Sicherheitsbereich. Landseitig sind Frachthöfe mit Betonflächen vorgelagert die ebenfalls abzubrechen sind.Die Hallen sind ca. 1977/78 in Stahlbetonsklettbauweise errichtet. Die Dachkonstruktion Trapezblecheindeckung, Mineralfaserdämmung und bituminöse oder Folienabdichtung mit Kiesauflage. Die Büroriegel haben einen ähnlichen Aufbau. Das Regallager ist ein Stahlsklettbau.Abzubrechen sind:— ca. 65 000 m³ Hallenvolumen, Grundfläche ca. 6 700 m²,—ca. 12 000 m³ Bürogebäude, Grundfläche ca. 1 000 m²,— ca. 10 000 m² Regallager, Grundfläche ca. 1 000 m²,— ca. 5 000 m² Frachthof.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Köln Bonn GmbH
Postanschrift: Heinrich-Steinmann-Str. 12
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: egbert.boedecker@koeln-bonn-airport.de📧
Telefon: +49 2203404500📞
Fax: +49 2203402773 📠
Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB ein Verhandlungsverfahren nach SektVO durch; es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag mittels vorgegebenem Bewerbungsbogen rechtsverbindlich unterzeichnet einzureichen ist. Der Bewerbungsbogen steht Ihnen unter www.subreport.de/E84574528 zum Download zur Verfügung. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1) bis 3) vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Die Übersendung des Teilnahmeantrags per E-Mail ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag kann digital unter Ziffer I.1) sowie in Papier abgegeben werden. Bei postalischer/persönlicher Abgabe ist der Teilnahmeantrag außen mit der Angabe „Nicht öffnen! – Abbruch Fracht 2 und 3“ zu beschriften und beider unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem festverschlossenen Umschlag einzureichen.
Der Firmensitz des Auftraggebers befindet sich im sensiblen Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Bewerber kann seinen Teilnahmeantrag auch persönlich abgeben. Dabei muss er beachten, dass Mitarbeiter des Bewerbers, die den Sicherheitsbereich betreten möchten, mindestens 48 Stunden (Montag bis Freitag, ohne Wochenende) vorher das Formular „Antrag auf Ausstellung eines Tages-/Besucherausweises“ unter www.koeln-bonn-airport.de in der Kategorie „B2B“ unter dem Kapitel „Zugang zum Sicherheitsbereich heruntergeladen, ausgefüllt und per Fax an die Nummer gemäß Punkt I.1) Kontaktstelle gesendet haben müssen. In der Registration an der Zentralen Kontrollstelle erhält dann der Mitarbeiter des Bewerbers bei Vorlage seines gültigen Personalausweises einen Tages-/Besucherausweis und wird zur Abgabestelle H2B begleitet.
Die Teilnahmeanträge/Angebote können unter kostenlos hochgeladen werden, s. Ziffer I.1). Für den Download/Upload der Unterlagen lassen Sie sich bitte bei subreport ELViS kostenfrei unter www.subreport-elvis.de/elvis/secure/anmeldung registrieren. Ein Abonnement ist mit der Registrierung nicht verbunden. Zur Authentifizierung benötigen Sie dazu eine Signaturkarte mit Kartenleser bzw. Kennung und Passwort.
Weitere Informationen rund um die elektronische Vergabe erhalten Sie unter www.subreport.de oder direkt bei subreport Verlag Schawe GmbH
Buchforststr. 1-15, 51101 Köln
Tel.: +49 221985780, Fax: +49 2219857866
E-Mail: info@subreport.de
Der Versand der Verdingungsunterlagen (Erhalt eines Passwortes zum Download der Unterlagen) sowie die Kommunikation in der Angebotsphase erfolgen ausschließlich über elektronische Vergabe.
Nach Öffnung der Angebote führt der Auftraggeber auf Grundlage der Zuschlagskriterien eine Zwischenbewertung durch. Nur die führenden Bieter (maximal drei) werden zu Verhandlungen eingeladen. Nach dem Vorliegen der Angebote der letzten Preisrunde wird der Auftraggeber die Angebote und die Ergebnisse der Verhandlungen gemäß den Zuschlagskriterien bewerten und eine Vergabeentscheidung treffen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB ein Verhandlungsverfahren nach SektVO durch; es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag mittels vorgegebenem Bewerbungsbogen rechtsverbindlich unterzeichnet einzureichen ist. Der Bewerbungsbogen steht Ihnen unter www.subreport.de/E84574528 zum Download zur Verfügung. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.1) bis 3) vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. Die Anträge werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. Die Übersendung des Teilnahmeantrags per E-Mail ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag kann digital unter Ziffer I.1) sowie in Papier abgegeben werden. Bei postalischer/persönlicher Abgabe ist der Teilnahmeantrag außen mit der Angabe „Nicht öffnen! – Abbruch Fracht 2 und 3“ zu beschriften und beider unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse in einem festverschlossenen Umschlag einzureichen.
Der Firmensitz des Auftraggebers befindet sich im sensiblen Sicherheitsbereich des Flughafens. Der Bewerber kann seinen Teilnahmeantrag auch persönlich abgeben. Dabei muss er beachten, dass Mitarbeiter des Bewerbers, die den Sicherheitsbereich betreten möchten, mindestens 48 Stunden (Montag bis Freitag, ohne Wochenende) vorher das Formular „Antrag auf Ausstellung eines Tages-/Besucherausweises“ unter www.koeln-bonn-airport.de in der Kategorie „B2B“ unter dem Kapitel „Zugang zum Sicherheitsbereich heruntergeladen, ausgefüllt und per Fax an die Nummer gemäß Punkt I.1) Kontaktstelle gesendet haben müssen. In der Registration an der Zentralen Kontrollstelle erhält dann der Mitarbeiter des Bewerbers bei Vorlage seines gültigen Personalausweises einen Tages-/Besucherausweis und wird zur Abgabestelle H2B begleitet.
Die Teilnahmeanträge/Angebote können unter kostenlos hochgeladen werden, s. Ziffer I.1). Für den Download/Upload der Unterlagen lassen Sie sich bitte bei subreport ELViS kostenfrei unter www.subreport-elvis.de/elvis/secure/anmeldung registrieren. Ein Abonnement ist mit der Registrierung nicht verbunden. Zur Authentifizierung benötigen Sie dazu eine Signaturkarte mit Kartenleser bzw. Kennung und Passwort.
Weitere Informationen rund um die elektronische Vergabe erhalten Sie unter www.subreport.de oder direkt bei subreport Verlag Schawe GmbH
Der Versand der Verdingungsunterlagen (Erhalt eines Passwortes zum Download der Unterlagen) sowie die Kommunikation in der Angebotsphase erfolgen ausschließlich über elektronische Vergabe.
Nach Öffnung der Angebote führt der Auftraggeber auf Grundlage der Zuschlagskriterien eine Zwischenbewertung durch. Nur die führenden Bieter (maximal drei) werden zu Verhandlungen eingeladen. Nach dem Vorliegen der Angebote der letzten Preisrunde wird der Auftraggeber die Angebote und die Ergebnisse der Verhandlungen gemäß den Zuschlagskriterien bewerten und eine Vergabeentscheidung treffen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieser EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für ein Expressfrachtunternehmen ist im Sicherheitsbereich des Flughafen Köln Bonns eine neue Halle auf der Fläche der heutigen Frachthallen 2 und 3 zu errichten. Hierfür sind die vorhandenen Frachthallen inkl. Hochregallager und den zugehörigen Bürotrakten sowie Teile der Betriebsstraße und dem Frachthof vollständig abzubrechen.
Für ein Expressfrachtunternehmen ist im Sicherheitsbereich des Flughafen Köln Bonns eine neue Halle auf der Fläche der heutigen Frachthallen 2 und 3 zu errichten. Hierfür sind die vorhandenen Frachthallen inkl. Hochregallager und den zugehörigen Bürotrakten sowie Teile der Betriebsstraße und dem Frachthof vollständig abzubrechen.
Im Vorfeld werden sämtliche Medien und Versorgungsleistungen innerhalb der Gebäudekomplexe der v.g. Bereiche freigeschaltet.
Unter den Frachthallen 2 und 3 befindet sich ein bestehender Medienkanal der zurzeit die Frachthallen 1 bis 4 verbindet und die nachfolgenden Bereiche versorgt. Dieser ist im Zuge des Abbruchs zu schützen und vorsichtig frei zu legen, so dass der Rückbau und die Umverlegung der Inbetrieb befindlichen Versorgungsmedien sukzessive erfolgen kann. Sobald alle Medien verlegt wurden ist im Anschluss der Abbruch durchzuführen.
Unter den Frachthallen 2 und 3 befindet sich ein bestehender Medienkanal der zurzeit die Frachthallen 1 bis 4 verbindet und die nachfolgenden Bereiche versorgt. Dieser ist im Zuge des Abbruchs zu schützen und vorsichtig frei zu legen, so dass der Rückbau und die Umverlegung der Inbetrieb befindlichen Versorgungsmedien sukzessive erfolgen kann. Sobald alle Medien verlegt wurden ist im Anschluss der Abbruch durchzuführen.
Ebenso befinden sich im Bereich der Betriebsstraße erhebliche Medienversorgungen der angrenzenden Bereiche, die zu schützen sind.
Die direkt angrenzenden Bereiche befinden sich in Nutzung und sind vermietet. Ebenso befindet sich die Maßnahme in unmittelbarer Nähe des Flugbetriebes.
Die umliegenden Bereiche und Nutzungen, die Flughafenrelevanten Abläufe sowie die Inbetrieb befindlichen Medien haben ein Höchstmaß an Priorität und dürfen in keiner Weise beeinträchtigt oder beschädigt werden. Der Flughafenbetrieb darf nicht beeinträchtigt werden.
Die umliegenden Bereiche und Nutzungen, die Flughafenrelevanten Abläufe sowie die Inbetrieb befindlichen Medien haben ein Höchstmaß an Priorität und dürfen in keiner Weise beeinträchtigt oder beschädigt werden. Der Flughafenbetrieb darf nicht beeinträchtigt werden.
Menge oder Umfang:
Die Leistung umfasst den Abbruch der Frachthallen F2 und F3 sowie ein dazwischen liegendes Regallager. Die Frachthallen F2 und F3 sind seitlich durch angrenzende Frachthallen eingefasst die weiter in Betrieb bleiben, sie grenzen unmittelbar an des Vorfeld an und liegen damit im sensiblen Sicherheitsbereich. Landseitig sind Frachthöfe mit Betonflächen vorgelagert die ebenfalls abzubrechen sind.
Die Leistung umfasst den Abbruch der Frachthallen F2 und F3 sowie ein dazwischen liegendes Regallager. Die Frachthallen F2 und F3 sind seitlich durch angrenzende Frachthallen eingefasst die weiter in Betrieb bleiben, sie grenzen unmittelbar an des Vorfeld an und liegen damit im sensiblen Sicherheitsbereich. Landseitig sind Frachthöfe mit Betonflächen vorgelagert die ebenfalls abzubrechen sind.
Die Hallen sind ca. 1977/78 in Stahlbetonsklettbauweise errichtet. Die Dachkonstruktion Trapezblecheindeckung, Mineralfaserdämmung und bituminöse oder Folienabdichtung mit Kiesauflage. Die Büroriegel haben einen ähnlichen Aufbau. Das Regallager ist ein Stahlsklettbau.
Die Hallen sind ca. 1977/78 in Stahlbetonsklettbauweise errichtet. Die Dachkonstruktion Trapezblecheindeckung, Mineralfaserdämmung und bituminöse oder Folienabdichtung mit Kiesauflage. Die Büroriegel haben einen ähnlichen Aufbau. Das Regallager ist ein Stahlsklettbau.
Abzubrechen sind:
— ca. 65 000 m³ Hallenvolumen, Grundfläche ca. 6 700 m²,
—ca. 12 000 m³ Bürogebäude, Grundfläche ca. 1 000 m²,
— ca. 10 000 m² Regallager, Grundfläche ca. 1 000 m²,
— ca. 5 000 m² Frachthof.
Referenznummer: E84574528
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Köln Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind – vorzulegen. Die Erklärungen/Nachweise können in Kopie beigefügt werden. Es bleibt vorbehalten, die Originale dieser Kopien anzufordern. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag mittels vorgegebenem Bewerbungsbogen rechtsverbindlich unterzeichnet einzureichen ist. Der Bewerbungsbogen steht Ihnen unter www.subreport.de/E84574528 zum Download zur Verfügung.
Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache – bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind – vorzulegen. Die Erklärungen/Nachweise können in Kopie beigefügt werden. Es bleibt vorbehalten, die Originale dieser Kopien anzufordern. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag mittels vorgegebenem Bewerbungsbogen rechtsverbindlich unterzeichnet einzureichen ist. Der Bewerbungsbogen steht Ihnen unter www.subreport.de/E84574528 zum Download zur Verfügung.
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 4 SektVO vorliegen.
b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (max. 6 Monate alt, maßgebend ist der Schlusstermin für die Teilnahmeanträge).
c) Vorlage einer positiven Bankauskunft nicht älter als 3 Monate (maßgebend ist der Schlusstermin für die Teilnahmeanträge).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz des Bewerbers, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Dabei muss der Mindestumsatz pro Jahr für vergleichbare Leistungen 2 000 000 EUR (netto) betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten fest angestellten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im bewerbungsspezifischen Bereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
a) Benennung der Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten fest angestellten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im bewerbungsspezifischen Bereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt.
b) Benennung des vorgesehenen Projektleiters einschließlich Angabe von 3 persönlicher Referenzen, die mit dem Projekt vergleichbar sind.
c) Benennung von mindestens 3 Referenzprojekten, die mit dem Projekt hinsichtlich Projektvolumen und Umfang vergleichbar sind. Davon mindestens ein Projekt mit der Anforderung „Rückbau im Bestand“, mindestens ein Projekt Rückbau Büro-/Hallenkomplexe und mindestens ein Projekt mit Rückbau in einem Sicherheitsbereich.
c) Benennung von mindestens 3 Referenzprojekten, die mit dem Projekt hinsichtlich Projektvolumen und Umfang vergleichbar sind. Davon mindestens ein Projekt mit der Anforderung „Rückbau im Bestand“, mindestens ein Projekt Rückbau Büro-/Hallenkomplexe und mindestens ein Projekt mit Rückbau in einem Sicherheitsbereich.
d) Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass Personal in ausreichender Zahl für die Realisierung des Bauvorhabens zur Verfügung steht wird, welches die Voraussetzung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung mit positivem Ergebnis nach § 7 LuftSiG erfüllt.
d) Vorlage einer Eigenerklärung des Bewerbers, dass Personal in ausreichender Zahl für die Realisierung des Bauvorhabens zur Verfügung steht wird, welches die Voraussetzung einer Zuverlässigkeitsüberprüfung mit positivem Ergebnis nach § 7 LuftSiG erfüllt.
e) Nachweis der Asbest Sachkunde nach TRGS 519.
f) Nachweis über „Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle“ nach TRGS 521.
g) Nachweis über Arbeiten in kontaminierten Bereichen - Sachkunde nach BGR 128, Anlage 6A/Fachkunde nach TRGS 524,
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es sind Sicherheiten für die Vertragserfüllung (10 % der Nettoauftragssumme) und für Mängelansprüche (5 % der Nettoschlussrechnungssumme) zu gegeben,
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist ein bevollmächtigter Vertreter aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist ein bevollmächtigter Vertreter aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Eine Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständige Abgabe der vor genannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag führt für die Bietergemeinschaft automatisch zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Nachweis der aktuellen Berufshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden 20 000 000 EUR bei Auftragsvergabe
*) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn für Dienst- und Bauleistungen nach Vorgaben des § 4 TVgG-NRW.
*) Verpflichtungserklärung zur Berücksichtigung sozialer Kriterien § 18 TVgG-NRW.
*) Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie § 19 TVgG-NRW.
*) Die Verpflichtungserklärungen zum TVgG-NRW werden in der Angebotsphase mittels Vordrucken abgefragt.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Qualität des erarbeiteten Baustellenmanagement und -Logistikkonzeptes unter Wahrung des umliegenden Flughafenbetriebes (20)
3. Darstellung der Detailterminabläufe (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-06-15 📅
Datum des Endes: 2015-12-18 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Rechtsbehelf des Nachprüfverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit gilt, dass diese nur dann festgestellt wird, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit gilt, dass diese nur dann festgestellt wird, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.