Die Auftraggeberin plant ein neues Produkt einzuführen. Für die ausgehende Kommunikation (in Form von Briefsendungen) zwischen der Auftraggeberin und interessierten, sowie aktiven Spielteilnehmern wird ein Dienstleister benötigt. Der Dienstleister hat die folgenden Aufgaben wahrzunehmen: — werktägliche Abholung von adressierten, unsortierten und unfrankierten Briefsendungen bis 50 g (einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben)), — Weiterverarbeitung der o.g. Sendungen (Erfassung, Sortierung und portooptimierte Frankierung), — taggleicher Versand der vollfrankierten Sendungen, — Zustellung der Sendungen durch Einwurf in den Briefkasten des Adressaten oder persönliche Übergabe an den Adressaten unter Einhaltung der Brieflaufzeiten gemäß der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV), Darüber hinaus erstellt der Dienstleister für die Auftraggeberin einmalig ein Klischee mit Marke.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Postdienste
Menge oder Umfang:
Ca. 5 913 000 Briefsendungen bis 20 g (Länge:14-23,5 cm, Breite: 9-12,5 cm, H bis 0,5 cm), ca. 767 000 Briefe bis 50 g (Länge: 10-23,5 cm, Breite: 7-12,5 cm, H bis 1 cm) und zusätzlich ca. 40 000 nachweispflichtige Briefsendungen (Einschreiben).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Postdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder A.ö.R.
Postanschrift: Überseering 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.gkl.org🌏
E-Mail: vergabestelle@gkl.org📧
Telefon: +49 4063291095📞
Fax: +49 4063291049 📠
Hinweis: Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Sofern es zu Verzögerungen bei der Einführung des neuen Produktes kommt, wird sich die Vertragslaufzeit um maximal sechs Monate, ausgehend vom 1. März 2015, nach hinten verschieben.
1) Die Auftraggeber/in behält sich vor, im Rahmen der Eignungsprüfung kurzfristig eine Betriebsbesichtigung zu vereinbaren um die technische Leistungsfähigkeit zu verifizieren,
2) Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu Mindestlohn- und Tariftreue gemäß Hamburgischem Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben.
3) Mit dem Angebot ist ein Service-Konzept zu erstellen, dass durch ein mehrköpfiges Bewertungsgremium in Form von Schulnoten, ergänzt durch eine verbal-argumentative Begründung bewertet wird. Dabei wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt:
a. Logistikkonzept (nachvollziehbarer Ablauf von der Abholung bis zur Zustellung, Darstellung der Aufgabenverteilung Dienstleister und ggf. Subunternehmer),
b. Umgang mit Versandspitzen (Darstellung der Bearbeitung von Mehrmengen bspw. aufgrund von Aktionen),
c. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Vorhandene Instrumente zur Qualitätssicherung),
d. Angaben zum Reklamationsmanagement (Umgang mit Reklamationen jeglicher Art),
e. Angaben zum Rückläufermanagement (Umgang mit Sendungen, die nicht zugestellt werden können),
f. Musterfrankierung (Muster der Standardfrankierung des Postdienstleisters).
Hinweis: Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Sofern es zu Verzögerungen bei der Einführung des neuen Produktes kommt, wird sich die Vertragslaufzeit um maximal sechs Monate, ausgehend vom 1. März 2015, nach hinten verschieben.
1) Die Auftraggeber/in behält sich vor, im Rahmen der Eignungsprüfung kurzfristig eine Betriebsbesichtigung zu vereinbaren um die technische Leistungsfähigkeit zu verifizieren,
2) Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu Mindestlohn- und Tariftreue gemäß Hamburgischem Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben.
3) Mit dem Angebot ist ein Service-Konzept zu erstellen, dass durch ein mehrköpfiges Bewertungsgremium in Form von Schulnoten, ergänzt durch eine verbal-argumentative Begründung bewertet wird. Dabei wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt:
a. Logistikkonzept (nachvollziehbarer Ablauf von der Abholung bis zur Zustellung, Darstellung der Aufgabenverteilung Dienstleister und ggf. Subunternehmer),
b. Umgang mit Versandspitzen (Darstellung der Bearbeitung von Mehrmengen bspw. aufgrund von Aktionen),
c. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Vorhandene Instrumente zur Qualitätssicherung),
d. Angaben zum Reklamationsmanagement (Umgang mit Reklamationen jeglicher Art),
e. Angaben zum Rückläufermanagement (Umgang mit Sendungen, die nicht zugestellt werden können),
f. Musterfrankierung (Muster der Standardfrankierung des Postdienstleisters).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant ein neues Produkt einzuführen. Für die ausgehende Kommunikation (in Form von Briefsendungen) zwischen der Auftraggeberin und interessierten, sowie aktiven Spielteilnehmern wird ein Dienstleister benötigt. Der Dienstleister hat die folgenden Aufgaben wahrzunehmen:
Die Auftraggeberin plant ein neues Produkt einzuführen. Für die ausgehende Kommunikation (in Form von Briefsendungen) zwischen der Auftraggeberin und interessierten, sowie aktiven Spielteilnehmern wird ein Dienstleister benötigt. Der Dienstleister hat die folgenden Aufgaben wahrzunehmen:
— werktägliche Abholung von adressierten, unsortierten und unfrankierten Briefsendungen bis 50 g (einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben)),
— Weiterverarbeitung der o.g. Sendungen (Erfassung, Sortierung und portooptimierte Frankierung),
— taggleicher Versand der vollfrankierten Sendungen,
— Zustellung der Sendungen durch Einwurf in den Briefkasten des Adressaten oder persönliche Übergabe an den Adressaten unter Einhaltung der Brieflaufzeiten gemäß der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV),
Darüber hinaus erstellt der Dienstleister für die Auftraggeberin einmalig ein Klischee mit Marke.
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag kann durch die Auftraggeberin dreimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 220.1.1000.002.14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter/Die Bieterin hat mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen vorzulegen:
Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Anmeldung des Gewerbes (beim Gewerbeamt/Handelsregister), das Bestehen oder Nichtbestehen eines Insolvenzverfahrens.
Für den Fall eines Insolvenzverfahrens sind als gesonderte Anlage weitergehende Informationen zum Stand des Insolvenzverfahrens und eine unterschriebene Erklärung der Insolvenzverwalterin oder des Insolvenzverwalters bezüglich des erwarteten Fortbestandes der Leistungsfähigkeit beizufügen. Eigenerklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass die Beiträge an die Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß bezahlt werden, dass die Steuern ordnungsgemäß bezahlt werden, dass die Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ordnungsgemäß bezahlt werden. Eigenerklärung darüber, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bieter/in in Frage stellen.
Für den Fall eines Insolvenzverfahrens sind als gesonderte Anlage weitergehende Informationen zum Stand des Insolvenzverfahrens und eine unterschriebene Erklärung der Insolvenzverwalterin oder des Insolvenzverwalters bezüglich des erwarteten Fortbestandes der Leistungsfähigkeit beizufügen. Eigenerklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass die Beiträge an die Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß bezahlt werden, dass die Steuern ordnungsgemäß bezahlt werden, dass die Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ordnungsgemäß bezahlt werden. Eigenerklärung darüber, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bieter/in in Frage stellen.
Für den Fall des Nachunternehmereinsatzes sind die Nachunternehmen zu benennen und alle für den Bieter geforderten Eigenerklärungen auch von den Nachunternehmern zu erbringen und bei der Angebotsabgabe vorzulegen. (Hierzu steht das Formular Anlage 2 der Vergabeunterlagen:
Für den Fall des Nachunternehmereinsatzes sind die Nachunternehmen zu benennen und alle für den Bieter geforderten Eigenerklärungen auch von den Nachunternehmern zu erbringen und bei der Angebotsabgabe vorzulegen. (Hierzu steht das Formular Anlage 2 der Vergabeunterlagen:
Nachunternehmererklärung zu Verfügung.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der/Die Bieter/in erklärt, dass ich/wir mindestens 1 Jahr im Postdienstleistungsbereich tätig sind, einen Netto-Umsatz von mindestens 1 500 000 EUR pro Jahr erziele/n und über eine gültige Postlizenz der Bundesnetzagentur gemäß dem Postgesetz (PostG) verfüge/n. Eine Kopie der gültigen Lizenz habe/n ich/wir meinem/unserem Angebot als Anlage beigefügt!, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 000 000 EUR je Schadensfall besteht, dass alle Mindestanforderungen zu technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz von personenbezogenen Daten gemäß der Postdienste-Datenschutzverordnung (PDSV), des Postgesetzes (PostG) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) eingehalten werden. Ein Muster der verwendeten Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter habe/n ich/wir meinem/unserem Angebot als Anlage beigefügt!)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der/Die Bieter/in erklärt, dass ich/wir mindestens 1 Jahr im Postdienstleistungsbereich tätig sind, einen Netto-Umsatz von mindestens 1 500 000 EUR pro Jahr erziele/n und über eine gültige Postlizenz der Bundesnetzagentur gemäß dem Postgesetz (PostG) verfüge/n. Eine Kopie der gültigen Lizenz habe/n ich/wir meinem/unserem Angebot als Anlage beigefügt!, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Vermögensschäden in Höhe von mind. 1 000 000 EUR je Schadensfall besteht, dass alle Mindestanforderungen zu technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz von personenbezogenen Daten gemäß der Postdienste-Datenschutzverordnung (PDSV), des Postgesetzes (PostG) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) eingehalten werden. Ein Muster der verwendeten Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter habe/n ich/wir meinem/unserem Angebot als Anlage beigefügt!)
(Es steht das Formular Anlage 1 der Vergabeunterlagen: Eigenerklärung „Eignung“ zu Verfügung.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Angaben und Formalitäten sind erforderlich um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Eigenerklärung darüber, welcher Leistungsanteil selbst und welche Anteile durch Nachunternehmer erbracht werden sollen. Bei Bewerbergemeinschaften:
Eigenerklärung darüber, auf welches Mitglied welche Leistungen entfallen.
2. Die technische Leistungsfähigkeit ist durch mindestens 3 Referenzen nachzuweisen. Anforderungen an die Referenzprojekte aus den letzten 4 Jahren (Öffentliche Auftraggeber oder Privatwirtschaft):
Bezeichnung des Referenzobjekts, Art der Leistung (vergleichbar hinsichtlich dem Briefversand von mindestens 1,4 Mio. Sendungen pro Jahr oder dem sporadischen Versand von mindestens 110 000 Sendungen pro Tag bei taggleicher Verarbeitung),Anzahl der Briefsendungen als Spitzenlast pro Tag (mindestens 110 000 Sendungen)), Name des Referenzgebers, Anschrift des Referenzgebers, Ansprechpartner/in beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer bzw. weitere Kommunikationsadressen.
Bezeichnung des Referenzobjekts, Art der Leistung (vergleichbar hinsichtlich dem Briefversand von mindestens 1,4 Mio. Sendungen pro Jahr oder dem sporadischen Versand von mindestens 110 000 Sendungen pro Tag bei taggleicher Verarbeitung),Anzahl der Briefsendungen als Spitzenlast pro Tag (mindestens 110 000 Sendungen)), Name des Referenzgebers, Anschrift des Referenzgebers, Ansprechpartner/in beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer bzw. weitere Kommunikationsadressen.
Die Eintragungen sind inhaltlich vollständig anzugeben.(Hierzu steht das Formular Anlage 1 der Vergabeunterlagen: Eigenerklärung „Eignung“ zur Verfügung).)
3. Der/Die Bieter/in nimmt zur Kenntnis, dass sich die Auftraggeberin vorbehält, im Rahmen der Eignungsprüfung mit dem/der Bieter/in kurzfristig eine Betriebsbesichtigung zu vereinbaren. (Hierzu steht das Formular Anlage 1 der Vergabeunterlagen: Eigenerklärung „Eignung“ zur Verfügung.)
3. Der/Die Bieter/in nimmt zur Kenntnis, dass sich die Auftraggeberin vorbehält, im Rahmen der Eignungsprüfung mit dem/der Bieter/in kurzfristig eine Betriebsbesichtigung zu vereinbaren. (Hierzu steht das Formular Anlage 1 der Vergabeunterlagen: Eigenerklärung „Eignung“ zur Verfügung.)
4. Eigenerklärung „Ansprechpartner“, darüber, dass ein/e projektverantwortliche/r und ein/e stellvertrtende/r Mitarbeiter/in für Planungsabstimmungen, Problemlösungen und sonstige operative Themen im Fall der Auftragserteilung zur Verfügung stehen.
Der Nachname, Vorname, die Telefonnummer und E-Mailadresse sind nach Auftragserteilung mitzuteilen. (Hierzu steht das Formular Anlage 1 der Vergabeunterlagen: Eigenerklärung „Eignung“ zur Verfügung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bildung von Bewerber- und (für die Angebotsabgabe) Bietergemeinschaften ist zulässig. Die Bewerbergemeinschaft hat für den Fall einer Beauftragung bereits mit der Bewerbung eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, aus der sich folgendes ergeben muss:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bildung von Bewerber- und (für die Angebotsabgabe) Bietergemeinschaften ist zulässig. Die Bewerbergemeinschaft hat für den Fall einer Beauftragung bereits mit der Bewerbung eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, aus der sich folgendes ergeben muss:
— Name der Bewerbergemeinschaft;
— genaue Bezeichnung der Mitglieder;
— Angabe des Bevollmächtigten der Bewerbergemeinschaft;
— Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung.
Der Auftraggeber stellt hierzu Formulare zur Verfügung. (Vgl. Formular Anlage 3 Bietergemeinschaftserklärung).
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-03-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Oliver Schlacht
Internetadresse: www.gkl.org🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-03-01 📅
Datum des Endes: 2016-02-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 220.1.1000.002.14
Zusätzliche Informationen
Hinweis: Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Sofern es zu Verzögerungen bei der Einführung des neuen Produktes kommt, wird sich die Vertragslaufzeit um maximal sechs Monate, ausgehend vom 1. März 2015, nach hinten verschieben.
Hinweis: Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Sofern es zu Verzögerungen bei der Einführung des neuen Produktes kommt, wird sich die Vertragslaufzeit um maximal sechs Monate, ausgehend vom 1. März 2015, nach hinten verschieben.
1) Die Auftraggeber/in behält sich vor, im Rahmen der Eignungsprüfung kurzfristig eine Betriebsbesichtigung zu vereinbaren um die technische Leistungsfähigkeit zu verifizieren,
2) Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zu Mindestlohn- und Tariftreue gemäß Hamburgischem Vergabegesetz (HmbVgG) abzugeben.
3) Mit dem Angebot ist ein Service-Konzept zu erstellen, dass durch ein mehrköpfiges Bewertungsgremium in Form von Schulnoten, ergänzt durch eine verbal-argumentative Begründung bewertet wird. Dabei wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt:
a. Logistikkonzept (nachvollziehbarer Ablauf von der Abholung bis zur Zustellung, Darstellung der Aufgabenverteilung Dienstleister und ggf. Subunternehmer),
b. Umgang mit Versandspitzen (Darstellung der Bearbeitung von Mehrmengen bspw. aufgrund von Aktionen),
c. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Vorhandene Instrumente zur Qualitätssicherung),
d. Angaben zum Reklamationsmanagement (Umgang mit Reklamationen jeglicher Art),
e. Angaben zum Rückläufermanagement (Umgang mit Sendungen, die nicht zugestellt werden können),
f. Musterfrankierung (Muster der Standardfrankierung des Postdienstleisters).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231448📞
Internetadresse: http://http://fhh.hamburg.de/ 🌏
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
Quelle: OJS 2014/S 236-415430 (2014-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-23 📅
Name: Compador Dienstleistungs GmbH
Postanschrift: Kaiserin-Augusta-Allee 101
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10553
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3