Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. im Folgenden „MPG“ genannt ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und ca. 80 Instituten und Einrichtungen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe eines Abruf-Rahmenvertrages im Bereich Elektro- und Haustechnikbedarf (Leuchtmittel, Kabel, Kanal und Rohr, Klemmen, Abzweigdosen, Klemmkästen, Kupplungen, Stecker, Schalter, Kabelschuhe, kleinere Leuchten etc.). Es ist geplant, mit 2 Wirtschaftsteilnehmern einen Vertrag abzuschließen. Ziel hierbei ist, möglichst umfassend das Spektrum der gängigen Markenhersteller abzudecken. Der Katalog soll jeweils als elektronischer Katalog in Form eines Onlineshops für das eProcurement-System der Max-Planck-Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden. Geringfügige Artikelüberschneidungen werden dabei im Interesse eines kosten- und aufwandsminimierenden Aufbaus sowie einer ebensolchen Pflege des geforderten Onlineshops des Bieters akzeptiert. Der Onlineshop muss via SAP Business Connector angebunden werden. Über die Laufzeit derRahmenvereinbarung werden sich die technologischen Gegebenheiten durch Fortentwicklung ändern. Das Spektrum des anzubietenden Sortiments ist deshalb vom Auftragnehmer während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Der zu konfigurierende Onlineshop muss eine Lauffähigkeit unter verschiedenen Browsern und unter verschiedenen Betriebssystemen aufweisen.Zusätzlich muss der Onlineshop des Auftragnehmers die jeweils aktuellste Version der verschiedenen Browser unterstützen und abwärtskompatibel sein. Um dies in der vorgegebenen Zeit bis Vertragsbeginn zu bewältigen, benötigt der Bieter gute Erfahrungen in der Programmierung und ein gewisses Know-how in der Einrichtung von Onlineshops. Diese Onlineshop-Lösung wird in den Beschaffungsworkflow der MPG integriert. Das bedeutet,dass die Produktsuche und die Zusammenstellung eines Warenkorbs in dem Onlineshops des Auftragnehmers geschehen und dieser Warenkorb dann an das SRM-System der MPG zur Abwicklung weiterer interner Prozesse (z.B. Genehmigung) übergeben wird. Die Bestellung erfolgt dann aus dem SAP-System der jeweiligen Einrichtung der MPG. Der Datenaustausch zwischen dem Onlineshop des Auftragnehmers und dem eProcurement-System der MPG erfolgt über die SAP-Standard-Schnittstelle OCI (Open Catalog Interface). Das eProcurement-Systemder MPG nutzt die OCI-Version 4.0. Die Bieter am Vergabeverfahren müssen daher über Erfahrungen bzgl.der Anbindung und des Datenaustausches mit der OCI-fähigen Onlineshops sowie Bestellungen über SAPBusiness Connector verfügen. Vielfalt des Angebotssortiments: Für den Auftraggeber ist die Vielfalt des Angebotssortiments des Auftragnehmers ein wesentliches Kriterium. Das Angebotssortiment des Auftragnehmers für die MPG muss daher mindestens die im Warenkorb genannten Produkte umfassen. (Warenkorbinhalte werden mit der Versendung der Vergabeunterlagen bekanntgegeben). Die geforderte Vielfalt im Sortiment des Auftragnehmers bezieht sich auf Hersteller und Produkte mit wesentlichem Marktanteil. Bei den ausgewählten Artikeln in den fiktiven Warenkörben handelt es sich um eine Auswahl, die für die Bewertung der Ausschreibung maßgeblich ist, nicht aber das Nachfragevolumen in seinem Gesamtspektrum abbildet. Alle etwaig genannten Fabrikate gelten als mit Zusatz „oder gleichwertiger Art“ versehen. Die in den Artikellisten (fiktive Warenkörbe) vorgegebenen Artikelnummern dienen zur eindeutigen Produkt- und Qualitätsidentifizierung. Die Angebotspreise in den Artikellisten (fiktive Warenkörbe) des Leistungsverzeichnisses sind auf der Grundlage der Katalogpreise des Bietes abzüglich des vom Beiter jeweils gewährten Produktgruppenrabbattes zu kalkulieren. Alle übrigen Artikel der jeweiligen Produktgruppe müssen auf der gleichen Kalkulationsbasis kalkuliert und mit dem gleichen Produktgruppenrabatt versehen im Onlineshop netto angeboten werden. Die Preisbasis gilt für den Zeitraum 1.9.2014 bis 31.8.2016 als fest vereinbart und als verbindliche Grundlage für alle Abrufe. Mindestens 90 % der vom Auftraggeber in den Wettbewerb gestellten Artikel je Artikelliste müssen vom Bieter angeboten werden und im Rahmen der Vertragsdurchführung anforderungsgemäß bedient werden können. Bis zu max. 10 % der vom Auftraggeber in den Artikellisten in den Wettbewerb gestellten Artikel je Artikelliste dürfen, wenn der Bieter sie nicht in seinem Lieferportfolio führt, nicht angeboten werden. Zur Bewertung des jeweiligen fiktiven Warenkorbes wird für die nicht angebotenen Artikel jeweils der mittlere Angebotspreis aus den Angeboten der Mitbieter eingesetzt. Werden mehr als 10 % der aufgeführten Artikel in einem fiktiven Warenkorb nicht angeboten, erfolgt ein Ausschluss des Bieters.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrotechnischer Bedarf
Menge oder Umfang:
Unter Zugrundelegung der entsprechenden Abnahmemengen für die letzten 4 Jahre beläuft sich das in den Wettbewerb gestellte unverbindliche Abnahmevolumen der vorgenannten Einrichtungen bei Elektro- und Haustechnikbedarf lieferantenübergreifend insgesamt auf ca. 500 000 EUR (netto), d.h. 125 000 EUR p.a.Zusätzlich zu den zu beliefernden MPI und Einrichtungen innerhalb von Deutschland, besteht der Wunsch, das MPI für Psycholinguistik in 6525 XD Nijmegen (Niederlande) durch die gesuchten Auftragnehmer zu dengleichen Konditionen zu beliefern. Die Bieter werden aufgefordert, im Angebot zu erklären, wie und zu welchen Konditionen eine Belieferung möglich wäre. Die Aussage, ob und wie das MPI beliefert werden kann - ist nicht für den Zuschlag ausschlaggebend und nicht bewertungsrelevant; es sind aber im Angebot grundsätzlich Aussagen zu den Belieferungskonditionen/-möglichkeiten zu machen.
Unter Zugrundelegung der entsprechenden Abnahmemengen für die letzten 4 Jahre beläuft sich das in den Wettbewerb gestellte unverbindliche Abnahmevolumen der vorgenannten Einrichtungen bei Elektro- und Haustechnikbedarf lieferantenübergreifend insgesamt auf ca. 500 000 EUR (netto), d.h. 125 000 EUR p.a.Zusätzlich zu den zu beliefernden MPI und Einrichtungen innerhalb von Deutschland, besteht der Wunsch, das MPI für Psycholinguistik in 6525 XD Nijmegen (Niederlande) durch die gesuchten Auftragnehmer zu dengleichen Konditionen zu beliefern. Die Bieter werden aufgefordert, im Angebot zu erklären, wie und zu welchen Konditionen eine Belieferung möglich wäre. Die Aussage, ob und wie das MPI beliefert werden kann - ist nicht für den Zuschlag ausschlaggebend und nicht bewertungsrelevant; es sind aber im Angebot grundsätzlich Aussagen zu den Belieferungskonditionen/-möglichkeiten zu machen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektrotechnischer Bedarf📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. -administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
Postanschrift: Am Mühlenberg 1
Postleitzahl: 14476
Postort: Golm
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpikg.mpg.de🌏
E-Mail: einkauf@mpikg.mpg.de📧
Telefon: +49 3315679107📞
Fax: +49 3315679106 📠
Wichtige Hinweise: Die Vergabeunterlagen können unter der E-Mail-Adresse: einkauf@mpikg.mpg.de angefordert werden. Der Anforderer erhält sodann einen entsprechenden Link sowie das korrespondierende Passwort per mail übersandt, mit denen die Vergabeunterlagen nebst Anlagen downgeloadet werden können.
Wichtige Hinweise: Die Vergabeunterlagen können unter der E-Mail-Adresse: einkauf@mpikg.mpg.de angefordert werden. Der Anforderer erhält sodann einen entsprechenden Link sowie das korrespondierende Passwort per mail übersandt, mit denen die Vergabeunterlagen nebst Anlagen downgeloadet werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. im Folgenden „MPG“ genannt ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und ca. 80 Instituten und Einrichtungen.
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. im Folgenden „MPG“ genannt ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und ca. 80 Instituten und Einrichtungen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe eines Abruf-Rahmenvertrages im Bereich Elektro- und Haustechnikbedarf (Leuchtmittel, Kabel, Kanal und Rohr, Klemmen, Abzweigdosen, Klemmkästen, Kupplungen, Stecker, Schalter, Kabelschuhe, kleinere Leuchten etc.). Es ist geplant, mit 2 Wirtschaftsteilnehmern einen Vertrag abzuschließen. Ziel hierbei ist, möglichst umfassend das Spektrum der gängigen Markenhersteller abzudecken. Der Katalog soll jeweils als elektronischer Katalog in Form eines Onlineshops für das eProcurement-System der Max-Planck-Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden. Geringfügige Artikelüberschneidungen werden dabei im Interesse eines kosten- und aufwandsminimierenden Aufbaus sowie einer ebensolchen Pflege des geforderten Onlineshops des Bieters akzeptiert.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe eines Abruf-Rahmenvertrages im Bereich Elektro- und Haustechnikbedarf (Leuchtmittel, Kabel, Kanal und Rohr, Klemmen, Abzweigdosen, Klemmkästen, Kupplungen, Stecker, Schalter, Kabelschuhe, kleinere Leuchten etc.). Es ist geplant, mit 2 Wirtschaftsteilnehmern einen Vertrag abzuschließen. Ziel hierbei ist, möglichst umfassend das Spektrum der gängigen Markenhersteller abzudecken. Der Katalog soll jeweils als elektronischer Katalog in Form eines Onlineshops für das eProcurement-System der Max-Planck-Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden. Geringfügige Artikelüberschneidungen werden dabei im Interesse eines kosten- und aufwandsminimierenden Aufbaus sowie einer ebensolchen Pflege des geforderten Onlineshops des Bieters akzeptiert.
Der Onlineshop muss via SAP Business Connector angebunden werden. Über die Laufzeit derRahmenvereinbarung werden sich die technologischen Gegebenheiten durch Fortentwicklung ändern. Das Spektrum des anzubietenden Sortiments ist deshalb vom Auftragnehmer während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Der zu konfigurierende Onlineshop muss eine Lauffähigkeit unter verschiedenen Browsern und unter verschiedenen Betriebssystemen aufweisen.Zusätzlich muss der Onlineshop des Auftragnehmers die jeweils aktuellste Version der verschiedenen Browser unterstützen und abwärtskompatibel sein. Um dies in der vorgegebenen Zeit bis Vertragsbeginn zu bewältigen, benötigt der Bieter gute Erfahrungen in der Programmierung und ein gewisses Know-how in der Einrichtung von Onlineshops. Diese Onlineshop-Lösung wird in den Beschaffungsworkflow der MPG integriert. Das bedeutet,dass die Produktsuche und die Zusammenstellung eines Warenkorbs in dem Onlineshops des Auftragnehmers geschehen und dieser Warenkorb dann an das SRM-System der MPG zur Abwicklung weiterer interner Prozesse (z.B. Genehmigung) übergeben wird. Die Bestellung erfolgt dann aus dem SAP-System der jeweiligen Einrichtung der MPG.
Der Onlineshop muss via SAP Business Connector angebunden werden. Über die Laufzeit derRahmenvereinbarung werden sich die technologischen Gegebenheiten durch Fortentwicklung ändern. Das Spektrum des anzubietenden Sortiments ist deshalb vom Auftragnehmer während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Der zu konfigurierende Onlineshop muss eine Lauffähigkeit unter verschiedenen Browsern und unter verschiedenen Betriebssystemen aufweisen.Zusätzlich muss der Onlineshop des Auftragnehmers die jeweils aktuellste Version der verschiedenen Browser unterstützen und abwärtskompatibel sein. Um dies in der vorgegebenen Zeit bis Vertragsbeginn zu bewältigen, benötigt der Bieter gute Erfahrungen in der Programmierung und ein gewisses Know-how in der Einrichtung von Onlineshops. Diese Onlineshop-Lösung wird in den Beschaffungsworkflow der MPG integriert. Das bedeutet,dass die Produktsuche und die Zusammenstellung eines Warenkorbs in dem Onlineshops des Auftragnehmers geschehen und dieser Warenkorb dann an das SRM-System der MPG zur Abwicklung weiterer interner Prozesse (z.B. Genehmigung) übergeben wird. Die Bestellung erfolgt dann aus dem SAP-System der jeweiligen Einrichtung der MPG.
Der Datenaustausch zwischen dem Onlineshop des Auftragnehmers und dem eProcurement-System der MPG erfolgt über die SAP-Standard-Schnittstelle OCI (Open Catalog Interface). Das eProcurement-Systemder MPG nutzt die OCI-Version 4.0. Die Bieter am Vergabeverfahren müssen daher über Erfahrungen bzgl.der Anbindung und des Datenaustausches mit der OCI-fähigen Onlineshops sowie Bestellungen über SAPBusiness Connector verfügen.
Der Datenaustausch zwischen dem Onlineshop des Auftragnehmers und dem eProcurement-System der MPG erfolgt über die SAP-Standard-Schnittstelle OCI (Open Catalog Interface). Das eProcurement-Systemder MPG nutzt die OCI-Version 4.0. Die Bieter am Vergabeverfahren müssen daher über Erfahrungen bzgl.der Anbindung und des Datenaustausches mit der OCI-fähigen Onlineshops sowie Bestellungen über SAPBusiness Connector verfügen.
Vielfalt des Angebotssortiments: Für den Auftraggeber ist die Vielfalt des Angebotssortiments des Auftragnehmers ein wesentliches Kriterium. Das Angebotssortiment des Auftragnehmers für die MPG muss daher mindestens die im Warenkorb genannten Produkte umfassen. (Warenkorbinhalte werden mit der Versendung der Vergabeunterlagen bekanntgegeben).
Vielfalt des Angebotssortiments: Für den Auftraggeber ist die Vielfalt des Angebotssortiments des Auftragnehmers ein wesentliches Kriterium. Das Angebotssortiment des Auftragnehmers für die MPG muss daher mindestens die im Warenkorb genannten Produkte umfassen. (Warenkorbinhalte werden mit der Versendung der Vergabeunterlagen bekanntgegeben).
Die geforderte Vielfalt im Sortiment des Auftragnehmers bezieht sich auf Hersteller und Produkte mit wesentlichem Marktanteil.
Bei den ausgewählten Artikeln in den fiktiven Warenkörben handelt es sich um eine Auswahl, die für die Bewertung der Ausschreibung maßgeblich ist, nicht aber das Nachfragevolumen in seinem Gesamtspektrum abbildet. Alle etwaig genannten Fabrikate gelten als mit Zusatz „oder gleichwertiger Art“ versehen. Die in den Artikellisten (fiktive Warenkörbe) vorgegebenen Artikelnummern dienen zur eindeutigen Produkt- und Qualitätsidentifizierung.
Bei den ausgewählten Artikeln in den fiktiven Warenkörben handelt es sich um eine Auswahl, die für die Bewertung der Ausschreibung maßgeblich ist, nicht aber das Nachfragevolumen in seinem Gesamtspektrum abbildet. Alle etwaig genannten Fabrikate gelten als mit Zusatz „oder gleichwertiger Art“ versehen. Die in den Artikellisten (fiktive Warenkörbe) vorgegebenen Artikelnummern dienen zur eindeutigen Produkt- und Qualitätsidentifizierung.
Die Angebotspreise in den Artikellisten (fiktive Warenkörbe) des Leistungsverzeichnisses sind auf der Grundlage der Katalogpreise des Bietes abzüglich des vom Beiter jeweils gewährten Produktgruppenrabbattes zu kalkulieren. Alle übrigen Artikel der jeweiligen Produktgruppe müssen auf der gleichen Kalkulationsbasis kalkuliert und mit dem gleichen Produktgruppenrabatt versehen im Onlineshop netto angeboten werden. Die Preisbasis gilt für den Zeitraum 1.9.2014 bis 31.8.2016 als fest vereinbart und als verbindliche Grundlage für alle Abrufe.
Die Angebotspreise in den Artikellisten (fiktive Warenkörbe) des Leistungsverzeichnisses sind auf der Grundlage der Katalogpreise des Bietes abzüglich des vom Beiter jeweils gewährten Produktgruppenrabbattes zu kalkulieren. Alle übrigen Artikel der jeweiligen Produktgruppe müssen auf der gleichen Kalkulationsbasis kalkuliert und mit dem gleichen Produktgruppenrabatt versehen im Onlineshop netto angeboten werden. Die Preisbasis gilt für den Zeitraum 1.9.2014 bis 31.8.2016 als fest vereinbart und als verbindliche Grundlage für alle Abrufe.
Mindestens 90 % der vom Auftraggeber in den Wettbewerb gestellten Artikel je Artikelliste müssen vom Bieter angeboten werden und im Rahmen der Vertragsdurchführung anforderungsgemäß bedient werden können. Bis zu max. 10 % der vom Auftraggeber in den Artikellisten in den Wettbewerb gestellten Artikel je Artikelliste dürfen, wenn der Bieter sie nicht in seinem Lieferportfolio führt, nicht angeboten werden. Zur Bewertung des jeweiligen fiktiven Warenkorbes wird für die nicht angebotenen Artikel jeweils der mittlere Angebotspreis aus den Angeboten der Mitbieter eingesetzt. Werden mehr als 10 % der aufgeführten Artikel in einem fiktiven Warenkorb nicht angeboten, erfolgt ein Ausschluss des Bieters.
Mindestens 90 % der vom Auftraggeber in den Wettbewerb gestellten Artikel je Artikelliste müssen vom Bieter angeboten werden und im Rahmen der Vertragsdurchführung anforderungsgemäß bedient werden können. Bis zu max. 10 % der vom Auftraggeber in den Artikellisten in den Wettbewerb gestellten Artikel je Artikelliste dürfen, wenn der Bieter sie nicht in seinem Lieferportfolio führt, nicht angeboten werden. Zur Bewertung des jeweiligen fiktiven Warenkorbes wird für die nicht angebotenen Artikel jeweils der mittlere Angebotspreis aus den Angeboten der Mitbieter eingesetzt. Werden mehr als 10 % der aufgeführten Artikel in einem fiktiven Warenkorb nicht angeboten, erfolgt ein Ausschluss des Bieters.
Menge oder Umfang:
Unter Zugrundelegung der entsprechenden Abnahmemengen für die letzten 4 Jahre beläuft sich das in den Wettbewerb gestellte unverbindliche Abnahmevolumen der vorgenannten Einrichtungen bei Elektro- und Haustechnikbedarf lieferantenübergreifend insgesamt auf ca. 500 000 EUR (netto), d.h. 125 000 EUR p.a.
Unter Zugrundelegung der entsprechenden Abnahmemengen für die letzten 4 Jahre beläuft sich das in den Wettbewerb gestellte unverbindliche Abnahmevolumen der vorgenannten Einrichtungen bei Elektro- und Haustechnikbedarf lieferantenübergreifend insgesamt auf ca. 500 000 EUR (netto), d.h. 125 000 EUR p.a.
Zusätzlich zu den zu beliefernden MPI und Einrichtungen innerhalb von Deutschland, besteht der Wunsch, das MPI für Psycholinguistik in 6525 XD Nijmegen (Niederlande) durch die gesuchten Auftragnehmer zu dengleichen Konditionen zu beliefern. Die Bieter werden aufgefordert, im Angebot zu erklären, wie und zu welchen Konditionen eine Belieferung möglich wäre. Die Aussage, ob und wie das MPI beliefert werden kann - ist nicht für den Zuschlag ausschlaggebend und nicht bewertungsrelevant; es sind aber im Angebot grundsätzlich Aussagen zu den Belieferungskonditionen/-möglichkeiten zu machen.
Zusätzlich zu den zu beliefernden MPI und Einrichtungen innerhalb von Deutschland, besteht der Wunsch, das MPI für Psycholinguistik in 6525 XD Nijmegen (Niederlande) durch die gesuchten Auftragnehmer zu dengleichen Konditionen zu beliefern. Die Bieter werden aufgefordert, im Angebot zu erklären, wie und zu welchen Konditionen eine Belieferung möglich wäre. Die Aussage, ob und wie das MPI beliefert werden kann - ist nicht für den Zuschlag ausschlaggebend und nicht bewertungsrelevant; es sind aber im Angebot grundsätzlich Aussagen zu den Belieferungskonditionen/-möglichkeiten zu machen.
Beschreibung der Optionen:
Die Vereinbarung enthält die Optionen für den Auftraggeber zur zweimaligen Verlängerung um jeweils 12 weitere Monate. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 48 Monate.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 22 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: zur Zeit ca. 70 Standorte der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland. Darüber hinaus alle bundesdeutschen Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und Einrichtungen, an denen die MPG zu mindestens 50 % beteiligt ist. Einen Überblick über die Max-Planck-Gesellschaft als Ganzes erhalten Sie unter www.mpg.de/institute
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: zur Zeit ca. 70 Standorte der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland. Darüber hinaus alle bundesdeutschen Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und Einrichtungen, an denen die MPG zu mindestens 50 % beteiligt ist. Einen Überblick über die Max-Planck-Gesellschaft als Ganzes erhalten Sie unter www.mpg.de/institute
Wünschenswert ist eine Belieferung in das Max-Panck-Institut in Nijmegen in den Niederlanden.(vergleiche Ziffer II.2.1).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die nachfolgenden Belege (Abschnitte III.2.1, III.2.2 und III.2.3) mit seinem Angebot zu erbringen bzw. die geforderten Erläuterungen in seinem Angebot zu erbringen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungs-verfahren erworben werden, sind nicht gemäß § 7 EG Abs. 4 VOL/A zugelassen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die nachfolgenden Belege (Abschnitte III.2.1, III.2.2 und III.2.3) mit seinem Angebot zu erbringen bzw. die geforderten Erläuterungen in seinem Angebot zu erbringen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungs-verfahren erworben werden, sind nicht gemäß § 7 EG Abs. 4 VOL/A zugelassen.
Eignungsanforderungen zur Persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers - Zuverlässigkeit:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Unternehmensdarstellung:
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. 2 DIN A4 Seiten;
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. 2 DIN A4 Seiten;
— Berufs/ Handelsregisterauszug:
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist;
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist;
— unterschriebene Eigenerklärung im Sinne von § 6 EG Abs. (4) „Keine Ausschlussgründe vom Verfahren gemäß nachfolgendem Wortlaut:
Keine Person, deren Verhalten unserem Unternehmen zuzurechnen ist, ist rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften verurteilt worden:
aa) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildungterroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
bb) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
cc) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
dd) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
ee) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
ee) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
ff) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
gg) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
gg) § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Umsatzdarstellung:
Angabe jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (siehe Formblatt Angaben zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in den Vergabeunterlagen).
— des Gesamtumsatzes des Unternehmens;
— des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, gemäß § 7 EGAbs. 2 lit. d) VOL/A (leistungsartbezogener Umsatz);
— Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen zwei (2) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen zwei (2) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält.
Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens eine (1) Mio. EUR sowie für Vermögensschäden mindestens einhunderttausend (100 000) EUR betragen.
— Berufsgenossenschaft:
Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat.
— unterschriebene Eigenerklärung im Sinne von § 6 EG Abs. (6) „Keine Ausschlussgründe vom Verfahren“ gemäß nachfolgenden Wortlaut:
aa) unterschriebene Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieter nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
aa) unterschriebene Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieter nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
bb) unterschriebene Eigenerklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet;
cc) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, dies eine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
dd) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
ee) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter im Angebot keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Referenzen für den Onlineverkauf über Online-Shops mit vergleichbaren Volumina:
Ausführliche Darstellung von zwei (2) Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand hinsichtlich der Umsatzvolumina und der Bestell- und Distributionswege vergleichbar sind, auf jeweils mindestens einer (1) DINA4-Seite; die Referenzen müssen laufende oder abgeschlossene Projekte aus den letzten drei (3) Jahren sein. Hierfür sind die Vorgaben des Musters für Unternehmensreferenz einzuhalten und die geforderten Referenzangaben im Angebot zu machen.
Ausführliche Darstellung von zwei (2) Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand hinsichtlich der Umsatzvolumina und der Bestell- und Distributionswege vergleichbar sind, auf jeweils mindestens einer (1) DINA4-Seite; die Referenzen müssen laufende oder abgeschlossene Projekte aus den letzten drei (3) Jahren sein. Hierfür sind die Vorgaben des Musters für Unternehmensreferenz einzuhalten und die geforderten Referenzangaben im Angebot zu machen.
— Erfahrung hinsichtlich der Anbindung an ein eProcurement-System:
Ausführliche Darstellung (auf 2 bis 3 DIN A4 Seiten) der Erfahrung des Bieters bei der Umsetzung der Anbindung seines Lieferportfolio-Katalogs anhand konkreter Beispiele, wobei hier insbesondere auf nachfolgende Punkte einzugehen ist:
— Web-Schnittstelle zu einem externen Lieferantenkatalog,
— OCI-Schnittstelle an ein SAP-SRM 7.0-Bestell-System,
— Elektronische Übermittlung der Bestelldaten im XML-Format,
— Maßnahmen zur Gewähr zu erwartender Sicherheitsanforderungen (Authentizität der Bestellung, Vertraulichkeit und Integrität der Daten, Verfügbarkeit ihrer Schnittstelle). Hierfür sind die Vorgaben des beigefügten Musters für Unternehmensreferenz in der Leistungsbeschreibung einzuhalten und die geforderten Referenzangaben zu machen.
— Maßnahmen zur Gewähr zu erwartender Sicherheitsanforderungen (Authentizität der Bestellung, Vertraulichkeit und Integrität der Daten, Verfügbarkeit ihrer Schnittstelle). Hierfür sind die Vorgaben des beigefügten Musters für Unternehmensreferenz in der Leistungsbeschreibung einzuhalten und die geforderten Referenzangaben zu machen.
— Bevorratungs- und Lieferorganisation:
Nachdem ein Bedarfsträger im Online-Shop bestellt hat, soll diese Bestellung möglichst schnell geliefert werden:
Bitte beschreiben Sie, wie Sie derzeit für Ihre Kunden sicherstellen, dass ein durchschnittliches Bestellaufkommen durch entsprechende Prozesse oder Bevorratung zeitnah ausgeliefert werden kann. Dabei ist auch darauf einzugehen, wie dies für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bei gleichem Standard für die Kunden sichergestellt wird. Als Rahmenbedingung sollte man sich an Kunden orientieren, bei denen eine Lieferung innerhalb von 24 Stunden ab Bestelleingang durchgeführt werden muss und die über viele Lieferstandorte verfügen. In dem Zusammenhang ist zudem aufzuzeigen, wie der Bieter im Einzelfall mit besonders umfangreichen Lieferungen umgeht.
Bitte beschreiben Sie, wie Sie derzeit für Ihre Kunden sicherstellen, dass ein durchschnittliches Bestellaufkommen durch entsprechende Prozesse oder Bevorratung zeitnah ausgeliefert werden kann. Dabei ist auch darauf einzugehen, wie dies für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bei gleichem Standard für die Kunden sichergestellt wird. Als Rahmenbedingung sollte man sich an Kunden orientieren, bei denen eine Lieferung innerhalb von 24 Stunden ab Bestelleingang durchgeführt werden muss und die über viele Lieferstandorte verfügen. In dem Zusammenhang ist zudem aufzuzeigen, wie der Bieter im Einzelfall mit besonders umfangreichen Lieferungen umgeht.
— Die Bieter verpflichten sich, auf Anforderung des Auftraggebers kundenspezifische Auswertungen (Warengruppenstatistiken, Warenkorblisten usw.) zu erstellen und spätestens jeweils innerhalb von ca. zwei Wochen nach Aufforderung dem Auftraggeber vorzulegen.
— Die Bieter verpflichten sich, auf Anforderung des Auftraggebers kundenspezifische Auswertungen (Warengruppenstatistiken, Warenkorblisten usw.) zu erstellen und spätestens jeweils innerhalb von ca. zwei Wochen nach Aufforderung dem Auftraggeber vorzulegen.
— Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement:
Der Bieter hat mit seinem Angebot seine vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen und sein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem für Leistungen zu beschreiben, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind. Dabei sind die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zugrunde zu legen. Ausreichend ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN ENISO 9001).
Der Bieter hat mit seinem Angebot seine vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen und sein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem für Leistungen zu beschreiben, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind. Dabei sind die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zugrunde zu legen. Ausreichend ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN ENISO 9001).
— Betrieb eines Online-Shops mit eProcurement-Systemanbindung:
Bestätigung des Bieters unter Verwendung des Formblatts „Betrieb eines Onlineshops mit eProcurement-Systemanbindung” (in den Vergabeunterlagen), dass er aktuell mindestens ein Online-Shop-System betreibt, welches hinsichtlich der Anbindung an ein eProcurement-System die Anforderungen erfüllt und darüber hinausfolgende Anforderungen umsetzt.
Bestätigung des Bieters unter Verwendung des Formblatts „Betrieb eines Onlineshops mit eProcurement-Systemanbindung” (in den Vergabeunterlagen), dass er aktuell mindestens ein Online-Shop-System betreibt, welches hinsichtlich der Anbindung an ein eProcurement-System die Anforderungen erfüllt und darüber hinausfolgende Anforderungen umsetzt.
— Vollständige Benutzbarkeit für folgende Browser garantiert: Firefox und Internet Explorer 8,
— Mehrsprachige Benutzerführung,
— Web-Browser-Sitzung für reine Recherche (plattformunabhängig).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auftragserteilung und -durchführung erfolgt auf der Grundlage der zusätzlichen Vertragsbedingungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., die mit dem Versand der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Nachrangig gelten die Bestimmungen der VOL Teil B. Zahlungen werden grundsätzlich nach erfolgter Leistungserbringung erbracht. Daraufhin ist die Zahlung 30 Tage nach Rechnungseingang fällig. Sie erfolgt auf ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung zu benennendes Bankkonto, wobei seitens des Auftraggebers ausschließlich SEPA-Daten (IBAN und BIC) anerkannt werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Auftragserteilung und -durchführung erfolgt auf der Grundlage der zusätzlichen Vertragsbedingungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., die mit dem Versand der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Nachrangig gelten die Bestimmungen der VOL Teil B. Zahlungen werden grundsätzlich nach erfolgter Leistungserbringung erbracht. Daraufhin ist die Zahlung 30 Tage nach Rechnungseingang fällig. Sie erfolgt auf ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung zu benennendes Bankkonto, wobei seitens des Auftraggebers ausschließlich SEPA-Daten (IBAN und BIC) anerkannt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot zu erbringen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot eine separate, formlose Eigenerklärungzur vergabe-und kartellrechtlichen Zulässigkeit und Unbedenklichkeit der Bietergemeinschaft beizulegen, in der diese zu den Gründen des Zusammenschlusses Stellung nimmt: insbesondere ist darzulegen, warum die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft alleine objektiv die zur Teilnahme am Vergabeverfahren erforderliche Leistungsfähigkeit nicht aufweisen und worin die wirtschaftlichen Vorteile dieses Zusammenschlusses liegen. Bietergemeinschaften müssen zwingend einen gemeinsamen Produktkatalog im Onlineshop anbieten. Die einheitliche Abwicklung vom Bestell- bis zum Zahlungsprozess muss gewährleistet sein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot eine separate, formlose Eigenerklärungzur vergabe-und kartellrechtlichen Zulässigkeit und Unbedenklichkeit der Bietergemeinschaft beizulegen, in der diese zu den Gründen des Zusammenschlusses Stellung nimmt: insbesondere ist darzulegen, warum die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft alleine objektiv die zur Teilnahme am Vergabeverfahren erforderliche Leistungsfähigkeit nicht aufweisen und worin die wirtschaftlichen Vorteile dieses Zusammenschlusses liegen. Bietergemeinschaften müssen zwingend einen gemeinsamen Produktkatalog im Onlineshop anbieten. Die einheitliche Abwicklung vom Bestell- bis zum Zahlungsprozess muss gewährleistet sein.
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Katharina Zesch
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-01 📅
Datum des Endes: 2016-08-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder auf elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101 a Abs. 1 GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltendgemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerüft wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltendgemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerüft wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 057-094525 (2014-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronischer, elektromechanischer und elektrotechnischer Bedarf
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronischer, elektromechanischer und elektrotechnischer Bedarf📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-05 📅
Name: Fega & Schmitt
Postanschrift: Rettistraße 5
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Sonepar Deutschland
Postanschrift: Gaußstraße 19
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10589
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. mit allen bundesdeutschen Einrichtungen, an denen die MPG zu mind. 50 % beteiligt ist
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postort: München
Kontakt
Kontaktperson: Frau Zesch
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2014/S 136-244054 (2014-07-16)