Analyse von Kosten und Nutzeffekten der Praxis kommunaler Familienzeitpolitik

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Ausgangssituation
Gute Rahmenbedingungen für Familien sind ein Vorteil im Wettbewerb um Lebensqualität und Wirtschaftskraft in den Kommunen und damit ein wichtiger Standortfaktor. Neben materieller Sicherheit und einer guten unterstützenden Infrastruktur brauchen Familien Zeit. Ausreichende, verlässlich verfügbare und gestaltbare Zeit ermöglicht Familiengründung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein gelingendes Familienleben.
Der Achte Familienbericht belegt, dass Familien in bestimmten Lebensphasen und Familienkonstellationen Zeitdruck und Zeitknappheit empfinden und sich mehr freie Zeit wünschen – trotz eines im Durchschnitt relativen Zeitwohlstands in Deutschland. Hierfür sind neben den zeitlichen Strukturen und Möglichkeiten im Arbeitsleben auch die zeitlichen Rahmenbedingungen vor Ort zentral.
Wenn Politik, Verwaltung, Wirtschaft und weitere gesellschaftliche Partner bereichsübergreifend zusammenwirken und konkrete Maßnahmen entwickeln, können auch mit vorhandenen Ressourcen strukturell bedingte Zeitprobleme von Familien verringert werden. Damit erhöhen sich die zeitlichen Gestaltungsspielräume für Familien. Um nachhaltig wirksam zu sein, muss Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene verankert, aktiv wahrgenommen und integraler Bestandteil kommunaler Planung werden.
In der Demografiestrategie der Bundesregierung haben sich die beteiligten Gestaltungspartner auf eine Zeitpolitik für Familien und deren Verankerung auf kommunaler Ebene verständigt. Antrieb und Motivation für die Kommunen ist dabei, die Lebensqualität und das Wohlergehen von Familien zu erhöhen, die Wirtschaftskraft zu stärken und eine wettbewerbsfähige Standortpolitik zu betreiben.
Das Bundesfamilienministerium hat in Umsetzung des 8. Familienberichts im Mai 2012 das Modellprojekt „Kommunale Zeitpolitik für Familien“ gestartet. Die Projektlaufzeit des Modellvorhabens endete im Dezember 2013. In einem Praxisleitfaden werden die wichtigsten Ergebnisse des Modellprojektes praxisnah aufbereitet und öffentlich zur Verfügung stehen.
Wenn Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene verankert und umgesetzt werden soll, muss der „Gewinn“ oder der Nutzen für die Kommune hinsichtlich der Lebensqualität von Familien, für die Standortsicherung und Wirtschaftskraft nachweisbar sein. In Zeiten knapper finanzieller Ressourcen brauchen kommunale Entscheidungsträger eine plausible und akzeptierte Analyse des Nutzens und der Kosten einer Zeitpolitik für Familien, um fundiert und solide argumentieren und überzeugen zu können.
Ziele des Projekts
Grundlegendes Ziel des Projektes ist es, eine belastbare und plausible Kosten-Nutzen-Analyse zu erarbeiten, um eine Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene zu verankern und umzusetzen.
Ziel des Projektes ist es, eine belastbare und plausible Kosten-Nutzen-Analyse zu erarbeiten, um eine Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene zu verankern und umzusetzen. Anhand der empirischen Analyse der bereits bestehenden Praxisbeispiele von kommunaler Familienzeitpolitik soll ein theoretisch und methodisch begründetes Konzept für eine Kosten-Nutzen-Analyse entwickelt werden, das für kommunale Entscheidungsträger ebenso wie für Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft als Argumentationsgrundlage für die Etablierung kommunaler Familienzeitpolitik verwendbar ist. Anhand begründeter Indikatoren und plausibler Differenzierungen soll die Kosten-Nutzen-Analyse für unterschiedliche Kommunen anwendbar sein. Modellhafte Berechnungen werden erwartet.
Ergänzende Unterlagen sind schriftlich bei der Kontaktstelle anzufordern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-16 Auftragsbekanntmachung
2014-11-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umfragenanalyse
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umfragenanalyse 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Glinkastr. 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de 🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de 📧
Telefon: +49 22136734267 📞
Fax: +49 22136734664 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-16 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 013-019035
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet, — Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich - auch per E-Mail oder Fax - angefordert werden, — Fragen können bis zum 7.2.2014 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht, — Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift), — Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Kopiervorlage) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag KNA-Familienzeit“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, — Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen, — Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der/Die Bewerber/in hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem/der Bewerber/in zugerechnet, — Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden, — Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgangssituation
Gute Rahmenbedingungen für Familien sind ein Vorteil im Wettbewerb um Lebensqualität und Wirtschaftskraft in den Kommunen und damit ein wichtiger Standortfaktor. Neben materieller Sicherheit und einer guten unterstützenden Infrastruktur brauchen Familien Zeit. Ausreichende, verlässlich verfügbare und gestaltbare Zeit ermöglicht Familiengründung, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ein gelingendes Familienleben.
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Der Achte Familienbericht belegt, dass Familien in bestimmten Lebensphasen und Familienkonstellationen Zeitdruck und Zeitknappheit empfinden und sich mehr freie Zeit wünschen – trotz eines im Durchschnitt relativen Zeitwohlstands in Deutschland. Hierfür sind neben den zeitlichen Strukturen und Möglichkeiten im Arbeitsleben auch die zeitlichen Rahmenbedingungen vor Ort zentral.
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Wenn Politik, Verwaltung, Wirtschaft und weitere gesellschaftliche Partner bereichsübergreifend zusammenwirken und konkrete Maßnahmen entwickeln, können auch mit vorhandenen Ressourcen strukturell bedingte Zeitprobleme von Familien verringert werden. Damit erhöhen sich die zeitlichen Gestaltungsspielräume für Familien. Um nachhaltig wirksam zu sein, muss Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene verankert, aktiv wahrgenommen und integraler Bestandteil kommunaler Planung werden.
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In der Demografiestrategie der Bundesregierung haben sich die beteiligten Gestaltungspartner auf eine Zeitpolitik für Familien und deren Verankerung auf kommunaler Ebene verständigt. Antrieb und Motivation für die Kommunen ist dabei, die Lebensqualität und das Wohlergehen von Familien zu erhöhen, die Wirtschaftskraft zu stärken und eine wettbewerbsfähige Standortpolitik zu betreiben.
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Das Bundesfamilienministerium hat in Umsetzung des 8. Familienberichts im Mai 2012 das Modellprojekt „Kommunale Zeitpolitik für Familien“ gestartet. Die Projektlaufzeit des Modellvorhabens endete im Dezember 2013. In einem Praxisleitfaden werden die wichtigsten Ergebnisse des Modellprojektes praxisnah aufbereitet und öffentlich zur Verfügung stehen.
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Wenn Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene verankert und umgesetzt werden soll, muss der „Gewinn“ oder der Nutzen für die Kommune hinsichtlich der Lebensqualität von Familien, für die Standortsicherung und Wirtschaftskraft nachweisbar sein. In Zeiten knapper finanzieller Ressourcen brauchen kommunale Entscheidungsträger eine plausible und akzeptierte Analyse des Nutzens und der Kosten einer Zeitpolitik für Familien, um fundiert und solide argumentieren und überzeugen zu können.
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Ziele des Projekts
Grundlegendes Ziel des Projektes ist es, eine belastbare und plausible Kosten-Nutzen-Analyse zu erarbeiten, um eine Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene zu verankern und umzusetzen.
Ziel des Projektes ist es, eine belastbare und plausible Kosten-Nutzen-Analyse zu erarbeiten, um eine Zeitpolitik für Familien auf kommunaler Ebene zu verankern und umzusetzen. Anhand der empirischen Analyse der bereits bestehenden Praxisbeispiele von kommunaler Familienzeitpolitik soll ein theoretisch und methodisch begründetes Konzept für eine Kosten-Nutzen-Analyse entwickelt werden, das für kommunale Entscheidungsträger ebenso wie für Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft als Argumentationsgrundlage für die Etablierung kommunaler Familienzeitpolitik verwendbar ist. Anhand begründeter Indikatoren und plausibler Differenzierungen soll die Kosten-Nutzen-Analyse für unterschiedliche Kommunen anwendbar sein. Modellhafte Berechnungen werden erwartet.
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Ergänzende Unterlagen sind schriftlich bei der Kontaktstelle anzufordern.
Dauer: 24 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen),
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen,
c) Darstellung der Personalstruktur (fest Angestellte, befristet Beschäftigte, freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die unter Punkt a) –d) geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Geschäftsentwicklung: Vorlage einer Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (aus den letzten 3 Geschäftsjahren),
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
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c) Eigenerklärung, dass ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind,
d) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen,
e) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
a) Nachweis der Qualifikation für dem Leistungsgegenstand angemessene Analysen entsprechend der gängigen wissenschaftlich anerkannten Methoden und Nachweis über den Umgang mit empirischen Daten,
b) Nachweis über ein eigenständiges wissenschaftliches Profil, einschlägige Erfahrung in Forschung und Wissenschaftsmanagement im Bereich Familie, Familienforschung und Familienpolitik sowie angrenzenden Wissenschafts- und Forschungsbereichen,
c) Kenntnisse über die Einordnung von Zeitpolitik für Familien in die nachhaltige Familienpolitik der Bundesregierung und der erfolgten Schritte zu deren Umsetzung,
d) Nachweis über einschlägige Erfahrungen im kommunalpolitischen Bereich,
e) Grob-Skizze des Projekts mit max. 5 Seiten.
Darüber hinaus werden folgende Angaben und Qualifikationen erwartet:
f) Nachweis von Erfahrungen in der Aufbereitung von Ergebnissen und zur Berichtslegung,
g) Nachweis fundierter Erfahrungen über Grundlagen des Projektmanagements,
h) Nachweis der Fähigkeit, zwischen Partnern abgestimmte Maßnahmen zu koordinieren und transparent zu halten,
i) Kenntnisse und Erfahrungen in der zeitnahen und eigenständigen Organisation von Abstimmungsprozessen,
j) Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) auf dem Gebiet des oben beschriebenen Auftragsgegenstandes mit Angaben des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber,
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k) Nachweis, dass zur Leistungserbringung vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen; Zusicherung, dass bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Engpässe im Rahmen der Unterstützung entstehen,
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l) Mit Abgabe der Bewerbung wird zugesichert, dass es bei Zuschlag einen/eine festen/feste Ansprechpartner/in gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht. Detaillierte Darstellung des für den Auftrag eingesetzten Personals,
m) Bestätigung, dass die Auftragsleistung und die Auftragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgen.
In der Arbeitsweise werden vorausgesetzt: Eigeninitiative, Selbständigkeit und Durchsetzungsvermögen, ausgeprägte Dienstleistungsorientierung, schnelle Auffassungsgabe und analytische Denkweise, Bereitschaft zur Teamarbeit.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen zu den Punkten III.2.1 – III.2.3 werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Für die Entscheidung über die Angebotsaufforderung werden die Nachweise zu den Punkten III.2.3 a) – e) besonders bewertet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Frau Claßen-Sielaff
Internetadresse: www.bmfsfj.de 🌏
Name: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet,
— Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich - auch per E-Mail oder Fax - angefordert werden,
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— Fragen können bis zum 7.2.2014 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht,
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— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Kopiervorlage) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag KNA-Familienzeit“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln,
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— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der/Die Bewerber/in hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem/der Bewerber/in zugerechnet,
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— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2014/S 013-019035 (2014-01-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Glinkastraße 24
Kontakt
Telefon: +49 22136734050 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 224-396459
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 13-019035
ABl. S-Ausgabe: 224

Auftragsvergabe
Name: Institut der Deutschen Wirtschaft
Postanschrift: Konrad Adenauer Ufer 21
Postort: Köln
Postleitzahl: 50668
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Daniel Lehmann
Quelle: OJS 2014/S 224-396459 (2014-11-18)