Auf einem ehemaligen Kita-Grundstück, Schmidstr. 13, 15 in 10179 Berlin-Mitte, sollen mehrere Wohngebäude errichtet werden. Es handelt sich dabei um Mietwohnungen, teilweise mit öffentlicher Förderung. Auf dem Baugrundstück wurde der Kita-Bau bis zur Geländehöhe abgerissen. Das Kellergeschoss ist noch vorhanden und ist im Zuge der Baufreimachung abzureißen. Anschließend sind 6 5-geschossige Wohngebäude mit einer Gesamt-BGF von ca. 10 500 m² auf einer Grundstücksfläche von 6 200 m² zu errichten sowie die dazugehörigen Freianlagen mit einer internen Erschließungsstraße, Pkw-Stellplätzen, Gehwegen, einem Spielplatz und Grünanlagen herzustellen. Der zukünftig um das Grundstück führende öffentliche Gehweg ist evtl. mit zu planen und zu errichten. Grundlage der Bebauung ist der Bauvorbescheid bzw. das Konzept der Bauvoranfrage, die im Zuge des Grunderwerbs mit dem Stadtplanungsamt Mitte vorabgestimmt wurde. Gesucht ist ein Generalplaner, der Leistungen — für die Objektplanung nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI, — für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, — für die Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, — für die Freianlagenplanung nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI erbringt. Weiterhin sollen folgende Leistungen Gegenstand der Beauftragung sein: — Nachweis gem. EnEV und EE-WärmeG sowie erforderliche bauphysikalische Nachweise, — Erforderliche brandschutztechnische Planung, — Lüftungskonzept, — Schallschutztechnische Berechnungen, — SiGeKo-Leistungen gemäß Baustellenverordnung, — Müllkonzept, — Mitwirkung bei der Einwerbung von Fördermitteln und deren Abrechnung, — Die Planung der Aufzüge soll durch einen Fachplaner für Fördertechnik erfolgen. Die Realisierung der Leistung erfolgt im folgenden Zeitrahmen: Die Beauftragung soll zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3) Leistungserbringung bis 28.2.2015 erfolgen und optional für die Stufe 2 (LP 4) Leistungserbringung bis 30.4.2015, die Stufe 3 (LP 5-6) Leistungserbringung bis 31.10.2015 und die Stufe 4 (LP 7-9) Baudurchführung 1.3.2016 bis 31.12.2017.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Generalplanerleistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Postanschrift: Dircksenstraße 38
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wbm.de🌏
E-Mail: vergabe@wbm.de📧
Fax: +49 3024713670 📠
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Die Nachweise gem. Ziffer III.2.1), Pkt. 1 bis 6 und III.2.2) Pkt. 10 sind von den Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 7 und 9 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit derAufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Die Nachweise gem. Ziffer III.2.1), Pkt. 1 bis 6 und III.2.2) Pkt. 10 sind von den Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 7 und 9 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit derAufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf einem ehemaligen Kita-Grundstück, Schmidstr. 13, 15 in 10179 Berlin-Mitte, sollen mehrere Wohngebäude errichtet werden. Es handelt sich dabei um Mietwohnungen, teilweise mit öffentlicher Förderung. Auf dem Baugrundstück wurde der Kita-Bau bis zur Geländehöhe abgerissen. Das Kellergeschoss ist noch vorhanden und ist im Zuge der Baufreimachung abzureißen. Anschließend sind 6 5-geschossige Wohngebäude mit einer Gesamt-BGF von ca. 10 500 m² auf einer Grundstücksfläche von 6 200 m² zu errichten sowie die dazugehörigen Freianlagen mit einer internen Erschließungsstraße, Pkw-Stellplätzen, Gehwegen, einem Spielplatz und Grünanlagen herzustellen. Der zukünftig um das Grundstück führende öffentliche Gehweg ist evtl. mit zu planen und zu errichten. Grundlage der Bebauung ist der Bauvorbescheid bzw. das Konzept der Bauvoranfrage, die im Zuge des Grunderwerbs mit dem Stadtplanungsamt Mitte vorabgestimmt wurde.
Auf einem ehemaligen Kita-Grundstück, Schmidstr. 13, 15 in 10179 Berlin-Mitte, sollen mehrere Wohngebäude errichtet werden. Es handelt sich dabei um Mietwohnungen, teilweise mit öffentlicher Förderung. Auf dem Baugrundstück wurde der Kita-Bau bis zur Geländehöhe abgerissen. Das Kellergeschoss ist noch vorhanden und ist im Zuge der Baufreimachung abzureißen. Anschließend sind 6 5-geschossige Wohngebäude mit einer Gesamt-BGF von ca. 10 500 m² auf einer Grundstücksfläche von 6 200 m² zu errichten sowie die dazugehörigen Freianlagen mit einer internen Erschließungsstraße, Pkw-Stellplätzen, Gehwegen, einem Spielplatz und Grünanlagen herzustellen. Der zukünftig um das Grundstück führende öffentliche Gehweg ist evtl. mit zu planen und zu errichten. Grundlage der Bebauung ist der Bauvorbescheid bzw. das Konzept der Bauvoranfrage, die im Zuge des Grunderwerbs mit dem Stadtplanungsamt Mitte vorabgestimmt wurde.
Gesucht ist ein Generalplaner, der Leistungen
— für die Objektplanung nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI,
— für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI,
— für die Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI,
— für die Freianlagenplanung nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 HOAI erbringt. Weiterhin sollen folgende Leistungen Gegenstand der Beauftragung sein:
— Nachweis gem. EnEV und EE-WärmeG sowie erforderliche bauphysikalische Nachweise,
— Erforderliche brandschutztechnische Planung,
— Lüftungskonzept,
— Schallschutztechnische Berechnungen,
— SiGeKo-Leistungen gemäß Baustellenverordnung,
— Müllkonzept,
— Mitwirkung bei der Einwerbung von Fördermitteln und deren Abrechnung,
— Die Planung der Aufzüge soll durch einen Fachplaner für Fördertechnik erfolgen.
Die Realisierung der Leistung erfolgt im folgenden Zeitrahmen:
Die Beauftragung soll zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3) Leistungserbringung bis 28.2.2015 erfolgen und optional für die Stufe 2 (LP 4) Leistungserbringung bis 30.4.2015, die Stufe 3 (LP 5-6) Leistungserbringung bis 31.10.2015 und die Stufe 4 (LP 7-9) Baudurchführung 1.3.2016 bis 31.12.2017.
Die Beauftragung soll zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3) Leistungserbringung bis 28.2.2015 erfolgen und optional für die Stufe 2 (LP 4) Leistungserbringung bis 30.4.2015, die Stufe 3 (LP 5-6) Leistungserbringung bis 31.10.2015 und die Stufe 4 (LP 7-9) Baudurchführung 1.3.2016 bis 31.12.2017.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Bauftragung: Die Bauftragung erfolgt zunächst für die Stufe 1 (LP 1-3), optional für die Stufe 2 (LP4), die Stufe 3 (LP 5-6) und Stufe 4 (LP 7-9).
Referenznummer: OV 1061-04-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schmidstr. 13,15 in 10179 Berlin-Mitte.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage einer Eigenerklärung, nach Vordruck WBM.
2. Eigenerklärung zu VOF § 4.
3. Erklärung zur Einhaltung des Berliner Vergabegesetzes (Frauenförderung, BVB -BV), nach Vordruck WBM.
4. Erklärung zu Leistungen für den AG in der Vergangenheit und für in Aussicht gestellte Leistungen.
5. Bauvorlageberechtigung für Berlin.
6. Ansprechpartner.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z. B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Diese werden im Zuge der Bewertung geprüft. s. Matrix WBM.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8. Darstellung der Maßnahmen des internen und externen Qualitätsmanagements und Qualitätsmesssystems. Wenn keine Zertifizierung vorliegt, dann hat der Bieter seine QM-Systeme vorzustellen (Dokumentation/Beschreibung z. B. durch Protokolle, Kontrollmechanismus durch Firmenchef, Organigramm, Ablauforganisation bei Übernahme und während des Leistungserbringungszeitraumes). Diese werden im Zuge der Bewertung geprüft. s. Matrix WBM.
9. Angaben zur Mitarbeiterzahl, bewertet werden die Durchschnittszahlen der letzten 3 Jahre (Angaben pro Jahr), nach Vordruck WBM, s. Matrix WBM.
Mindeststandards:
7. Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von 500 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM.
7. Angaben zum Gesamtumsatz pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft von 500 000 EUR/Jahr; nach Vordruck WBM.
10. Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
11. Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Neubau) der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre, mit mindestens Ausführung der Leistungsphasen (LP) 3 bis 5 und LP 6 bis 8 HOAI, darzustellen, unter Angabe des Namens und der Adresse des Auftraggebers (AG) sowie Benennung des Ansprechpartners beim AG, der Bezeichnung des Referenzobjektes, des Gesamtbauvolumens, des Auftragswertes (jeweils brutto), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der Art der Planungsleistungen entsprechend der Leistungsbilder der HOAI (Objektplanung, Technische Ausrüstung), der Leistungsphasen der HOAI, in tabellarischer Form, bis zu 2 Referenzen werden je für die LP 3 bis 5 sowie für die LP 6 bis 8 für die Fachplanung Technische Ausrüstung und bis zu 2 Referenzen werden je für die LP 3 bis 5 sowie für die LP 6 bis 8 für die Objektplanung gewertet, Vordruck WBM, s. Matrix WBM.
11. Anzahl und wirtschaftliches Volumen von Referenzen, der Bewerber hat vergleichbare Leistungen (Neubau) der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre, mit mindestens Ausführung der Leistungsphasen (LP) 3 bis 5 und LP 6 bis 8 HOAI, darzustellen, unter Angabe des Namens und der Adresse des Auftraggebers (AG) sowie Benennung des Ansprechpartners beim AG, der Bezeichnung des Referenzobjektes, des Gesamtbauvolumens, des Auftragswertes (jeweils brutto), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der Art der Planungsleistungen entsprechend der Leistungsbilder der HOAI (Objektplanung, Technische Ausrüstung), der Leistungsphasen der HOAI, in tabellarischer Form, bis zu 2 Referenzen werden je für die LP 3 bis 5 sowie für die LP 6 bis 8 für die Fachplanung Technische Ausrüstung und bis zu 2 Referenzen werden je für die LP 3 bis 5 sowie für die LP 6 bis 8 für die Objektplanung gewertet, Vordruck WBM, s. Matrix WBM.
Mindeststandards:
12. Angaben über techn. Leitung.
13. Fachkunde, Angabe zur Qualifikation der am Projekt vorgesehenen Beteiligten in einer tabellarischen Auflistung mit Angabe der Berufserfahrung in Jahren, nach Vordruck WBM.
14. Erklärung über Ausstattung (Angabe zu Programmen wie AVA, CAD, …).
15. Erklärung, dass die Auftrags-/Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis bzw. Erklärung, das im Auftragsfall eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert vorliegt, beauftragte Tätigkeit muss nachweislich im Deckungsumfang enthalten sein, Nachhaftung mindestens 5 Jahre. bzw. eine Objektversicherung.
Nachweis bzw. Erklärung, das im Auftragsfall eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; 2-fach maximiert vorliegt, beauftragte Tätigkeit muss nachweislich im Deckungsumfang enthalten sein, Nachhaftung mindestens 5 Jahre. bzw. eine Objektversicherung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit der Bewerbung eine von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Vordruck WBM) abzugeben,
— dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft benannt sind,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt
und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz in der aktuellen Fassung ist einzuhalten.
Der Bieter (bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Die Abfragen dazu erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Der Bieter (bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Die Abfragen dazu erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Architekten und Ingenieure nach § 19 VOF, Bauvorlageberechtigung für Berlin nach LBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit der Angaben und Einhaltung der Formalien gemäß der Bekanntmachung und vorhandener Eignung werden zur Ermittlung der ausgewählten Bewerber die Kriterien entsprechend der Matrix ausgewertet. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden ausgewählt. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl haben, entscheidet das Los.
Nach Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit der Angaben und Einhaltung der Formalien gemäß der Bekanntmachung und vorhandener Eignung werden zur Ermittlung der ausgewählten Bewerber die Kriterien entsprechend der Matrix ausgewertet. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden ausgewählt. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl haben, entscheidet das Los.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Studie mit Lösungsansätzen (35)
2. Kostencheck anhand von Referenzobjekten (10)
3. Konzept der fachlichen, technischen und organisatorischen Umsetzung der beschriebenen Aufgabe an Handeines Referenzobjektes (15)
4. Präsentation (10)
5. Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Susanne Ernst
Internetadresse: www.wbm.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 1061-04-2014
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben.
Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Die Nachweise gem. Ziffer III.2.1), Pkt. 1 bis 6 und III.2.2) Pkt. 10 sind von den Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 7 und 9 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 7 und 9 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit derAufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit derAufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachungoder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden(§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachungoder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden(§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 075-130189 (2014-04-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben. Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Die Nachweise gem. Ziffer III.2.1), Pkt. 1 bis 6 und III.2.2) Pkt. 10 sind von den Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 7 und 9 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/ sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit derAufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim Auftraggeber eingehen.
2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
3. Der Bewerber muss sämtliche Erklärungen zwingend auf den vorgegebenen Vordrucken der WBM abgeben. Die Verwendung der Vordrucke dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen.
4. Für die Erklärungen unter III.2) sind die Vordrucke der WBM auf der Homepage der WBM hinterlegt und können nach schriftlicher Anfrage mittels eines Passwortes heruntergeladen werden.
5. Bewerber, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können die abgeforderten Nachweise, Erklärungen und Qualifikationen für natürliche und juristische Personen in vergleichbarer Form nach den Erfordernissen ihres Herkunftslandes nachweisen. Der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen, ggf. sind Dokumente zu übersetzen. Die Übersetzung ist zu beglaubigen.
6. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen.
7. Die Nachweise gem. Ziffer III.2.1), Pkt. 1 bis 6 und III.2.2) Pkt. 10 sind von den Bewerbern und den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen.
8. Die Angaben zu Umsatz und Personal von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft können addiert werden.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen Umsatz und Personal gemäß Ziffer III.2.2) auf Angaben/Daten von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.2) Punkt 7 und 9 auch für den Dritten/die Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/ sind, Leistungen, finanzielle Mittel oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen.
9. Der Auftraggeber ist ein fachkundiger Bauherr, der Teilleistungen der HOAI selbst erbringt (Angaben dazu sind in den Vergabeunterlagen zu finden).
10. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der Reihenfolge gemäß Ziffer III.2) spätestens zur Abgabe der Anträge auf Teilnahme einzureichen.
11. Gilt für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens: Beim Erkennen, dass der Bieter sich mit derAufgabenstellung auseinandergesetzt hat, honoriert der Auftraggeber den Aufwand für die Erstellung der Studie bzw. des Lösungsansatzes mit einer Zahlung von 2 000 EUR brutto.
Bei Bezuschlagung des Angebotes werden diese Kosten mit dem Honorar verrechnet.
12. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Auftragsvergabe
Name: Dahm Architekten + Ingenieure
Postanschrift: Torellstr. 7
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB).