Architektenleistung für den Neubau eines Wohnheims für städtische Angestellte an der Thierschstraße in München

Gewofag Grundstücksgesellschaft mbH

Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH als Eigentümer der Liegenschaft beabsichtigt ein Wohnheim für städtische Angestellte und eine Gewerbe - oder eine soziale Nutzungseinheit im Erdgeschoss auf der Liegenschaft an der Thierschstraße zu erstellen. Die Liegenschaft setzt sich aus mehreren Flurstücken zusammen. Das Planungsgebiet für das Wohnheim umfasst eine Fläche von ca. 1 245 m².
Das Vorhaben liegt innerhalb eines Bebauungsplans für ein Kerngebiet. Zur Klärung der planungsrechtlichen Zulässigkeit der Bebauung wurde ein Antrag auf Vorbescheid erarbeitet und eingereicht. Der Antrag auf Vorbescheid wurde durch das Planungsreferat der Landeshauptstadt München mit Auflagen positiv beschieden.
Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von ca. 777 m² für das Wohnheim und ca. 393 m² Nutzfläche für Gewerbenutzungen oder sonstige Nutzungen. Das Gebäude soll nach jetzigem Planungsstand im Energiestandard des KfW Effizienzhauses 70 (EnEV 2009) errichtet werden.
Die Kostenobergrenze liegt bei 2 610 EUR/m² WF für das Wohnheim und bei 2 200 EUR/m² NF brutto für die Gewerbeflächen im Erdgeschoss in den Kostengruppen 300 und 400 der DIN 276.
In einem Teilnahmewettbewerb werden maximal 5 geeignete Teilnehmern/-innen ermittelt, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Planungsleistung der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI soll stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragung steht unter Vorbehalt der Projektgenehmigung durch den Stadtrat der Landeshauptstadt München. Mindestens vergeben werden bei Projektgenehmigung die Planungsleistungen gem. § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude) für die Leistungsphase 2 bis 5 (ganz oder teilweise). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise in Stufen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, soweit notwendig, Besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und weiterer Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber nach seinem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
Postanschrift: Kirchseeoner Straße 3
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewofag.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@gewofag.de 📧
Fax: +49 894123340 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 203-360069
ABl. S-Ausgabe: 203
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig. Anforderungen für das Bewerbungsformular sind mit dem Vermerk „VOF-Verfahren Neubau eines Wohnheims für städtische Angestellte an der Thierschstraße“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1) Kontaktstelle) zu richten. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen. Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss vom Verfahren vorbehalten. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1) Kontaktstelle/Termin siehe Punkt IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH als Eigentümer der Liegenschaft beabsichtigt ein Wohnheim für städtische Angestellte und eine Gewerbe - oder eine soziale Nutzungseinheit im Erdgeschoss auf der Liegenschaft an der Thierschstraße zu erstellen. Die Liegenschaft setzt sich aus mehreren Flurstücken zusammen. Das Planungsgebiet für das Wohnheim umfasst eine Fläche von ca. 1 245 m².
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Das Vorhaben liegt innerhalb eines Bebauungsplans für ein Kerngebiet. Zur Klärung der planungsrechtlichen Zulässigkeit der Bebauung wurde ein Antrag auf Vorbescheid erarbeitet und eingereicht. Der Antrag auf Vorbescheid wurde durch das Planungsreferat der Landeshauptstadt München mit Auflagen positiv beschieden.
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Die Maßnahme umfasst eine Nutzfläche von ca. 777 m² für das Wohnheim und ca. 393 m² Nutzfläche für Gewerbenutzungen oder sonstige Nutzungen. Das Gebäude soll nach jetzigem Planungsstand im Energiestandard des KfW Effizienzhauses 70 (EnEV 2009) errichtet werden.
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Die Kostenobergrenze liegt bei 2 610 EUR/m² WF für das Wohnheim und bei 2 200 EUR/m² NF brutto für die Gewerbeflächen im Erdgeschoss in den Kostengruppen 300 und 400 der DIN 276.
In einem Teilnahmewettbewerb werden maximal 5 geeignete Teilnehmern/-innen ermittelt, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Planungsleistung der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI soll stufenweise beauftragt werden. Die Beauftragung steht unter Vorbehalt der Projektgenehmigung durch den Stadtrat der Landeshauptstadt München. Mindestens vergeben werden bei Projektgenehmigung die Planungsleistungen gem. § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude) für die Leistungsphase 2 bis 5 (ganz oder teilweise). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise in Stufen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, soweit notwendig, Besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und weiterer Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.
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Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.
Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber nach seinem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
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Referenznummer: 1160/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung für Bewerbergemeinschaften Gesamtschuldnerische Haftung (falls zutreffend),
— Wirtschaftliche Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung,
— Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung zum Gesamtumsatz netto gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Bewerbungsbogen),
— Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a)-d) VOF.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers; Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Architekten/Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie Mitarbeiter);
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— Name/Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF;
— Erklärung über die Erfahrung des/r Projektleiters/in in Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke.
— Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen,
— Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,
— Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF, aus der die Erfahrung des Bieters bei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht.
Folgende Kriterien sind bei den Referenzen zu erfüllen:
— maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter.
— vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages (siehe II.1.5) – Kriterium für die Vergleichbarkeit der Dienstleistungen: Planungsleistungen der ausgeschriebenen Leistungsphasen für einen Neubau eines Wohnheims oder eines geförderten Wohnungsbaus jeweils in Verbindung mit einer gewerblichen Nutzung mit einer maximalen Projektgröße von 2 500 m² NF).
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— Maßnahmen ab 2005 (in Umsetzung oder fertig gestellt, relevant ist das Datum des Baubeginns).
Für folgende Kriterien behält sich der Auftraggeber die Vergabe von Sonderpunkten vor:
— Bauvorhaben in einer städtischen Baulücke z. B. innerhalb einer Blockrandbebauung.
— Öffentliche Auftraggeber.
Die Angaben mind. folgender Punkte sind pro Referenz zu erbringen (§ 5 Abs. 5 b) VOF):
— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI;
— Beschreibung des Projektes;
— Nennung der relevanten Projektkennzahlen wie Nutzfläche, Geschoßfläche, Bruttorauminhalt etc.;
— Angaben zum erzielten Energiestandard des Referenzprojektes;
— Nennung des Ausführungszeitraums der erbrachten Leistungen unter Angabe des Baubeginns (ab 2005);
— Angaben zur Lage des Bauvorhabens in einer innerstädtische Baulücke;
— Öffentlicher Auftraggeber;
— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerber eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entspr. Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe auch VI.3) „Zusätzliche Angaben“. Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß Abschnitt.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen).
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— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
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— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
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Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen! Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Mitgliedsstaaten des WTO Beschaffungsübereinkommens (GPA). Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige:
— natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
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— juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der/die bevollmächtigte Vertreter/-in oder Verfasser/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s. o.) gestellt sind.
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— Bei Arbeitsgemeinschaften ist ein(e) bevollmächtigte(r) Vertreter/-in zu benennen. Der/die bevollmächtigte Vertreter/-in muss Architekt/-in sein.
— Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
— Arbeitsgemeinschaften haben eine Erklärung gem. Vordruck A beizulegen. (siehe auch VI.2.3)).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Gemäß III.2.1), III.2.2), III.2.3): Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Moos
Internetadresse: www.gewofag.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1160/2014
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
Anforderungen für das Bewerbungsformular sind mit dem Vermerk „VOF-Verfahren Neubau eines Wohnheims für städtische Angestellte an der Thierschstraße“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1) Kontaktstelle) zu richten. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
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Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss vom Verfahren vorbehalten. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht.
Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1) Kontaktstelle/Termin siehe Punkt IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern (§ 104 GWB)
Postanschrift: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 36
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Unterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 203-360069 (2014-10-17)