Architektenleistungen (LP 1-8) gem. HOAI § 34 für die Gesamtsanierung eines Schulgebäudes mit Erweiterungsanbau an der Ferdinand- Lassalle- Grundschule, Wuppertal

Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal

Objektplanerleistungen im Rahmen der Gesamtsanierung des Bestands sowie der Erstellung eines Anbaus am Gebäude der zukünftig integrativ genutzten "Ferdinand- Lassalle Grundschule“ in Wuppertal. Leistungsumfang: Leistungsphasen 1-8 gemäß § 34 HOAI (2013). Die 2-zügig organisierte Ferdinand- Lassalle- Grundschule in Wuppertal wurde 1972 als Stahlbetonskelettbau mit vorgehängter Waschbetonfassade fertiggestellt. Für diese Grundschule wird sowohl eine Gesamtsanierung des Bestands erforderlich als auch die Erstellung eines Anbaus mit integrativer Nutzung notwendig.
Die Sanierung im Bestandsgebäude umfasst nicht nur die Wiederherstellung der durch Schadstoffsanierungen betroffenen Flächen im Inneren des Gebäudes, sondern beinhaltet auch die Sanierung der Fassaden und Fenster sowie des Daches nach aktueller EnEV, berücksichtigt Forderungen aus der Inklusion sowie die erforderliche Überarbeitung sämtlicher Klasseneinrichtungen sowie der Aussenanlagen an den Gebäudeanschlüssen. Das Bestandsgebäude ist teilunterkellert. Hier sind Feuchtigkeitsprobleme aufgetaucht. Die Räumlichkeiten beinhalten eine Aula (Versammlungsstätte) und eine Verteilerküche. Da das Gebäude schon leer gezogen wurde, werden die Arbeiten am Bestandsgebäude und dem neu zu erstellenden Erweiterungsanbau gleichzeitig in einem Bauabschnitt durchgeführt. Dazu gehören zum einen Abdichtungsarbeiten in erdberührten Bereichen sowie die Errichtung einer Aufzugsanlage sowie Grundrissanpassungen an heutige Anforderungen eines Schulgebäudes. Darüber hinaus werden Feuchtigkeitsprobleme an Dach- und Wandflächen beseitigt und das Gebäude nach Brandschutzkonzept technisch ausgerüstet. Es erhält eine neue Heizungsanlage, neue Wasser- und neue Elektroleitungen, BMA und MSR sowie Lüftungsanlagen. Die Schule wird nach Fertigstellung von Seiten einer anderen Grundschule mit Hör- und Sehförderschwerpunkt mit Bedarf an Bewegungs- und Differenzierungsräumen bezogen. Die sich auf dem Gelände befindende Turnhalle und das Hausmeisterwohngebäude sind nicht Teile dieser Maßnahme. Die Nutzfläche des zu sanierenden Bestandsgebäudes beträgt ca. 1.400 m² und die Nutzfläche des Erweiterungsanbaus im vorliegenden Vorentwurf beträgt ca. 350 m². Die aktuellen Kostenschätzungen, Stand November 2011, schließen mit einer Summe von ca. 4,6 Millionen Euro brutto für die Kostengruppen 300 bis 700 für den vorliegenden Vorentwurf ab. Die diesbezüglichen Kosten wurden im Rahmen einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten- und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtmaßnahme muss Mitte 2016 abgeschlossen sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-11 Auftragsbekanntmachung
2015-03-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-09-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Objektplanung (HOAI 2013, §34). Es ist beabsichtigt, die Leistungen der Objektplanung zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung. Zu erbringenden Leistungsphasen: LP 1-8 gemäß HOAI 2013. Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungsphasen 1-3 gem. HOAI §34 beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind. Teilleistungen der Leistungsphasen 1-2 HOAI wurden bereits durch den AG erbracht und dem AN zur Verfügung gestellt. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt.— Stufe 2: Leistungsphase 4-5 gem. §34 HOAI,— Stufe 3: Leistungsphase 6-8 gem. §34 HOAI.Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenenKostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich keinAnspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch. Die Erbringung der Leistung soll direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren erfolgen. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für der Auftraggeber entstehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal
Postanschrift: Müngstener Str. 10
Postleitzahl: 42285
Postort: Wuppertal
Kontakt
Internetadresse: http://www.wuppertal.de 🌏
E-Mail: birgit.schulz@gmw.wuppertal.de 📧
Telefon: +49 2025634590 📞
Fax: +49 2025638571 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-11 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 177-312995
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichte Punktzahl qualifizierten angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 benannte Kontaktstelle schriftlich (per Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 15 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet. Auf die Ausschlusswirkung (Präklusion) des §107 GWB von verspäteten Rügen wird ausdrücklich hingewiesen. Hinweise und Regelungen zum Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfahlen (TVgG-NRW) siehe unter www.wuppertal.de/de/ausschreibungen
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanerleistungen im Rahmen der Gesamtsanierung des Bestands sowie der Erstellung eines Anbaus am Gebäude der zukünftig integrativ genutzten "Ferdinand- Lassalle Grundschule“ in Wuppertal. Leistungsumfang: Leistungsphasen 1-8 gemäß § 34 HOAI (2013). Die 2-zügig organisierte Ferdinand- Lassalle- Grundschule in Wuppertal wurde 1972 als Stahlbetonskelettbau mit vorgehängter Waschbetonfassade fertiggestellt. Für diese Grundschule wird sowohl eine Gesamtsanierung des Bestands erforderlich als auch die Erstellung eines Anbaus mit integrativer Nutzung notwendig.
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Die Sanierung im Bestandsgebäude umfasst nicht nur die Wiederherstellung der durch Schadstoffsanierungen betroffenen Flächen im Inneren des Gebäudes, sondern beinhaltet auch die Sanierung der Fassaden und Fenster sowie des Daches nach aktueller EnEV, berücksichtigt Forderungen aus der Inklusion sowie die erforderliche Überarbeitung sämtlicher Klasseneinrichtungen sowie der Aussenanlagen an den Gebäudeanschlüssen. Das Bestandsgebäude ist teilunterkellert. Hier sind Feuchtigkeitsprobleme aufgetaucht. Die Räumlichkeiten beinhalten eine Aula (Versammlungsstätte) und eine Verteilerküche. Da das Gebäude schon leer gezogen wurde, werden die Arbeiten am Bestandsgebäude und dem neu zu erstellenden Erweiterungsanbau gleichzeitig in einem Bauabschnitt durchgeführt. Dazu gehören zum einen Abdichtungsarbeiten in erdberührten Bereichen sowie die Errichtung einer Aufzugsanlage sowie Grundrissanpassungen an heutige Anforderungen eines Schulgebäudes. Darüber hinaus werden Feuchtigkeitsprobleme an Dach- und Wandflächen beseitigt und das Gebäude nach Brandschutzkonzept technisch ausgerüstet. Es erhält eine neue Heizungsanlage, neue Wasser- und neue Elektroleitungen, BMA und MSR sowie Lüftungsanlagen. Die Schule wird nach Fertigstellung von Seiten einer anderen Grundschule mit Hör- und Sehförderschwerpunkt mit Bedarf an Bewegungs- und Differenzierungsräumen bezogen. Die sich auf dem Gelände befindende Turnhalle und das Hausmeisterwohngebäude sind nicht Teile dieser Maßnahme. Die Nutzfläche des zu sanierenden Bestandsgebäudes beträgt ca. 1.400 m² und die Nutzfläche des Erweiterungsanbaus im vorliegenden Vorentwurf beträgt ca. 350 m². Die aktuellen Kostenschätzungen, Stand November 2011, schließen mit einer Summe von ca. 4,6 Millionen Euro brutto für die Kostengruppen 300 bis 700 für den vorliegenden Vorentwurf ab. Die diesbezüglichen Kosten wurden im Rahmen einer groben Kostenschätzung ermittelt und stellen nur einen Anhaltswert zum Versendezeitpunkt dar. In Planung und Ausführung ist ein hohes Maß an Kosten- und Terminsicherheit zu gewährleisten. Die Gesamtmaßnahme muss Mitte 2016 abgeschlossen sein.
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Menge oder Umfang:
Leistungsbild Objektplanung (HOAI 2013, §34). Es ist beabsichtigt, die Leistungen der Objektplanung zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung. Zu erbringenden Leistungsphasen: LP 1-8 gemäß HOAI 2013. Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungsphasen 1-3 gem. HOAI §34 beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind. Teilleistungen der Leistungsphasen 1-2 HOAI wurden bereits durch den AG erbracht und dem AN zur Verfügung gestellt. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt.
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— Stufe 2: Leistungsphase 4-5 gem. §34 HOAI,
— Stufe 3: Leistungsphase 6-8 gem. §34 HOAI.
Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenenKostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich keinAnspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch. Die Erbringung der Leistung soll direkt im Anschluss an das Vergabeverfahren erfolgen. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für der Auftraggeber entstehen.
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Beschreibung der Optionen:
Auf die Optionen gem. Abs. II.2.1 besteht kein Rechtsanspruch. Siehe auch II.2.1.
Referenznummer: B-0539-14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-Wuppertal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gem. III.2.1 bis III. 2.3 sind in einem zwingend auszufüllenden Bewerbungsformular (einschl. Anlagen 1 bis 7) zusammengefasst. Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich auf schriftliche Anforderung per Post oder Telefax bei der Zentralen Vergabestelle der Stadt Wuppertal (siehe I.1). Projekttitel Architektenleistungen (LP 1-8) gem. HOAI § 34 für die Gesamtsanierung eines Schulgebäudes mit Erweiterungsanbau an der Ferdinand- Lassalle- Grundschule, Wuppertal", Vergabe- Nummer B-0539-14. Der Versand der Unterlagen der Vergabestelle erfolgt für das Bewerbungsformular und der Anlagen auf CD per Post.
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Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben im Original fristgerecht abzugeben. Mit der Bewerbung sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft separat einzureichen. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden.
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Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von dieser Regelung Gebrauch macht.
Zu allen Referenzen ist genau jeweils 1 DIN A4 Seite mit aussagekräftigen Informationen (Foto, wesentliche Gebäudekenndaten) beizufügen.
Die Einreichung der Bewerbung hat auf dem Postweg in Papierform oder per Handabgabe (in einem geschlossenen Umschlag) zu erfolgen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind zu richten an:
per Post: Stadt Wuppertal, Zentrale Vergabestelle, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal (siehe Punkt I.1) per Handabgabe (in einem verschlossenen Umschlag): identische Adresse
Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gegeben.
Rechtslage geforderte Nachweise: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
— Erklärung nach VOF §2 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen,
— Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen gem. VOF §4(2) mit anderen Unternehmen bestehen,
— Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu Führen bzw. durch Vorlage einer handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate),
— aktuellen Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handesregister,
— Nachweis (Kopie) der Eintragung in die Architektenkammer oder entsprechender EU-Nachweis §19 Abs. 1,3 VOF,
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF §4 (6) a-g und (9) a-e vorliegen,
— Erklärung zum Verpflichtungsgestz,
— Verpflichtungserklärung gem. Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.
— Nachweis, Kopie (nicht älter als 10 Monate) einer gültigen Berufshaftpflicht bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mindest nötige Deckung für Personenschäden 1 500 000 EUR und für Sonstige Schäden 250 000 EUR. Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssumme nicht ausreicht: Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall die Deckungssumme auf die vorgegebenen Beträge erhöht wird. Bei Arbeitgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen. (als Anlage zwingend beizufügen)
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— Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Vor Zuschlagserteilung zwingend vorzulegen:
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gem. III.1.1.
Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
Nachweise gem. VOF §5 (4 a-c):
— Nachweis gem. §5 (4 a) einer gültigen Berufshaftpflicht versicherung (siehe III.1.1).
Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. §5(6) bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
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Mindeststandards: Mindeststandards siehe im Text und im Bewerbungsformular.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
Nachweise gem. VOF §5 (5 a-d, h):
a.) gem. VOF §5 (5a)Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers / der Führungskräfte des Unternehmens /der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Berufszulassung, Diplomurkunden bzw. Kammereintragungsbescheinigungen), Nachweise sind zwingend (Kopie) dem Teilnahmeantrag beizufügen;
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b.)gem. VOF §5 (5b) Referenzlisten des Bewerbers (Büros) über in den letzten 5 Kalenderjahren (seit 2009) erbrachten Leistungen in den geforderten Fachbereichen / in der geforderten Größenordnung. (siehe Anlagen 2.1 bis 2.3 des Bewerbungsbogens). Baufertigstellung und Inbetriebnahme seit 2009 einschl.. (Mindestkriterium).
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Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zu Gunsten des Bewerbers die 3 Referenzen gewertet, die die Mindestkriterien erfüllen und den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimaler weise entsprechen. Auch bei Bietergemeinschaften sind 3 Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss klar erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Es ist jeweils je Referenz ein Referenzschreiben des AG (mit Angabe Referenzgeber sowie Tel. Nr. für Auskunftseinholung) mit der Bestätigung der Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten beizufügen. Sollte der AG keine Referenzschreiben ausstellen oder nicht alle Komponenten im Referenzschreiben enthalten sein, muss der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung beilegen. Ergänzend zu den im Bewerbungsformular angeforderten Angaben der Referenzobjekte sind weitere objektspezifische Informationen zu diesen aufgeführten Objekten auf Zusatzseiten (genau 1 DIN A4 Seite je Referenz) beizulegen.
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Es sind je Referenz Mindestkriterien zu erfüllen. Die Angaben zur Erfüllung der Mindestkriterien und der Zusatzpunke werden vom Bewerber selbst und eigenverantwortlich im Bewerbungsformular vorgenommen. Bei Erkennen einer falschen Einstufung oder unwahrer Angaben erfolgt zwingend der Ausschluss aus dem Verfahren. Bei Nichterfüllung erfolgt der Ausschluss.
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Für die Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben (siehe Bewerbungsbogen mit Anlage 5).
b.1) Zu Referenz 1 Bewerber (Büro): "Sanierung eines Schulgebäudes einschl. Erweiterungsbau (Grundschule / weiterführende Schule Sekundarstufe I ) " (Mindestkriterium), mit Angaben zu Projektbezeichnung mit Schulart, Auftraggeber, Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Bauzeit (informatorisch), Angabe BGF, Angabe Kosten KG 300 + 400 in EUR netto (informatorisch).
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Mindestkriterien: Projekt des Büros (Baufertigstellung, Inbetriebnahme) seit 2009 einschl., Nutzfläche Sanierung mind. 1.100 qm, Nutzfläche Erweiterung mind. 300 qm, Sanierungsmaßnahme einschl. Erweiterungsneubau, mind. bearbeitete LPH 2-8 HOAI §34 (volles Leistungsbild), Projektstand fertiggestellt, Anlage Referenzschreiben des AG (mit Angabe Referenzgeber sowie Tel. Nr. für Auskunftseinholung) mit Bestätigung der Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten. Wenn der AG keine Referenzschreiben ausstellt oder nicht alle geforderten Komponenten im Referenzschreiben enthalten sind, muss der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung beilegen.
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Zusätzliche Bewertungskriterien für das Referenzprojekt mit je 2 Punkten: Referenz 1 mit öffentl. AG, Referenz 1 gleichzeitige Ausführung Sanierung und Erweiterungsanbau, Referenz 1 mit energetischer Sanierung, Referenz 1 mit Betonsanierung, Referenz 1 in Stahlbetonskelettbauweise bei Sanierungsgebäude, Referenz 1 Durchführung mit Einzelgewerken. Wertung (siehe Bewerbungsformular): max. 12 Zusatzpunkte.
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b.2) Zu Referenz 2 Bewerber (Büro): "Sanierung eines Schulgebäudes (Grundschule / weiterführende Schule Sekundarstufe I)" (Mindestkriterium), mit Angaben zu Projektbezeichnung mit Schulart, Auftraggeber, Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Bauzeit (informatorisch), Angabe BGF, Angabe Kosten KG 300 + 400 in EUR netto (informatorisch). Mindestkriterien: Projekt des Büros (Baufertigstellung, Inbetriebnahme) seit 2009 einschl., Sanierungsmaßnahme, Nutzfläche mind. 1.000 qm, mind. bearbeitete LPH 2-8 HOAI §34 (volles Leistungsbild), Projektstand fertiggestellt, Anlage Referenzsschreiben des AG (mit Angabe Referenzgeber sowie Tel. Nr. für Auskunftseinholung) mit Bestätigung der Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten. Wenn nicht alle Komponenten im Referenzschreiben enthalten sind oder der AG keine Referenzschreiben ausstellt, muss der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung beilegen. Zusätzliche Bewertungskriterien für das Referenzobjekt mit je 2 Punkten: Referenz 2 mit öffentl. AG, Referenz 2 mit Erweiterungsneubau, Referenz 2 mit energetischer Sanierung, Referenz 2 mit Betonsanierung, Referenz 2 in Stahlbetonskelettbauweise, Referenz 2 Durchführung mit Einzelgewerken. Wertung (siehe Bewerbungsformular): max. 12 Zusatzpunkte.
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b.3) Zu Referenz 3 Bewerber (Büro): "Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit (Sanierungsmaßnahme)" mit Angaben zu Projektbezeichnung mit Projektart, Auftraggeber, Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung, Bauzeit (informatorisch), Angabe BGF, Angabe Kosten KG 300 + 400 in EUR netto (informatorisch). Mindestkriterium: es werden nur zugelassen nachfolgend aufgeführte Projektarten (für Projektart gibt es Punkte): Schule (Grundschule) (5 Punkte), Sonstige Bildungsbauten (Schulen Sek.Stufe I+II, Hochschulen / Universitäten etc.) (3 Punkte), Sonstige Gebäude ( Kultur, Verwaltung/Büro) (1 Punkt).
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Mindestkriterien: Projekt des Büros (Baufertigstellung, Inbetriebnahme) seit 2009 einschl., Sanierungsmaßnahme, Nutzfläche mind. 1.000 qm, mind. bearbeitete LPH 2-8 HOAI §34 (volles Leistungsbild), Projektstand fertiggestellt, Anlage Referenzschreiben des AG (mit Angabe Referenzgeber sowie Tel. Nr. für Auskunftseinholung) mit Bestätigung der Einhaltung der Kosten, Termine und Qualitäten. Wenn nicht alle Komponenten im Referenzschreiben enthalten sind oder der AG keine Referenzschreiben ausstellt, muss der Bewerber eine entsprechende Eigenerklärung beilegen.
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Zusätzliche Bewertungskriterien für das Referenzobjekt mit je 2 Punkten: Referenz 3 mit öffentl. AG, Referenz 3 mit Erweiterungsneubau, Referenz 3 mit Energetischer Sanierung, Referenz 3 mit Betonsanierung, Referenz 3 in Stahlbetonskelettbauweise, Referenz 3 Durchführung mit Einzelgewerken
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Wertung (siehe Bewerbungsformular): max. 5 Punkte + 12 Zusatzpunkte.
c.) gem. VOF §5 (5d) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte für die entsprechende
Dienstleistung Objektplanung HOAI § 34 in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (siehe Bewerbungsformular).
Mindestkriterium: Nachweis, dass mind. 6 festangestellte (Vollzeit) Architekten oder Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahre (2011-2013) beschäftigt sind. Bei Nichterfüllung des Mindestkriteriums erfolgt der Ausschluss.
d.) gem. VOF §5 (5h) Über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100% durch das eigene Büro bzw. die Bietergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bietergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung der/des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft separat einzureichen. Die Seite 10 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft VOF § 5 (6)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
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Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste (max. 1 DINA4 Seite) des Nachunternehmers ist erwünscht.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Nachweis, Kopie (nicht älter als 10 Monate) einer gültigen Berufshaftpflicht bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mindest nötige Deckung für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 250.000 EUR. Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssumme nicht ausreicht: Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall die Deckungssumme auf die vorgegebenen Beträge erhöht wird. Bei Arbeitgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen. (als Anlage zwingend beizufügen) Soweit in der Bekanntmachung oder in dem Bewerbungsformular nicht ausdrücklich anders geregelt, können fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, auf Anforderung bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Vertragsmuster der Stadt Wuppertal sowie Allgemeine Vertragsbedingungen für freiberufliche tätige - AVB,
— HOAI 2013,
— Förderrichtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen,
— Bau-, Rechts-, und Verwaltungsvorschriften des Landes Nordrhein-Westfalen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Bietergemeinschaft muss bis zum Zeitpunkt der möglichen Zuschlagserteilung - insbesondere die Zuverlässigkeit und Eignung aller Bieter- erfüllen, adernfalls kann sie aus dem Verfahren ausgeschlossen werden. Ein Wechsel der Konstellation der Bietergemeinschaft ist nach dem Teilnahmewettbewerb nicht mehr möglich und führt zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.
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Sonstige besondere Bedingungen:
— Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Nordrhein- Westfalen (TVgG –NRW) i. V. m. der Rechtsverordnung (RVO – TVgG – NRW) für die Vergabe von freiberuflichen Leistungen,
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— CAD-Richtlinien-GMW-2011-0826.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Bezugnahme auf die einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschrift:
— Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW)
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Architekten oder Bewerbergemeinschaften aus Architekten.
Als Bewerber oder Mitglied der Bewerbergemeinschaft sind natürliche Personen zulässig, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen
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Anforderungen als Architekt/in wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
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Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck
Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
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Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss sämlicher Bewerbungen der/des Beteiligten. Bewerber von Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Vertreter zu benennen. Mitglieder von Bewerbern / Bewerbergemeinschaften sowie freie Mitarbeiter / -innen dürfen nicht zusätzlich am Wettberwerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Beteiligter vom Teilnahmewettbewerb zur Folge. Ein Wechsel der Konstellation der Bietergemeinschaft ist nach dem Teilnahmewettbewerb nicht mehr möglich und führt zum Ausschluss der Bietergemeinschaft.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit, Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung ist dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gmw
Frau Birgit Schulz
Internetadresse: www.wuppertal.de 🌏
Name: Stadt Wuppertal Zentrale Vergabestelle, 400.12, Zimmer A 76
Postanschrift: Johannes-Rau-Platz 1
Postleitzahl: 42275
Kontaktperson: Stadt Wuppertal Zentrale Vergabestelle, 400.12, Zimmer A 76
Fax: +49 2025638536 📠
Postanschrift: Johannes- Rau- Platz 1

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-22 📅
Datum des Endes: 2016-12-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B-0539-14
Zusätzliche Informationen
Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichte Punktzahl qualifizierten angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
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Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 benannte Kontaktstelle schriftlich (per Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 15 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurück gegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
Mehr anzeigen
Auf die Ausschlusswirkung (Präklusion) des §107 GWB von verspäteten Rügen wird ausdrücklich hingewiesen. Hinweise und Regelungen zum Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfahlen (TVgG-NRW) siehe unter www.wuppertal.de/de/ausschreibungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Postfach 300865
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40408
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Wuppertal Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Johannes- Rau- Platz 1
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42275
Telefon: +49 2025635344 📞
Fax: +49 2025638536 📠
Quelle: OJS 2014/S 177-312995 (2014-09-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 061-106908
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 177-312995
ABl. S-Ausgabe: 61

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung der Heransgehensweise (15)
2. Darstellung der Zweckmäßigkeit und technischen Hilfe, Projektteam (15)
3. Konzeptvorstellung zur Projektabwicklung (25)
4. Wirtschaftlichkeit (15)
5. Projektorganisation und vorgesehenes Berichtswesen (15)
6. Honorarangebot (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-23 📅
Name: sic architekten gmbh
Postanschrift: Dillenburger Str. 101
Postort: Köln
Postleitzahl: 51105
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Postfach 300885
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Wuppertal, Zentrale Vergabestelle, 400.6
Postanschrift: Johannes-Rau-Platz 1
Quelle: OJS 2015/S 061-106908 (2015-03-24)