Architektenleistungen nach § 34 HOAI (Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1–9) für Umbau und Sanierung Schützenhaus zu Kultur- und Veranstaltungszentrum mit Festsaal
Die städtische Gesellschaft Stadtmarketing Pößneck GmbH beabsichtigt das ehemalige Schützenhaus zu Pößneck Instand zu setzen und für eine Nutzung als regionales Kultur- und Veranstaltungszentrum mit Festsaal zu sanieren. Der Standort befindet sich am südlichen Rand des historischen Stadtkerns von Pößneck in der Straße des Friedens 20. Das Schützenhaus ist ein eingetragenes Kulturdenkmal gem. § 2 Abs. 1 ThürDSchG. Der mehrfach im 19. und 20. Jh. überformte, erweiterte und ursprünglich mit einer gestalteten Freifläche konzipierte Gesellschaftsbau ist u. a. aufgrund seiner historischen Bedeutung für die Stadt Pößneck sowie dem hohen Maß an Authentizität aus denkmalfachlicher Sicht von besonderer Bedeutung. Der heterogene Baukörper setzt sich aus mehreren, meist asymmetrisch angeordneten Einheiten zusammen. Die gestalterische Qualität dieser Einzelbestandteile differiert deutlich. Maßgeblich Gestalt prägend zeigt sich der zentrale Saalbau aus der Bauphase von 1897. Zu diesem Saalbau gehören u. a. der große Festsaal, die sich an diesen anschließende Eingangshalle mit Garderobe, diverse Treppenhäuser, der kleine Saal sowie angrenzende Wirtschaftsräume. Das Kulturdenkmal verfügt über eine umfänglich überkommene, wandfeste Ausstattung und Bauzier, darunter Türen und aufwendige Stuckarbeiten. Mit einer Bühnenfläche von 140 m2 und einem Fassungsvermögen von über 500 Sitzplätzen stellt das Kulturdenkmal ein in Thüringen herausragendes Beispiel für die Bauaufgabe „Schützenhaus“ dar und ist dahingehend ein architekturgeschichtlich wichtiger Informationsträger. Die Baukosten für die Sanierung (KG 300 und 400) betragen nach derzeitigem Kenntnisstand ca. 2 200 000 EUR (netto). An die weitere Planung werden hohe Ansprüche hinsichtlich Gestaltung, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-10.
Auftragsbekanntmachung (2014-03-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Beabsichtigt ist die Vergabe der Planungsleistungen nach § 34 HOAI (Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1-9). Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Bereitstellung von Fördermitteln.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden, welches unter mail@pad-weimar.de angefordert werden kann. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Ergänzende Informationen zur Aufgabe sowie verfügbare Plangrundlagen werden allen Bewerbern, die das Bewerbungsformular angefordert haben, per E-Mail übersandt. Eine Vervielfältigung dieser Unterlagen oder sonstige Weiterverwendung derselben über die Bearbeitung der Bewerbung hinaus, ist unzulässig.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VOF-Verfahren Umbau/Sanierung Schützenhaus Pößneck“ bei der im Pkt. I.1) angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nur zurückgesandt, wenn ein adressierter und ausreichend frankierter Rückumschlag mitgeliefert wird.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden, welches unter mail@pad-weimar.de angefordert werden kann. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Ergänzende Informationen zur Aufgabe sowie verfügbare Plangrundlagen werden allen Bewerbern, die das Bewerbungsformular angefordert haben, per E-Mail übersandt. Eine Vervielfältigung dieser Unterlagen oder sonstige Weiterverwendung derselben über die Bearbeitung der Bewerbung hinaus, ist unzulässig.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VOF-Verfahren Umbau/Sanierung Schützenhaus Pößneck“ bei der im Pkt. I.1) angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nur zurückgesandt, wenn ein adressierter und ausreichend frankierter Rückumschlag mitgeliefert wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die städtische Gesellschaft Stadtmarketing Pößneck GmbH beabsichtigt das ehemalige Schützenhaus zu Pößneck Instand zu setzen und für eine Nutzung als regionales Kultur- und Veranstaltungszentrum mit Festsaal zu sanieren.
Der Standort befindet sich am südlichen Rand des historischen Stadtkerns von Pößneck in der Straße des Friedens 20. Das Schützenhaus ist ein eingetragenes Kulturdenkmal gem. § 2 Abs. 1 ThürDSchG.
Der mehrfach im 19. und 20. Jh. überformte, erweiterte und ursprünglich mit einer gestalteten Freifläche konzipierte Gesellschaftsbau ist u. a. aufgrund seiner historischen Bedeutung für die Stadt Pößneck sowie dem hohen Maß an Authentizität aus denkmalfachlicher Sicht von besonderer Bedeutung.
Der mehrfach im 19. und 20. Jh. überformte, erweiterte und ursprünglich mit einer gestalteten Freifläche konzipierte Gesellschaftsbau ist u. a. aufgrund seiner historischen Bedeutung für die Stadt Pößneck sowie dem hohen Maß an Authentizität aus denkmalfachlicher Sicht von besonderer Bedeutung.
Der heterogene Baukörper setzt sich aus mehreren, meist asymmetrisch angeordneten Einheiten zusammen.
Die gestalterische Qualität dieser Einzelbestandteile differiert deutlich. Maßgeblich Gestalt prägend zeigt sich der zentrale Saalbau aus der Bauphase von 1897.
Zu diesem Saalbau gehören u. a. der große Festsaal, die sich an diesen anschließende Eingangshalle mit Garderobe, diverse Treppenhäuser, der kleine Saal sowie angrenzende Wirtschaftsräume. Das Kulturdenkmal verfügt über eine umfänglich überkommene, wandfeste Ausstattung und Bauzier, darunter Türen und aufwendige Stuckarbeiten.
Zu diesem Saalbau gehören u. a. der große Festsaal, die sich an diesen anschließende Eingangshalle mit Garderobe, diverse Treppenhäuser, der kleine Saal sowie angrenzende Wirtschaftsräume. Das Kulturdenkmal verfügt über eine umfänglich überkommene, wandfeste Ausstattung und Bauzier, darunter Türen und aufwendige Stuckarbeiten.
Mit einer Bühnenfläche von 140 m2 und einem Fassungsvermögen von über 500 Sitzplätzen stellt das Kulturdenkmal ein in Thüringen herausragendes Beispiel für die Bauaufgabe „Schützenhaus“ dar und ist dahingehend ein architekturgeschichtlich wichtiger Informationsträger.
Mit einer Bühnenfläche von 140 m2 und einem Fassungsvermögen von über 500 Sitzplätzen stellt das Kulturdenkmal ein in Thüringen herausragendes Beispiel für die Bauaufgabe „Schützenhaus“ dar und ist dahingehend ein architekturgeschichtlich wichtiger Informationsträger.
Die Baukosten für die Sanierung (KG 300 und 400) betragen nach derzeitigem Kenntnisstand ca. 2 200 000 EUR (netto).
An die weitere Planung werden hohe Ansprüche hinsichtlich Gestaltung, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit gestellt.
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Straße des Friedens 20, 07381 Pößneck.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auskünfte nach § 4 (2) VOF durch Eigenerklärung,
— Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 4 (6) VOF und § 4 (9) VOF durch Eigenerklärung,
— Gefordert ist, dass der im Auftragsfall vorgesehene Projektleiter als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 19 (1) VOF auf dem Gebiet des Hochbaus oder den Beruf des Beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs gemäß § 19 (2) VOF auf dem Gebiet des Hochbaus aufweist und zudem eine Bauvorlageberechtigung besitzt. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen; Nachweis der Bauvorlageberechtigung.
— Gefordert ist, dass der im Auftragsfall vorgesehene Projektleiter als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 19 (1) VOF auf dem Gebiet des Hochbaus oder den Beruf des Beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs gemäß § 19 (2) VOF auf dem Gebiet des Hochbaus aufweist und zudem eine Bauvorlageberechtigung besitzt. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Auftragsfall die Leistung erbringen sollen, Benennung des Projektleiters, Nachweis der beruflichen Qualifikation jeweils durch Nachweis der Berufszulassung; handelt es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person, ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges einzureichen; Nachweis der Bauvorlageberechtigung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen) und § 5 (4) c) VOF (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz – das jährliche Gesamthonorar – und den jährlichen Umsatz – das jährliche Honorar – für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF (Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch Einreichung einer Kopie des Versicherungsscheins; Alternativ: Vorlage verbindlicher und unbedingter Erklärungen des Bewerbers und des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Bewerber und der Versicherer sich bereit erklären, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen) und § 5 (4) c) VOF (Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz – das jährliche Gesamthonorar – und den jährlichen Umsatz – das jährliche Honorar – für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auskunft nach § 5 (5) a) VOF i. V. m. § 4 (3) VOF – Name, berufliche Qualifikation, Art der Berufserfahrung und Berufserfahrung in Jahren der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen,
— Angaben nach § 5 (5) b) VOF (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten fünf Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von- bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 (brutto), der erbrachten Leistungsphasen, der Gebäudegröße (BGF, Nutzfläche), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer); Fachkunde und Erfahrungen bei Umbauten und Sanierungen von denkmalgeschützten Objekten, d. h. auf dem Gebiet des Bauens im denkmalgeschützten Bestand sowie bei Baumaßnahmen zur Sanierung von Gebäuden für kulturelle bzw. Veranstaltungszwecke sind von Vorteil. Auch sind Erfahrungen im Umgang mit denkmalgeschützten Innenräumen erwünscht.In diesem Zusammenhang können Arbeitsproben eingereicht werden (Darstellung von max. 4 Referenzprojekten auf max. 4 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt),
— Angaben nach § 5 (5) b) VOF (Eigenerklärungen) – konkret auf die Bewerbung abgestellte Referenzen (vergleichbare Leistungen, in den letzten fünf Jahren): Bezeichnung der Baumaßnahme, Angabe des Bauausführungszeitraums (von- bis), Baukosten Kostengruppen 300 und 400 gemäß DIN 276 (brutto), der erbrachten Leistungsphasen, der Gebäudegröße (BGF, Nutzfläche), des Projektleiters sowie des Auftraggebers (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer); Fachkunde und Erfahrungen bei Umbauten und Sanierungen von denkmalgeschützten Objekten, d. h. auf dem Gebiet des Bauens im denkmalgeschützten Bestand sowie bei Baumaßnahmen zur Sanierung von Gebäuden für kulturelle bzw. Veranstaltungszwecke sind von Vorteil. Auch sind Erfahrungen im Umgang mit denkmalgeschützten Innenräumen erwünscht.In diesem Zusammenhang können Arbeitsproben eingereicht werden (Darstellung von max. 4 Referenzprojekten auf max. 4 Seiten DIN A3, einseitig bedruckt),
— Angaben nach § 5 (5) c) VOF (Eigenerklärungen) – Verfügbarkeit und Qualifikation Projektleiter, Angaben zur Bauüberwachung (Standort, Absicherung),
— Angaben nach § 5 (5) d) VOF (Eigenerklärungen) – jährliche Anzahl und Zusammensetzung der Beschäftigten der letzten 3 Jahre,
— Angaben nach § 5 (5) e) VOF (Eigenerklärungen) – Technische Ausstattung einschließlich IT und Software des Bewerbers (Angaben zur CAD-Ausrüstung sowie Gewährleistung GAEB-Schnittstellen),
— Angaben nach § 5 (5) f) VOF (Eigenerklärungen) – Erfahrungen und vorgesehene Maßnahmen des Bewerbers zur Kostenkontrolle und Einhaltung der Kostengrenzen, Qualitätssicherung, Fortbildungsnachweise,
— Angaben nach § 5 (5) h) VOF (Eigenerklärungen) – Auftragsanteil/Leistungen, für den/die der Bewerber Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt; Benennung der hierfür vorgesehenen Büros.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Deckungssummen von 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin der Versicherer sich bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI (in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus, sowie über die Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft ist mit der Bewerbung einzureichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus, sowie über die Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft ist mit der Bewerbung einzureichen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
— Architekten und bauvorlageberechtigte Ingenieure,
— Zur Bewerbung sind zugelassen in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässige „Architekten (Hochbau)“ gemäß § 23 (1) VOF sowie „Ingenieure“ gemäß § 23 (2) VOF, die bauvorlageberechtigt sind,
— Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach § 23 (3) VOF erfüllt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: - persönliche Lage gem. III.2.1) - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.2.2) - technische Leistungsfähigkeit gem. III.2.3) Der Bewertung der Teilnahmeanträge wird folgende Gewichtung zugrunde gelegt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – 10 %, Fachkunde/Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungen – 65 %, Personelle Kapazitäten/Mitarbeiterstruktur – 20 %, Vollständigkeit der Unterlagen/Plausibilität – 5 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: - persönliche Lage gem. III.2.1) - wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. III.2.2) - technische Leistungsfähigkeit gem. III.2.3) Der Bewertung der Teilnahmeanträge wird folgende Gewichtung zugrunde gelegt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – 10 %, Fachkunde/Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungen – 65 %, Personelle Kapazitäten/Mitarbeiterstruktur – 20 %, Vollständigkeit der Unterlagen/Plausibilität – 5 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dreißel
Name: PAD Baum-Freytag-Leesch Architekten BDA
Postanschrift: Graben 1
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Kontaktperson: Herrn Baum
Telefon: +49 3643420407📞
E-Mail: mail@pad-weimar.de📧
Fax: +49 3643420408 📠
URL für weitere Informationen: http://www.pad-weimar.de🌏
URL der Dokumente: http://www.pad-weimar.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.pad-weimar.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden, welches unter mail@pad-weimar.de angefordert werden kann. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Als Teilnahmeantrag ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden, welches unter mail@pad-weimar.de angefordert werden kann. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterzeichnete Bewerbungsformulare und die geforderten Anlagen. Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro, ein separates Bewerbungsformular zu verwenden und der bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Ergänzende Informationen zur Aufgabe sowie verfügbare Plangrundlagen werden allen Bewerbern, die das Bewerbungsformular angefordert haben, per E-Mail übersandt. Eine Vervielfältigung dieser Unterlagen oder sonstige Weiterverwendung derselben über die Bearbeitung der Bewerbung hinaus, ist unzulässig.
Ergänzende Informationen zur Aufgabe sowie verfügbare Plangrundlagen werden allen Bewerbern, die das Bewerbungsformular angefordert haben, per E-Mail übersandt. Eine Vervielfältigung dieser Unterlagen oder sonstige Weiterverwendung derselben über die Bearbeitung der Bewerbung hinaus, ist unzulässig.
Die Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „VOF-Verfahren Umbau/Sanierung Schützenhaus Pößneck“ bei der im Pkt. I.1) angeführten Kontaktstelle fristgemäß und vollständig einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Verfahrens nur zurückgesandt, wenn ein adressierter und ausreichend frankierter Rückumschlag mitgeliefert wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: nachpruefungsstelle@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 36137737276📞
Fax: +49 36137739354 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 107 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird.
Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 107 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.