Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, Vermeidungs- Schutz- und Ersatzmaßnahmen, im Bereich Berlin-Schöneweide bis Adlershof, FFH-Gebiet Hahneberg in Berlin-Spandau sowie ehemaliger Jochmontageplatz der DB Netz AG Fredersdorf in Brandenburg; Einzelleistungen: Abfangen von Zauneidechsen, ca. 10,7 km Reptilienschutzzaun, ca. 1.215 St Fanggefäße, ca. 300 St Baumfällungen, ca. 6,30 ha Vegetationsflächen herrichten, einschl. Schaffung neuer Strukturen, einschl. Erdarbeiten, Bewuchsbeseitigung und Entsorgungsleistungen; Leistungserbringung: Mai 2014 bis Oktober 2015, einschl. Nachpflege Geländestrukturen bis 2016.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Zoologie
Menge oder Umfang: siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Zoologie📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: ulrike.bengsch@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 3029755758📞
Fax: +49 3029755742 📠
Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, Vermeidungs- Schutz- und Ersatzmaßnahmen, im Bereich Berlin-Schöneweide bis Adlershof, FFH-Gebiet Hahneberg in Berlin-Spandau sowie ehemaliger Jochmontageplatz der DB Netz AG Fredersdorf in Brandenburg; Einzelleistungen: Abfangen von Zauneidechsen, ca. 10,7 km Reptilienschutzzaun, ca. 1.215 St Fanggefäße, ca. 300 St Baumfällungen, ca. 6,30 ha Vegetationsflächen herrichten, einschl. Schaffung neuer Strukturen, einschl. Erdarbeiten, Bewuchsbeseitigung und Entsorgungsleistungen; Leistungserbringung: Mai 2014 bis Oktober 2015, einschl. Nachpflege Geländestrukturen bis 2016.
Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, Vermeidungs- Schutz- und Ersatzmaßnahmen, im Bereich Berlin-Schöneweide bis Adlershof, FFH-Gebiet Hahneberg in Berlin-Spandau sowie ehemaliger Jochmontageplatz der DB Netz AG Fredersdorf in Brandenburg; Einzelleistungen: Abfangen von Zauneidechsen, ca. 10,7 km Reptilienschutzzaun, ca. 1.215 St Fanggefäße, ca. 300 St Baumfällungen, ca. 6,30 ha Vegetationsflächen herrichten, einschl. Schaffung neuer Strukturen, einschl. Erdarbeiten, Bewuchsbeseitigung und Entsorgungsleistungen; Leistungserbringung: Mai 2014 bis Oktober 2015, einschl. Nachpflege Geländestrukturen bis 2016.
Referenznummer: 14TEI09014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12487 Berlin und Fredersdorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Nachweis der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung,
— Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Sitzes oder Wohnortes,
— Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen,
— Nachweis der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ggf. gegliedert nach Berufsgruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis der von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Nachweis der zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die zu vergebende Leistung,
— Nachweis der Qualifikation für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals,
— Nachweis der Spezialisierung und Schulung des Personals.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme,
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Leistungen dürfen nur von speziell geschultem bzw. qualifiziertem Personal unter Aufsicht eines Dipl.-Biologe oder vergleichbar (Master of Science Ökologie, Evolution und Naturschutz) der Fachrichtung Artenschutz Zauneidechsen,
— Erfahrungen mit der Herstellung von geeigneten Strukturen für Zauneidechsen, Arbeiten im Naturraum Berlin / Brandenburg und den darin befindlichen FFH-Flächen sind nachzuweisen,
— Sprache in der Vertragabwicklung und des Aufsichtspersonals: deutsch.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bengsch, Ulrike
Name: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Ost
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Kontaktperson: DB AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Ost
Fax: +49 3029756801 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de🌏
Name: DB AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Ost
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-05-13 📅
Datum des Endes: 2016-10-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2014/S 042-070362 (2014-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 468118.17 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Aufstellen von Tierfallen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Artenschutzmaßnahmen für „2-gleisige Parallelführung Schöneweide-Adlershof (Berlin), Gleis 1“, „Grunderneuerung Gleis 2 Adlershof-Schöneweide (Berlin)“, „Bebauaungsplanverfahren 9-60“
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, Vermeidungs- Schutz- und Ersatzmaßnahmen, im Bereich Berlin-Schöneweide bis Adlershof, FFH-Gebiet Hahneberg in Berlin-Spandau sowie ehemaliger Jochmontageplatz der DB Netz AG Fredersdorf in Brandenburg; Einzelleistungen: Abfangen von Zauneidechsen, ca. 10,7 km Reptilienschutzzaun, ca. 1 215 St. Fanggefäße, ca. 300 St. Baumfällungen, ca. 6,30 ha Vegetationsflächen herrichten, einschl. Schaffung neuer Strukturen, einschl. Erdarbeiten, Bewuchsbeseitigung und Entsorgungsleistungen; Leistungserbringung: Mai 2014 bis Oktober 2015, einschl. Nachpflege Geländestrukturen bis 2016.
Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, Vermeidungs- Schutz- und Ersatzmaßnahmen, im Bereich Berlin-Schöneweide bis Adlershof, FFH-Gebiet Hahneberg in Berlin-Spandau sowie ehemaliger Jochmontageplatz der DB Netz AG Fredersdorf in Brandenburg; Einzelleistungen: Abfangen von Zauneidechsen, ca. 10,7 km Reptilienschutzzaun, ca. 1 215 St. Fanggefäße, ca. 300 St. Baumfällungen, ca. 6,30 ha Vegetationsflächen herrichten, einschl. Schaffung neuer Strukturen, einschl. Erdarbeiten, Bewuchsbeseitigung und Entsorgungsleistungen; Leistungserbringung: Mai 2014 bis Oktober 2015, einschl. Nachpflege Geländestrukturen bis 2016.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-12 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: DB AG, Beschaffung Infrastruktur Region Ost, FS.EI-O-B, Einkauf Bauleistungen, Caroline-Michaelis-Str. 5-11, 10115 Berlin
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Kartellamt
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme bzw.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme bzw.
Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2016/S 142-257008 (2016-07-21)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 468118.17 EUR 💰