Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Aufbau eines kleinräumigen Verkehrsnachfragemodells für ihr Stadtgebiet und das Umland. Das Modell soll u. a. für Maßnahmenuntersuchungen und Wirkungsanalysen im Bereich der Luftreinhalteplanung und Lärmminderungsplanung, straßennetzplanerische und städtebauliche Untersuchungen sowie die Angebots- und Infrastrukturplanung im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt werden können und sowohl bei teilräumlichen als auch bei gesamtstädtischen Aufgaben der Infrastrukturplanung, der Umweltplanung und der städtebaulichen Planung Informationen liefern. Es wird von einem Zeitbedarf von 24 Monaten für den Modellaufbau ausgegangen. Nach der Fertigstellung des Verkehrsmodells soll der beauftragte Anbieter für voraussichtlich 3 Jahre Modellanwendungen für den Auftraggeber durchführen. Hierfür wird in der späteren Leistungsbeschreibung der Leistungsumfang genauer spezifiziert (voraussichtlich Modellpflege zzgl.ca. 10 Einzelanwendungen/ Jahr). Eine zeitliche Verlängerung des Betriebs um weitere 2 Jahre ist optional vorgesehen. Das Nachfragemodell soll für den Personen- und Güterverkehr (als Teilmodelle) im Modellraum Erzeugung, räumliche und zeitliche Verteilung, modale Aufteilung und Umlegung des Verkehrs berechnen und sowohl den Ist-Zustand als auch Prognosezustände berücksichtigen können. Die verwendeten Modellierungsverfahren müssen eine jederzeitige Rückkopplung zwischen den zugrunde liegenden raumbezogenen Strukturkennwerten und dem Verkehrsaufkommen sicherstellen. Das Modell soll das Stadtgebiet auf der Ebene der zZt. 928 statistischen Bezirke der Freien und Hansestadt Hamburg abbilden und wird unter Einbeziehung des Umlandes (wesentliche Teile der Metropolregion Hamburg) ca. 2 000 Verkehrsbezirke umfassen. Das Verkehrsmodell soll mit einem am Markt etablierten Programmsystem erstellt werden. Die Umlegungsrechnung muss unter Anwendung des Programms VISUM erfolgen. Während der Entwicklung des Verkehrsmodells wird eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dessen sachberührten Dienststellen und weiteren beteiligten Institutionen erwartet. Die Schulung der für den Einsatz des Verkehrsmodells vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers durch qualifiziertes Personal des Auftragnehmers ist Teil der zu erbringenden Leistungen. Es wird von den Anbietern erwartet, dass die gesamte Kommunikation in der Angebotsphase und während der Auftragsabwicklung in deutscher Sprache stattfindet. Die Nutzeroberfläche des verwendeten Programmsystems muss für den Auftraggeber in deutscher Sprache verfügbar sein. Eine ausführliche Beschreibung der Dienstleistung finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 5. Die ergänzenden Informationen sind wichtig, um den Leistungsumfang und die Randbedingungen vollständig zu erfassen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-09.
Auftragsbekanntmachung (2014-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Postanschrift: Sachsenfeld 3-5
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: zentralevergabestelle@lsbg.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428262631📞
Fax: +49 40428262488 📠
Der Bewerbungsbogen ist zwingend zu verwenden. Sie erhalten den Bewerbungsbogen unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
Wird der Bewerbungsbogen mit den Anhängen nicht verwendet oder ist der Bewerbungsbogen bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht rechtsverbindlich unterschrieben, führt dies zwingend zum Ausschluss. Fragen zum Öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden schriftlich per E-Mail (zentralevergabestelle@lsbg.hamburg.de) entgegengenommen und beantwortet.
Wird der Bewerbungsbogen mit den Anhängen nicht verwendet oder ist der Bewerbungsbogen bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht rechtsverbindlich unterschrieben, führt dies zwingend zum Ausschluss. Fragen zum Öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden schriftlich per E-Mail (zentralevergabestelle@lsbg.hamburg.de) entgegengenommen und beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Aufbau eines kleinräumigen Verkehrsnachfragemodells für ihr Stadtgebiet und das Umland. Das Modell soll u. a. für Maßnahmenuntersuchungen und Wirkungsanalysen im Bereich der Luftreinhalteplanung und Lärmminderungsplanung, straßennetzplanerische und städtebauliche Untersuchungen sowie die Angebots- und Infrastrukturplanung im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt werden können und sowohl bei teilräumlichen als auch bei gesamtstädtischen Aufgaben der Infrastrukturplanung, der Umweltplanung und der städtebaulichen Planung Informationen liefern.
Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Aufbau eines kleinräumigen Verkehrsnachfragemodells für ihr Stadtgebiet und das Umland. Das Modell soll u. a. für Maßnahmenuntersuchungen und Wirkungsanalysen im Bereich der Luftreinhalteplanung und Lärmminderungsplanung, straßennetzplanerische und städtebauliche Untersuchungen sowie die Angebots- und Infrastrukturplanung im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt werden können und sowohl bei teilräumlichen als auch bei gesamtstädtischen Aufgaben der Infrastrukturplanung, der Umweltplanung und der städtebaulichen Planung Informationen liefern.
Es wird von einem Zeitbedarf von 24 Monaten für den Modellaufbau ausgegangen. Nach der Fertigstellung des Verkehrsmodells soll der beauftragte Anbieter für voraussichtlich 3 Jahre Modellanwendungen für den Auftraggeber durchführen. Hierfür wird in der späteren Leistungsbeschreibung der Leistungsumfang genauer spezifiziert (voraussichtlich Modellpflege zzgl.ca. 10 Einzelanwendungen/ Jahr). Eine zeitliche Verlängerung des Betriebs um weitere 2 Jahre ist optional vorgesehen.
Es wird von einem Zeitbedarf von 24 Monaten für den Modellaufbau ausgegangen. Nach der Fertigstellung des Verkehrsmodells soll der beauftragte Anbieter für voraussichtlich 3 Jahre Modellanwendungen für den Auftraggeber durchführen. Hierfür wird in der späteren Leistungsbeschreibung der Leistungsumfang genauer spezifiziert (voraussichtlich Modellpflege zzgl.ca. 10 Einzelanwendungen/ Jahr). Eine zeitliche Verlängerung des Betriebs um weitere 2 Jahre ist optional vorgesehen.
Das Nachfragemodell soll für den Personen- und Güterverkehr (als Teilmodelle) im Modellraum Erzeugung, räumliche und zeitliche Verteilung, modale Aufteilung und Umlegung des Verkehrs berechnen und sowohl den Ist-Zustand als auch Prognosezustände berücksichtigen können. Die verwendeten Modellierungsverfahren müssen eine jederzeitige Rückkopplung zwischen den zugrunde liegenden raumbezogenen Strukturkennwerten und dem Verkehrsaufkommen sicherstellen. Das Modell soll das Stadtgebiet auf der Ebene der zZt. 928 statistischen Bezirke der Freien und Hansestadt Hamburg abbilden und wird unter Einbeziehung des Umlandes (wesentliche Teile der Metropolregion Hamburg) ca. 2 000 Verkehrsbezirke umfassen.
Das Nachfragemodell soll für den Personen- und Güterverkehr (als Teilmodelle) im Modellraum Erzeugung, räumliche und zeitliche Verteilung, modale Aufteilung und Umlegung des Verkehrs berechnen und sowohl den Ist-Zustand als auch Prognosezustände berücksichtigen können. Die verwendeten Modellierungsverfahren müssen eine jederzeitige Rückkopplung zwischen den zugrunde liegenden raumbezogenen Strukturkennwerten und dem Verkehrsaufkommen sicherstellen. Das Modell soll das Stadtgebiet auf der Ebene der zZt. 928 statistischen Bezirke der Freien und Hansestadt Hamburg abbilden und wird unter Einbeziehung des Umlandes (wesentliche Teile der Metropolregion Hamburg) ca. 2 000 Verkehrsbezirke umfassen.
Das Verkehrsmodell soll mit einem am Markt etablierten Programmsystem erstellt werden. Die Umlegungsrechnung muss unter Anwendung des Programms VISUM erfolgen. Während der Entwicklung des Verkehrsmodells wird eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dessen sachberührten Dienststellen und weiteren beteiligten Institutionen erwartet. Die Schulung der für den Einsatz des Verkehrsmodells vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers durch qualifiziertes Personal des Auftragnehmers ist Teil der zu erbringenden Leistungen.
Das Verkehrsmodell soll mit einem am Markt etablierten Programmsystem erstellt werden. Die Umlegungsrechnung muss unter Anwendung des Programms VISUM erfolgen. Während der Entwicklung des Verkehrsmodells wird eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dessen sachberührten Dienststellen und weiteren beteiligten Institutionen erwartet. Die Schulung der für den Einsatz des Verkehrsmodells vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auftraggebers durch qualifiziertes Personal des Auftragnehmers ist Teil der zu erbringenden Leistungen.
Es wird von den Anbietern erwartet, dass die gesamte Kommunikation in der Angebotsphase und während der Auftragsabwicklung in deutscher Sprache stattfindet. Die Nutzeroberfläche des verwendeten Programmsystems muss für den Auftraggeber in deutscher Sprache verfügbar sein.
Es wird von den Anbietern erwartet, dass die gesamte Kommunikation in der Angebotsphase und während der Auftragsabwicklung in deutscher Sprache stattfindet. Die Nutzeroberfläche des verwendeten Programmsystems muss für den Auftraggeber in deutscher Sprache verfügbar sein.
Eine ausführliche Beschreibung der Dienstleistung finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 5. Die ergänzenden Informationen sind wichtig, um den Leistungsumfang und die Randbedingungen vollständig zu erfassen.
Beschreibung der Optionen:
Im Zuge des Vergabeverfahrens zum Aufbau eines gesamtstädtischen Verkehrsmodells soll nach erstmaligem Aufbau auch der Betrieb des Modells für einen Zeitraum von 3 Jahren als Grundleistung ausgeschrieben werden. Eine Verlängerung des Modellbetriebs um weitere 2 Jahre soll optional vorgesehen werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Option besteht nicht.
Im Zuge des Vergabeverfahrens zum Aufbau eines gesamtstädtischen Verkehrsmodells soll nach erstmaligem Aufbau auch der Betrieb des Modells für einen Zeitraum von 3 Jahren als Grundleistung ausgeschrieben werden. Eine Verlängerung des Modellbetriebs um weitere 2 Jahre soll optional vorgesehen werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Option besteht nicht.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: ÖT-K5-013/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gemäß III.2.1) bis III.2.3) sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst. Den Bewerbungsbogen erhalten Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
Der Bewerbungsbogen ist zwingend zu verwenden. Wird der Bewerbungsbogen nicht verwendet oder ist der Bewerbungsbogen bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht rechtsverbindlich unterschrieben, führt dies zwingend zum Ausschluss.
Für Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1) und III.2.2) geforderten Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.2.3) geforderten Angaben sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abhängig vom Leistungsanteil, den das Mitglied im Auftragsfall übernehmen wird, nachzuweisen. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, der Fähigkeit anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer) zu bedienen, sind die Leistungsanteile je Unternehmen anzugeben, siehe Bewerbungsbogen 1.2. Sofern bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen unter III.2.3) auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, ist dies deutlich hervorzuheben. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Für Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1) und III.2.2) geforderten Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.2.3) geforderten Angaben sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abhängig vom Leistungsanteil, den das Mitglied im Auftragsfall übernehmen wird, nachzuweisen. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, der Fähigkeit anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer) zu bedienen, sind die Leistungsanteile je Unternehmen anzugeben, siehe Bewerbungsbogen 1.2. Sofern bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen unter III.2.3) auf die Fachkunde eines Unterauftragnehmers zurückgegriffen wird, ist dies deutlich hervorzuheben. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
A) - Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (VOF § 4(2)), siehe Bewerbungsbogen 2.1.
A) - Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art sie oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (VOF § 4(2)), siehe Bewerbungsbogen 2.1.
B) - Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 4 Abs. 9 Buchstabe b) und c) VOF besteht und dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF vorliegen, siehe Bewerbungsbogen 2.1.
B) - Formlose Erklärung, dass kein Ausschluss der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 4 Abs. 9 Buchstabe b) und c) VOF besteht und dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF vorliegen, siehe Bewerbungsbogen 2.1.
C) - Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen, siehe Bewerbungsbogen 2.1.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
D) - Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung, siehe Bewerbungsbogen 2.2.
Mindeststandards: D) - vgl. III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
E) - Referenzliste des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen der letzten 10 Jahre (2003–2013): Dabei muss es sich um Referenzprojekte mit einer vergleichbaren inhaltlicher/ methodischen Aufgabenstellung handeln (kleinräumige Modellierung des Personen- und Wirtschaftsverkehr). Anzugeben sind Auftragswert, Leistungszeitraum und -stand, Leistungsumfang und der jeweilige Auftraggeber mit Ansprechpartner/ Telefonnummer sowie für die unter IV.1.2) beschriebenen Wertungskriterien relevanten Informationen, siehe auch Anhang 2 und 4 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
E) - Referenzliste des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen der letzten 10 Jahre (2003–2013): Dabei muss es sich um Referenzprojekte mit einer vergleichbaren inhaltlicher/ methodischen Aufgabenstellung handeln (kleinräumige Modellierung des Personen- und Wirtschaftsverkehr). Anzugeben sind Auftragswert, Leistungszeitraum und -stand, Leistungsumfang und der jeweilige Auftraggeber mit Ansprechpartner/ Telefonnummer sowie für die unter IV.1.2) beschriebenen Wertungskriterien relevanten Informationen, siehe auch Anhang 2 und 4 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
F) - Qualifikation des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams: Benennung der verantwortlichen Personen mit Angabe der Qualifikation sowie Auflistung der beruflichen Erfahrungen für jede benannte Person durch Referenzprojekte oder sonstige Tätigkeiten im Bereich der kleinräumigen Modellierung des Personen- und Wirtschaftsverkehrs sowie für die unter IV.1.2) beschriebenen Wertungskriterien (siehe auch Anhang 4 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/) relevanten Informationen. Anzugeben sind Funktion im Projekt, Auftragswert, Leistungszeitraum, Leistungsumfang sowie der jeweilige Auftraggeber mit Ansprechpartner/ Telefonnummer, siehe Anhang 3 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
F) - Qualifikation des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams: Benennung der verantwortlichen Personen mit Angabe der Qualifikation sowie Auflistung der beruflichen Erfahrungen für jede benannte Person durch Referenzprojekte oder sonstige Tätigkeiten im Bereich der kleinräumigen Modellierung des Personen- und Wirtschaftsverkehrs sowie für die unter IV.1.2) beschriebenen Wertungskriterien (siehe auch Anhang 4 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/) relevanten Informationen. Anzugeben sind Funktion im Projekt, Auftragswert, Leistungszeitraum, Leistungsumfang sowie der jeweilige Auftraggeber mit Ansprechpartner/ Telefonnummer, siehe Anhang 3 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
Mindeststandards:
E) - Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten mit vergleichbarer inhaltlicher und methodischer Aufgabenstellung. Dabei muss mindestens 1 Referenzprojekt alle Merkmale a) bis f) erfüllen, siehe auch unter IV.1.2) und Anhang 4 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
E) - Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten mit vergleichbarer inhaltlicher und methodischer Aufgabenstellung. Dabei muss mindestens 1 Referenzprojekt alle Merkmale a) bis f) erfüllen, siehe auch unter IV.1.2) und Anhang 4 unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/
Wird dieser Nachweis bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht erbracht, führt dies zwingend zum Ausschluss.
F) - Die Projektbearbeitung muss mit einem Projektteam, dem mindestens 2 erfahrene Verkehrsmodellierer und zusätzlich eine qualifizierte Stellvertretung angehören, sichergestellt sein. Beide vorgesehenen Bearbeiter müssen die Qualifikation durch Referenzen nachweisen. Wird dieser Nachweis bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht erbracht, führt dies zwingend zum Ausschluss.
F) - Die Projektbearbeitung muss mit einem Projektteam, dem mindestens 2 erfahrene Verkehrsmodellierer und zusätzlich eine qualifizierte Stellvertretung angehören, sichergestellt sein. Beide vorgesehenen Bearbeiter müssen die Qualifikation durch Referenzen nachweisen. Wird dieser Nachweis bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht erbracht, führt dies zwingend zum Ausschluss.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 1 500 000 EUR
Sonstige Schäden: 500 000 EUR
Es ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Verkehrsmodell soll mit einem am Markt etablierten Programmsystem erstellt werden. Die Umlegungsrechnung muss unter Anwendung des Programms VISUM erfolgen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
— Referenzliste des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen: Gewichtung der Wertung zu 70 %, gewertet wird das Erfahrungsspektrum des Bewerbers bzw. Bietergemeinschaft nach Anzahl, Art und Umfang der Referenzprojekte insgesamt mit Bezug zur ausgeschriebenen Leistung mit einer Skala von 1 Punkt (= ausreichendes Erfahrungsspektrum) bis zu 3 Punkten (= sehr gutes Erfahrungsspektrum). Die Wertung der Referenzprojekte erfolgt anhand folgender Merkmale: a) räumlicher Umfang des Verkehrsmodells (Stadtgebiet > 250 000 EW ohne Umland), b) Anzahl der Verkehrsbezirke im Planungs- und Untersuchungsraum (> 1 000 Verkehrsbezirke insgesamt), c) Modellierung des privaten Personenverkehrs mit Ansatz verhaltenshomogener Personengruppen,d) Modellierung des Wirtschaftsverkehrs mit kleinräumigem, auf Raumstrukturmerkmalen basierendem Nachfragemodell, Berücksichtigung der großräumigen Quell-/ Ziel-/ Durchgangsverkehre, e) Erstellung einer strukturdatenbasierten Verkehrsmodellprognose incl. Erarbeitung der Prognoseannahmen für Verhaltensmerkmale, f) Umlegung, Kalibrierung, Validierung des Modells. Detaillierte Hinweise zur Wertung der Referenzprojekte finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 4.- Qualifikation des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams: Gewichtung der Wertung zu 30 %, die Referenzen und Erfahrungen werden hinsichtlich Qualität, Komplexität und Anzahl in der Gesamtschau der angegebenen Personen in einer Skala von 1 Punkt (= ausreichende Basis-Erfahrungen/Fachkenntnisse) bis zu 3 Punkten (= sehr gute Erfahrungen/ Fachkenntnisse) gewertet. Detaillierte Hinweise zur Bewertung des Projektteams finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 4.- Die am besten geeigneten Bewerber (mind. 3, max. 6) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge die Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Verfahren.
— Referenzliste des Bewerbers/ der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen: Gewichtung der Wertung zu 70 %, gewertet wird das Erfahrungsspektrum des Bewerbers bzw. Bietergemeinschaft nach Anzahl, Art und Umfang der Referenzprojekte insgesamt mit Bezug zur ausgeschriebenen Leistung mit einer Skala von 1 Punkt (= ausreichendes Erfahrungsspektrum) bis zu 3 Punkten (= sehr gutes Erfahrungsspektrum). Die Wertung der Referenzprojekte erfolgt anhand folgender Merkmale: a) räumlicher Umfang des Verkehrsmodells (Stadtgebiet > 250 000 EW ohne Umland), b) Anzahl der Verkehrsbezirke im Planungs- und Untersuchungsraum (> 1 000 Verkehrsbezirke insgesamt), c) Modellierung des privaten Personenverkehrs mit Ansatz verhaltenshomogener Personengruppen,d) Modellierung des Wirtschaftsverkehrs mit kleinräumigem, auf Raumstrukturmerkmalen basierendem Nachfragemodell, Berücksichtigung der großräumigen Quell-/ Ziel-/ Durchgangsverkehre, e) Erstellung einer strukturdatenbasierten Verkehrsmodellprognose incl. Erarbeitung der Prognoseannahmen für Verhaltensmerkmale, f) Umlegung, Kalibrierung, Validierung des Modells. Detaillierte Hinweise zur Wertung der Referenzprojekte finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 4.- Qualifikation des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams: Gewichtung der Wertung zu 30 %, die Referenzen und Erfahrungen werden hinsichtlich Qualität, Komplexität und Anzahl in der Gesamtschau der angegebenen Personen in einer Skala von 1 Punkt (= ausreichende Basis-Erfahrungen/Fachkenntnisse) bis zu 3 Punkten (= sehr gute Erfahrungen/ Fachkenntnisse) gewertet. Detaillierte Hinweise zur Bewertung des Projektteams finden Sie unter dem Link http://www.hamburg.de/bsu/service/, Anhang 4.- Die am besten geeigneten Bewerber (mind. 3, max. 6) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge die Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Verfahren.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stefanie Kühn
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Kontaktperson: RB/ZVA, Zimmer E 01.421
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖT-K5-013/14
Zusätzliche Informationen
Wird der Bewerbungsbogen mit den Anhängen nicht verwendet oder ist der Bewerbungsbogen bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht rechtsverbindlich unterschrieben, führt dies zwingend zum Ausschluss. Fragen zum Öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden schriftlich per E-Mail (zentralevergabestelle@lsbg.hamburg.de) entgegengenommen und beantwortet.
Wird der Bewerbungsbogen mit den Anhängen nicht verwendet oder ist der Bewerbungsbogen bei Abgabe der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb nicht rechtsverbindlich unterschrieben, führt dies zwingend zum Ausschluss. Fragen zum Öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden schriftlich per E-Mail (zentralevergabestelle@lsbg.hamburg.de) entgegengenommen und beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers oder 10 Kalendertage nach elektronischer Übermittlung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers oder 10 Kalendertage nach elektronischer Übermittlung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Quelle: OJS 2014/S 007-008132 (2014-01-09)
Ergänzende Angaben (2014-01-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben