Im Rahmen der Umrüstung des Bergwerkes Schachtanlage Konrad zu einem Endlager sind die Grubenräume der Versatzaufbereitung herzustellen. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Baumaßnahmen, die losweise vergeben werden: — Los 1: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 2. Sohle sowie Wendestelle mit Waschplatz. Hierunter fallen die Grubenräume Vorzerkleinerung, Traforaum I, Bunker, Wendestelle mit Waschplatz, Nachschnitt einer Bestandsstrecke sowie Herstellung eines Wetterbohrlochs. — Los 2: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 3. Sohle. Hierunter fallen die Grubenräume Dosier- und Mischanlage, Nachzerkleinerung, Traforaum II, Zufahrt für Schleuderversatzfahrzeug und Nachschnitt einer Bestandsstrecke. Für sämtliche Arbeiten, die ein zweischaliges Ausbausystem verlangen, ist vor Einbau der zweiten Ausbauschale eine bis zu 18 Monate dauernde Konvergenzzeit zu berücksichtigen. Die Auffahrungen können unter Einsatz von Teilschnittmaschinen, Tunnelbaggern mit Anbaugerät (z. B. Schneidfräse, Hydraulikhammer, Reißzahn) oder anderem bergbautechnischem Auffahrungsgerät mit schneidender oder schälender Gewinnung aufgefahren werden. Der Vortrieb mittels Bohren und Sprengen ist nicht gestattet. Für nähere Angaben siehe die Beschreibungen der Lose (Anhang B dieser Bekanntmachung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Bergbauanlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Bergbauanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)
Postanschrift: Eschenstraße 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.dbe.de🌏
E-Mail: vergabe@dbe.de📧
Telefon: +49 5171431460📞
Fax: +49 5171431502 📠
Im Rahmen der Umrüstung des Bergwerkes Schachtanlage Konrad zu einem Endlager sind die Grubenräume der Versatzaufbereitung herzustellen. Es handelt sich im Einzelnen um folgende Baumaßnahmen, die losweise vergeben werden:
— Los 1: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 2. Sohle sowie Wendestelle mit Waschplatz. Hierunter fallen die Grubenräume Vorzerkleinerung, Traforaum I, Bunker, Wendestelle mit Waschplatz, Nachschnitt einer Bestandsstrecke sowie Herstellung eines Wetterbohrlochs.
— Los 1: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 2. Sohle sowie Wendestelle mit Waschplatz. Hierunter fallen die Grubenräume Vorzerkleinerung, Traforaum I, Bunker, Wendestelle mit Waschplatz, Nachschnitt einer Bestandsstrecke sowie Herstellung eines Wetterbohrlochs.
— Los 2: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 3. Sohle. Hierunter fallen die Grubenräume Dosier- und Mischanlage, Nachzerkleinerung, Traforaum II, Zufahrt für Schleuderversatzfahrzeug und Nachschnitt einer Bestandsstrecke.
Für sämtliche Arbeiten, die ein zweischaliges Ausbausystem verlangen, ist vor Einbau der zweiten Ausbauschale eine bis zu 18 Monate dauernde Konvergenzzeit zu berücksichtigen.
Die Auffahrungen können unter Einsatz von Teilschnittmaschinen, Tunnelbaggern mit Anbaugerät (z. B. Schneidfräse, Hydraulikhammer, Reißzahn) oder anderem bergbautechnischem Auffahrungsgerät mit schneidender oder schälender Gewinnung aufgefahren werden. Der Vortrieb mittels Bohren und Sprengen ist nicht gestattet.
Die Auffahrungen können unter Einsatz von Teilschnittmaschinen, Tunnelbaggern mit Anbaugerät (z. B. Schneidfräse, Hydraulikhammer, Reißzahn) oder anderem bergbautechnischem Auffahrungsgerät mit schneidender oder schälender Gewinnung aufgefahren werden. Der Vortrieb mittels Bohren und Sprengen ist nicht gestattet.
Für nähere Angaben siehe die Beschreibungen der Lose (Anhang B dieser Bekanntmachung).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 2. Sohle
Kurze Beschreibung:
Vorzerkleinerung: Grubenraum mit einer Länge von ca. 75 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das mittlere Ausbruchsprofil beträgt ca. 98 m². Der Ausbau erfolgt mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 500…
… m²).Traforaum I: Grubenraum mit einer Länge von ca. 10 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 55 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 50 m²).Bunker: Auffahrung eines seigeren Bunkers mit einer Teufe von ca. 20 m und einem Ausbruchsdurchmesser von ca. 5,5 m. Der Ausbau des Bunkers erfolgt durch ein Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Das bergbauliche Verfahren zur Herstellung des Bunkers ist zu beschreiben.Wendestelle mit Waschplatz: Grubenraum mit einer Länge von 45 m auffahren, davon ca. 15 m mit einem Ausbruchsprofil von ca. 65 m² und ca. 30 m mit einem Ausbruchsprofil von ca. 135 m².Der Ausbau erfolgt auf ca. 30 m Länge mit einem zweischaligen, nachgiebigen und auf ca. 15 m Länge mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. In die hergestellte Fahrbahn (ca. 270 m²) erfolgt der Einbau einer 1,5 m tiefen, 3,5 m breiten und 15 m langen Entwässerungsgrube.Nachschnitt einer Strecke: Rauben des bestehenden Ausbaus sowie Nachschnitt von derzeit ca. 31 m² auf ca. 98 m² auf einem ca. 50 m langen Teilbereich einer Bestandsstrecke. Der Ausbau erfolgt mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau.Wetterbohrung: Herstellen einer ca. 20 m langen Wetterbohrung als Rettungsweg zwischen der 2. und 3. Sohle (Verbindug zwischen Vor- und Nachzerkleinerung). Die Wetterbohrung hat einen Ausbruchsdurchmesser von 1 400 mm. In die Bohrung ist eine Verrohrung einzubauen.Injektionsmaßnahmen: Durchführung von Injektionsarbeiten mit 6 m langen Injektionslanzen zur Gebirgsvergütung.Die Auffahrungen können unter Einsatz von Teilschnittmaschinen, Tunnelbaggern mit Anbaugerät (z. B. Schneidfräse, Hydraulikhammer, Reißzahn) oder anderem bergbautechnischem Auffahrungsgerät mit schneidender oder schälender Gewinnung aufgefahren werden. Der Vortrieb mittels Bohren und Sprengen ist nicht gestattet.
… m²).
Traforaum I: Grubenraum mit einer Länge von ca. 10 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 55 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 50 m²).
Traforaum I: Grubenraum mit einer Länge von ca. 10 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 55 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 50 m²).
Bunker: Auffahrung eines seigeren Bunkers mit einer Teufe von ca. 20 m und einem Ausbruchsdurchmesser von ca. 5,5 m. Der Ausbau des Bunkers erfolgt durch ein Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Das bergbauliche Verfahren zur Herstellung des Bunkers ist zu beschreiben.
Bunker: Auffahrung eines seigeren Bunkers mit einer Teufe von ca. 20 m und einem Ausbruchsdurchmesser von ca. 5,5 m. Der Ausbau des Bunkers erfolgt durch ein Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Das bergbauliche Verfahren zur Herstellung des Bunkers ist zu beschreiben.
Wendestelle mit Waschplatz: Grubenraum mit einer Länge von 45 m auffahren, davon ca. 15 m mit einem Ausbruchsprofil von ca. 65 m² und ca. 30 m mit einem Ausbruchsprofil von ca. 135 m².
Der Ausbau erfolgt auf ca. 30 m Länge mit einem zweischaligen, nachgiebigen und auf ca. 15 m Länge mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. In die hergestellte Fahrbahn (ca. 270 m²) erfolgt der Einbau einer 1,5 m tiefen, 3,5 m breiten und 15 m langen Entwässerungsgrube.
Der Ausbau erfolgt auf ca. 30 m Länge mit einem zweischaligen, nachgiebigen und auf ca. 15 m Länge mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. In die hergestellte Fahrbahn (ca. 270 m²) erfolgt der Einbau einer 1,5 m tiefen, 3,5 m breiten und 15 m langen Entwässerungsgrube.
Nachschnitt einer Strecke: Rauben des bestehenden Ausbaus sowie Nachschnitt von derzeit ca. 31 m² auf ca. 98 m² auf einem ca. 50 m langen Teilbereich einer Bestandsstrecke. Der Ausbau erfolgt mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau.
Nachschnitt einer Strecke: Rauben des bestehenden Ausbaus sowie Nachschnitt von derzeit ca. 31 m² auf ca. 98 m² auf einem ca. 50 m langen Teilbereich einer Bestandsstrecke. Der Ausbau erfolgt mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau.
Wetterbohrung: Herstellen einer ca. 20 m langen Wetterbohrung als Rettungsweg zwischen der 2. und 3. Sohle (Verbindug zwischen Vor- und Nachzerkleinerung). Die Wetterbohrung hat einen Ausbruchsdurchmesser von 1 400 mm. In die Bohrung ist eine Verrohrung einzubauen.
Wetterbohrung: Herstellen einer ca. 20 m langen Wetterbohrung als Rettungsweg zwischen der 2. und 3. Sohle (Verbindug zwischen Vor- und Nachzerkleinerung). Die Wetterbohrung hat einen Ausbruchsdurchmesser von 1 400 mm. In die Bohrung ist eine Verrohrung einzubauen.
Injektionsmaßnahmen: Durchführung von Injektionsarbeiten mit 6 m langen Injektionslanzen zur Gebirgsvergütung.
Dauer: 1730 Tage
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Auffahrung der Grubenräume der Versatzaufbereitung auf der 3. Sohle
Kurze Beschreibung:
Zufahrt für Schleuderversatzfahrzeug: Grubenraum mit einer Länge von ca. 65 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Der Auffahrungsquerschnitt beträgt nach der Auffahrung eines 10 m langen Übergangsbereiches für 30 m ca. 46 m². In der nördlichen Fortsetzung beträgt der Auffahrungsquerschnitt auf einer Länge von ca. 15 m ca. 70 m². Der überwiegende Teil des Grubenraumes (ca. 45 m) wird mit einem einschaligen, der verbleibende Teil mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau ausgebaut. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 270…
… m²).Dosier- und Mischanlage: Grubenraum mit einer Länge von ca. 63 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Für den ersten Teil des Grubenraumes (ca. 35 m) beträgt der Auffahrungsquerschnitt ca. 135 m². Dieser Grubenraum ist mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau auszubauen. Der Auffahrungsquerschnitt des zweiten Streckenteiles beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 990 m²).Traforaum II: Grubenraum mit einer Länge von ca. 7 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 40 m²).Nachzerkleinerung: Grubenraum mit einer Länge von ca. 30 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 180 m²).Nachschnitt einer Strecke: Rauben des bestehenden Ausbaus sowie Nachschnitt von derzeit ca. 30 m² auf Ausbruchsquerschnitte zwischen 65 m² und 135 m² auf einem ca. 140 m langen Teilbereich einer Bestandsstrecke. Der Ausbau erfolgt auf einer Länge von ca. 15 m mit einem zweischaligen, nachgiebigen, der verbleibende Streckenteil mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau.Die Auffahrungen können unter Einsatz von Teilschnittmaschinen, Tunnelbaggern mit Anbaugerät (z. B. Schneidfräse, Hydraulikhammer, Reißzahn) oder anderem bergbautechnischem Auffahrungsgerät mit schneidender oder schälender Gewinnung aufgefahren werden. Der Vortrieb mittels Bohren und Sprengen ist nicht gestattet.
… m²).
Dosier- und Mischanlage: Grubenraum mit einer Länge von ca. 63 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Für den ersten Teil des Grubenraumes (ca. 35 m) beträgt der Auffahrungsquerschnitt ca. 135 m². Dieser Grubenraum ist mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau auszubauen. Der Auffahrungsquerschnitt des zweiten Streckenteiles beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 990 m²).
Dosier- und Mischanlage: Grubenraum mit einer Länge von ca. 63 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Für den ersten Teil des Grubenraumes (ca. 35 m) beträgt der Auffahrungsquerschnitt ca. 135 m². Dieser Grubenraum ist mit einem zweischaligen, nachgiebigen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau auszubauen. Der Auffahrungsquerschnitt des zweiten Streckenteiles beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 990 m²).
Traforaum II: Grubenraum mit einer Länge von ca. 7 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 40 m²).
Traforaum II: Grubenraum mit einer Länge von ca. 7 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 40 m²).
Nachzerkleinerung: Grubenraum mit einer Länge von ca. 30 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 180 m²).
Nachzerkleinerung: Grubenraum mit einer Länge von ca. 30 m mit Auffahrungs- und Gewinnungsgerät auffahren. Das Ausbruchsprofil beträgt ca. 70 m². Der Ausbau erfolgt mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau. Anschließend Herstellen der Fahrbahn in Verbundsteinpflasterung (ca. 180 m²).
Nachschnitt einer Strecke: Rauben des bestehenden Ausbaus sowie Nachschnitt von derzeit ca. 30 m² auf Ausbruchsquerschnitte zwischen 65 m² und 135 m² auf einem ca. 140 m langen Teilbereich einer Bestandsstrecke. Der Ausbau erfolgt auf einer Länge von ca. 15 m mit einem zweischaligen, nachgiebigen, der verbleibende Streckenteil mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau.
Nachschnitt einer Strecke: Rauben des bestehenden Ausbaus sowie Nachschnitt von derzeit ca. 30 m² auf Ausbruchsquerschnitte zwischen 65 m² und 135 m² auf einem ca. 140 m langen Teilbereich einer Bestandsstrecke. Der Ausbau erfolgt auf einer Länge von ca. 15 m mit einem zweischaligen, nachgiebigen, der verbleibende Streckenteil mit einem einschaligen Anker-Spritzbeton-Verbundausbau.
Dauer: 1950 Tage
Referenznummer: KVOBE3-14-02-He
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Salzgitter, Schachtanlage Konrad.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulares zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Angaben und Nachweise, die zur Prüfung und Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden.
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsformulares zu erfolgen. Das Bewerbungsformular ist beim Auftraggeber per E-Mail (vergabe@dbe.de) unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung anzufordern. Das Formular nennt im Detail die Angaben und Nachweise, die zur Prüfung und Bewertung des Teilnahmeantrages gefordert werden.
Diese sind:
— Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis bei nicht eintragungsfähigen Wirtschaftsteilnehmern,
— Nachweis/Eigenerklärung und Bescheinigung über die…
— Eigenerklärungen betreffend der Beteiligung an wettbewerbsbeschränkenden Absprachen in Zusammenhang mit dem 2010/2011 von der DBE durchgeführten Vergabeverfahren „Errichtung und Erweiterung von Grubennebenräumen“, sonstigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und schweren Verfehlungen in den letzten fünf Jahren sowie in Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Vergabeverfahren,
— Eigenerklärungen betreffend der Beteiligung an wettbewerbsbeschränkenden Absprachen in Zusammenhang mit dem 2010/2011 von der DBE durchgeführten Vergabeverfahren „Errichtung und Erweiterung von Grubennebenräumen“, sonstigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und schweren Verfehlungen in den letzten fünf Jahren sowie in Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Vergabeverfahren,
— Bundeszentralregisterauszug (Führungszeugnis) für alle gesetzlichen Vertreter und zur Führung der Geschäfte als bestellt benannter Personen (nicht älter als 2 Monate gerechnet ab Ende der Teilnahmeantragsfrist; sofern der Auszug zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist noch nicht vorliegt, ist zunächst eine Bescheinigung über dessen Beantragung vorzulegen),
— Bundeszentralregisterauszug (Führungszeugnis) für alle gesetzlichen Vertreter und zur Führung der Geschäfte als bestellt benannter Personen (nicht älter als 2 Monate gerechnet ab Ende der Teilnahmeantragsfrist; sofern der Auszug zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist noch nicht vorliegt, ist zunächst eine Bescheinigung über dessen Beantragung vorzulegen),
— Soweit Beteiligung an wettbewerbsbeschränkenden Absprachen oder sonstigen schweren Verfehlungen: Eigenerklärung zur Umsetzung von Selbstreinigungsmaßnahmen anhand vorgegebener Checkliste sowie Bescheinigung über die Wirksamkeit der Selbstreinigungsmaßnahmen einer Zertifizierungsstelle, eines unabhängigen Auditors, unabhängigen/externen „Compliance-Officers“ oder einer vergleichbaren Stelle und Nachweis zur Unabhängigkeit der die Bescheinigung ausstellenden Stelle,
— Soweit Beteiligung an wettbewerbsbeschränkenden Absprachen oder sonstigen schweren Verfehlungen: Eigenerklärung zur Umsetzung von Selbstreinigungsmaßnahmen anhand vorgegebener Checkliste sowie Bescheinigung über die Wirksamkeit der Selbstreinigungsmaßnahmen einer Zertifizierungsstelle, eines unabhängigen Auditors, unabhängigen/externen „Compliance-Officers“ oder einer vergleichbaren Stelle und Nachweis zur Unabhängigkeit der die Bescheinigung ausstellenden Stelle,
— Darstellung der Unternehmensstruktur sowie der gesellschaftsrechtlichen und personellen Verflechtungen und Beteiligungen des Bewerbers,
— Eigenerklärung, dass die in § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A, § 16 EG Abs. 1 Ziffer 1 lit. d) und g) und Ziffer 2 VOB/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen und gewährleistet wird, dass diese Ausschlussgründe im Fall der Unterauftragsvergabe bei den Unterauftragnehmern nicht vorliegen.
— Eigenerklärung, dass die in § 6 EG Abs. 4 Nr. 1 VOB/A, § 16 EG Abs. 1 Ziffer 1 lit. d) und g) und Ziffer 2 VOB/A genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen und gewährleistet wird, dass diese Ausschlussgründe im Fall der Unterauftragsvergabe bei den Unterauftragnehmern nicht vorliegen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und jedes Nachunternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen und die geforderten Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen – sofern nicht ausdrücklich in dem Bewerbungsformular oder in der Bekanntmachung anders bestimmt – zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache übersetzt vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister einzuholen und die Wirksamkeit der ggf. erforderlichen Selbstreinigungsmaßnahmen und eines etwaigen Compliance-Management-Systems auditieren zu lassen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und jedes Nachunternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen und die geforderten Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen – sofern nicht ausdrücklich in dem Bewerbungsformular oder in der Bekanntmachung anders bestimmt – zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache übersetzt vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister einzuholen und die Wirksamkeit der ggf. erforderlichen Selbstreinigungsmaßnahmen und eines etwaigen Compliance-Management-Systems auditieren zu lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung/Nachweis/Bescheinigung über Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung oder Vorlage einer Deckungszusage für den Auftragsfall über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung,
— Vorlage einer aktuellen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten (nicht älter als 3 Monate),
— Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers ergänzend auch mittels Einholung von Bonitätsauskünften zu beurteilen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und jedes Nachunternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, hat ein eigenes Formular auszufüllen und die geforderten Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen – sofern nicht ausdrücklich in Bewerbungsformular oder Bekanntmachung anders bestimmt – zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und jedes Nachunternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, hat ein eigenes Formular auszufüllen und die geforderten Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen – sofern nicht ausdrücklich in Bewerbungsformular oder Bekanntmachung anders bestimmt – zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden/Institutionen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorzulegen.
Mindeststandards:
Versicherungsschutz für Personenschäden und für Sachschäden über mind. 5 000 000 EUR je Schadensereignis und max. 10 000 000 EUR pro Jahr mit den üblichen Ausschlüssen nach den Allgemeinen Haftpflichtbedingungen des Gesamtverbands der deutschen Versicherer (AHB).
Versicherungsschutz für Personenschäden und für Sachschäden über mind. 5 000 000 EUR je Schadensereignis und max. 10 000 000 EUR pro Jahr mit den üblichen Ausschlüssen nach den Allgemeinen Haftpflichtbedingungen des Gesamtverbands der deutschen Versicherer (AHB).
Der Bewerber muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz im Bereich von Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, von mindestens 9 000 000 EUR für das Los 1, 15 000 000 EUR für das Los 2 und 24 000 000 EUR für die Ausführung beider Lose erzielt haben.
Der Bewerber muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz im Bereich von Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, von mindestens 9 000 000 EUR für das Los 1, 15 000 000 EUR für das Los 2 und 24 000 000 EUR für die Ausführung beider Lose erzielt haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Benennung von Nachunternehmern (ggf. unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung o. ä.),
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
— Eigenerklärung zum Qualitätsmanagementsystem (Beschreibung der eigenen Qualitätssicherungsstruktur, Eigenerklärung unter Verwendung des DBE-Formulars „Selbstauskunft zum Qualitätsmanagement“),
— Benennung des zur Leitung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personals einschließlich Angaben zu Qualifikation und persönlichen Referenzen,
— Eigenerklärung und Auflistung der für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden Maschinen und Geräte,
— Referenzen, Darstellung der im Zeitraum von 2004 bis 2014 begonnenen oder abgeschlossenen vergleichbaren Leistungen. Als Referenzprojekte werden nur Projekte aus dem Berg- und Tunnelbau berücksichtigt, die mittels bergmännischer Auffahrung erstellt wurden. Auffahrungsarbeiten/Projekte, die mittels Tunnelbohrmaschine bzw. im Schildvortrieb oder mittels Bohr- und Sprengarbeiten durchgeführt wurden sowie Referenzen aus dem oberflächennahen Tunnel-/U-Bahnbau werden als nicht vergleichbar angesehen. Die Projekte müssen im Zeitraum von 2004 bis 2014 ausgeführt bzw. begonnen worden sein. Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf maximal 2 DIN A4 Seiten je Referenzprojekt vorzulegen; es sind Ausführungszeit, Ansprechpartner der Auftraggeber, Auftragssumme sowie Informationen zu den für die Anforderungen und Wertung maßgeblichen Merkmalen anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen (Details sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen).
— Referenzen, Darstellung der im Zeitraum von 2004 bis 2014 begonnenen oder abgeschlossenen vergleichbaren Leistungen. Als Referenzprojekte werden nur Projekte aus dem Berg- und Tunnelbau berücksichtigt, die mittels bergmännischer Auffahrung erstellt wurden. Auffahrungsarbeiten/Projekte, die mittels Tunnelbohrmaschine bzw. im Schildvortrieb oder mittels Bohr- und Sprengarbeiten durchgeführt wurden sowie Referenzen aus dem oberflächennahen Tunnel-/U-Bahnbau werden als nicht vergleichbar angesehen. Die Projekte müssen im Zeitraum von 2004 bis 2014 ausgeführt bzw. begonnen worden sein. Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf maximal 2 DIN A4 Seiten je Referenzprojekt vorzulegen; es sind Ausführungszeit, Ansprechpartner der Auftraggeber, Auftragssumme sowie Informationen zu den für die Anforderungen und Wertung maßgeblichen Merkmalen anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen (Details sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen).
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und jedes Nachunternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, hat ein eigenes Formular auszufüllen und die geforderten Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen – sofern nicht ausdrücklich in Bewerbungsformular oder Bekanntmachung anders bestimmt – zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden / Institutionen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorzulegen.
Jedes Mitglied von Bietergemeinschaften und jedes Nachunternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft, hat ein eigenes Formular auszufüllen und die geforderten Angaben zu machen und Nachweise vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Bescheinigungen, in denen keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen – sofern nicht ausdrücklich in Bewerbungsformular oder Bekanntmachung anders bestimmt – zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen der für sie zuständigen Behörden / Institutionen mit einer beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache vorzulegen.
Mindeststandards:
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertigt) Eine Zertifizierung durch eine unabhängige Stelle ist nicht erforderlich.
Der Auftraggeber behält sich vor, das Qualitätsmanagementsystem des Bewerbers im Rahmen der Auswertung des Teilnahmeantrages zu auditieren.
SIVV -Schein gemäß DAfStb- Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ (oder gleichwertig).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters.
Sonstige besondere Bedingungen:
Personen, die vom Auftragnehmer oder dessen Nachunternehmern auf der Schachtanlage Konrad eingesetzt werden sollen, wird der Zutritt nur gestattet, wenn deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§ 12 b Atomgesetz i. V. m. § 2 Ziffer 3 Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung) geprüft ist.
Personen, die vom Auftragnehmer oder dessen Nachunternehmern auf der Schachtanlage Konrad eingesetzt werden sollen, wird der Zutritt nur gestattet, wenn deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§ 12 b Atomgesetz i. V. m. § 2 Ziffer 3 Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung) geprüft ist.
Gem. § 19 Allgemeine Bergverordnung über Untertagebetriebe, Tagebaue und Salinen (ABVO) dürfen mit Arbeiten, von deren Ausführung Leben und Gesundheit anderer besonders abhängen, nur solche Personen beschäftigt werden, die deutsch sprechen, deutsch schreiben und deutsch lesen können.
Gem. § 19 Allgemeine Bergverordnung über Untertagebetriebe, Tagebaue und Salinen (ABVO) dürfen mit Arbeiten, von deren Ausführung Leben und Gesundheit anderer besonders abhängen, nur solche Personen beschäftigt werden, die deutsch sprechen, deutsch schreiben und deutsch lesen können.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der genannten Teilnahmebedingungen und Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit. Unter den die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerbern wird ermittelt,welche Bewerber aufgrund der vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung zu erbringen. Unter diesen Bewerbern wird anhand vergleichender Bewertung der vorgelegten Unternehmens- und Refernzangaben ermittelt, welche zu den am besten geeigneten Bewerbern zu zählen sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In die Bewertung der Teilnahmeanträge der die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerber gehen ein 1 .Qualitätssicherung: Das Kriterium geht zu 10 % in die Bewertung ein. Punktesystem: eigenes QM-System ohne Zertifizierung = 1 Punkt, nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) zertifiziertes QM-System = 2 Punkte, nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) zertifiziertes QM-System und zusätzliche eigene QM-Maßnahmen = 3 Punkte 2.Qualifikation des für die Leitung und Aufsicht zur Verfügung stehenden Personals: Diese geht nach einem Punktesystem zu 20 % in die Wertung ein. Je Bereich werden maximal 6 vergleichbare Projekte zur Bewertung jeder Person herangezogen. Punktesystem: keine Namensnennung oder keine Angaben zur Berufserfahrung = 0 Punkte, Nennung von bis zu 2 mindestens teilweise vergleichbaren Referenzprojekten = 1 Punkt, Nennung von bis zu 4 mindestens teilweise vergleichbaren Referenzprojekten = 2 Punkte, Nennung von bis zu 6 mindestens teilweise vergleichbaren Referenzprojekten = 3 Punkte. 3. Angaben zu vergleichbaren Leistungen/Referenzen: Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über vergleichbare Projekte, die er durchgeführt hat, zu erbringen. Als Referenzprojekte werden nur Projekte aus dem Berg- und Tunnelbau berücksichtigt, die mittels bergmännischer Auffahrung erstellt wurden. Auffahrungsarbeiten/Projekte, die mittels Tunnelbohrmaschine bzw. im Schildvortrieb oder mittels Bohr- und Sprengarbeiten durchgeführt wurden sowie Referenzen aus dem oberflächennahen Tunnel-/U-Bahnbau werden als nicht vergleichbar angesehen. Die Projekte müssen im Zeitraum zwischen 2004 und 2014 ausgeführt bzw. begonnen worden sein. Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf maximal 2 DIN A4 Seiten je Referenzprojekt vorzulegen. Es sind Ausführungszeit, Ansprechpartner der Auftraggeber, Auftragssumme anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen. Die vom Bewerber vorgelegten Projektbeschreibungen werden losweise nach Art und Umfang mit dem in dieser Bekanntmachung beschriebenen Auftragsgegenstand hinsichtlich der Vergleichbarkeit und der damit verbundenen Prognose bzgl. einer optimalen Leistungserbringung bewertet. Hierbei werden insbesondere die nachfolgend genannten Merkmale, welche für die Ausführung des Auftrages relevante Erfahrungen/Kenntnisse wiedergeben, berücksichtigt: 1. Merkmale betreffend Anforderungen für Los 1 und Los 2: – Großer Ausbruchsquerschnitt (> 80 m²) – Anker-Beton-Ausbau – Große Ankerlängen (> 10 m) – komplizierte Geologie/druckhaftes Gebirge- Baustelle mit Überwachungsklasse 2 nach DIN 10453- Arbeiten unter deutschem Bergrecht 2. Weitere Anforderungen für Los 1: – Auffahren von seigeren Grubenräumen mit vergleichbaren Abmessungen (Länge ca. 20 m, Durchmesser 5,5 m) – Erfahrungen bei der Erstellung von Genehmigungsunterlagen nach TAS- Abteufen von Wetterbohrlöchern > 800 mm Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach folgendem Punktsystem: 0 Punkte: nicht vergleichbares Referenzprojekt 1 Punkt: nur eingeschränkt vergleichbares Referenzprojekt (z. B. geringerer Leistungsumfang, Merkmale nicht oder nur teilweise erfüllt) 2 Punkte: annähernd vergleichbares Referenzprojekt, (z. B. vergleichbarer Leistungsumfang, Merkmale nicht oder nur teilweise erfüllt) 3 Punkte: vergleichbares Referenzprojekt, (z. B. vergleichbarer Leistungsumfang, Merkmale überwiegend erfüllt) 4 Punkte: vergleichbares Referenzprojekt mit höheren Anforderungen, höherer Leistungsumfang, Merkmale überwiegend erfüllt Die Bewertung ergibt sich aus der der Summe der jeweils 5 bestbewerteten Referenzprojekte und geht zu 70 % in die Gesamtbewertung des Teilnahmeantrages ein. Soweit weniger als 5 Referenzprojekte vorgelegt werden, ergibt sich die Bewertung aus der Summe der Punkte der vorgelegten Referenzprojekte und geht zu 70 % in die Gesamtbewertung des Teilnahmeantrages ein.
Erfüllung der genannten Teilnahmebedingungen und Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit. Unter den die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerbern wird ermittelt,welche Bewerber aufgrund der vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebende Leistung zu erbringen. Unter diesen Bewerbern wird anhand vergleichender Bewertung der vorgelegten Unternehmens- und Refernzangaben ermittelt, welche zu den am besten geeigneten Bewerbern zu zählen sind und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In die Bewertung der Teilnahmeanträge der die Mindestanforderungen erfüllenden Bewerber gehen ein 1 .Qualitätssicherung: Das Kriterium geht zu 10 % in die Bewertung ein. Punktesystem: eigenes QM-System ohne Zertifizierung = 1 Punkt, nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) zertifiziertes QM-System = 2 Punkte, nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) zertifiziertes QM-System und zusätzliche eigene QM-Maßnahmen = 3 Punkte 2.Qualifikation des für die Leitung und Aufsicht zur Verfügung stehenden Personals: Diese geht nach einem Punktesystem zu 20 % in die Wertung ein. Je Bereich werden maximal 6 vergleichbare Projekte zur Bewertung jeder Person herangezogen. Punktesystem: keine Namensnennung oder keine Angaben zur Berufserfahrung = 0 Punkte, Nennung von bis zu 2 mindestens teilweise vergleichbaren Referenzprojekten = 1 Punkt, Nennung von bis zu 4 mindestens teilweise vergleichbaren Referenzprojekten = 2 Punkte, Nennung von bis zu 6 mindestens teilweise vergleichbaren Referenzprojekten = 3 Punkte. 3. Angaben zu vergleichbaren Leistungen/Referenzen: Zur Darlegung seiner fachlichen Eignung hat der Bewerber Angaben und Nachweise über vergleichbare Projekte, die er durchgeführt hat, zu erbringen. Als Referenzprojekte werden nur Projekte aus dem Berg- und Tunnelbau berücksichtigt, die mittels bergmännischer Auffahrung erstellt wurden. Auffahrungsarbeiten/Projekte, die mittels Tunnelbohrmaschine bzw. im Schildvortrieb oder mittels Bohr- und Sprengarbeiten durchgeführt wurden sowie Referenzen aus dem oberflächennahen Tunnel-/U-Bahnbau werden als nicht vergleichbar angesehen. Die Projekte müssen im Zeitraum zwischen 2004 und 2014 ausgeführt bzw. begonnen worden sein. Projektbeschreibungen/Erläuterungen in Wort und Bild sind als Anlage auf maximal 2 DIN A4 Seiten je Referenzprojekt vorzulegen. Es sind Ausführungszeit, Ansprechpartner der Auftraggeber, Auftragssumme anzugeben und – soweit vorhanden – Referenzschreiben beizufügen. Die vom Bewerber vorgelegten Projektbeschreibungen werden losweise nach Art und Umfang mit dem in dieser Bekanntmachung beschriebenen Auftragsgegenstand hinsichtlich der Vergleichbarkeit und der damit verbundenen Prognose bzgl. einer optimalen Leistungserbringung bewertet. Hierbei werden insbesondere die nachfolgend genannten Merkmale, welche für die Ausführung des Auftrages relevante Erfahrungen/Kenntnisse wiedergeben, berücksichtigt: 1. Merkmale betreffend Anforderungen für Los 1 und Los 2: – Großer Ausbruchsquerschnitt (> 80 m²) – Anker-Beton-Ausbau – Große Ankerlängen (> 10 m) – komplizierte Geologie/druckhaftes Gebirge- Baustelle mit Überwachungsklasse 2 nach DIN 10453- Arbeiten unter deutschem Bergrecht 2. Weitere Anforderungen für Los 1: – Auffahren von seigeren Grubenräumen mit vergleichbaren Abmessungen (Länge ca. 20 m, Durchmesser 5,5 m) – Erfahrungen bei der Erstellung von Genehmigungsunterlagen nach TAS- Abteufen von Wetterbohrlöchern > 800 mm Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach folgendem Punktsystem: 0 Punkte: nicht vergleichbares Referenzprojekt 1 Punkt: nur eingeschränkt vergleichbares Referenzprojekt (z. B. geringerer Leistungsumfang, Merkmale nicht oder nur teilweise erfüllt) 2 Punkte: annähernd vergleichbares Referenzprojekt, (z. B. vergleichbarer Leistungsumfang, Merkmale nicht oder nur teilweise erfüllt) 3 Punkte: vergleichbares Referenzprojekt, (z. B. vergleichbarer Leistungsumfang, Merkmale überwiegend erfüllt) 4 Punkte: vergleichbares Referenzprojekt mit höheren Anforderungen, höherer Leistungsumfang, Merkmale überwiegend erfüllt Die Bewertung ergibt sich aus der der Summe der jeweils 5 bestbewerteten Referenzprojekte und geht zu 70 % in die Gesamtbewertung des Teilnahmeantrages ein. Soweit weniger als 5 Referenzprojekte vorgelegt werden, ergibt sich die Bewertung aus der Summe der Punkte der vorgelegten Referenzprojekte und geht zu 70 % in die Gesamtbewertung des Teilnahmeantrages ein.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-01-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: H. Henß
Internetadresse: www.dbe.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KVOBE3-14-02-He
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Einlegung von Rechtbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 107 GWB zu beachten:
§ 107 Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 216-381711 (2014-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 76 244 550,51 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 5171431273📞