Der Hohenlohekreis, vertreten durch den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Hohenlohekreis, beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Leistungen (Ingenieurleistungen gem. HOAI) für die Deponie Stäffelesrain in Kupferzell-Beltersrot. Die Planungsleistungen betreffen die Errichtung einer Oberflächenabdichtung inkl. Sanierung der Sickerwasserleitungen (Deponieklasse II) sowie die Planung eines neuen Deponieabschnitts (Deponieklasse I). Hierbei sind die Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 43 HOAI (2013) zu erbringen. Zusätzlich sollen im Rahmen dieser Planungen folgende (besondere) Leistungen beauftragt werden: — Erstellung von Standsicherheitsnachweisen — Leistungen der Tragwerksplanung Darüber hinaus umfasst die Planungsleistung auch die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI (2013). Die Vergabe der zu erbringenden Leistungen erfolgt stufenweise. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 14 Mio. EUR (netto, derzeitige Schätzung). Wichtiger Hinweis: Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hohenlohekreis
Postanschrift: Oberer Bach 13
Postleitzahl: 74653
Postort: Künzelsau
Kontakt
Fax: +49 794018403 📠
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der in I.1) genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (Post, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 06.05.2014 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen Nr. 1 bis 9 nicht vorlegen (vgl. III.1.4 und III.2), werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der in I.1) genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (Post, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 06.05.2014 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen Nr. 1 bis 9 nicht vorlegen (vgl. III.1.4 und III.2), werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Hohenlohekreis, vertreten durch den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Hohenlohekreis, beabsichtigt die Vergabe von freiberuflichen Leistungen (Ingenieurleistungen gem. HOAI) für die Deponie Stäffelesrain in Kupferzell-Beltersrot.
Die Planungsleistungen betreffen die Errichtung einer Oberflächenabdichtung inkl. Sanierung der Sickerwasserleitungen (Deponieklasse II) sowie die Planung eines neuen Deponieabschnitts (Deponieklasse I). Hierbei sind die Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 43 HOAI (2013) zu erbringen.
Die Planungsleistungen betreffen die Errichtung einer Oberflächenabdichtung inkl. Sanierung der Sickerwasserleitungen (Deponieklasse II) sowie die Planung eines neuen Deponieabschnitts (Deponieklasse I). Hierbei sind die Leistungsphasen 2 bis 9 gem. § 43 HOAI (2013) zu erbringen.
Zusätzlich sollen im Rahmen dieser Planungen folgende (besondere) Leistungen beauftragt werden:
— Erstellung von Standsicherheitsnachweisen
— Leistungen der Tragwerksplanung
Darüber hinaus umfasst die Planungsleistung auch die Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI (2013).
Die Vergabe der zu erbringenden Leistungen erfolgt stufenweise. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 14 Mio. EUR (netto, derzeitige Schätzung).
Die Vergabe der zu erbringenden Leistungen erfolgt stufenweise. Der genaue Aufgabenumfang wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern im Rahmen einer detaillierten Aufgabenbeschreibung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten liegen bei ca. 14 Mio. EUR (netto, derzeitige Schätzung).
Wichtiger Hinweis:
Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
Um den Interessenten einheitliche Informationen zum Projekt zur Verfügung zu stellen, ist bei der in I.1) genannten Kontaktstelle eine Kurzinformation zum Vorhaben, zu den Leistungseckpunkten der ausgeschriebenen Leistung und zur Abwicklung des Vergabeverfahrens nach VOF anzufordern. Der Kurzinformation sind auch Formblätter für den Teilnahmeantrag beigefügt, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs von den Bewerbern zwingend zu verwenden sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kupferzell-Beltersrot.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung
1. Verbindliche Erklärung über das Nichtvorliegen der in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlussgründe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung;
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz.
Mindeststandards:
3. Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden unter Angabe des Versicherungsunternehmens.
Hinweis:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Auswertung der Teilnahmeanträge den Versicherungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen.
4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011 bis 2013).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Eigenerklärung über die Anzahl der beschäftigten Ingenieure/technischen Mitarbeiter;
6. Eigenerklärung zu Referenzen über die Durchführung von Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung von DK-II-Deponien (oder gleichwertig);
7. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz über die Durchführung von Planungsleistungen zur Errichtung eines neuen Deponieabschnittes (DK I oder DK II);
8. Eigenerklärung zu Referenzen über die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen bei unterschiedlichen Deponieprojekten;
9. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz über die Durchführung von Planungsleistungen im Bereich Freiflächenplanung im Zusammenhang mit der Oberflächenabdichtung von Deponien.
Mindeststandards:
5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011 bis 2013) durchschnittlich mindestens sechs Ingenieure/technische Mitarbeiter pro Jahr im Bereich Deponieplanung beim Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft beschäftigt waren.
5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011 bis 2013) durchschnittlich mindestens sechs Ingenieure/technische Mitarbeiter pro Jahr im Bereich Deponieplanung beim Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft beschäftigt waren.
6.Eigenerklärung zu mindestens zwei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung von DK-II-Deponien (oder gleichwertig). Die Projekte (an mind. zwei unterschiedlichen Deponiestandorten) müssen im Zeitraum 2010 bis 2013 abgeschlossen (mind. bis Leistungsphase 7) oder spätestens im Jahr 2012 begonnen worden sein. Zudem sind ausschließlich Referenzen von Planungsleistungen in Deutschland zulässig. Der beauftragte Leistungsumfang muss jeweils mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 umfasst haben und bei einer dieser Referenzen zudem die Leistungsphase 9. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
6.Eigenerklärung zu mindestens zwei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung von DK-II-Deponien (oder gleichwertig). Die Projekte (an mind. zwei unterschiedlichen Deponiestandorten) müssen im Zeitraum 2010 bis 2013 abgeschlossen (mind. bis Leistungsphase 7) oder spätestens im Jahr 2012 begonnen worden sein. Zudem sind ausschließlich Referenzen von Planungsleistungen in Deutschland zulässig. Der beauftragte Leistungsumfang muss jeweils mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 umfasst haben und bei einer dieser Referenzen zudem die Leistungsphase 9. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
7. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen zur Errichtung eines neuen Deponieabschnittes (DK I oder DK II) in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2013. Die Referenz/-en muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
7. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen zur Errichtung eines neuen Deponieabschnittes (DK I oder DK II) in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2013. Die Referenz/-en muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
8. Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen bei unterschiedlichen Deponieprojekten in den Jahren 2010 bis 2013. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
8. Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen bei unterschiedlichen Deponieprojekten in den Jahren 2010 bis 2013. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
9. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen im Bereich Freiflächenplanung im Zusammenhang mit der Oberflächenabdichtung von Deponien in den Jahren 2010 bis 2013. Die Referenz/-en muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
9. Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) über die Durchführung von Planungsleistungen im Bereich Freiflächenplanung im Zusammenhang mit der Oberflächenabdichtung von Deponien in den Jahren 2010 bis 2013. Die Referenz/-en muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
In den Vergabeunterlagen für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
In den Vergabeunterlagen für die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben ihre Mitglieder sowie einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Sonstige besondere Bedingungen:
2. Abgabe einer Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (sofern der öffentliche Auftrag nicht vom AEntG erfasst wird und es sich nicht um Dienstleistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf Straße und Schiene handelt) zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG).
2. Abgabe einer Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (sofern der öffentliche Auftrag nicht vom AEntG erfasst wird und es sich nicht um Dienstleistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf Straße und Schiene handelt) zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerber müssen die gesetzten Mindestbedingungen und sonstigen besonderen Bedingungen erfüllen. Sollten mehr als fünf Bewerber die gesetzten Mindestbedingungen und sonstigen besonderen Bedingungen erfüllen, erfolgt eine weitere Abschichtung der Bewerber anhand folgender Auswahlkriterien und Systematik: Bewerber mit einem Mindestumsatz in Höhe von 0,8 Mio. EUR (in jedem Jahr) werden vorrangig berücksichtig. Bewerber, welche mindestens in einem Deponieprojekt in den Jahren 2010 bis 2013 Planungsleistungen im Bereich der Sanierung von Sickerwasserleitungen erbracht haben, werden vorrangig berücksichtigt. Die anzugebende/-n Referenz/-en (Eigenerklärung) muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).Sollten nicht mindestens fünf Bewerber die gesetzten Auswahlkriterien erfüllen, werden aus der Gruppe der Bewerber, welche die Mindestbedingungen und sonstigen besonderen Bedingungen erfüllen, weitere Bewerber hinzugelost, so dass die angestrebte Mindestzahl von fünf Bewerbern für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens gesichert ist.Sollten mehr als fünf Bewerber auch die gesetzten Auswahlkriterien erfüllen, erfolgt auch in diesem Fall eine Losentscheidung.
Die Bewerber müssen die gesetzten Mindestbedingungen und sonstigen besonderen Bedingungen erfüllen. Sollten mehr als fünf Bewerber die gesetzten Mindestbedingungen und sonstigen besonderen Bedingungen erfüllen, erfolgt eine weitere Abschichtung der Bewerber anhand folgender Auswahlkriterien und Systematik: Bewerber mit einem Mindestumsatz in Höhe von 0,8 Mio. EUR (in jedem Jahr) werden vorrangig berücksichtig. Bewerber, welche mindestens in einem Deponieprojekt in den Jahren 2010 bis 2013 Planungsleistungen im Bereich der Sanierung von Sickerwasserleitungen erbracht haben, werden vorrangig berücksichtigt. Die anzugebende/-n Referenz/-en (Eigenerklärung) muss/müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Projektbezeichnung, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang).Sollten nicht mindestens fünf Bewerber die gesetzten Auswahlkriterien erfüllen, werden aus der Gruppe der Bewerber, welche die Mindestbedingungen und sonstigen besonderen Bedingungen erfüllen, weitere Bewerber hinzugelost, so dass die angestrebte Mindestzahl von fünf Bewerbern für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens gesichert ist.Sollten mehr als fünf Bewerber auch die gesetzten Auswahlkriterien erfüllen, erfolgt auch in diesem Fall eine Losentscheidung.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Hohenlohekreis
Frau Silvia Fritsch-Baur
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der in I.1) genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke (Formblätter) zu verwenden, die bei der in I.1) genannten Kontaktstelle per Post oder Fax angefordert werden müssen. Mit den Formblättern wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (Post, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 06.05.2014 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
3. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (Post, Fax) an die in I.1) genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich schriftlich (Post, Fax) beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 06.05.2014 bei der oben genannten Stelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge möglich ist.
4. Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen Nr. 1 bis 9 nicht vorlegen (vgl. III.1.4 und III.2), werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt.
5. Nachweise zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie Nachweise zur fachlichen Eignung werden bei Bewerbergemeinschaften gemeinsam berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 070-120769 (2014-04-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge