Ausschreibung ZOV 2016

Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe – ZOV-Verkehr- und VGO Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH

Gegenstand dieser Vergabe sind zur Sicherstellung der ausreichenden Verkehrsbedienung erforderliche Verkehrsdienstleistungen im Buspersonennahverkehr (BPNV) im Zuständigkeitsbereich des Auftraggebers.
Die zu vergebenden Leistungen sind im Linienbündel „Lauterbach lokal“ auf den Linien VB-21, VB-22, VB-24, VB-26 und VB-28 zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-12-03 Auftragsbekanntmachung
2015-03-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-12-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Menge oder Umfang:
Die in dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen umfassen im ersten Fahrplanjahr 2016 insgesamt ca. 231 378 Nutzwagenkilometer (Nwkm).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe – ZOV-Verkehr- und VGO Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH
Postanschrift: Hanauer Straße 15
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.zov.de und http://www.vgo.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@zov-verkehr.de 📧
Telefon: +49 6031161750 📞
Fax: +49 603116175118 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-03 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 236-415511
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 218-359356
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Der Bieter legt mit seinem Angebot für das angebotene Linienbündel zusätzlich zur Angebotskalkulation gemäß Anlage 13 der Vergabeunterlagen eine aussagefähige und nachvollziehbare Urkalkulation in einem separaten, deutlich mit „Urkalkulation“ und dem Namen des Linienbündels sowie der Adresse des Bieters gekennzeichneten verschlossenen Briefumschlag bei. Der Auftraggeber sichert die Vertraulichkeit der Urkalkulation zu. Näheres ist in Ziffer 8 der Aufforderung zur Angebotsabgabe geregelt. Zusätzliche Informationen an alle Bieter (kurz: Bieterinformationen) und fortgeschriebene Vergabeunterlagen werden den Bewerbern vom Auftraggeber ausschließlich über eine Webseite im Internet zur Verfügung gestellt (vgl. Ziffer 6 Absatz 5 der Aufforderung zur Angebotsabgabe). Angebote können persönlich nur während der Kerngeschäftszeiten der IGDB GmbH, d. h. montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr, abgegeben werden. Bieterfragen und Abforderungen von Vergabeunterlagen, die zwischen dem 19.12.2014, 12:00 Uhr, und dem 04.01.2015 eingehen, werden vrsl. erst ab dem 5.1.2015 bearbeitet. Nachr. HAD-Ref.: 5189/5. Nachr. V-Nr/AKZ: ZOV 2016.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind zur Sicherstellung der ausreichenden Verkehrsbedienung erforderliche Verkehrsdienstleistungen im Buspersonennahverkehr (BPNV) im Zuständigkeitsbereich des Auftraggebers.
Die zu vergebenden Leistungen sind im Linienbündel „Lauterbach lokal“ auf den Linien VB-21, VB-22, VB-24, VB-26 und VB-28 zu erbringen.
Referenznummer: ZOV 2016

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis bzw. Erklärung/Bestätigung des Bieters im Sinne des § 13 Abs. 1 PBefG i. V. m. § 1 Abs. 1 PBZugV.
Bei den im folgenden genannten Nachweisen und Erklärungen handelt es sich um Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben und der mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen.
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Der Bieter bestätigt mit Angebotsabgabe seine persönliche Zuverlässigkeit gemäß § 1 PBZugV und erklärt (detaillierte Anforderungen siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe):
a) dass er der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates des Auftraggebers nachgekommen ist,
b) dass keine schweren Verstöße gegen Bestimmungen zu Arbeitsschutz- und Arbeitsrecht vorliegen,
c) Alle Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren kommunalem Anteilseigner haben darüber hinaus darzulegen, dass die Abgabe des Angebotes im Einklang mit den die wirtschaftliche Betätigung der Kommune regelnden Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts steht.
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Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung ist die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) erforderlich. Dieser Nachweis kann als eine Kopie erfolgen. Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
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Der Auftraggeber weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass entsprechende Angebote bereits wegen eines fehlenden Nachweises nach § 19 EG Absatz 2 und 3 lit. a) VOL/A ausgeschlossen werden können.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigungen (erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung) der Gemeinde und der Berufsgenossenschaft sowie eine Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes jeweils im Original oder als beglaubigte Kopie, wobei die Stichtage dieser Bescheinigungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen dürfen (§ 2 Absatz 2 Nr. 1 PBZugV);
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oder:
Eidesstattliche Erklärung des Bieters im Original oder als beglaubigte Kopie, die entsprechend den Vorgaben des § 7 EG Absatz 6 VOL/A vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Staates abgegeben wurde, wobei der Stichtag dieser Erklärung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 6 Monate zurückliegen darf. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar stellen in diesem Fall eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der förmlichen Erklärung aus.
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Zudem erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe:
a) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag verbundenen Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Ausrüstungen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten,
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b) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind,
c) dass er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage einer Bescheinigung über die fachliche Eignung des Bieters i.S.d. § 13 Absatz 1 Nr. 3 PBefG i. V. m. § 3 PBZugV im Original oder als beglaubigte Kopie, ausgestellt durch die zuständige Behörde (vgl. Anlagen 4, 5 und 6 zur PBZugV). Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstige Befähigungsnachweise für die Beförderung von Personen im Straßenverkehr, die natürlichen Personen und Gesellschaften aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erteilt wurden, werden in unmittelbarer Anwendung des Art. 10 der Richtlinie 96/26/EG anerkannt;
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oder
durch die Vorlage der Kopie einer gültigen Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM oder für den Verkehr mit Mietomnibussen bzw. bei ausländischen Bietern durch die Vorlage der Kopie einer gültigen EU-Lizenz entsprechend der VO (EG) 1073/2009, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswertes des ersten Fahrplanjahres. Näheres ist in Ziffer 13 der Aufforderung zur Angebotsabgabe und in § 10 Verkehrs-Service-Vertrag (VSV) bzw. Betriebsführungsübertragungs- und Subunternehmer-Vertrag (BÜSV) geregelt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftragnehmer erhält für seine Leistungen ein Entgelt. Das Einnahmerisiko aus dem Verkauf von Fahrscheinen liegt beim Auftraggeber. Die Zahlungen erfolgen gem. VOL/B, soweit im VSV bzw. BÜSV nebst Anlagen nichts anderes geregelt ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig. Bietergemeinschaften legen mit Angebotsabgabe die kartellrechtliche Zulässigkeit der gewählten Kooperation dar.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-03-16 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Höhe der angebotenen Preise unter Berücksichtigung der Preisfortschreibung (1)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Michael Schuchmann
Name: IG Dreieich Bahn GmbH (IGDB)
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: empfohlenes Kennwort: Ausschreibung ZOV 2016

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-12-13 📅
Datum des Endes: 2023-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-13 📅
2014-03-21 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZOV 2016
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 218-359356
2014/S 57-095137
Zusätzliche Informationen
Der Bieter legt mit seinem Angebot für das angebotene Linienbündel zusätzlich zur Angebotskalkulation gemäß Anlage 13 der Vergabeunterlagen eine aussagefähige und nachvollziehbare Urkalkulation in einem separaten, deutlich mit „Urkalkulation“ und dem Namen des Linienbündels sowie der Adresse des Bieters gekennzeichneten verschlossenen Briefumschlag bei. Der Auftraggeber sichert die Vertraulichkeit der Urkalkulation zu. Näheres ist in Ziffer 8 der Aufforderung zur Angebotsabgabe geregelt.
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Zusätzliche Informationen an alle Bieter (kurz: Bieterinformationen) und fortgeschriebene Vergabeunterlagen werden den Bewerbern vom Auftraggeber ausschließlich über eine Webseite im Internet zur Verfügung gestellt (vgl. Ziffer 6 Absatz 5 der Aufforderung zur Angebotsabgabe).
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Angebote können persönlich nur während der Kerngeschäftszeiten der IGDB GmbH, d. h. montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr, abgegeben werden.
Bieterfragen und Abforderungen von Vergabeunterlagen, die zwischen dem 19.12.2014, 12:00 Uhr, und dem 04.01.2015 eingehen, werden vrsl. erst ab dem 5.1.2015 bearbeitet.
Nachr. HAD-Ref.: 5189/5.
Nachr. V-Nr/AKZ: ZOV 2016.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 236-415511 (2014-12-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe – ZOV-Verkehr – und VGO Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 059-104218
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 236-415511
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 5189/7. Nachr. V-Nr/AKZ: ZOV 2016.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-16 📅
Name: Philippi Nahverkehr GmbH & Co. KG
Postanschrift: Alsfelder Straße 34
Postort: Mücke
Postleitzahl: 35325
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Quelle: OJS 2015/S 059-104218 (2015-03-20)
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