Außerplanmäßige Instandsetzung des Einsatzgruppenversorgers Klasse 702 „Bonn“
Marinearsenal
Außerplanmäßige Instandsetzung des Einsatzgruppenversorgers Klasse 702 "Bonn" inklusive inhaltlich passender (wehr)technischer Änderungen hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Unterwasserbereich und WLG,
— Beseitigen von Wasserschäden in diversen Abteilungen,
— Instandsetzen der Kaltwassersätze,
— MEST AnDiMot und EDiMot,
— wiederkehrende Prüfungen von Hebezeugen.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-09.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial › Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-10-09 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-02-05 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2014-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 2 815 200
Gesamtwert des Auftrags: 2 815 200 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞
Fax: +49 4421493574 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 197-348689
ABl. S-Ausgabe: 197
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: 70203/04015/FU223
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-16 📅
Datum des Endes: 2015-04-24 📅
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2014/S 197-348689 (2014-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 2 815 200
Gesamtwert des Auftrags: 2 815 200 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞
Fax: +49 4421493574 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 197-348689
ABl. S-Ausgabe: 197
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 70203/04015/FU223,
Schlusstermin: 10.11.2014 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung des Einsatzgruppenversorgers Klasse 702 "Bonn" inklusive inhaltlich passender (wehr)technischer Änderungen hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Unterwasserbereich und WLG,
— Beseitigen von Wasserschäden in diversen Abteilungen,
— Instandsetzen der Kaltwassersätze,
— MEST AnDiMot und EDiMot,
— wiederkehrende Prüfungen von Hebezeugen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzen 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft mit den Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhandesein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. (Darstellung als Anlage beifügen).
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angabe zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub und zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen. (Darstellung als Anlage beifügen).
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements.
— Angaben zum Bestehen eines Umweltmanagements.
— Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdarstellung beifügen).
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv.de/) genügt.
— Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „ Ü2-Sab “ (Sabotageschutz) verfügt oder diese beim Marinearsenal beantragt worden ist.
— Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit (Wilhelmshaven) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht
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— Bestätigung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührende Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst werden oder jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt wird.
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— Bestätigung, dass als Grundlage des, mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden, Vertrages das deutsche Recht, insbesondere das deutsche Preisrecht anerkannt wird. Hierzu ist mit Abgabe des Angebotes/Teilnahmeantrages eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfalle die Regelungen des deutschen Preisrechtes, insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, anerkannt werden.
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— Bestätigung beifügen, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind. Die Projektsprache ist Deutsch.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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— Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von Instandsetzungen von mindestens 2 (Marine-) Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität.
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es zulassen die Einheit sicher anzuliefern. Die relevanten Maße können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden.
**Angaben zu Dock/Slipanlage/Hebeanlage**
— Bestätigung der Verfügbarkeit von einem Schwimm- oder Trockendock, einer Slip- oder Hebeanlage, das/die es ermöglicht die Einheit gemäß Dockplan zu docken/zu slippen/zu heben. (Der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden). Bei Abweichungen vom Dockplan muss ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis beigefügt werden, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt/geslipped/gehoben werden kann.
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— Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffes und der Oberkante der Pallung beim Eindocken, bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 6 000 mm, mindestens 400 mm beträgt.
— Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist.
— Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbsttragende Einhausung der Einheit zulässt (Keine Berührung der Einheit mit der Einhausung).
— Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung, sowie eine freie Fläche von mindestens 13 m Länge hinter dem Heckspiegel der Einheit zur Verfügung steht.
— Bestätigung, dass eine Instandsetzungspier in ausreichender Länge (mindestens 250 m) und Wassertiefe (mindestens 7,4 m) zur Verfügung steht an der eine Standprobe möglich ist.
— Bestätigung dass ein Aufsetzen der Einheit an der Pier auch bei ungünstigen Tideverhältnissen ausgeschlossen werden kann (kein Trockenfallen der Einheit).
— Bestätigung über die Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 25 t zu transportieren.
— Bestätigung über das Vorhandensein folgender Ver- und Entsorgungsanschlüsse am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier).
** 7 Anschlüsse für Drehstrom 440V, 60Hz, 400A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4.
** 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar Wasserdruck.
** Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem.
** Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar Luftdruck.
** Anschlüsse zum Beheizen und Belüften der Einheit.
— Benennung des zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder vergleichbar, und Bestätigung das dieser:
+ Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei Marineeinheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
+ Ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist,
+ Die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
— Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens zwei Betriebsingenieure mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetztes eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft.
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
— Bennenung des Qualitätssicherungsbeauftragten.
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Umweltmanagement nach ISO 14001 zertifiziert ist bzw. nach den Grundsätzen der ISO 14001 arbeitet..
— Bestätigung, dass die kommunale oder Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann.
— Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos (Inland 22, Ausland 33 Personen) in maximal 100 m Entfernung zum Schiff in festen oder Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich) untergebracht werden kann.
— Bestätigung, dass das für Schweißarbeiten eingesetzte Personal über die notwendigen Qualifikationen gemäß DIN 18800-7 oder ISO1090 oder vergleichbar verfügt.
— Bestätigung, dass das für Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten eingesetzte Personal in der Lage ist, diese Arbeiten gemäß DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
— Bestätigung der Erfahrung (durch eigenes oder Unterauftragnehmerpersonal) in der…
… Instandsetzung von Pumpen, Schiebern und Ventilen.
… Durchführung von Instandsetzungsarbeiten am Antriebsmotor TYP MTU.
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-16 📅
Datum des Endes: 2015-04-24 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Mehr anzeigen
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 70203/04015/FU223,
Schlusstermin: 10.11.2014 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 301 220,97 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 44214921452142 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 028-047792
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 197-348689
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)
Auftragsvergabe
Name: German Dry Docks GmbH & Co. KG
Postanschrift: Barkhausenstr. 60
Postort: Bremerhaven
Postleitzahl: 27568
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 028-047792 (2015-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 301 220,97 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 44214921452142 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 028-047792
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 197-348689
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Zu V.4): Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)
Auftragsvergabe
Name: German Dry Docks GmbH & Co. KG
Postanschrift: Barkhausenstr. 60
Postort: Bremerhaven
Postleitzahl: 27568
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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