Bau einer Verbindungsleitung ZMW/OVAG von Gießen nach Lich
Kooperation Verbindungsleitung ZMW/OVAG GbR
Bau einer 12,6 km langen Fernwasserleitung von Gießen nach Lich in den Dimensionen DN 500-600 einschließlich Streckenbauwerken sowie Kreuzungen von Verkehrswegen, Gewässern und Leitungen.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-14.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen › Bauarbeiten für Rohrleitungen
- • Nebenarbeiten für Wasserrohrleitungen › Arbeiten für Wasserversorgungsrohrleitungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-10-14 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-07-24 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2014-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Rohrleitungen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kooperation Verbindungsleitung ZMW/OVAG GbR
Postanschrift: Teichweg 24
Postleitzahl: 35396
Postort: Gießen
Kontakt
Fax: +49 6419506197 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 201-355859
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Dauer: 20 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn C. Saufaus
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615112-0/6603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 201-355859 (2014-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Rohrleitungen
Menge oder Umfang:
Bau einer 12,6 km langen Fernwasserleitung von Gießen nach Lich in den Dimensionen DN 500-600 zur Verbindung der Versorgungsnetze der beiden überregionalen Trinkwasserversorger OVAG, mit Sitz in Friedberg und ZMW, mit Sitz in Gießen.Die geplante Leitung beginnt im Stadtwald der Universitätsstadt Gießen auf einer Höhe von etwa 170 müNN und endet im Bauwerk H bei 224 müNN (Abzweigebauwerk OVAG-SWL) in unmittelbarer Nähe der beiden Hochbehälter Lich (Station 12 + 566).Die Leitungsverlegung erfolgt in weiten Teilen in vorhandenen Wegen.Die Arbeiten beinhalten neben den Rohrleitungsarbeiten insbesondere auch die Realisierung von Entleerungs- sowie Be- und Entlüftungsbauwerken (Bauwerk B bis H) einschließlich des Übergabebauwerkes ZMW-OVAG mit Entleerung (Bauwerk C, Stat. 5 + 704).Weiterer Bestandteil der auszuführenden Bauleistungen sind verschiedene Kreuzungen von Verkehrswegen (Landes- und Bundesstraßen, der Bundesautobahn 5 sowie der Bahnstrecke Gießen-Gelnhausen), diverse Gewässerkreuzungen im offenen Verfahren (Gewässer 2. und 3. Ordnung), Leitungskreuzungen (Gasleitungen, Freileitungen 110 kV, Fernmeldeleitungen, Hochdruckgasleitungen DN 1000 und DN 200) sowie die Errichtung von Baustraßen.Die Realisierung des Bauwerkes A (Druckerhöhungsanlage) ist nicht Gegenstand des zu vergebenden Auftrages.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kooperation Verbindungsleitung ZMW/OVAG GbR
Postanschrift: Teichweg 24
Postleitzahl: 35396
Postort: Gießen
Kontakt
Fax: +49 6419506197 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 201-355859
ABl. S-Ausgabe: 201
Zusätzliche Informationen
a) Die Vergabe des Auftrages erfolgt nur bei Vorliegen eines rechtskräftigen Planfeststellungsbeschlusses über den Bau der Verbindungsleitung.
b) Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Bezeichnung nach Ziffer II.1.1) einzureichen.
c) Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe der Bezeichnung gemäß Ziffer II.1.1) einzureichen.
d) Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
e) Bestätigungen Dritter, Nachweise und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bewerbers die Vorlage von Originalen zu verlangen.
f) Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag, die den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren zur Folge hätten, behält sich die Vergabestelle vor, die Nachweise und Erklärungen einmalig nachzufordern. Fehlen die geforderten Nachweise und Erklärungen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Tage, noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Auftraggeber ist zur Nachforderung nicht verpflichtet.
g) Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazität von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung in dem für die Erfüllung des Auftrags erforderlichen Umfang tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen.
h) Der alleinige Verweis auf mögliche abrufbare Eintragungen in der Liste des Vereins zur Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Register) gilt nicht als Vorlage im Sinne der genannten und geforderten Angaben und Nachweise. Unabhängig von einer möglichen Präqualifizierung sind die geforderten Angaben mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
i) Weiterer Hinweis zur finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft:
Die Bewerber werden ausdrücklich auf die enge Terminplanung und der daraus resultierenden hohen Arbeitsleistung und der Notwendigkeit parallelen Arbeitens hingewiesen.
j) Es ist beabsichtigt 6 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
k) Sofern nach dem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb mehr als 6 geeignete Bewerber zur Aufnahme im Verhandlungsverfahren (Aufforderung zur Angebotsabgabe) verbleiben, wird eine Verringerung der Zahl der Bewerber auf 6 Bewerber entsprechend den Regelungen gemäß § 20 (2) SektVO erfolgen.
l) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Nachweise und Erklärungen zu III.2.1) sind Mindestanforderungen zur Berücksichtigung von Teilnahmeanträgen.
Die Auswahl der Bewerber darüber hinaus erfolgt anhand folgender Kriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß III 2.2) sowie Technische Leistungsfähigkeit gem. III.2.3) nach Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen.
Die Wertung erfolgt anhand der angegebenen prozentualen Gewichtung.
Zu III.2.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Angaben zum Jahresumsatz (40 %).
2.1. Mittlerer Jahresumsatz (bei Bewerbergemeinschaften der gemeinschaftliche mittlere Jahresumsatz): 15 %.
Gewichtung:
— Unter 20 000 000 EUR – 0 %,
— 20 000 000 Euro bis 40 000 000 EUR – 10%,
— Ab 40 000 000 EUR – 15 %.
2.2. Mittlerer Jahresumsatz hinsichtlich der Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind: 25 %.
Gewichtung:
— Unter 5 000 000 EUR – 0 %,
— 5 000 000 EUR bis 10 000 000 EUR – 15 %,
— Ab 10 000 000 EUR – 25 %.
Zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
3. Angaben der ausgeführten Leistungen/Referenzen (60 %).
3.1 Referenzen über die Ausführung von Druckrohrleitungen (größer gleich DN 300): 30 %.
Gewichtung: 10 % pro wertbarer Referenz.
3.2 Referenzen über die Ausführung von Kreuzungen von Verkehrsanlagen in grabenloser Verlegung: 21 %.
Gewichtung: 7 % pro wertbarer Referenz.
3.3 Referenzen zu Gewässerbau bzw. Ausführung von Gewässerkreuzungen in offener Bauweise: 9 %.
Gewichtung: 3 % pro wertbarer Referenz.
Der Versand der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist ab dem 12.1.2015 vorgesehen.
Eventuelle Rückfragen sind in Textform an die in unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bau einer 12,6 km langen Fernwasserleitung von Gießen nach Lich in den Dimensionen DN 500-600 einschließlich Streckenbauwerken sowie Kreuzungen von Verkehrswegen, Gewässern und Leitungen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Bau einer 12,6 km langen Fernwasserleitung von Gießen nach Lich in den Dimensionen DN 500-600 zur Verbindung der Versorgungsnetze der beiden überregionalen Trinkwasserversorger OVAG, mit Sitz in Friedberg und ZMW, mit Sitz in Gießen.
Die geplante Leitung beginnt im Stadtwald der Universitätsstadt Gießen auf einer Höhe von etwa 170 müNN und endet im Bauwerk H bei 224 müNN (Abzweigebauwerk OVAG-SWL) in unmittelbarer Nähe der beiden Hochbehälter Lich (Station 12 + 566).
Die Leitungsverlegung erfolgt in weiten Teilen in vorhandenen Wegen.
Die Arbeiten beinhalten neben den Rohrleitungsarbeiten insbesondere auch die Realisierung von Entleerungs- sowie Be- und Entlüftungsbauwerken (Bauwerk B bis H) einschließlich des Übergabebauwerkes ZMW-OVAG mit Entleerung (Bauwerk C, Stat. 5 + 704).
Weiterer Bestandteil der auszuführenden Bauleistungen sind verschiedene Kreuzungen von Verkehrswegen (Landes- und Bundesstraßen, der Bundesautobahn 5 sowie der Bahnstrecke Gießen-Gelnhausen), diverse Gewässerkreuzungen im offenen Verfahren (Gewässer 2. und 3. Ordnung), Leitungskreuzungen (Gasleitungen, Freileitungen 110 kV, Fernmeldeleitungen, Hochdruckgasleitungen DN 1000 und DN 200) sowie die Errichtung von Baustraßen.
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Die Realisierung des Bauwerkes A (Druckerhöhungsanlage) ist nicht Gegenstand des zu vergebenden Auftrages.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweise und Eigenerklärungen.
1.1 Anschreiben mit Darstellung der Rechtsform der Firma, ebenso die vorgesehene Projektstruktur (Mitglieder von Bietergemeinschaften/ARGE-Partner, Nachunternehmer, Federführung etc.).
1.2 Im Falle einer vorgesehen Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung entsprechend den Anforderungen aus III.1.3).
1.3 Neuester Berufs- oder Handelsregisterauszug, nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist, nicht älter als 3 Monate. Maßgeblich ist der Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4).
1.4 Neuester Auszug aus dem Gewerbezentralregister, nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist, nicht älter als 3 Monate. Maßgeblich ist der Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4).
1.5 Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt ist.
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Auf Anforderung sind die entsprechenden Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
1.6 Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern) der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Auf Anforderung ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
1.7 Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
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1.8 Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass:
— keine Ausschlussgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
1.9 unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Auf Anforderung ist die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
1.10 Unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass im Auftragsfall nur erfahrene Bauleiter zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen.
1.11 Nachweise der Berechtigung zur Verlegung von Leitungen gemäß DVGW-GW 301, W1, nach Maßgabe des Mitgliedstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist. Maßgeblich ist der Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4).
2. Angaben zum Jahresumsatz
Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
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2.1. Angaben des Gesamtjahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2.2. Angaben des Jahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, der Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
3. Angaben der ausgeführten Leistungen (Referenzen) der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Es gilt der Zeitraum von der Bau-Abnahme des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4).
Es werden jeweils max. 3 Referenz-Projekte für die unter den nachfolgenden Punkten 3.1 bis 3.3 aufgeführten Leistungen gewertet. Es werden bei der Auswahl die Projekte, die der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang am nächsten kommen, berücksichtigt:
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3.1 Referenzen über die Ausführung von Druckrohrleitungen (größer gleich DN 300).
3.2 Referenzen über die Ausführung von Kreuzungen von Verkehrsanlagen in grabenloser Verlegung.
3.3 Referenzen zu Gewässerbau bzw. Ausführung von Gewässerkreuzungen in offener Bauweise.
Für alle unter Punkt 3.1 - 3.3 aufgeführten Leistungen sind entsprechende Referenzen vorzulegen, die folgende Angaben enthalten sollen:
— Name des Auftraggebers,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Auftragssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Beschreibung der Leistung in technischer Hinsicht sowie den Umfang der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Bezeichnung abzuleiten.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Erläuterung und Wertung von einzelnen Referenzen, weitere Angaben vom Bewerber, nach Eingang der Teilnahmeanträge, zu fordern. Werden die zusätzlich geforderten Angaben nach Ablauf einer angemessenen Frist nicht getätigt, werden die vom Auftraggeber angesprochenen Referenzen nicht in die Wertung mit aufgenommen. Der Auftraggeber ist zur Nachforderung nicht verpflichtet.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Im weiteren Verfahren können näher definierte Kautionen und Sicherheiten durch den Auftraggeber verlangt werden, die sich an folgenden Richtwerten orientieren: - Vertragserfüllungsbürgschaft (5 % der Auftragssumme),
Mangelansprüchebürgschaft (3 % der Schlussabrechnungssumme) durch selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der EU zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn C. Saufaus
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615112-0/6603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 108 GWB).
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 201-355859 (2014-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 7 485 392,47 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 144-266817
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 201-355859
ABl. S-Ausgabe: 144
Quelle: OJS 2015/S 144-266817 (2015-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 7 485 392,47 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 144-266817
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 201-355859
ABl. S-Ausgabe: 144
Quelle: OJS 2015/S 144-266817 (2015-07-24)
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