Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt eine Modernisierung der bestehenden Eibsee-Seilbahn. Die neue Pendelbahn ersetzt die bestehende Pendelbahn aus dem Jahr 1963 (Baujahre 1960 bis 1962). Die Lage der Bergstation und die Seilbahntraße sind im Wesentlichen mit der Lage der bestehenden Eibsee-Seilbahn ident. Anstelle der bisher 2 Stützen ist nunmehr eine Einzelstütze geplant. Die neue Talstation wird sowohl quer als auch längs zur bestehenden Bahnachse verschoben. Teile der bestehenden Bergstation, die komplette Bestandstalstation und beide Bestandsstützen werden abgebrochen. Dieser Bauauftrag beinhaltet im Wesentlichen die Baufeldvorbereitung/Baustelleneinrichtung für die Bergstation und umfasst 3 Baulose: Los 1: Bauarbeiten für Kranfundament einschl. Ankerarbeiten, Los 2: Kran Nord einschl. Bedienung, Los 3: Materialseilbahn Nord einschl. Bedienung (Planung und Ausführung). Die Talstation der Eibsee-Seilbahn befindet sich auf ca. 990 m.ü.NN, die Bergstation auf ca. 2 940 m.ü.NN. Die geplante Talstation der Materialseilbahn Nord befindet sich auf ca. 1 200 m.ü.NN im Bereich der Bestandsstütze 1 und ist über einen bestehenden Forstweg erreichbar. Die Bergstation Materialseilbahn befindet sich im Bereich der Bergstation der bestehenden Eibsee-Seilbahn auf ca. 2 940 m.ü.NN, Höhenunterschied daher ca. 1 740 m. Schräge Länge der Materialseilbahn ca. 3 800 m. Im Bereich der Bergstation ist mit Permafrost zu rechnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-26.
Auftragsbekanntmachung (2014-11-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustelleneinrichtung
Menge oder Umfang:
Los 1: Bauarbeiten für Kranfundament einschl. Ankerarbeiten in der Bergstation. Planung und Statik wird beigestellt, Ausführung April 2015,Los 2: Kran Nord Bergstation einschließlich Bedienpersonal – Betrieb von Ende Mai 2015 bis Dezember 2017,Los 3: Materialseilbahn Nord einschließlich Bedienpersonal, Ausführung und Planung. Bergstation im Bereich Zugspitzgipfel, Talstation im Bereich der bestehenden Stütze 1. Betrieb von Anfang August 2015 bis Dezember 2017.
Los 1: Bauarbeiten für Kranfundament einschl. Ankerarbeiten in der Bergstation. Planung und Statik wird beigestellt, Ausführung April 2015,Los 2: Kran Nord Bergstation einschließlich Bedienpersonal – Betrieb von Ende Mai 2015 bis Dezember 2017,Los 3: Materialseilbahn Nord einschließlich Bedienpersonal, Ausführung und Planung. Bergstation im Bereich Zugspitzgipfel, Talstation im Bereich der bestehenden Stütze 1. Betrieb von Anfang August 2015 bis Dezember 2017.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustelleneinrichtung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
Postanschrift: Olympiastraße 27
Postleitzahl: 82467
Postort: Garmisch-Partenkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.zugspitze.de🌏
E-Mail: c.emmermann@zugspitze.de📧
Telefon: +49 8821797920📞
Fax: +49 8821797900 📠
Die Bewerbungsunterlagen einschl. des Bewerbungsbogens sowie der Bewertungsmatrix sind zwingend bei der Kontaktstelle gemäß Abschnitt I:
E-Mail: c.emmermann@zugspitze.de
anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in der Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Jedes Los wird an das jeweils wirtschaftlichste Angebot vergeben.
anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist unter Verwendung des Bewerbungsbogens unter Hinzufügung der weitergehenden Nachweise in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge zu strukturieren und einzureichen. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in der Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Es werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber je Los zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktebewertung nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 5 Teilnehmer ist den zwingend abzufordernden Bewertungsunterlagen zu entnehmen.
Jedes Los wird an das jeweils wirtschaftlichste Angebot vergeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt eine Modernisierung der bestehenden Eibsee-Seilbahn. Die neue Pendelbahn ersetzt die bestehende Pendelbahn aus dem Jahr 1963 (Baujahre 1960 bis 1962). Die Lage der Bergstation und die Seilbahntraße sind im Wesentlichen mit der Lage der bestehenden Eibsee-Seilbahn ident. Anstelle der bisher 2 Stützen ist nunmehr eine Einzelstütze geplant. Die neue Talstation wird sowohl quer als auch längs zur bestehenden Bahnachse verschoben.
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG beabsichtigt eine Modernisierung der bestehenden Eibsee-Seilbahn. Die neue Pendelbahn ersetzt die bestehende Pendelbahn aus dem Jahr 1963 (Baujahre 1960 bis 1962). Die Lage der Bergstation und die Seilbahntraße sind im Wesentlichen mit der Lage der bestehenden Eibsee-Seilbahn ident. Anstelle der bisher 2 Stützen ist nunmehr eine Einzelstütze geplant. Die neue Talstation wird sowohl quer als auch längs zur bestehenden Bahnachse verschoben.
Teile der bestehenden Bergstation, die komplette Bestandstalstation und beide Bestandsstützen werden abgebrochen.
Dieser Bauauftrag beinhaltet im Wesentlichen die Baufeldvorbereitung/Baustelleneinrichtung für die Bergstation und umfasst 3 Baulose:
Los 1: Bauarbeiten für Kranfundament einschl. Ankerarbeiten,
Los 2: Kran Nord einschl. Bedienung,
Los 3: Materialseilbahn Nord einschl. Bedienung (Planung und Ausführung).
Die Talstation der Eibsee-Seilbahn befindet sich auf ca. 990 m.ü.NN, die Bergstation auf ca. 2 940 m.ü.NN.
Die geplante Talstation der Materialseilbahn Nord befindet sich auf ca. 1 200 m.ü.NN im Bereich der Bestandsstütze 1 und ist über einen bestehenden Forstweg erreichbar.
Die Bergstation Materialseilbahn befindet sich im Bereich der Bergstation der bestehenden Eibsee-Seilbahn auf ca. 2 940 m.ü.NN, Höhenunterschied daher ca. 1 740 m. Schräge Länge der Materialseilbahn ca. 3 800 m.
Im Bereich der Bergstation ist mit Permafrost zu rechnen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1: Bauarbeiten für Kranfundament einschl. Ankerarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 betrifft die Bauarbeiten für die Herstellung des erforderlichen Kranfundamentes für den Kran Nord im Bereich der bestehenden Bergstation.
Es sind dafür geringfügige Betonabtragarbeiten durchzuführen, ebenso geringfügiger Felsabtrag.
Das Fundament wird mittels Ankern in den Berg verankert. Das Fundament selbst als Stahlbetonfundament ausgeführt, mit Auskragung, um die Aufstandsfläche für den Kran zu gewährleisten. Fertigstellung bis Anfang Mai 2015.
Planung und Statik wird vom Bauherrn beigestellt.
Menge oder Umfang: Siehe Kurze Beschreibung des Loses.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2: Kran Nord einschl. Bedienung
Kurze Beschreibung:
Das Los 2 betrifft die Lieferung, Montage und Bedienung eines Krans im Bereich der bestehenden Bergstation. Die Aufstandsebene des Krans befindet sich auf ca. 2 950 m.ü.NN, Oberkante Gipfelkreuz als höchster, zu überfahrender Punkt auf ca. 2 967 m-ü.NN.
Das Los 2 betrifft die Lieferung, Montage und Bedienung eines Krans im Bereich der bestehenden Bergstation. Die Aufstandsebene des Krans befindet sich auf ca. 2 950 m.ü.NN, Oberkante Gipfelkreuz als höchster, zu überfahrender Punkt auf ca. 2 967 m-ü.NN.
Hakenhöhe Kran Nord bezogen zum Kranfundament ca. 20 m.
Krantransport mit Zahnradbahn zum Bahnhof Zugspitzplatt (Sonnalpin), Montage mit Hubschrauber.
Menge oder Umfang: Siehe Kurze Beschreibung.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3: Materialseilbahn Nord einschl. Bedienung (Planung und Ausführung)
Kurze Beschreibung:
Das Los 3 betrifft die Lieferung, Montage und Bedienung einer Materialseilbahn
Die geplante Talstation der Materialseilbahn Nord befindet sich auf ca. 1 200 m.ü.NN, im Bereich der Bestandstütze 1 und ist über einen bestehenden Forstweg erreichbar.
Planung und Ausführung vom Bieter.
Menge oder Umfang: Siehe Kurz - Beschreibung.
Los 1: Bauarbeiten für Kranfundament einschl. Ankerarbeiten in der Bergstation. Planung und Statik wird beigestellt, Ausführung April 2015,
Los 2: Kran Nord Bergstation einschließlich Bedienpersonal – Betrieb von Ende Mai 2015 bis Dezember 2017,
Los 3: Materialseilbahn Nord einschließlich Bedienpersonal, Ausführung und Planung. Bergstation im Bereich Zugspitzgipfel, Talstation im Bereich der bestehenden Stütze 1. Betrieb von Anfang August 2015 bis Dezember 2017.
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Los 1: Grainau, Bergstation Zugspitzgipfel,
Los 2: Grainau, Bergstation Zugspitzgipfel,
Los 3: Grainau, Bergstation Zugspitzgipfel und Strecke.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Berufszulassung bzw. beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers.
2) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass keine Umstände oder sonstige Tatsachen i. S. d. § 21 Abs. 1 Ziff. 1 bis 7 SektVO vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung nach § 21 Abs. 1 SektVO zu überprüfen.
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist.
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist.
4) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
4) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
5) Eigenerklärung (vgl. Anlage B), dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet.
6) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass dieser seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialabgaben nicht verletzt oder verletzt hat.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Erklärung des Bewerbers durch Einholung der entsprechenden amtlichen Bescheinigungen auf gesondert gegenüber dem Bewerber ergehende Anforderung mit Fristsetzung zu überprüfen.
7) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass dieser keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgibt.
8) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass nachweislich keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach § 21 Abs. 2 SektVO verantwortlich für das Unternehmen handelt, in Frage gestellt wird.
8) Eigenerklärung (vgl. Anlage B) des Bewerbers, dass nachweislich keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach § 21 Abs. 2 SektVO verantwortlich für das Unternehmen handelt, in Frage gestellt wird.
9) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist.
10) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammen arbeitet.
Mindestanforderung: Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Abgabe der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit durch die unter Ziff. III.2.1) – III.2.3) der Auftragsbekanntmachung jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Mindestanforderung: Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Abgabe der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit durch die unter Ziff. III.2.1) – III.2.3) der Auftragsbekanntmachung jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
11) Eigenerklärung (Geschäftsbericht, Bilanz, Bilanzauszug oder vergleichbar) über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz für vergleichbare Leistungen – bezogen auf das jeweilige Los – in diesem Zeitraum,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
11) Eigenerklärung (Geschäftsbericht, Bilanz, Bilanzauszug oder vergleichbar) über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz für vergleichbare Leistungen – bezogen auf das jeweilige Los – in diesem Zeitraum,
12) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR für Los 1 bzw. mind. 20 000 000 EUR für die Lose 2 und 3, sowie für Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR für Los 1 sowie 20 000 000 EUR für die Lose 2 und 3 durch Kopie der Polizze oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung dem Auftraggeber binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
12) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen je Schadensfall (2-fach maximiert) für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR für Los 1 bzw. mind. 20 000 000 EUR für die Lose 2 und 3, sowie für Sach- und Vermögensschäden mind. 5 000 000 EUR für Los 1 sowie 20 000 000 EUR für die Lose 2 und 3 durch Kopie der Polizze oder vergleichbaren Nachweis. Sollten die Versicherungssummen des Bewerbers im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht den vorstehenden Deckungssummen entsprechen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Versicherung eine Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass der Bewerber bereit ist, im Auftragsfall binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung eine entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherung vorzunehmen und die erfolgte Anpassung dem Auftraggeber binnen zwei Wochen unaufgefordert durch Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen sowie eine Bescheinigung des Versicherers des Bewerbers, dass dieser dem Bewerber eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Anpassung der bestehenden Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
13) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung der Führungskräfte und Mitarbeiter des Bewerbers, gegliedert nach Berufsgruppen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre – bezogen auf das jeweilige Los.
14) Eigenerklärung des Bewerbers mit Aufstellung von vergleichbaren Referenzprojekten – bezogen auf das jeweilige Los – jeweils mit Angabe des Auftraggebers incl. Ansprechpartner und Kontaktdaten,
Für das Los 3 (Materialseilbahn) Angabe der Materialseilbahntype, schräge Länge sowie Höhenlage der Berg- und Talstation
15) Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Sicherstellung der Qualität – bezogen auf das jeweilige Los.
16) als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist für das jeweilige Los ein Referenzobjekt mindestens im Mittelgebirge (1.000 m bis 2.000 m ü.NN.) in den letzten 10 Jahren, eigenverantwortlich, nachzuweisen, unter Angabe des Auftraggebers.
16) als Mindestanforderung zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist für das jeweilige Los ein Referenzobjekt mindestens im Mittelgebirge (1.000 m bis 2.000 m ü.NN.) in den letzten 10 Jahren, eigenverantwortlich, nachzuweisen, unter Angabe des Auftraggebers.
Beim Los 3 auch die Angabe der schrägen Länge, Höhenlage der Berg- und Talstation ü. NN, sowie bei Ausführung als Arbeitsgemeinschaft: Benennung des Anteils und Inhalts der im Unternehmen des Bewerbers erbrachten Leistungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaft (ARGE) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der Bietergemeinschaft (ARGE) gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerische Haftung in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gem. §§ 705 ff. BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaft (ARGE) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der Bietergemeinschaft (ARGE) gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerische Haftung in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gem. §§ 705 ff. BGB.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die im Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Bescheinigungen und Eigenerklärungen sind vom Bieter für das jeweilige Los abzugeben.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
Dipl.-Ing. Peter Huber
Name: „ARGE Baucon – Hasenauer – AIS“
Postanschrift: Schiliftstraße 3
Postort: Zell am See
Postleitzahl: 5700
Land: Österreich 🇦🇹
Kontaktperson: AIS Bau- und Projektmanagement GmbH.
Kendlbacher Gerhard
Telefon: +43 6645121828📞
E-Mail: ais@gp-eibsee.com📧
Fax: +43 654272416 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung in Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. nach § 107 Abs. 3 S.1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. nach § 107 Abs. 3 S.1 Nr 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.