Beratung des AOK-Bundesverbandes zum Thema Marketing für die junge Zielgruppe (14-24 Jahre)
AOK-Bundesverband GbR
Gegenstand ist die Beratung des AOK-Bundesverbandes in allen Fragen des Marketings für die junge Zielgruppe (14-24 Jahre), einschließlich der (crossmedialen) Planung, Entwicklung, Gestaltung, Durchführung, Leadgenerierung und Analyse aller Werbemaßnahmen (inklusive Betreuung und Beratung der Social Media-Maßnahmen mit Fokus auf die Zielgruppe) auf vertraglicher Basis. Der kommunikative Fokus liegt hierbei auf dem Event-Bereich.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-03.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-06-03 | Auftragsbekanntmachung |
| 2014-12-12 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2014-06-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: AOK-Bundesverband GbR
Postanschrift: Rosenthaler Str. 31, Berlin-Mitte
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de 📧
Fax: +49 30346462777 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 109-192616
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sonja van der Ploeg
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2014/S 109-192616 (2014-06-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: AOK-Bundesverband GbR
Postanschrift: Rosenthaler Str. 31, Berlin-Mitte
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de 📧
Fax: +49 30346462777 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 109-192616
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
1. Auftraggeberin ist die AOK-Bundesverband GbR, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Graalmann, Rosenthalter Str. 31, 10178 Berlin.
2. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 1 VOF durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link https://www.aok-business.de/tools-service/ausschreibungen/bekanntmachung-von-ausschreibungen/ abrufbar. Die Auftraggeberin wird anhand der in Ziffer IV.1.2) der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form im Format PDF auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
4. Weitere Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
a. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers;
b. Kontaktperson mit Telefonnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit Nennung des Ausschreibungsnamens „Beratung des AOK-Bundesverbandes zum Thema Marketing für die junge Zielgruppe“ bei der benannten Kontaktstelle fristgerecht einzureichen. Die Teilnahmeanträge müssen per Post eingehen bei:
AOK-Bundesverband GbR,
Zentrale Vergabestelle.
a) Postfachanschrift:
Postfach 11 02 46, 10832 Berlin.
b) Hausanschrift:
Rosenthaler Straße 31, 10178 Berlin.
Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich oder per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag (4.7.2014) jedoch nur bis 7:30 Uhr MESZ, abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist von montags bis donnerstags, 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge per Boten nicht abgegeben werden. Die Abgabe der Teilnahmeanträge an anderer Stelle als der Poststelle ist nicht zulässig.
6. Allgemeiner Hinweis für den Einsatz von Unterauftragnehmern: Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Will sich der Bewerber/Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Punkt III.2.3) der Vergabebekanntmachung grundsätzlich auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise unter Punkt III.2.3) der Bekanntmachung sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bewerber/Bietern Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen.
Die Nachweise gemäß Ziffer III.2.3) (4)-(7) zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit sind für jeden Unterauftragnehmer vorzulegen, der personenbezogene Daten erheben, verarbeiten oder nutzen wird.
Die Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, welche wesentlichen Teilleistungen er durch Unterauftragnehmer ausführen lassen will (Unterauftragnehmerverzeichnis), ist möglichst mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, kann jedoch bis zur Abgabe der finalen Angebote ergänzt werden. Die erforderliche(n) Verpflichtungserklärung(en) der genannten Unterauftragnehmer können bereits mit Angebotsabgabe, müssen spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
7. Allgemeiner Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Die in der Vergabebekanntmachung geforderten Eignungsnachweise unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der Vergabebekanntmachung sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Ziffer III.2.3) (2) bis (3) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise können gemeinsam erbracht werden. Die unter Ziffer III.2.3) (1), sowie (4) bis (7) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Nachweise sind dabei jeweils auf den Teilbereich zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft übernommen hat.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Beratung des AOK-Bundesverbandes in allen Fragen des Marketings für die junge Zielgruppe (14-24 Jahre), einschließlich der (crossmedialen) Planung, Entwicklung, Gestaltung, Durchführung, Leadgenerierung und Analyse aller Werbemaßnahmen (inklusive Betreuung und Beratung der Social Media-Maßnahmen mit Fokus auf die Zielgruppe) auf vertraglicher Basis. Der kommunikative Fokus liegt hierbei auf dem Event-Bereich.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF genannten Straftaten verurteilt worden ist sowie Erklärung, dass keiner der in § 4 Abs. 9 lit. a)-e) VOF genannten Fälle auf den Bewerber zutrifft und keine wettbewerbswidrigen Abredengetroffen wurden.
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Allgemeine Hinweise:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft den vorgenannten Nachweis zuerbringen.
Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung, einschl. aktueller Nachweis einer bestehenden und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe durch Bestätigung des Versicherers in Kopie mit mindestens folgenden Deckungssummen (jährlich):
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— Personenschäden mind. 5 000 000 EUR,
— Sachschäden mind. 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden mind. 500 000 EUR inkl. Datenschutz; alternativ, falls keine Betriebshaftpflichtversicherung in genannter Ausgestaltung besteht, Abgabe einer Erklärung, dass diese unverzüglich nach Zuschlagserteilung, spätestens jedoch vor Vertragsbeginn (1.1.2015) abgeschlossen wird.
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Allgemeiner Hinweis:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft den vorgenannten Nachweis einzeln zu erbringen.
(1) Unternehmensdarstellung:
(a) Eckdaten zum Unternehmen: Gesellschaftsform, Geschäftstätigkeit, Konzernverbindungen, Liste verbundener Unternehmen und strategischer Partner;
(b) aussagekräftige Darstellung über Zustand und Entwicklung des Unternehmens sowie einzelner Geschäftsfelder;
(c) durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten drei Jahre in Europa gegliedert nach Ländern;
(d) Kundenliste (vor allem Jugendmarketing/Social Media).
(2) Vorlage von mindestens drei Referenzprojekten deren Inhalt mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, davon jeweils:
(a) mindestens 2 Referenzprojekte – innerhalb der letzten 5 Jahre bis einschließlich aktueller noch nicht abgeschlossener Projekte – aus dem Dienstleistungsbereich, vorzugsweise in der gesetzlichen Krankenversicherung, im Gesundheitswesen oder in der privaten Versicherungswirtschaft, mit einem Projektbudget von ca. 1 000 000 EUR und dem Schwerpunkt auf Event (vorzugsweise mit zusätzlichem Online- und Social Media-Aspekt). Es wird eine detaillierte Darstellung von Erfahrungen über die Durchführung von Markenkampagnen in der jungen Zielgruppe erwartet.
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Folgende Angaben sind zu tätigen:
(aa) Angabe des öffentlichen/privaten Auftraggebers (Angabe Ansprechpartner, Telefon, Telefax/E-Mail) für Rückfragen;
(bb) Angabe des Leistungszeitraums;
(cc) Beschreibung und Erläuterung der Tätigkeit im Rahmen des Auftrages sowie des Umfangs des Auftrages (gegliedert nach Ausgangssituation, strategischer Planungsansatz, kreative Umsetzung, genutzte Medien, Erfolge etc.);
(dd) Angabe des Rechnungswertes (Angabe erfolgt freiwillig);
(ee) Größe des eingesetzten Projektteams.
(b) mindestens ein Referenzprojekt zu einer Social Media-Kampagne - innerhalb der letzten 3 Jahre bis einschließlich aktueller noch nicht abgeschlossener Projekte – aus dem Dienstleistungsbereich, vorzugsweise des Gesundheitswesens.
(aa) Angabe des Kunden/des Partners, mit dem erfolgreich im Referenzprojekt zusammengearbeitet wurde (Angabe Ansprechpartner, Telefon, Telefax/E-Mail) für Rückfragen;
(3) Es ist ein Kernteam zu benennen, welches nur mit Zustimmung des Auftraggebers ausgewechselt werden darf. Von dem/der Projektleiter/in und dem Personal des Kernteams sind folgende Nachweise (in Form von Lebensläufen/Eigenerklärungen) zu erbringen:
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(3.1) Darstellung der beruflichen Befähigung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie von Referenzen des/der Projektleiters/Projektleiterin, welche/r für den Auftrag vorgesehen ist;
(3.2) Darstellung der beruflichen Befähigung, Kenntnisse und Erfahrungen des Personals, welches für die Durchführung des Auftrages vorgesehen ist.
Folgende detaillierte Angaben sind zu Ziffer 3.1 und Ziffer 3.2 einzeln zu erbringen:
(a) Fachkunde und berufliche Befähigung (Ausbildung, Studium etc.),
(b) mehrjährige praktische Erfahrungen mit Projekten im Dienstleistungsbereich, vorzugsweise in der gesetzlichen Krankenversicherung, im Gesundheitswesen oder in der privaten Versicherungswirtschaft,
(c) methodisches und praktisches Fachwissen in der Strategieentwicklung und Kampagnengestaltung/Kampagnenumsetzung.
(4) Eigenerklärung, dass der beiliegende Entwurf des Datenschutzvertrages sowie deren Inhalte zur Kenntnis genommen wurden und die Anforderungen entsprechend beachtet werden.
(5) Vorlage von geeigneten Unterlagen zur Organisation und zur Sicherstellung des Datenschutzes wie beispielsweise eines bestehenden Datenschutzkonzeptes/IT-Sicherheitskonzeptes oder des Datenschutzhandbuches oder der Richtlinien zur Datenschutzorganisation (je nach Bezeichnung) des Unternehmens und – soweit vorhanden – der Datenschutzauditierungen (Zertifikate).
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(6) Vorlage der ausgefüllten, unterzeichneten Anhänge A-D zur Beurteilung des Datenschutzes (Fragebogen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen, zu Wartungsfirmen, Unterauftragnehmern und den Standorten).
(7) Vorlage eines vom Bewerber verwendeten Musters einer Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter/innen.
Allgemeiner Hinweis:
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmer sind die entsprechenden Nachweise nach Maßgabe von Ziffer VI.3) (6) und (7) der Bekanntmachung einzureichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerben sich mehrere Unternehmen in Form einer Bewerbergemeinschaft, so hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abzugeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
1. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre, Kundenliste laut Ziffer III.2.3) (1) (c)-(e) = 5 % insgesamt; (– durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten 3 Jahre in Europa 40 %; – Kundenliste (vor allem Jugendmarketing/Social Media) 60 %).
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2. Referenzprojekt(e) laut Ziffer III.2.3) (2) (a) = 45 % insgesamt; (– strategischer Planungsansatz 35 %; – Kreation und Umsetzungsqualität 40 %; – Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit dem Ausschreibungsinhalt 25 %).
3. Referenzprojekt laut Ziffer III.2.3) (2) (b) = 30 % insgesamt; (– strategischer Planungsansatz 35 %; – Kreation und Umsetzungsqualität 30 %; – Vergleichbarkeit des Referenzprojektes mit dem Ausschreibungsinhalt 35 %).
4. Berufliche Befähigung des vorgesehenen Personals laut Ziffer III.2.3) (3) = 15 % insgesamt; (– Größe des Teams 40 %; – Qualifikation des zuständigen Teams 20 %; – Qualifikation des/der zuständigen Projektleiters/in 20 %; – Anzahl der Mitarbeiter am Standort 20 %). Der Auftraggeber nimmt dabei eine vergleichende Bewertung der eingehenden Teilnahmeanträge vor. Falls nach diesen anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sonja van der Ploeg
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Auftraggeberin ist die AOK-Bundesverband GbR, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Graalmann, Rosenthalter Str. 31, 10178 Berlin.
2. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 Abs. 1 VOF durchgeführt. Die Vergabebekanntmachung enthält die Bedingungen zur Teilnahme am Vergabeverfahren. Es erfolgt zunächst ein sogenannter Teilnahmewettbewerb. Die zu verwendenden Formblätter sind unter folgendem Link https://www.aok-business.de/tools-service/ausschreibungen/bekanntmachung-von-ausschreibungen/ abrufbar. Die Auftraggeberin wird anhand der in Ziffer IV.1.2) der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahlentscheidung treffen und die ausgewählten Bewerber zur Verhandlung auffordern.
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3. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich im Original in einem geschlossenen Umschlag sowie in digitaler Form im Format PDF auf einem geeigneten Datenträger einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen per Telefax/E-Mail ist unzulässig; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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4. Weitere Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
a. Name, Adresse und Hauptsitz des Unternehmens/des Bewerbers;
b. Kontaktperson mit Telefonnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten.
5. Die Teilnahmeanträge sind mit Nennung des Ausschreibungsnamens „Beratung des AOK-Bundesverbandes zum Thema Marketing für die junge Zielgruppe“ bei der benannten Kontaktstelle fristgerecht einzureichen. Die Teilnahmeanträge müssen per Post eingehen bei:
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AOK-Bundesverband GbR,
Zentrale Vergabestelle.
a) Postfachanschrift:
Postfach 11 02 46, 10832 Berlin.
b) Hausanschrift:
Rosenthaler Straße 31, 10178 Berlin.
Die Teilnahmeanträge können alternativ auch persönlich oder per Boten in der Poststelle im AOK-Bundesverband unter der oben genannten Hausanschrift, am letzten Abgabetag (4.7.2014) jedoch nur bis 7:30 Uhr MESZ, abgegeben werden. Die Poststelle des AOK-Bundesverbandes ist von montags bis donnerstags, 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 Uhr bis 14:00 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten können Teilnahmeanträge per Boten nicht abgegeben werden. Die Abgabe der Teilnahmeanträge an anderer Stelle als der Poststelle ist nicht zulässig.
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6. Allgemeiner Hinweis für den Einsatz von Unterauftragnehmern: Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Will sich der Bewerber/Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Punkt III.2.3) der Vergabebekanntmachung grundsätzlich auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise unter Punkt III.2.3) der Bekanntmachung sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bewerber/Bietern Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen.
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Die Nachweise gemäß Ziffer III.2.3) (4)-(7) zum Datenschutz und zur IT-Sicherheit sind für jeden Unterauftragnehmer vorzulegen, der personenbezogene Daten erheben, verarbeiten oder nutzen wird.
Die Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, welche wesentlichen Teilleistungen er durch Unterauftragnehmer ausführen lassen will (Unterauftragnehmerverzeichnis), ist möglichst mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, kann jedoch bis zur Abgabe der finalen Angebote ergänzt werden. Die erforderliche(n) Verpflichtungserklärung(en) der genannten Unterauftragnehmer können bereits mit Angebotsabgabe, müssen spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden.
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7. Allgemeiner Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Die in der Vergabebekanntmachung geforderten Eignungsnachweise unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der Vergabebekanntmachung sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Ziffer III.2.3) (2) bis (3) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise können gemeinsam erbracht werden. Die unter Ziffer III.2.3) (1), sowie (4) bis (7) der Vergabebekanntmachung genannten Eignungsnachweise sind von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Nachweise sind dabei jeweils auf den Teilbereich zu beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft übernommen hat.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b GWB Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101a GWB verstoßen hat ...
§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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§ 114 GWB Entscheidung der Vergabekammer.
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
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(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden ...
Es wird der folgende weitere Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung und nach der Rechtsprechung zu § 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr „unverzüglich“ i. S. des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat es dies gegenüber der unter Punkt I.1) der Bekanntmachung genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hier gegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Es wird ausdrücklich auf die Einzelheiten der gesetzlichen Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB verwiesen.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 243-428648
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 109-192616
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-12 📅
Name: White Rabbit GmbH
Postanschrift: Pfuelstraße 5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 243-428648 (2014-12-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 243-428648
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 109-192616
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Auftraggeberin ist die AOK-Bundesverband GbR, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Graalmann, Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-12 📅
Name: White Rabbit GmbH
Postanschrift: Pfuelstraße 5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10997
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 243-428648 (2014-12-12)
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