Beratung und Begleitung eines Projektes zur Entwicklung einer neuen Branchensoftware für Medizinische Dienste der Krankenversicherung zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben nach §§ 275 ff. SGB V von der Projektinitiierung bis zur fertigen Erstellung des Lastenheftes
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung verfügen derzeit über funktionstüchtige IT-Systeme zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gemäß §§ 275 ff. SGB V. Die ständige Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung einerseits und der sie beauftragenden Träger der gesetzlichen Krankenversicherung andererseits sowie Änderungen der gesetzlichen Aufgaben und Rahmenbedingungen und sich abzeichnende weitere Veränderungsprozesse gesetzlicher, technischer und/oder prozessualer Natur machen es notwendig, zur zukünftigen Absicherung der Geschäftsprozesse und ihrer optimalen technischen Unterstützung eine neue Branchensoftware zur Unterstützung der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung zu entwickeln. Die Konferenz der Geschäftsführer der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung hat zu diesem Zweck beschlossen, ein entsprechendes Projekt zur Entwicklung der gekennzeichneten Branchensoftware aufzusetzen. Gegenstand dieser Vergabe sind Projektmanagement-, Beratungs- und Betreuungsleistungen bei der Initiierung des Projektes, der Erarbeitung und Umsetzung der Projektstruktur, standardisierten Aufnahme- und Bewertung der Geschäftsprozesse und der daraus resultierenden Anforderungen an IT-Unterstützung sowie des Prozesses zur Fertigstellung des Lastenheftes als Grundlage später gesondert zu erstellender Pflichtenhefte und daraus resultierender Programmierleistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist eine eigenständige, von den gesetzlichen Krankenkassen getragene Arbeitsgemeinschaft, die in jedem Bundesland von den jeweiligen Landesverbänden der Betriebs-, Innungs- und Ortskrankenkassen, den landwirtschaftlichen Krankenkassen und den Ersatzkassen errichtet wurde. Ausnahmen: In Nordrhein-Westfalen gibt es 2 Medizinische Dienste: den MDK Nordrhein und den MDK Westfalen-Lippe; Berlin und Brandenburg haben einen landesübergreifenden MDK mit Sitz in Potsdam. Die Medizinischen Dienste in Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich zum MDK Nord zusammengeschlossen. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat seinen Sitz in Essen. Die regionalen Medizinischen Dienste und der MDS bilden die MDK-Gemeinschaft und kooperieren fachlich eng miteinander. Auftraggeber der MDK sind die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.Die MDK verfügen derzeit über funktionstüchtige, teilweise identische IT-Systeme. Im Rahmen des Projektes sollen durch eine Analyse der Prozesse die Anforderungen festgestellt werden, die eine für alle MDK einheitliche Branchensoftware erfüllen muss. Dabei sollen sowohl die spezifischen, regionalen Bedürfnisse der landesunmittelbaren als auch die länderübergreifenden Bedürfnisse der bundesunmittelbaren Kranken- und Pflegekassen Berücksichtigung finden.Das Honorarvolumen wird auf ca. 700 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.700 000
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist eine eigenständige, von den gesetzlichen Krankenkassen getragene Arbeitsgemeinschaft, die in jedem Bundesland von den jeweiligen Landesverbänden der Betriebs-, Innungs- und Ortskrankenkassen, den landwirtschaftlichen Krankenkassen und den Ersatzkassen errichtet wurde. Ausnahmen: In Nordrhein-Westfalen gibt es 2 Medizinische Dienste: den MDK Nordrhein und den MDK Westfalen-Lippe; Berlin und Brandenburg haben einen landesübergreifenden MDK mit Sitz in Potsdam. Die Medizinischen Dienste in Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich zum MDK Nord zusammengeschlossen. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat seinen Sitz in Essen. Die regionalen Medizinischen Dienste und der MDS bilden die MDK-Gemeinschaft und kooperieren fachlich eng miteinander. Auftraggeber der MDK sind die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.Die MDK verfügen derzeit über funktionstüchtige, teilweise identische IT-Systeme. Im Rahmen des Projektes sollen durch eine Analyse der Prozesse die Anforderungen festgestellt werden, die eine für alle MDK einheitliche Branchensoftware erfüllen muss. Dabei sollen sowohl die spezifischen, regionalen Bedürfnisse der landesunmittelbaren als auch die länderübergreifenden Bedürfnisse der bundesunmittelbaren Kranken- und Pflegekassen Berücksichtigung finden.Das Honorarvolumen wird auf ca. 700 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.700 000
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Sachsen-Anhalt e. V.
Postanschrift: Breiter Weg 19 c
Postleitzahl: 39104
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://mdk.de🌏
E-Mail: steven.voelke@mdk-san.de📧
Telefon: +49 3915661212📞
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original sowie in einfacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) sowie im Idealfall zusätzlich in einfacher elektronischer Kopie (CD/DVD) einzureichen. Die Einreichung per Fax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist ausdrücklich ausgeschlossen.
2. Der Teilnahmeantrag und die gemäß III.2.1) bis III.2.3) erforderlichen Nachweise/Erklärungen sind in einem verschlossenen Umschlag bis zu der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist bei der unter I.1) angegebenen Adresse der Vergabestelle einzureichen. Der Umschlag ist von außen gut lesbar zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!“).
3. Auskünfte und Fragen können ausschließlich per E-Mail an die unter I.1) angegebene E-Mail-Adresse bis spätestens 14 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gerichtet werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis 6 Werktage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
4. Eine Aufwands-/Kostenerstattung für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt.
5. Vergabeunterlagen werden nur an die gemäß IV.1.2) ausgewählten Bewerber/Bewerberinnen und erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs versandt.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original sowie in einfacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) sowie im Idealfall zusätzlich in einfacher elektronischer Kopie (CD/DVD) einzureichen. Die Einreichung per Fax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist ausdrücklich ausgeschlossen.
2. Der Teilnahmeantrag und die gemäß III.2.1) bis III.2.3) erforderlichen Nachweise/Erklärungen sind in einem verschlossenen Umschlag bis zu der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist bei der unter I.1) angegebenen Adresse der Vergabestelle einzureichen. Der Umschlag ist von außen gut lesbar zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!“).
3. Auskünfte und Fragen können ausschließlich per E-Mail an die unter I.1) angegebene E-Mail-Adresse bis spätestens 14 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gerichtet werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis 6 Werktage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
4. Eine Aufwands-/Kostenerstattung für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt.
5. Vergabeunterlagen werden nur an die gemäß IV.1.2) ausgewählten Bewerber/Bewerberinnen und erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs versandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung verfügen derzeit über funktionstüchtige IT-Systeme zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gemäß §§ 275 ff. SGB V.
Die ständige Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung einerseits und der sie beauftragenden Träger der gesetzlichen Krankenversicherung andererseits sowie Änderungen der gesetzlichen Aufgaben und Rahmenbedingungen und sich abzeichnende weitere Veränderungsprozesse gesetzlicher, technischer und/oder prozessualer Natur machen es notwendig, zur zukünftigen Absicherung der Geschäftsprozesse und ihrer optimalen technischen Unterstützung eine neue Branchensoftware zur Unterstützung der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung zu entwickeln.
Die ständige Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung einerseits und der sie beauftragenden Träger der gesetzlichen Krankenversicherung andererseits sowie Änderungen der gesetzlichen Aufgaben und Rahmenbedingungen und sich abzeichnende weitere Veränderungsprozesse gesetzlicher, technischer und/oder prozessualer Natur machen es notwendig, zur zukünftigen Absicherung der Geschäftsprozesse und ihrer optimalen technischen Unterstützung eine neue Branchensoftware zur Unterstützung der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung zu entwickeln.
Die Konferenz der Geschäftsführer der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung hat zu diesem Zweck beschlossen, ein entsprechendes Projekt zur Entwicklung der gekennzeichneten Branchensoftware aufzusetzen.
Gegenstand dieser Vergabe sind Projektmanagement-, Beratungs- und Betreuungsleistungen bei der Initiierung des Projektes, der Erarbeitung und Umsetzung der Projektstruktur, standardisierten Aufnahme- und Bewertung der Geschäftsprozesse und der daraus resultierenden Anforderungen an IT-Unterstützung sowie des Prozesses zur Fertigstellung des Lastenheftes als Grundlage später gesondert zu erstellender Pflichtenhefte und daraus resultierender Programmierleistungen.
Gegenstand dieser Vergabe sind Projektmanagement-, Beratungs- und Betreuungsleistungen bei der Initiierung des Projektes, der Erarbeitung und Umsetzung der Projektstruktur, standardisierten Aufnahme- und Bewertung der Geschäftsprozesse und der daraus resultierenden Anforderungen an IT-Unterstützung sowie des Prozesses zur Fertigstellung des Lastenheftes als Grundlage später gesondert zu erstellender Pflichtenhefte und daraus resultierender Programmierleistungen.
Menge oder Umfang:
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist eine eigenständige, von den gesetzlichen Krankenkassen getragene Arbeitsgemeinschaft, die in jedem Bundesland von den jeweiligen Landesverbänden der Betriebs-, Innungs- und Ortskrankenkassen, den landwirtschaftlichen Krankenkassen und den Ersatzkassen errichtet wurde. Ausnahmen: In Nordrhein-Westfalen gibt es 2 Medizinische Dienste: den MDK Nordrhein und den MDK Westfalen-Lippe; Berlin und Brandenburg haben einen landesübergreifenden MDK mit Sitz in Potsdam. Die Medizinischen Dienste in Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich zum MDK Nord zusammengeschlossen. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat seinen Sitz in Essen. Die regionalen Medizinischen Dienste und der MDS bilden die MDK-Gemeinschaft und kooperieren fachlich eng miteinander. Auftraggeber der MDK sind die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist eine eigenständige, von den gesetzlichen Krankenkassen getragene Arbeitsgemeinschaft, die in jedem Bundesland von den jeweiligen Landesverbänden der Betriebs-, Innungs- und Ortskrankenkassen, den landwirtschaftlichen Krankenkassen und den Ersatzkassen errichtet wurde. Ausnahmen: In Nordrhein-Westfalen gibt es 2 Medizinische Dienste: den MDK Nordrhein und den MDK Westfalen-Lippe; Berlin und Brandenburg haben einen landesübergreifenden MDK mit Sitz in Potsdam. Die Medizinischen Dienste in Hamburg und Schleswig-Holstein haben sich zum MDK Nord zusammengeschlossen. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat seinen Sitz in Essen. Die regionalen Medizinischen Dienste und der MDS bilden die MDK-Gemeinschaft und kooperieren fachlich eng miteinander. Auftraggeber der MDK sind die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen.
Die MDK verfügen derzeit über funktionstüchtige, teilweise identische IT-Systeme. Im Rahmen des Projektes sollen durch eine Analyse der Prozesse die Anforderungen festgestellt werden, die eine für alle MDK einheitliche Branchensoftware erfüllen muss. Dabei sollen sowohl die spezifischen, regionalen Bedürfnisse der landesunmittelbaren als auch die länderübergreifenden Bedürfnisse der bundesunmittelbaren Kranken- und Pflegekassen Berücksichtigung finden.
Die MDK verfügen derzeit über funktionstüchtige, teilweise identische IT-Systeme. Im Rahmen des Projektes sollen durch eine Analyse der Prozesse die Anforderungen festgestellt werden, die eine für alle MDK einheitliche Branchensoftware erfüllen muss. Dabei sollen sowohl die spezifischen, regionalen Bedürfnisse der landesunmittelbaren als auch die länderübergreifenden Bedürfnisse der bundesunmittelbaren Kranken- und Pflegekassen Berücksichtigung finden.
Das Honorarvolumen wird auf ca. 700 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Dauer: 6 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit (mit Ausnahme Rheinland-Pfalz).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche der unten (III.2.1)) bzw. unter III.2.2) und III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben/Unterlagen beizubringen. Die Bewerber/Bewerberinnen werden gebeten, die Nachweise, Erklärungen und Angaben/Unterlagen als Anlage zum Teilnahmeantrag und unter Verwendung der unten vorangestellten Nummer, z. B. III.2.1 (a) oder III.2.2. (b), zu kennzeichnen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche der unten (III.2.1)) bzw. unter III.2.2) und III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben/Unterlagen beizubringen. Die Bewerber/Bewerberinnen werden gebeten, die Nachweise, Erklärungen und Angaben/Unterlagen als Anlage zum Teilnahmeantrag und unter Verwendung der unten vorangestellten Nummer, z. B. III.2.1 (a) oder III.2.2. (b), zu kennzeichnen.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber/Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen, § 19 EG Abs. 2 VOL/A. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie nachfolgend ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber/Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen, § 19 EG Abs. 2 VOL/A. Sämtliche Unterlagen sind, soweit nicht die Einreichung in Kopie nachfolgend ausdrücklich zugelassen ist, im schriftlichen Original einzureichen.
Wird ein Eignungskriterium nicht erfüllt oder werden hierzu keine Angaben gemacht, wird der Bewerber/die Bewerberin vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Bedient sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritte), hat der Bewerber/die Bewerberin diese (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen. In diesem Fall sind außerdem die unten unter Buchst. a) bis j) aufgeführten Unterlagen jeweils auch für diese Unternehmen (Dritte) beizubringen sowie die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Unternehmen (Dritte) in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber/die Bewerberin auf die Fähigkeiten der Unternehmen (Dritte) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft.
Bedient sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritte), hat der Bewerber/die Bewerberin diese (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen. In diesem Fall sind außerdem die unten unter Buchst. a) bis j) aufgeführten Unterlagen jeweils auch für diese Unternehmen (Dritte) beizubringen sowie die unter III.2.2) und III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Unternehmen (Dritte) in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber/die Bewerberin auf die Fähigkeiten der Unternehmen (Dritte) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft.
Im Einzelnen sind dem Teilnahmeantrag die folgenden Nachweise/Erklärungen beizufügen:
(a) Kennblatt des Unternehmens (Bewerber/Bewerberin) mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Anschrift, der Telefon- und Fax-Nummer, E-Mail Adresse, der Ust.-ID-Nr. und der Bankverbindung (unterschriebene Eigenerklärung),
(b) Darstellung des Unternehmens inkl. Darstellung des Leistungsspektrums, des Kerngeschäfts und der Organisationsstruktur (Hauptsitz, Niederlassungen etc.) (unterschriebene Eigenerklärung),
(c) Erklärung des Unternehmens, nicht wegen Verstoßes gegen eine der unter § 6 EG Abs. 4 VOL/A benannten Straftaten rechtskräftig verurteilt worden zu sein (unterschriebene Eigenerklärung),
(d) Erklärung des Unternehmens, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt ist (§ 6 EG Abs. 6 Buchst. a) VOL-A) (unterschriebene Eigenerklärung),
(e) Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 Buchst. b) VOL-A) (unterschriebene Eigenerklärung),
(f) Erklärung, keine schwere Verfehlung begangen zu haben, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 Buchst. c) VOL-A) (unterschriebene Eigenerklärung),
(g) Erklärung, die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß zu erfüllen (§ 6 EG Abs. 6 Buchst. d) VOL-A) (unterschriebene Eigenerklärung),
(h) Erklärung, keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben zu haben (§ 6 EG Abs. 6 Buchst. e) VOL-A) (unterschriebene Eigenerklärung),
(i) Erklärung, in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie den Auftragsgegenstand keine unzulässigen, wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen, insbesondere Verstöße gegen das GWB und UWG, zu begehen oder sich hieran zu beteiligen (unterschriebene Eigenerklärung),
(i) Erklärung, in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie den Auftragsgegenstand keine unzulässigen, wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen, insbesondere Verstöße gegen das GWB und UWG, zu begehen oder sich hieran zu beteiligen (unterschriebene Eigenerklärung),
(j) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie ausreichend); der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate sein.
(j) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (Kopie ausreichend); der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Der Bewerber informiert in Form einer unterschriebenen Eigenerklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter ohne Subunternehmer insgesamt und die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten 2 Jahre, aufgegliedert nach Geschäftsbereichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der Bewerber informiert in Form einer unterschriebenen Eigenerklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter ohne Subunternehmer insgesamt und die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der letzten 2 Jahre, aufgegliedert nach Geschäftsbereichen.
2. Der Bewerber informiert in Form einer unterschriebenen Eigenerklärung über die Anzahl und Qualifikation der festangestellten Mitarbeiter ohne Subunternehmer, die für das Projekt zur Verfügung stehen werden, untergliedert in die 5 Aufgabenbereiche Projektverantwortliche(r), Projektleiter, Projektmanager, Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement, IT-Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement. Bedingung ist, dass das Projektteam des Bewerbers aus mindestens 5 Mitarbeitern besteht und alle Aufgaben (Projektverantwortliche(r), Projektleiter, Projektmanager, Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement, IT-Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement) entsprechend abgedeckt werden. Werden die zuvor genannten Anforderungen an die Mitarbeiterzahl und -besetzung erfüllt, erhält der Bewerber 0 Punkte (Grundanforderung). Andernfalls ist der Bewerber nicht für die Auftragsdurchführung geeignet und wird vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Eine Übererfüllung wird bis zu einer zahlenmäßigen Deckelung mit maximal 10 Pluspunkten bewertet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Der Bewerber informiert in Form einer unterschriebenen Eigenerklärung über die Anzahl und Qualifikation der festangestellten Mitarbeiter ohne Subunternehmer, die für das Projekt zur Verfügung stehen werden, untergliedert in die 5 Aufgabenbereiche Projektverantwortliche(r), Projektleiter, Projektmanager, Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement, IT-Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement. Bedingung ist, dass das Projektteam des Bewerbers aus mindestens 5 Mitarbeitern besteht und alle Aufgaben (Projektverantwortliche(r), Projektleiter, Projektmanager, Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement, IT-Fachexperte(n) für Konzeption und Anforderungsmanagement) entsprechend abgedeckt werden. Werden die zuvor genannten Anforderungen an die Mitarbeiterzahl und -besetzung erfüllt, erhält der Bewerber 0 Punkte (Grundanforderung). Andernfalls ist der Bewerber nicht für die Auftragsdurchführung geeignet und wird vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Eine Übererfüllung wird bis zu einer zahlenmäßigen Deckelung mit maximal 10 Pluspunkten bewertet.
3. Da die Qualität und die Anzahl des eingesetzten Personals erheblichen Einfluss auf das Niveau der Auftragsausführung haben, wird die Bewertung der personellen Organisation besonders hoch gewichtet. Dieses Kriterium dient der Bewertung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Es ist vom Bewerber aufzuführen, wie das Projektteam aufgebaut wird und mit welchen personellen Profilen die geforderten Leistungsanforderungen umgesetzt werden sollen. Reichen Sie bitte mit Ihrer Bewerbung Profile von allen Mitarbeitern ein, die direkt und aktiv an der Projektdurchführung beteiligt sind. Hier ist neben fachlicher Qualifikation auch auf Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten abzustellen. Die volle Punktzahl (10 Punkte) erreicht der Bewerber, der im Durchschnitt mehr als 10 Jahre Erfahrung in vergleichbaren Projekten sammeln konnte.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Da die Qualität und die Anzahl des eingesetzten Personals erheblichen Einfluss auf das Niveau der Auftragsausführung haben, wird die Bewertung der personellen Organisation besonders hoch gewichtet. Dieses Kriterium dient der Bewertung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Es ist vom Bewerber aufzuführen, wie das Projektteam aufgebaut wird und mit welchen personellen Profilen die geforderten Leistungsanforderungen umgesetzt werden sollen. Reichen Sie bitte mit Ihrer Bewerbung Profile von allen Mitarbeitern ein, die direkt und aktiv an der Projektdurchführung beteiligt sind. Hier ist neben fachlicher Qualifikation auch auf Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten abzustellen. Die volle Punktzahl (10 Punkte) erreicht der Bewerber, der im Durchschnitt mehr als 10 Jahre Erfahrung in vergleichbaren Projekten sammeln konnte.
4. Der Bewerber informiert in Form einer unterschriebenen Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens und den jährlichen Umsatz für den Bereich, der Gegenstand dieser Ausschreibung ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis von mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekten über erbrachte Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsanforderungen (ähnliche Größenordnung, fachliche und technische Rahmenbedingungen) vergleichbar sind. Bitte erläutern Sie diese Referenzprojekte auf jeweils maximal 6 DIN A4-Seiten nachvollziehbar. Der Bewerber entscheidet selbst, welche Referenzprojekte er mit der Bewerbung einreicht. Dabei hat er sich an die vorgegebene Anzahl der verlangten Referenzen zu halten. Die Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragsnehmer zugeordnet werden können, das sich zum Nachweis seiner Eignung in dem Bewerbungsverfahren darauf beruft. Die Referenzen stellen eine Mindestanforderung an die Eignung. Bewerber, die keine geeigneten Referenzen einreichen oder einreichen können, sind nicht für die Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Die volle Punktzahl (20 Punkte) erreicht der Bewerber, der mindestens 2 und maximal drei Referenzprojekte einreicht, die nachvollziehbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsanforderungen vergleichbar sind. Referenzen haben jeweils die folgenden Angaben zu enthalten:
1. Nachweis von mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekten über erbrachte Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsanforderungen (ähnliche Größenordnung, fachliche und technische Rahmenbedingungen) vergleichbar sind. Bitte erläutern Sie diese Referenzprojekte auf jeweils maximal 6 DIN A4-Seiten nachvollziehbar. Der Bewerber entscheidet selbst, welche Referenzprojekte er mit der Bewerbung einreicht. Dabei hat er sich an die vorgegebene Anzahl der verlangten Referenzen zu halten. Die Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragsnehmer zugeordnet werden können, das sich zum Nachweis seiner Eignung in dem Bewerbungsverfahren darauf beruft. Die Referenzen stellen eine Mindestanforderung an die Eignung. Bewerber, die keine geeigneten Referenzen einreichen oder einreichen können, sind nicht für die Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen. Die volle Punktzahl (20 Punkte) erreicht der Bewerber, der mindestens 2 und maximal drei Referenzprojekte einreicht, die nachvollziehbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsanforderungen vergleichbar sind. Referenzen haben jeweils die folgenden Angaben zu enthalten:
(a) Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten,
(b) Bezeichnung des Referenzprojektes und Angabe der Auftragnehmer,
(c) Leistungszeitraum,
(d) Beschreibung der Leistungen. Hieraus muss ersichtlich werden, dass es sich bei dem Referenzprojekt um ein mit den ausgeschriebenen Leistungsanforderungen vergleichbares Projekt handelt,
(e) Umfang der Leistungen (Größe, Funktionen, Auftragswert, Personalstärke).
2. Der Bewerber muss eine nachvollziehbare Dokumentation vorlegen, aus der sich ergibt, dass er die Standards für ein revisionssicheres Qualitätsmanagement einhält. Dies bedeutet, dass die Erstellungsprozesse aller Dienstleistungsergebnisse objektiv und unabhängig von den fachlichen Prozessen nachprüfbar dokumentiert werden. Alternativ genügt die Vorlage einer ISO 9000/9001-Zertifizierung.
2. Der Bewerber muss eine nachvollziehbare Dokumentation vorlegen, aus der sich ergibt, dass er die Standards für ein revisionssicheres Qualitätsmanagement einhält. Dies bedeutet, dass die Erstellungsprozesse aller Dienstleistungsergebnisse objektiv und unabhängig von den fachlichen Prozessen nachprüfbar dokumentiert werden. Alternativ genügt die Vorlage einer ISO 9000/9001-Zertifizierung.
3. Der Bewerber nutzt wissenschaftlich fundierte, standardisierte oder wissenschaftlich fundierte, innovative Prozesse und Methoden des Projektmanagements. Dazu hält er geeignetes Personal vor, welches über umfangreiche Qualifikationen und Erfahrungen im Bereich des Projektmanagements verfügt. Den Nachweis dieser Qualifikationen muss der Bewerber entweder durch einen eigenen Leitfaden zum Projektmanagement oder durch die Beschreibung zweier Referenzprojekte oder durch eine nachvollziehbare Beschreibung der eigenen Projektbearbeitung erbringen.
3. Der Bewerber nutzt wissenschaftlich fundierte, standardisierte oder wissenschaftlich fundierte, innovative Prozesse und Methoden des Projektmanagements. Dazu hält er geeignetes Personal vor, welches über umfangreiche Qualifikationen und Erfahrungen im Bereich des Projektmanagements verfügt. Den Nachweis dieser Qualifikationen muss der Bewerber entweder durch einen eigenen Leitfaden zum Projektmanagement oder durch die Beschreibung zweier Referenzprojekte oder durch eine nachvollziehbare Beschreibung der eigenen Projektbearbeitung erbringen.
4. Der Bewerber verpflichtet sich in einer Eigenerklärung den IT-Grundschutz nach BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) gemäß ISO 27001 bzw. ISO 27002 einzuhalten. Im Fall einer Zuschlagserteilung muss der Bewerber für alle in seiner Zuständigkeit erbrachten Leistungen den IT-Grundschutz gewährleisten.
4. Der Bewerber verpflichtet sich in einer Eigenerklärung den IT-Grundschutz nach BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) gemäß ISO 27001 bzw. ISO 27002 einzuhalten. Im Fall einer Zuschlagserteilung muss der Bewerber für alle in seiner Zuständigkeit erbrachten Leistungen den IT-Grundschutz gewährleisten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 2 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Außerdem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/die Bewerberin seine bzw. Ihre Bereitschaft, die oben genannten Mindestdeckungssummen sowohl anzupassen als auch anzuheben. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers/der Bewerberin, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend; die Bestätigung des Versicherers ist dem Teilnahmeantrag im Original beizufügen.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 2 000 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Außerdem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber/die Bewerberin seine bzw. Ihre Bereitschaft, die oben genannten Mindestdeckungssummen sowohl anzupassen als auch anzuheben. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers/der Bewerberin, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend; die Bestätigung des Versicherers ist dem Teilnahmeantrag im Original beizufügen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Gemäß § 3 EG Abs. 5 VOL/A werden aus dem Kreis der Bewerber/Bewerberinnen, die die Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue) gemäß der unter III.2.1) bis III.2.3) festgelegten Teilnahmebedingungen formell und materiell erfüllen, drei Bewerber/Bewerberinnen ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, wenn mehr als 3 Teilnahmeanträge eingereicht werden. Die Auswahl der Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter III.2.2) Ziffer (2) und (3) und III.2.3) Ziffer (1) festgelegten Auswahlkriterien und der dort genannten Wertung. Die 3 Bewerber/Bewerberinnen mit der höchsten Punktzahl nehmen am Verhandlungsverfahren teil.
Gemäß § 3 EG Abs. 5 VOL/A werden aus dem Kreis der Bewerber/Bewerberinnen, die die Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue) gemäß der unter III.2.1) bis III.2.3) festgelegten Teilnahmebedingungen formell und materiell erfüllen, drei Bewerber/Bewerberinnen ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, wenn mehr als 3 Teilnahmeanträge eingereicht werden. Die Auswahl der Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der unter III.2.2) Ziffer (2) und (3) und III.2.3) Ziffer (1) festgelegten Auswahlkriterien und der dort genannten Wertung. Die 3 Bewerber/Bewerberinnen mit der höchsten Punktzahl nehmen am Verhandlungsverfahren teil.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Hessen
Postanschrift: Zimmersmühlenweg 23
Postort: Oberursel
Postleitzahl: 61440
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Postanschrift: Lessingstr. 33
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19059
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Niedersachsen
Postanschrift: Hildesheimer Str. 202
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30519
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Postanschrift: Hammerbrookstraße 5
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nordrhein
Postanschrift: Bismarckstr. 43
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40210
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung im Saarland
Postanschrift: Dudweiler Landstr. 151
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66123
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e. V.
Postanschrift: Bürohaus Mitte – Am Schießhaus 1
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Thüringen e. V.
Postanschrift: Richard-Wagner-Str. 2 a
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Westfalen-Lippe
Postanschrift: Roddestr. 12
Postort: Münster
Postleitzahl: 48153
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V.
Postanschrift: Theodor-Althoff-Str. 47
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Bayern
Postanschrift: Haidenauplatz 1
Postort: München
Postleitzahl: 81667
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg e. V.
Postanschrift: Schlaatzweg 1
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14437
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung im Lande Bremen
Postanschrift: Falkenstraße 9
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg
Postort: Lahr
Postleitzahl: 77933
Kontakt
Kontaktperson: Steven Völke
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original sowie in einfacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) sowie im Idealfall zusätzlich in einfacher elektronischer Kopie (CD/DVD) einzureichen. Die Einreichung per Fax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist ausdrücklich ausgeschlossen.
1. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original sowie in einfacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) sowie im Idealfall zusätzlich in einfacher elektronischer Kopie (CD/DVD) einzureichen. Die Einreichung per Fax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist ausdrücklich ausgeschlossen.
2. Der Teilnahmeantrag und die gemäß III.2.1) bis III.2.3) erforderlichen Nachweise/Erklärungen sind in einem verschlossenen Umschlag bis zu der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist bei der unter I.1) angegebenen Adresse der Vergabestelle einzureichen. Der Umschlag ist von außen gut lesbar zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!“).
2. Der Teilnahmeantrag und die gemäß III.2.1) bis III.2.3) erforderlichen Nachweise/Erklärungen sind in einem verschlossenen Umschlag bis zu der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist bei der unter I.1) angegebenen Adresse der Vergabestelle einzureichen. Der Umschlag ist von außen gut lesbar zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!“).
3. Auskünfte und Fragen können ausschließlich per E-Mail an die unter I.1) angegebene E-Mail-Adresse bis spätestens 14 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gerichtet werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis 6 Werktage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
3. Auskünfte und Fragen können ausschließlich per E-Mail an die unter I.1) angegebene E-Mail-Adresse bis spätestens 14 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gerichtet werden. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht spätestens bis 6 Werktage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten.
4. Eine Aufwands-/Kostenerstattung für die Erstellung der Teilnahmeanträge findet nicht statt.
5. Vergabeunterlagen werden nur an die gemäß IV.1.2) ausgewählten Bewerber/Bewerberinnen und erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs versandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hingewiesen. Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn nach Eingang des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hingewiesen. Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn nach Eingang des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Außerdem wird auf die Fristen des § 101a GWB hingewiesen. Die Vergabestelle informiert Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 124-221078 (2014-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 668 034 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Höhe des Honorars/Reisekosten (30)
2. Bonus/Malus (30)
3. Besonderheit (positiv/negativ) (10)
4. Erfahrung im GKV-Umfeld (10)
5. Angesetzte Projektdauer (15)
6. Wertung der Bewerbungsunterlagen (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-06 📅
Name: adesso AG
Postanschrift: Stockholmer Allee 24
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44269
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Falkenstr. 9
Ahornweg 2
Name des öffentlichen Auftraggebers: Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Hammerbrookstr. 5
Bürohaus Mitte - Am Schießhaus 1
Richard-Wagner-Str. 2a
Kontakt
Kontaktperson: Ilka Malek
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 223-394596 (2014-11-17)