Anno 2021 findet in der Thüringischen Landeshauptstadt Erfurt die Bundesgartenschau statt. Als Flächen bzw. Kulissen stehen zur Verfügung: — egapark (36 ha großer Garten- und Freizeitpark, seit 1991 unter Denkmalschutz stehend, Herzstück der BUGA 2021), — Fläche der nördlichen Gera-Aue (Nordpark bis Kilianipark), — Petersberg (231 m hoch gelegene Erhebung mit Zitadelle, innerstädtisch), — verschiedene örtliche und außerörtliche Korrespondenzprojekte. Zur Bewältigung des komplexen und anspruchsvollen Vorhabens - Leitthema „GartenKulturStadt“ - bedarf es vielfältiger Organisations-, Planungs- und Beteiligungsschritte. Diese sollen prinzipiell von der eigens gegründeten Projektsteuerin BUGA Erfurt 2021 gGmbH erbracht werden. Der hierzu erforderliche Personalaufbau wird jedoch auf absehbare Zeit nicht abgeschlossen sein. Deshalb beabsichtigt die BUGA Erfurt 2021 gGmbH als Vergabestelle, einen geeigneten Dienstleister mehrjährig an sich zu binden. Ausgeschrieben wird diesbezüglich ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis mindestens Ende 2017 (Beginn 1.10.2014), auf dessen Grundlage dann Einzelaufträge zu den rahmenvertraglich festgeschriebenen Konditionen erteilt werden können. Ein Anspruch auf Erteilung von Einzelaufträgen besteht jedoch nicht; deren Erteilung hängt insbesondere von der zukünftigen Personalausstattung der Vergabestelle ab. Die Beratungsleistungen sind vielfältiger Natur; sie knüpfen an verschiedene Phasen, nämlich an die Präzisierungs- und Realisierungsphase an. Die nachfolgende phasenweise Aufzählung von einzelnen Beratungsleistungen ist inhaltlich nicht erschöpfend. Die genaue inhaltliche Ausgestaltung hängt im Wesentlichen von der Gestaltung des Dienstleisters ab. Auch bleiben spätere Ergänzungen vorbehalten. — Präzisierungsphase: — Mitgestaltung der informellen Öffentlichkeitbeteiligung, insbesondere Weiterentwicklung und Umsetzung des BUGA-Dialogs als Beteiligungsformat, — Verfahrensmitgestaltung (RPW-Wettbewerbe, VOF-Verfahren), jedoch keine Rechtsdienstleistungen in diesem Zusammenhang, Mitwirkung an der Verfahrensdokumentation, — Organisation von Lenkungsrunden und Arbeitsgruppen, Evaluierung und Zusammenführung der erzielten Ergebnisse, — Zuarbeiten des Berichtswesens gegenüber Gremien und Gesellschaftern, — Evaluierung der inhaltlichen Ergebnisse der Präzisierungsphase, — Realisierungsphase: — Mitgestaltung der informellen Öffentlichkeitsbeteiligung, insbesondere Weiterentwicklung und Umsetzung des BUGA-Dialogs als Beteiligungsformat auch in der Realisierungsphase, — Nachbereitung der Wettbewerbe und der VOF-Verfahren mit Sicherstellung der Umsetzung unter strukturellen, inhaltlichen und gestalterischen Aspekten, — Mitgestaltung beim Ausstellungskonzept für das BUGA-Jahr und bei seiner Integration in die Dauernutzung, — Inhaltliche Strukturierung und Zusammenhalten der einzelnen Konzepte und Planungen i. S. d. Leitthemas GartenKulturStadt, — Zuarbeiten für das Berichtswesen gegenüber Gremien und Gesellschaftern, — Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen zum BUGA-Jahr, — Evaluierung der inhaltlichen Ergebnisse der Realisierungsphase, — Mitwirkung nach Nutzungs- und Rückbaukonzept, — Mitwirkung Projektdokumentation. Wesentliche Leistungen sind danach die Mitgestaltung an der informellen Öffentlichkeitsbeteiligung, die Verfahrensmitgestaltung und die Mitgestaltung am Ausstellungskonzept. Das Honorar kann hier grundsätzlich frei vereinbart werden. Die phasenweise Beratung muss den bereits entwickelten Rahmenbedingungen, insbesondere — Machbarkeitsstudie mitsamt Schauplänen (abrufbar unter www.buga2021.de), — Bewerbungsbroschüre (abrufbar unter www.buga2021.de), — Dokumentation zum BUGA-Dialog (abrufbar unter www.buga2021.de) Rechnung tragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-07.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste von Architekten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Architekten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgartenschau Erfurt 2021 gemeinnützige GmbH
Postanschrift: Magdeburger Allee 34
Postleitzahl: 99086
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.buga2021.de🌏
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die hierfür eingerichtete Internetseite www.schickerthies.de/buga001-2014 erhältlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Anno 2021 findet in der Thüringischen Landeshauptstadt Erfurt die Bundesgartenschau statt.
Als Flächen bzw. Kulissen stehen zur Verfügung:
— egapark (36 ha großer Garten- und Freizeitpark, seit 1991 unter Denkmalschutz stehend, Herzstück der BUGA 2021),
— Fläche der nördlichen Gera-Aue (Nordpark bis Kilianipark),
— Petersberg (231 m hoch gelegene Erhebung mit Zitadelle, innerstädtisch),
— verschiedene örtliche und außerörtliche Korrespondenzprojekte.
Zur Bewältigung des komplexen und anspruchsvollen Vorhabens - Leitthema „GartenKulturStadt“ - bedarf es vielfältiger Organisations-, Planungs- und Beteiligungsschritte. Diese sollen prinzipiell von der eigens gegründeten Projektsteuerin BUGA Erfurt 2021 gGmbH erbracht werden.
Zur Bewältigung des komplexen und anspruchsvollen Vorhabens - Leitthema „GartenKulturStadt“ - bedarf es vielfältiger Organisations-, Planungs- und Beteiligungsschritte. Diese sollen prinzipiell von der eigens gegründeten Projektsteuerin BUGA Erfurt 2021 gGmbH erbracht werden.
Der hierzu erforderliche Personalaufbau wird jedoch auf absehbare Zeit nicht abgeschlossen sein. Deshalb beabsichtigt die BUGA Erfurt 2021 gGmbH als Vergabestelle, einen geeigneten Dienstleister mehrjährig an sich zu binden. Ausgeschrieben wird diesbezüglich ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis mindestens Ende 2017 (Beginn 1.10.2014), auf dessen Grundlage dann Einzelaufträge zu den rahmenvertraglich festgeschriebenen Konditionen erteilt werden können. Ein Anspruch auf Erteilung von Einzelaufträgen besteht jedoch nicht; deren Erteilung hängt insbesondere von der zukünftigen Personalausstattung der Vergabestelle ab.
Der hierzu erforderliche Personalaufbau wird jedoch auf absehbare Zeit nicht abgeschlossen sein. Deshalb beabsichtigt die BUGA Erfurt 2021 gGmbH als Vergabestelle, einen geeigneten Dienstleister mehrjährig an sich zu binden. Ausgeschrieben wird diesbezüglich ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit bis mindestens Ende 2017 (Beginn 1.10.2014), auf dessen Grundlage dann Einzelaufträge zu den rahmenvertraglich festgeschriebenen Konditionen erteilt werden können. Ein Anspruch auf Erteilung von Einzelaufträgen besteht jedoch nicht; deren Erteilung hängt insbesondere von der zukünftigen Personalausstattung der Vergabestelle ab.
Die Beratungsleistungen sind vielfältiger Natur; sie knüpfen an verschiedene Phasen, nämlich an die Präzisierungs- und Realisierungsphase an. Die nachfolgende phasenweise Aufzählung von einzelnen Beratungsleistungen ist inhaltlich nicht erschöpfend. Die genaue inhaltliche Ausgestaltung hängt im Wesentlichen von der Gestaltung des Dienstleisters ab. Auch bleiben spätere Ergänzungen vorbehalten.
Die Beratungsleistungen sind vielfältiger Natur; sie knüpfen an verschiedene Phasen, nämlich an die Präzisierungs- und Realisierungsphase an. Die nachfolgende phasenweise Aufzählung von einzelnen Beratungsleistungen ist inhaltlich nicht erschöpfend. Die genaue inhaltliche Ausgestaltung hängt im Wesentlichen von der Gestaltung des Dienstleisters ab. Auch bleiben spätere Ergänzungen vorbehalten.
— Präzisierungsphase:
— Mitgestaltung der informellen Öffentlichkeitbeteiligung, insbesondere Weiterentwicklung und Umsetzung des BUGA-Dialogs als Beteiligungsformat,
— Verfahrensmitgestaltung (RPW-Wettbewerbe, VOF-Verfahren), jedoch keine Rechtsdienstleistungen in diesem Zusammenhang, Mitwirkung an der Verfahrensdokumentation,
— Organisation von Lenkungsrunden und Arbeitsgruppen, Evaluierung und Zusammenführung der erzielten Ergebnisse,
— Zuarbeiten des Berichtswesens gegenüber Gremien und Gesellschaftern,
— Evaluierung der inhaltlichen Ergebnisse der Präzisierungsphase,
— Realisierungsphase:
— Mitgestaltung der informellen Öffentlichkeitsbeteiligung, insbesondere Weiterentwicklung und Umsetzung des BUGA-Dialogs als Beteiligungsformat auch in der Realisierungsphase,
— Nachbereitung der Wettbewerbe und der VOF-Verfahren mit Sicherstellung der Umsetzung unter strukturellen, inhaltlichen und gestalterischen Aspekten,
— Mitgestaltung beim Ausstellungskonzept für das BUGA-Jahr und bei seiner Integration in die Dauernutzung,
— Inhaltliche Strukturierung und Zusammenhalten der einzelnen Konzepte und Planungen i. S. d. Leitthemas GartenKulturStadt,
— Zuarbeiten für das Berichtswesen gegenüber Gremien und Gesellschaftern,
— Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen zum BUGA-Jahr,
— Evaluierung der inhaltlichen Ergebnisse der Realisierungsphase,
— Mitwirkung nach Nutzungs- und Rückbaukonzept,
— Mitwirkung Projektdokumentation.
Wesentliche Leistungen sind danach die Mitgestaltung an der informellen Öffentlichkeitsbeteiligung, die Verfahrensmitgestaltung und die Mitgestaltung am Ausstellungskonzept.
Das Honorar kann hier grundsätzlich frei vereinbart werden.
Die phasenweise Beratung muss den bereits entwickelten Rahmenbedingungen, insbesondere
— Machbarkeitsstudie mitsamt Schauplänen (abrufbar unter www.buga2021.de),
— Dokumentation zum BUGA-Dialog (abrufbar unter www.buga2021.de)
Rechnung tragen.
Referenznummer: BUGA001/2014
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Architekt, Landschaftsarchitekt und/oder Stadtplaner.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Berufshaftpflicht mit folgenden Deckungssummen besteht:
für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR für jeden Einzelfall sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens jeweils 250 000 EUR für jeden Einzelfall sowie jeweils mindestens 3 000 000 EUR für alle Versicherungsfälle von Personenschäden in einem Jahr sowie jeweils mindestens 500 000 EUR für alle Versicherungsfälle von Sach- und Vermögensschäden in einem Jahr (also eine zweifache Maximierung pro Jahr)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR für jeden Einzelfall sowie für Sach- und Vermögensschäden mindestens jeweils 250 000 EUR für jeden Einzelfall sowie jeweils mindestens 3 000 000 EUR für alle Versicherungsfälle von Personenschäden in einem Jahr sowie jeweils mindestens 500 000 EUR für alle Versicherungsfälle von Sach- und Vermögensschäden in einem Jahr (also eine zweifache Maximierung pro Jahr)
Im Falle einer Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied über eine entsprechende Berufshaftpflicht verfügen; dergleichen ist im Teilnahmeantrag zu erklären.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen
Bei den Referenzen wird differenziert zwischen „Öffentlichkeitsbeteiligung“, „Verfahren“ und „Ausstellungskonzept“.
Die Referenzen „Öffentlichkeitsbeteiligung“ müssen jeweils vollständig von dem Bewerber oder dem Mitglied einer Bietergemeinschaft in der für das jetzige Vorhaben vorgesehenen Aufgabenverteilung erbracht sein. Bei den Referenzen „Verfahren“ und „Ausstellungskonzept“ ist es auch zulässig, dass diese jeweils von einem Nachunternehmer erbracht worden sind.
Die Referenzen „Öffentlichkeitsbeteiligung“ müssen jeweils vollständig von dem Bewerber oder dem Mitglied einer Bietergemeinschaft in der für das jetzige Vorhaben vorgesehenen Aufgabenverteilung erbracht sein. Bei den Referenzen „Verfahren“ und „Ausstellungskonzept“ ist es auch zulässig, dass diese jeweils von einem Nachunternehmer erbracht worden sind.
Die notwendigen Angaben zu den einzelnen Referenzen werden im Bewerberformular (Teil B der Vergabeunterlagen) vorgegeben.
Es ist jeweils mindestens eine taugliche Referenz „Öffentlichkeitsbeteiligung“, „Verfahren“ und „Ausstellungskonzept“ anzugeben; anderenfalls liegt keine hinreichende Eignung vor.
Achtung: Für das Auswahlkriterium gemäß Ziff. VI von Teil A der Vergabeunterlagen sollten alle ggf. verfügbaren Referenzen im Zeitraum 1.1.2009 bis 6.8.2014 (Datum der Veröffentlichung) bis zu einer maximalen Anzahl von 6 angegeben werden. Werden mehr als die maximal zulässigen sechs Referenzen benannt, werden nur die erstgenannten Referenzen bis zur maximal zugelassenen Anzahl gewertet.
Achtung: Für das Auswahlkriterium gemäß Ziff. VI von Teil A der Vergabeunterlagen sollten alle ggf. verfügbaren Referenzen im Zeitraum 1.1.2009 bis 6.8.2014 (Datum der Veröffentlichung) bis zu einer maximalen Anzahl von 6 angegeben werden. Werden mehr als die maximal zulässigen sechs Referenzen benannt, werden nur die erstgenannten Referenzen bis zur maximal zugelassenen Anzahl gewertet.
Referenzen „Öffentlichkeitsbeteiligung“
Im Einzelnen gelten hier folgende Anforderungen:
mindestens eine substantielle Mitgestaltung auf Seiten des Initiators an einer informellen Öffentlichkeitsbeteiligung (mit hauptsächlich diskursiven bzw. Dialog-Elementen) für eine Maßnahme der Bauleitplanung, Landschaftsplanung oder Freianlagenplanung, letztere auch in Kombination mit anderen Objektplanungen, wobei die anrechenbaren Kosten „Freianlagen“ (Kostengruppen 100, 200, 500) in jedem Fall mindestens 1 500 000 EUR betragen müssen; Formen informeller Öffentlichkeitsbeteiligung sind insbesondere:
mindestens eine substantielle Mitgestaltung auf Seiten des Initiators an einer informellen Öffentlichkeitsbeteiligung (mit hauptsächlich diskursiven bzw. Dialog-Elementen) für eine Maßnahme der Bauleitplanung, Landschaftsplanung oder Freianlagenplanung, letztere auch in Kombination mit anderen Objektplanungen, wobei die anrechenbaren Kosten „Freianlagen“ (Kostengruppen 100, 200, 500) in jedem Fall mindestens 1 500 000 EUR betragen müssen; Formen informeller Öffentlichkeitsbeteiligung sind insbesondere:
— Bürgerforen,
— Bürgerversammlungen,
— Open-Space-Konferenzen.
Die Referenz muss jeweils aus dem Zeitraum 1.1.2009 bis 6.8.2014 stammen.
Referenzen „Verfahren“
mindestens eine substantielle Mitgestaltung auf Seiten des Initiators an einem VOF-Verfahren oder einem RPW-Wettbewerb; beim VOF-Verfahren muss sich die Mitgestaltung sowohl auf den Teilnahmewettbewerb als auch auf das Verhandlungsverfahren nachhaltig erstrecken; beim RPW-Wettbewerb muss eine Involvierung in wesentliche Verfahrensschritte gegeben sein; beide Verfahrensarten können sich auf Bauleitplanungen, Landschaftsplanungen, Freianlagen, Gebäudeplanungen, Innenraumgestaltung oder Ingenieurbauwerke beziehen; es ist jeweils nicht erforderlich, dass Rechtsdienstleistungen erbracht wurden.
mindestens eine substantielle Mitgestaltung auf Seiten des Initiators an einem VOF-Verfahren oder einem RPW-Wettbewerb; beim VOF-Verfahren muss sich die Mitgestaltung sowohl auf den Teilnahmewettbewerb als auch auf das Verhandlungsverfahren nachhaltig erstrecken; beim RPW-Wettbewerb muss eine Involvierung in wesentliche Verfahrensschritte gegeben sein; beide Verfahrensarten können sich auf Bauleitplanungen, Landschaftsplanungen, Freianlagen, Gebäudeplanungen, Innenraumgestaltung oder Ingenieurbauwerke beziehen; es ist jeweils nicht erforderlich, dass Rechtsdienstleistungen erbracht wurden.
Referenzen „Ausstellungskonzept“
mindestens eine substantielle Mitgestaltung durch einen Landschaftsarchitekten auf Seiten des Initiators an einem Ausstellungskonzept für eine Parkanlage; die Ausstellung muss durchgeführt worden sein
2. Projektleiter
Die Bewerber sind verpflichtet, im Bewerberformular den Namen und die berufliche Qualifikation der zur Leitung bestimmten Person (nachfolgend auch Projektleiter) anzugeben sowie dessen Berufserfahrung (als Architekt, Landschaftsarchitekt und/oder Stadtplaner) in vollen Jahren (angefangene Jahre werden nicht mitgezählt).
Die Bewerber sind verpflichtet, im Bewerberformular den Namen und die berufliche Qualifikation der zur Leitung bestimmten Person (nachfolgend auch Projektleiter) anzugeben sowie dessen Berufserfahrung (als Architekt, Landschaftsarchitekt und/oder Stadtplaner) in vollen Jahren (angefangene Jahre werden nicht mitgezählt).
Der Projektleiter muss dabei Inhaber, Geschäftsführer oder Angestellter des Generalplaners sein. Bei einer Bietergemeinschaft muss der Projektleiter Inhaber, Geschäftsführer oder Angestellter des Federführers sein.
Im Hinblick auf diese technische Leitung (gemäß § 5 Abs. 5 c VOF) besteht nur dann eine hinreichende Eignung, wenn
a) die zur Leitung bestimmte Person (bzw. der Projektleiter) die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ oder „Landschaftsarchitekt/in“ (nach Maßgabe von § 1 Abs. 1 Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz vom 5.2.2008 – GVBl. 2008, 9) und/oder die Berufsbezeichnung "Stadtplaner/in" (nach Maßgabe von § 1 Abs. 2 Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz vom 5.2.2008 – GVBl. 2008, 9) trägt und
a) die zur Leitung bestimmte Person (bzw. der Projektleiter) die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ oder „Landschaftsarchitekt/in“ (nach Maßgabe von § 1 Abs. 1 Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz vom 5.2.2008 – GVBl. 2008, 9) und/oder die Berufsbezeichnung "Stadtplaner/in" (nach Maßgabe von § 1 Abs. 2 Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz vom 5.2.2008 – GVBl. 2008, 9) trägt und
b) sie über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Architekt, Landschaftsarchitekt und/oder Stadtplaner verfügt.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften als Gesamtschuldner.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Referenzen 80 %, volle Berufsjahre des Projektleiters über 5 volle Berufsjahre hinaus 20 %; vgl. im übrigen Teil A der Vergabeunterlagen, dort unter Ziffer VI, insbesondere die dort angeführte Matrix.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Schicker Thies Partnerschaft von Rechtsanwälten
Postanschrift: Dalbergsweg 3
Postleitzahl: 99084
Kontaktperson: Hrn. RA Dr. Thies
Telefon: +49 3616592419📞
E-Mail: post@schickerthies.de📧
Fax: +49 3616592499 📠
URL für weitere Informationen: http://www.schickerthies.de🌏
URL der Dokumente: www.schickerthies.de/buga001-2014🌏
Name: SWE Service GmbH
Kontaktperson: Frau Schütz
Telefon: +49 3615642386📞
Fax: +49 3615642319 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BUGA001/2014
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/vergabekammer/🌏
Quelle: OJS 2014/S 132-236750 (2014-07-07)