Beschaffung einer Radsatzauswuchtmaschine mit mechanischer Bearbeitungseinrichtung für die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Wittenberge

DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (Bukr 49)

Die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH plant, die Instandhaltung der Radsätze und deren Anbauteile an 4 Standorten, produktspezifisch getrennt nach Lauf- und Treibradsätzen, zu bündeln. Im Werk Wittenberge soll neben der Neugestaltung und Erweiterung der Instandhaltungsprozesse auch eine gezielte Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei der Instandhaltung von ICE-, Reisezugwagen- und Güterwagenlaufradsätzen erreicht werden.
Dazu bedarf es einer grundlegenden Um- und Neugestaltung der vorhandenen Fertigungsinfrastruktur und insbesondere der Instandhaltungsprozesse an den Standorten. Aufgrund steigender Mengengerüste und Anforderungen an die Instandhaltungsqualität ist für das Werk Wittenberge eine Radsatz-Auswuchtmaschine zu beschaffen.
Die zu beschaffenden Radsatz-Auswuchtmaschine ist in den Fertigungsfluss zu integrieren, dabei sind Insbesondere die geforderten Taktzeiten von längstens 10 Min. einzuhalten. Die Unwuchtermittlung und die nachfolgende Unwuchtbeseitigung über eine mechanische Bearbeitungseinrichtung erfolgt automatisch. Entsprechend den Vorgaben sind Datenschnittstellen zur Kommunikation mit prozessnah operierenden Fertigungsmanagementsystemen (MES – Manufacturing Execution System), z. B. zur Transportanforderung, Datenarchivierung usw. umzusetzen.
Durch den Auftragnehmer ist die nach Funktionaler Leistungsbeschreibung geforderte Anlage entsprechend den gültigen Richtlinien, Normen und Gesetzen zu fertigen. Der Auftragnehmer baut die Messmaschine vor Ort auf und schult die Mitarbeiter des Auftraggebers.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-11-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung zum Auswuchten von Rädern
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung zum Auswuchten von Rädern 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH (Bukr 49)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: marina.leistner@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756883 📞
Fax: +49 6926521757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2014-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 232-409749
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
1. Erklärung, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann. 2. Erklärung, dass der Bewerber den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme. de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. 3. Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Beraterbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Beraterbüro(s): T&O GmbH, quo connect management consulting GmbH (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %). Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Beraterbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Beraterbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. 4. Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. 5. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG versandt bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ist über die Internetadresse unter: https://bieterportal.noncd.db.de möglich. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. DieTeilnahmeanträge sind über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zu den nachfolgend beschriebenen Bedingungen einzureichen. Eine elektronische Übermittlung außerhalb des Vergabeportals ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie, dass bei Nutzung des Vergabeportals und dem möglichen Mantelbogenverfahren, der Mantelbogen zum in Pkt. IV.3.4) genannten Schlusstermin im Original bei der unter I.1) genannten Adresse für Angebote/Teilnahmeanträge im verschlossenen Umschlag unter Angabe des Aktenzeichens – 14TEA13456 und dem Hinweis –Teilnahmeantrag – Nicht öffnen – vorliegen muss. Bei Möglichkeit elektronischer Signatur entfällt das Mantelbogenverfahren. Hinweis: Sollten Sie Schwierigkeiten beim Hochladen der Teilnahmeunterlagen haben, wenden Sie sich bitte per Mail an: marina.leistner@deutschebahn.com oder einkauf-online@deutschebahn.com Beachten Sie bitte, dass derartige Fragen bis spätestens 5 Kalendertage vor dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge gestellt werden können. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO § 19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor. Für Subunternehmer/Zulieferer gilt die Abgabe der Erklärungen und Nachweise spätestens mit der Angebotsabgabe.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH plant, die Instandhaltung der Radsätze und deren Anbauteile an 4 Standorten, produktspezifisch getrennt nach Lauf- und Treibradsätzen, zu bündeln. Im Werk Wittenberge soll neben der Neugestaltung und Erweiterung der Instandhaltungsprozesse auch eine gezielte Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei der Instandhaltung von ICE-, Reisezugwagen- und Güterwagenlaufradsätzen erreicht werden.
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Dazu bedarf es einer grundlegenden Um- und Neugestaltung der vorhandenen Fertigungsinfrastruktur und insbesondere der Instandhaltungsprozesse an den Standorten. Aufgrund steigender Mengengerüste und Anforderungen an die Instandhaltungsqualität ist für das Werk Wittenberge eine Radsatz-Auswuchtmaschine zu beschaffen.
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Die zu beschaffenden Radsatz-Auswuchtmaschine ist in den Fertigungsfluss zu integrieren, dabei sind Insbesondere die geforderten Taktzeiten von längstens 10 Min. einzuhalten. Die Unwuchtermittlung und die nachfolgende Unwuchtbeseitigung über eine mechanische Bearbeitungseinrichtung erfolgt automatisch. Entsprechend den Vorgaben sind Datenschnittstellen zur Kommunikation mit prozessnah operierenden Fertigungsmanagementsystemen (MES – Manufacturing Execution System), z. B. zur Transportanforderung, Datenarchivierung usw. umzusetzen.
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Durch den Auftragnehmer ist die nach Funktionaler Leistungsbeschreibung geforderte Anlage entsprechend den gültigen Richtlinien, Normen und Gesetzen zu fertigen. Der Auftragnehmer baut die Messmaschine vor Ort auf und schult die Mitarbeiter des Auftraggebers.
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Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: 14TEA13456
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 19322 Wittenberge.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Handelsregister, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw. Vergleichbares (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
2. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
3. Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
4. Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
5. Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten 5 Jahre – Angaben in EUR/Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr keine Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 Euro anzugeben (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
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2. Bankauskunft mit einer Aussage zur generellen Finanzsituation (insbesondere Liquidität; (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %)), die nicht älter als 6 Monate ist.
3. Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen:
Schriftliche Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart: (Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme einer Radsatz-Auswuchtmaschine mit mechanischer Bearbeitungseinrichtung zur Integration in den Fertigungsfluss und für den Betrieb in einer beheizten Fertigungshalle zur Aufarbeitung von Radsätzen, die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 5 Jahren mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner mit Telefonnummer), Leistungskurzbeschreibung und Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr – keine Referenz vorhanden – anzugeben. Keine Referenzen bei der Deutschen Bahn AG oder anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
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2. Qualitätsmanagement.
— Nachweise/Erklärungen zum Qualitätsmanagement, z. B. DIN EN ISO 9001 ff oder Gleichwertiges.
3. Anzahl Mitarbeiter und technische Leitung.
A – Angaben zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter (Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich fest angestellten Arbeitnehmer, davon Ingenieure), (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
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B – Angaben über die technische Leitung für das konkrete Ausschreibungsprojekt (Angaben zur Qualifikation des Führungspersonals (Projektleiter)).
4. Qualifikationen.
Qualifikationen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Projektabwicklung verantwortlichen Personen (Nachweis über berufliche Befähigung, z. B. berufliche Werdegänge, Lebensläufe oder Arbeitszeugnisse).
5. Leistungsbeschreibung.
— Beschreibung des gesamten technischen Leistungs- bzw. Produktportfolios des Unternehmens (gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
6. Umweltmanagement.
— Angaben/Erklärungen/Bescheinigungen über die Organisation des Unternehmens im Hinblick auf die Erfüllung von Umweltzielen.
(Gilt auch für Subunternehmer/Zulieferer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
7. Patentrechtliche Nachweise.
— Erklärung über eigene Patente zur Leistungsart (Leistungs-/Kurzbeschreibung im Teilnahmewettbewerb) und
— Erklärung, ob bei den vom Teilnehmer selbst genannten Referenzen zur Leistungsart Schutzrechte Dritter berührt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wir verweisen hier auf die konkreten Angaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG (AEB) für die Lieferleistung und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Berater- und Dienstleistungen (AVB) für die Wartungsleistungen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB) – Ausgabe 1.10.2013 – mit 3 % Skonto innerhalb von 21 Tagen bzw. 30 Tage netto. Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen:
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.2) geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht für den Antragsteller (Bieter) vorzulegen. Die zusätzlich unter dieser Ziffer und unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen von Subunternehmer/Zulieferern mit einem Leistungsanteil > 20 % sind spätestens mit dem Angebot abzugeben. Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren führen zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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2. Als Vertragsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG (AEB) für die Lieferleistung und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Berater- und Dienstleistungen (AVB) für die Wartungsleistungen.
3. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Zu Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen. Die Kommunikation während der Projektabwicklung erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache.
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4. Bedient sich der Bieter zur Erlangung der geforderten Leistungsfähigkeit (Ziffern III.2.2) und 2.3)) der Kapazitäten eines Subunternehmers, so ist mit dem Angebot eine verbindliche Bestätigung des Subunternehmers, dass er im Auftragsfall verbindlich Kapazitäten für die Auftragsabwicklung im geforderten Umfang (Menge in Zeiteinheit) zur Verfügung stellt, von dem Bieter vorzulegen, z. B. in Form einer Verpflichtungserklärung.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Leistner, Marina
Name: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik und Umwelt, Beschaffung Werkstatt-und Behandlungsanlagen (TEA22)

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-23 📅
Datum des Endes: 2015-10-15 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 232-409749 (2014-11-27)