Beschaffung eines Bordrechnersystems für Fahrzeuge, Bordrechner als Vorverkaufsvariante sowie mobilen Geräten mit eTicket- und ITCS-Funktionen für Verkehrsunternehmen in Schleswig-Holstein

NSH Nahverkehr Schleswig-Holstein GmbH

Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung für die Ausrüstung von ca. 1 400 Fahrzeugen mit modernen Bordrechnern/ Fahrscheindruckern inklusive eTicket-Funktionalität gemäß VDV-KA sowie ITCS-Funktionen. Für den stationären Verkauf ist die gleiche Technik vorgesehen. In Zügen, Kleinbussen und Taxen ist der Einsatz von mobilen Handgeräten geplant. Darüber hinaus ist ein mandantenfähiges Hintergrundsystem für den Bereich Vertrieb inklusive verschiedener Import- und Exportschnittstellen zu liefern, in Betrieb zu nehmen und die beteiligten Unternehmen schrittweise als Mandanten einzubinden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Menge oder Umfang:
Rahmenvereinbarung für die Ausrüstung von ca. 1 400 Fahrzeugen mit modernen Bordrechnern/ Fahrscheindruckern inklusive eTicket-Funktionalität gemäß VDV-KA sowie ITCS-Funktionen. Für den stationären Verkauf ist die gleiche Technik vorgesehen. In Zügen, Kleinbussen und Taxen ist der Einsatz von mobilen Handgeräten geplant. Darüber hinaus ist ein mandantenfähiges Hintergrundsystem für den Bereich Vertrieb inklusive verschiedener Import- und Exportschnittstellen zu liefern, in Betrieb zu nehmen und die beteiligten Unternehmen schrittweise als Mandanten einzubinden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: NSH Nahverkehr Schleswig-Holstein GmbH
Postanschrift: Hamburger Chaussee 10
Postleitzahl: 24114
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.n-sh.de 🌏
E-Mail: nsh@diks-consult.de 📧
Fax: +49 4316667575 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 028-045419
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
(1) Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren mit Öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach den Vorgaben der Verordnung über die Vergabe von Aufträgen im Bereich des Verkehrs, der Trinkwasserversorgung und der Energieversorgung - Sektorenverordnung (SektVO) vergeben. Bei diesem Auftrag handelt es sich um eine Rahmenvereinbarung gemäß § 9 SektVO. (2) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original und nach Möglichkeit in elektronischer Kopie (CD-ROM, DVD, Datenstick etc.) einzureichen. Eine Einreichung per Telefax oder in mündlicher, fernmündlicher oder allein in elektronischer Form ist nicht zugelassen. Die Teilnahmeanträge und alle dazugehörigen Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag/ Paket einzureichen. Umschlag bzw. Paket sind durch den Bewerber wie folgt zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag Bordrechnersysteme Schleswig-Holstein - Nicht öffnen“. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache abzufassen. Dies schließt auch alle Bescheinigungen und beigefügten Dokumente ein. (3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind diese ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an die unter Ziffer I.1) angegebene E-Mail-Adresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens 6 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sind, nicht zu beantworten. (4) Die unter Ziffer I.1) angegebene Vergabestelle bildet in diesem Verfahren die zentrale Vergabestelle und beschafft die hier ausgeschriebene Leistung im Namen und im Auftrag der unter Anhang A Nr. IV dieser Bekanntmachung genannten Auftraggeber. Die zu erbringenden Leistungen und Lieferungen sind gegenüber den in Anhang A Nr. IV genannten Auftraggebern zu erbringen. (5) Dieses Beschaffungsvorhaben wird in Form einer Rahmenvereinbarung umgesetzt, da der tatsächliche Bedarf derzeit nicht genau feststellbar ist. Es werden nach derzeitigem Stand ca. 1 400 Fahrzeuge auszurüsten sein. Eine weitere Präzisierung erfolgt im Laufe des Vergabeverfahrens.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung für die Ausrüstung von ca. 1 400 Fahrzeugen mit modernen Bordrechnern/ Fahrscheindruckern inklusive eTicket-Funktionalität gemäß VDV-KA sowie ITCS-Funktionen. Für den stationären Verkauf ist die gleiche Technik vorgesehen. In Zügen, Kleinbussen und Taxen ist der Einsatz von mobilen Handgeräten geplant. Darüber hinaus ist ein mandantenfähiges Hintergrundsystem für den Bereich Vertrieb inklusive verschiedener Import- und Exportschnittstellen zu liefern, in Betrieb zu nehmen und die beteiligten Unternehmen schrittweise als Mandanten einzubinden.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 - Beschaffung eines Bordrechnersystems für Fahrzeuge, Bordrechner als Vorverkaufsvariante sowie mobilen Geräten mit eTicket- und ITCS-Funktionen für Verkehrsunternehmen in Schleswig-Holstein
Kurze Beschreibung:
Beschaffung eines Bordrechnersystems für Fahrzeuge, Bordrechner als Vorverkaufsvariante sowie mobilen Geräten mit eTicket- und ITCS-Funktionen für Verkehrsunternehmen in Schleswig-Holstein für folgende Verkehrsunternehmen:
— Autokraft GmbH (ca. 800 Fahrzeuge).
Menge oder Umfang: Ausrüstung für ca. 800 Fahrzeuge.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Als Referenz (vergleichbares Projekt) für den Nachweis der Eignung gemäß Kapitel III.2.1 dieser Bekanntmachung, werden nur Projekte mit mindestens 100 Fahrzeugen akzeptiert. Bei den vorgenannten Anforderungen (3 Referenzen mit jeweils mindestens 100 Fahrzeugen) handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichterfüllung zwingend zum Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb führt.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 - Beschaffung eines Bordrechnersystems für Fahrzeuge, Bordrechner als Vorverkaufsvariante sowie mobilen Geräten mit eTicket- und ITCS-Funktionen für Verkehrsunternehmen in Schleswig-Holstein
Kurze Beschreibung:
— neg Niebüll GmbH (2 Züge, mobile Geräte für Zugbegleiter),
— die Linie GmbH -Verkehrsbetrieb-; Kellinghusen (ca. 29 Fahrzeuge),
— Günter Lampe GmbH & Co. KG (ca. 2 Fahrzeuge),
— Rathje KG (ca. 2 Fahrzeuge),
— Timm Heinrich Sievers Stadtverkehr GmbH (ca. 18 Fahrzeuge),
— Graf Recke GmbH (ca. 7 Fahrzeuge),
— Stadtverkehr Eckernförde, Inh. Kerstin Bügler e.K. (ca. 6 Fahrzeuge),
— Röpke Liner GmbH Omnibusunternehmen (ca. 12 Fahrzeuge),
— SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH (ca. 36 Fahrzeuge),
— Holsten Express Horst Voss Omnibusbetriebe GmbH (ca. 8 Fahrzeuge),
— Verkehrsbetriebe Kreis Plön G.m.b.H. (ca. 92 Fahrzeuge),
— Dahmetal J. Rudolf & Sohn GmbH & Co. KG (ca. 56 Fahrzeuge),
— Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel GmbH (ca. 5 Schiffe).
Menge oder Umfang: Ausrüstung für ca. 275 Fahrzeuge.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3 - Beschaffung eines Bordrechnersystems für Fahrzeuge, Bordrechner als Vorverkaufsvariante sowie mobilen Geräten mit eTicket- und ITCS-Funktionen für Verkehrsunternehmen in Schleswig-Holstein
Kurze Beschreibung:
— Stadtverkehr Lübeck GmbH (ca. 150 Fahrzeuge),
— Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft mbH (ca. 50 Fahrzeuge).
Menge oder Umfang: Ausrüstung für ca. 200 Fahrzeuge
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4 - Beschaffung eines Bordrechnersystems für Fahrzeuge, Bordrechner als Vorverkaufsvariante sowie mobilen Geräten mit eTicket- und ITCS-Funktionen für Verkehrsunternehmen in Schleswig-Holstein
Kurze Beschreibung:
— Gorzelniaski GmbH (ca. 20 Fahrzeuge),
— Omnibusbetrieb Hansen-Borg GmbH & Co. KG (ca. 15 Fahrzeuge),
— Förde BUS GmbH & Co. KG (ca. 5 Fahrzeuge),
— Verkehrsbetriebe Schleswig-Flensburg GmbH - VSF (ca. 50 Fahrzeuge).
Menge oder Umfang: Ausrüstung für ca. 90 Fahrzeuge.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Als Referenz (vergleichbares Projekt) für den Nachweis der Eignung gemäß Kapitel III.2.1 dieser Bekanntmachung, werden nur Projekte mit mindestens 50 Fahrzeugen akzeptiert. Bei den vorgenannten Anforderungen (3 Referenzen mit jeweils mindestens 50 Fahrzeugen) handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichterfüllung zwingend zum Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb führt.
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Beschreibung der Optionen:
Ausgewählte Hardwarekomponenten und Softwarefunktionen. Weitere Details siehe Vergabeunterlagen.
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: SH BR2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holstein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A.) Die Bewerber müssen die nachfolgend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise - möglichst unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Vordrucke - vollständig ausgefüllt fristgerecht schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gemäß Ziffer IV.3.4) bei der unter Ziffer I.1) genannten Adresse einreichen. Der Teilnahmeantrag hat zu bezeichnen, für welches Los/welche Lose sich der Bewerber um Teilnahme bewirbt. Bewirbt sich der Bewerber um Teilnahme in mehreren Losen, so ist es ausreichend, wenn die in dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen und Nachweise, mit Ausnahme der Referenzen, nur einmal eingereicht werden und aus dem Teilnahmeantrag erkennbar ist, für welche Lose die eingereichten Eigenerklärungen und Nachweise gelten sollen. Davon abweichend sind die Referenzen separat für jedes Los einzureichen.
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Die Vordrucke werden direkt auf der elektronischen Vergabeplattform http://formulare.diks-consult.de zur Verfügung gestellt oder können bei der unter Ziffer I.1) genannten Adresse per E-Mail bezogen werden.
Die geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben sind zwingend vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Angebote oder Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
B.) Die Bewerber müssen folgende Erklärungen und Unterlagen mit ihrem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache einreichen:
(1) Eigenerklärung darüber, ob gegen eine für die Führung der Geschäfte des Unternehmens bestellte Person (Geschäftsführer, Vorstand) eine rechtskräftige Verurteilung wegen eines Verbrechens oder wiederholte rechtskräftige Verurteilungen wegen eines Vergehens vorliegen;
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(2) Eigenerklärung darüber, ob über den Bewerber eine Eintragung nach § 149 Abs. 2 GewO vorliegt;
(3) Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber bis zur Abgabe des Angebotes seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Löhnen und Gehältern , Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß nachgekommen ist;
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(4) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 21 Abs. 1 SektVO nicht vorliegen;
(5) Dem Teilnahmeantrag muss ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, beigelegt werden. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD)
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mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftende Gesellschafterin zu erbringen. Ist der Bewerber oder eines der an einer Bewerber gemeinschaft beteiligten Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen, ist / sind im Angebot die vertretungsberechtigte(n) Person(en) anzugeben.
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Der Nachweise darf, vom Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages gerechnet, nicht älter als drei Monate sein.
(6) Eigenerklärung über den
— Gesamtumsatz des Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012) sowie
— den Gesamtumsatz des Bewerbers bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist (Bordrechnersystem) jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012).
(7) Gewinn-und Verlustrechnung (GuV) gemäß § 275 HGB als Eigenerklärung. Der Bewerber hat in geeigneter Form eine Gegenüberstellung aller periodisierten Aufwendungen und Erträge eines Geschäftsjahres zur Ermittlung des Jahresüberschusses oder -fehlbetrages seines Unternehmens darzustellen. Etwaige Gewinn- und Verlustvorträge sowie Veränderungen bei den Rücklagen sind zu berücksichtigen.
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(8) Eigenerklärung, ob über das Vermögen des Bewerbers das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und ob er sich in Liquidation befindet.
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(9) Vorlage von Referenzen über alle in den Jahren 2011, 2012 und 2013 durchgeführten Projekte, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Bordrechner- und Vertriebssystem).
Vergleichbar sind Projekte, die hinsichtlich Art, Menge und Ausführung der erbrachten Lieferungen und Leistungen ähnlich zu
den hier ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen sind. In der Referenzliste sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen:
— Projektbezeichnung und Auftraggeber,
— Art, Typ und Anzahl gelieferter Endgeräte,
— Realisiertes Funksystem für Sprache und Daten,
— Projektlaufzeit (Beginn und Ende, Angabe jeweils Monat/ Jahr),
— Name, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, Mail) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Projektes,
— Angaben zur Projektumsetzung (Zeitraum der Implementierung; Angaben zur Einhaltung des ursprünglichen Terminplans; Angaben zur Termin- und Kostensicherheit).
Die Durchführung entsprechender Projekte in jedem der drei genannten Jahre ist nicht Voraussetzung für die Feststellung der Fachkunde. Die Mindestanforderungen an die Referenzen im jeweiligen Los sind den Erläuterungen zum jeweiligen Los im Anhang B dieser Bekanntmachung zu entnehmen. Bei den Anforderungen an die Referenzen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichterfüllung zwingend zum Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb führt. Sind die dargestellten Leistungen gemeinsam mit anderen Unternehmen durchgeführt worden, ist der Teil der Leistung, den der Bewerber selbst erbracht hat, zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, die vom Bewerber angegebenen Referenzen durch telefonische Nachfrage zu überprüfen.
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(10) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen des Personals über Produkte und Verfahren im Bereich Bordrechner- und Vertriebssystem in Form einer Eigenerklärung.
(11) Nachweis über die Anzahl der Mitarbeiter/innen im Bereich Bordrechner- und Vertriebssysteme in Form einer Eigenerklärung.
(12) Nachweis, dass der Bewerber nach den Regeln eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN/ISO- Norm 9001 oder nach einer gleichwertigen internen Regelung arbeitet. Der genannte Nachweis kann durch Vorlage der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems oder durch die Beschreibung des Qualitätsmanagementsystems im Wege einer Eigenerklärung, aus der sich die Gleichwertigkeit des eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu den Anforderungen der DIN/ISO-Norm 9001 ergibt, erbracht werden.
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(13) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen, Mindest- und Tariflohn gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig Holstein - TTG
(14) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen, sofern das Produkt entsprechende Bauteile enthält, gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig Holstein - TTG
C. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bewerbers, kann er den Bewerber zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern.
D. Ist beabsichtigt, sich als Bewerbergemeinschaft zu beteiligen, so ist dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung beizufügen, in der:
a) die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist,
b) alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Angabe ihrer Leistungsanteile aufgeführt sind,
c) der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist,
d) erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die unter Ziffer III.2.1) der Bekanntmachung genannten Unterlagen sind von einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Angaben zu den Referenzen dabei für das jeweilige Fachgebiet des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches dieses Mitglied innerhalb der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall bearbeiten wird.
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E. Bedient sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen (Nach-/ Subunternehmer), so ist eine Übersicht beizufügen, die die Leistungsanteile je Unternehmen ausweist. Die unter Ziffer III.2.1) der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise
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sind in diesem Fall auch für die jeweiligen Nach-/ Subunternehmer beizubringen. Dabei sind die Eignungsnachweise jeweils auf die Leistungen zu beziehen, die der Subunternehmer im Zuschlagsfall erbringen soll und nur insoweit vorzulegen, wie sie auf die vom Subunternehmer zu erbringende Leistung anwendbar sind. Eine Verpflichtungserklärung der Subunternehmer ist auf Verlangen des Auftraggebers, innerhalb von 6 Kalendertagen, vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Nachweise, Erklärungen und Angaben siehe III.2.1) dieser Bekanntmachung.
Beruft sich ein Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, z.B. seiner Muttergesellschaft, eines anderen verbundenen Unternehmens oder eines Nachunternehmers, so ist in diesem Falle die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend verlangten Nachweise und Erklärungen darzulegen.
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Zusätzlich hat sich die Muttergesellschaft bzw. das andere Unternehmen zu verpflichten, für sämtliche finanziellen Verpflichtungen des Bewerbers aus dem Auftrag einzustehen (Patronatserklärung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Nachweise, Erklärungen und Angaben siehe III.2.1) dieser Bekanntmachung.
Verweist der Bewerber zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z.B. ein verbundenes Unternehmen oder einenNachunternehmer), so hat der Bewerber die fachliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise und Erklärungen darzulegen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Autokraft GmbH
neg Niebüll GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 6
Postort: Niebüll
Postleitzahl: 25899
Name des öffentlichen Auftraggebers: die linie GmbH -Verkehrsbetrieb-
Postanschrift: Overndorfer Straße 52 - 56
Postort: Kellinghusen
Postleitzahl: 25548
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gneversdorfer Weg 15-19
Postort: Lübeck-Travemünde
Postleitzahl: 23570
Name des öffentlichen Auftraggebers: Günter Lampe GmbH & Co. KG
Postanschrift: Lindenstraße 243
Postort: Itzehoe
Postleitzahl: 25524
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rathje KG
Postanschrift: Schmiedekamp 3 - 9
Postort: Schenefeld
Postleitzahl: 25560
Name des öffentlichen Auftraggebers: Timm Heinrich Sievers Stadtverkehr GmbH
Postanschrift: Röhlingsplatz 2 / ZOB
Postort: Rendsburg
Postleitzahl: 24768
Name des öffentlichen Auftraggebers: Graf Recke GmbH
Postanschrift: Rudolf-Diesel-Straße 10
Postort: Schacht-Audorf
Postleitzahl: 24790
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverkehr Eckernförde, Inh. Kerstin Bügler e.K.
Postanschrift: Rosseer Weg 20
Postort: Eckernförde
Postleitzahl: 24340
Name des öffentlichen Auftraggebers: Röpke Liner GmbH Omnibusunternehmen
Postanschrift: Drelsdorfer Straße 17
Postort: Bredstedt
Postleitzahl: 25821
Name des öffentlichen Auftraggebers: SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH
Postanschrift: Bismarckstraße 51
Postort: Neumünster
Postleitzahl: 24534
Name des öffentlichen Auftraggebers: Holsten Express Horst Voss Omnibusbetriebe GmbH
Postanschrift: Käthe-Kruse-Weg 5
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsbetriebe Kreis Plön GmbH
Postanschrift: Diedrichstraße 5
Postleitzahl: 24143
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dahmetal J. Rudolf & Sohn GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schmiedekoppel 4
Postort: Kastorf
Postleitzahl: 23847
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverkehr Lübeck GmbH
Postanschrift: Ratekauer Weg 1-7
Postort: Lübeck
Postleitzahl: 23554
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gorzelniaski GmbH
Postanschrift: Am Friedrichshügel 13
Postort: Flensburg
Postleitzahl: 24941
Name des öffentlichen Auftraggebers: Omnibusbetrieb Hansen-Borg GmbH & Co. KG
Postanschrift: Werkstraße 11
Postort: Handewitt
Postleitzahl: 24983
Name des öffentlichen Auftraggebers: Förde BUS GmbH & Co. KG
Postanschrift: Westerallee 164
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsbetriebe Schleswig-Flensburg GmbH - VSF
Postanschrift: St.-Jürgener-Straße 57
Postort: Schleswig
Postleitzahl: 24837
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH
Postanschrift: Kaistraße 51
Kontakt
Kontaktperson: NSH GmbH
Herrn Heiko Hecht
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gelten u.a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 101a Informations- und Wartepflicht
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.“
§ 107 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 028-045419 (2014-02-03)