Beschaffung eines digitalen Vollfeld-Mammographiegerätes mit digitalem Großflächendetektor und Stereotaxie

Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH

Digitales Vollfeld-Mammographiegerät mit Großflächendetektor und Stereotaxi.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Mammografie-Ausrüstung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mammografie-Ausrüstung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
Postanschrift: Hubertusstraße 100
Postleitzahl: 41239
Postort: Mönchengladbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.sk-mg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@sk-mg.de 📧
Telefon: +49 21663942002 📞
Fax: +49 21663942701 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 192-338575
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um eine Unterschwellenwertvergabe. Die Bekanntmachung hier erfolgt wegen der Binnenmarktrelevanz. Es findet ein 2-gestuftes Verfahren statt. Zunächst erfolgt ein Teilnahmeantrag, dann werden aus den Bewerbern Bieter ausgewählt. Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber zur Eignungsbeurteilung (zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gem. § 7 EG VOL/A) folgende Unterlagen vorzulegen: Unterlagen gem. Ziffer III 2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung, ferner: a) Bescheinigung der IHK oder gleichwertige Bescheinigungen aus anderen Mitgliedsstaaten; b) Angaben zum für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal; c) Erklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder durch eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, woraus zu schließen ist, dass eine rechtskräftige Verurteilung nach den dort genannten Straftaten nicht vorliegt; d) In den letzten 2 Jahren mit eines digitalen Vollfeld-Mammographiegerätes mit digitalem Großflächendetektor und Stereotaxie realisierte Umsätze in Form einer Referenzliste mit den Volumina der einzelnen Projekte sowie den zuständigen Ansprechpartnern. Die Bieterauswahl erfolgt unmittelbar nach Bewerbungsende, so dass zeitnah ein Verfahrensleitbrief an die Ausgewählten Bieter mit dem weiteren Verfahren versandt wird. Im Verhandlungsverfahren erfolgt der Zuschlag mittels einer Bewertungsmatrix mit folgenden Unterkriterien: Preis 30 %: — Investitionskosten, — Servicevertragskosten, — Folgekosten einschließlich des Personalaufwandes für die Systemadministration. Qualität 40 %: — Funktionalität des digitalen Vollfeld-Mammographiegerätes mit digitalem Großflächendetektor und Stereotaxie, einschließlich der Anwendungssoftware, — Dienstleistungsqualität, — Umsetzungsgrad von Schnittstellen, — Umsetzungsgrad von Einbindung zur bestehenden digitalen Arbeitsumgebung. Technischer Service 10 %: — Anzahl, Nähe und Ausstattung (personelle Ressourcen, Infrastruktur für Support) der dem Projekt zugeordneten Servicezentren, — Professionalität der Erbringung der geforderten Services (Service Management, Standardisierung und Dokumentation der Service-Prozesse, Leistungsfähigkeit der Support-Mitarbeiter, Qualität und Umfang der angebotenen Services). Zweckmäßigkeit 20 %: — Ergonomie der Bedienung von Benutzeroberflächen, — Workflow-Automatisierung, — Serviceverhalten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Digitales Vollfeld-Mammographiegerät mit Großflächendetektor und Stereotaxi.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Beschaffung eines Digitalen Vollfeld-Mammographiegerätes mit Großflächendetektor und Stereotaxi
Kurze Beschreibung: Digitales Vollfeld-Mammographiegerätes mit Großflächendetektor und Stereotaxi.
Menge oder Umfang: 1.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Nach Abnahme beginnt ein achtjähriger Wartungsvertrag, darauf bezieht sich die Vertragslaufzeit von 96 Monaten.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Wartungsvertrag
Kurze Beschreibung:
Wartungsvertrag für Digitales Vollfeld-Mammographiegerätes mit Großflächendetektor und Stereotaxi.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Es wird die Abgabe eines Hard- und Softwarepflegevertragsangebotes erbeten.
Dauer: 96 Monate
Referenznummer: SK-MG-Mammo 2014

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es werden folgende Eigenerklärungen gefordert:
Zahlung von Steuern sowie der Beiträge zur Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft; Straf- oder Bußgeldverfahren in den letzten 2 Jahren nach dem Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder dem Arbeitnehmerentsendegesetz; Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen; Vorliegen gültiger Arbeitsgenehmigungen.
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Darüber hinaus sind folgende Nachweise auf Anforderung vorzulegen:
aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes; aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse; aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bilanzsummen; Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre,
Darstellung: Unternehmensprofil.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zu vergleichbaren Aufträgen; Liste vergleichbarer Referenzobjekte; jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre; Angaben zur technischen Ausrüstung für die Durchführung der Leistung; Angaben zum für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal; Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001; Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 13485; EG-Konformitätserklärung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Vertragserfüllung: Entweder Bürgschaft oder Einbehalt von 10 % der Rechnungssumme bis 5 % der Auftragssumme erreicht sind. Gewährleistungsbürgschaft 3 % der Rechnungssumme oder Einbehalt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abrechnung (zu §§ 15 und 16 VOL/B):
1. Die für die Abrechnung notwendigen Feststellungen sind stets gemeinsam vorzunehmen. Der Auftragnehmer hat unabhängig von der Angabe im Tagesbericht die Feststellung rechtzeitig zu beantragen.
Unterlässt der Auftragnehmer den rechtzeitigen Antrag auf Feststellung von Leistungen, deren Aufmaß später nicht mehr oder nur schwer möglich ist, oder beteiligt er sich nicht oder nur unzureichend an der Aufmessung, so gelten die Feststellungen des Auftraggebers, wenn nicht der Auftragnehmer ihre Unrichtigkeit beweist.
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2. Sind Stundenlohnarbeiten mit anderen Leistungen verbunden, so sind keine getrennten Rechnungen aufzustellen.
3. Der Auftragnehmer ist auf Verlangen verpflichtet, Einsicht in die Personalabrechnungsunterlagen zu gewähren, wenn es sich um Stundenlohnarbeiten handelt oder wenn zusätzliche Preisvereinbarungen für Leistungen zu treffen sind, bei denen nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet wird.
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Rechnungen, Abrechnungszeichnungen (zu § 15 VOL/B):
a) Allgemeines:
Rechnungen sind nach ihrem Zweck als Abschlags- oder Schlussrechnungen zu bezeichnen; Abschlagsrechnungen sind lfd. zu nummerieren. Die Rechnungen sind in zweifacher Ausfertigung ausschließlich bei der Rechnungsstelle einzureichen. In besonderen Fällen können bis zu 4 Ausfertigungen verlangt werden.
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Liegt dem Vertrag ein Leistungsverzeichnis zugrunde, so erhalten in allen Rechnungen die Bezeichnungen der Teilleistungen die Nummern der Ordnungszahlen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses; Leistungen aus etwaigen Nachtragsaufträgen sind innerhalb der Rechnung gesondert aufzuführen.
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Die Bezeichnungen dürfen abgekürzt wiedergegeben werden, wenn die Ausführung nicht von der Leistungsbeschreibung abweicht.
Die Leistungen sind durch klar und übersichtlich gegliederte Mengenberechnungen, in denen aus jedem Ansatz das Ergebnis einzeln zu ersehen ist und sofern der Auftraggeber nicht im Einzelfall darauf verzichtet, durch vom Auftragnehmer unterschriebene und mit Datumsangabe versehene Abrechnungszeichnungen nachzuweisen.
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Abschlagsrechnungen:
In jeder Abschlagsrechnung sind Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen und die bereits erhaltenen Abschlagszahlungen im Einzelnen und in lfd. Nummernfolge anzugeben. Die Abschlagsrechnungen sind mit den Vertragspreisen (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze, Stundenlöhne) ohne Umsatzsteuer (Nettopreis) aufzustellen; der Betrag an Umsatzsteuer für die bisher erbrachte Leistung des Auftragnehmers ist unter Zugrundelegung des zum Zeitpunkt des Entstehens der Steuerschuld geltenden Steuersatzes am Schluss hinzuzusetzen.
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Die Zahlung einer Abschlagsrechnung stellt kein Anerkenntnis dar.
Schlussrechnung:
In der Schlussrechnung müssen die Teilleistungen nach den Ordnungszahlen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses und die Abschlagszahlungen stets einzeln aufgeführt werden. Schlussrechnungen sind mit den Vertragspreisen (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze, Stundenlöhne) ohne Umsatzsteuer (Nettopreis) aufzustellen; der Betrag an Umsatzsteuer für die gesamte vertragliche Leistung des Auftragnehmers ist unter Zugrundelegung des zum Zeitpunkt des Entstehens der Steuerschuld geltenden Steuersatzes am Schluss hinzuzusetzen.
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Wird aus Anlass der Änderung des Umsatzsteuergesetzes eine gesetzliche Regelung für die Abwicklung bestehender Verträge getroffen, so tritt an Stelle dieser vertraglichen Regelung die gesetzliche Regelung.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (TVgG) i. V. m. der RVO TVgG (vgl. www.vergabe.nrw.de). Hiernach müssen alle Beteiligten, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Tarif- beziehungsweise Mindestlöhnen, Umweltstandards und Energieeffizienz sowie sozialen Mindeststandards abgeben. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Unterschwellenwertvergabe, vgl. Ziffer VI.3).
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Aus den Bewerbungen wird anhand der eingereichten Unterlagen/Referenzen der Bieterkreis ausgewählt, der die beste Erfüllung erwarten lässt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität (40)
3. Technischer Service (10)
4. Zweckmäßigkeit (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Rostalski
Name: Uslu Medizininformatik
Postanschrift: Rembrandstraße 15
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40237
Kontaktperson: Herrn Dr. Uslu
Telefon: +49 2112304800 📞
E-Mail: aykut@uslumedizininformatik.de 📧
Fax: +49 2112304801 📠
URL für weitere Informationen: http://www.uslumedizininformatik.de 🌏
Name: Stadt Mönchengladbach, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Markt 11 (Rathaus Rheydt, Eingang E, 4.OG, Zimmer 440)
Postleitzahl: 41050
Kontaktperson: Frau Petra Munsch
Telefon: +49 2161258501 📞
E-Mail: zentrale-vergabestelle-dezernatvi@moenchengladbach.de 📧
Fax: +49 2161258559 📠
URL der Dokumente: http://www.moenchengladbach.de 🌏
Postleitzahl: 41236
URL der Teilnahme: http://www.moenchengladbach.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SK-MG-Mammo 2014
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um eine Unterschwellenwertvergabe. Die Bekanntmachung hier erfolgt wegen der Binnenmarktrelevanz.
Es findet ein 2-gestuftes Verfahren statt. Zunächst erfolgt ein Teilnahmeantrag, dann werden aus den Bewerbern Bieter ausgewählt.
Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber zur Eignungsbeurteilung (zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gem. § 7 EG VOL/A) folgende Unterlagen vorzulegen:
Unterlagen gem. Ziffer III 2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung, ferner:
a) Bescheinigung der IHK oder gleichwertige Bescheinigungen aus anderen Mitgliedsstaaten;
b) Angaben zum für die Leistung und Aufsicht vorgesehenen technischen Personal;
c) Erklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder durch eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, woraus zu schließen ist, dass eine rechtskräftige Verurteilung nach den dort genannten Straftaten nicht vorliegt;
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d) In den letzten 2 Jahren mit eines digitalen Vollfeld-Mammographiegerätes mit digitalem Großflächendetektor und Stereotaxie realisierte Umsätze in Form einer Referenzliste mit den Volumina der einzelnen Projekte sowie den zuständigen Ansprechpartnern.
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Die Bieterauswahl erfolgt unmittelbar nach Bewerbungsende, so dass zeitnah ein Verfahrensleitbrief an die Ausgewählten Bieter mit dem weiteren Verfahren versandt wird.
Im Verhandlungsverfahren erfolgt der Zuschlag mittels einer Bewertungsmatrix mit folgenden Unterkriterien:
Preis 30 %:
— Investitionskosten,
— Servicevertragskosten,
— Folgekosten einschließlich des Personalaufwandes für die Systemadministration.
Qualität 40 %:
— Funktionalität des digitalen Vollfeld-Mammographiegerätes mit digitalem Großflächendetektor und Stereotaxie, einschließlich der Anwendungssoftware,
— Dienstleistungsqualität,
— Umsetzungsgrad von Schnittstellen,
— Umsetzungsgrad von Einbindung zur bestehenden digitalen Arbeitsumgebung.
Technischer Service 10 %:
— Anzahl, Nähe und Ausstattung (personelle Ressourcen, Infrastruktur für Support) der dem Projekt zugeordneten Servicezentren,
— Professionalität der Erbringung der geforderten Services (Service Management, Standardisierung und Dokumentation der Service-Prozesse, Leistungsfähigkeit der Support-Mitarbeiter, Qualität und Umfang der angebotenen Services).
Zweckmäßigkeit 20 %:
— Ergonomie der Bedienung von Benutzeroberflächen,
— Workflow-Automatisierung,
— Serviceverhalten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Stadt Mönchengladbach
Postanschrift: Rathausstraße 1
Postort: Mönchengladbach
Postleitzahl: 41061
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.jacken@moenchengladbach.de 📧
Telefon: +49 2161258012 📞
Internetadresse: http://www.moenchengladbach.de 🌏
Fax: +49 2161252579 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde.
Quelle: OJS 2014/S 192-338575 (2014-10-02)