Beschaffung von Büromobiliar zur Möblierung eines Verwaltungsgebäudes

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.

I. Auftragsgegenstand:
Der Verband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung” (DGUV) (nachfolgend: Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Der Verband vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern.
Der Auftraggeber bezieht Mitte Oktober 2014 seine neue Hauptgeschäftsstelle in Berlin Mitte. Es handelt sich um einen Neubau an der Ecke Glinka-/Französische Straße mit einem eigenen Konferenzbereich im Erdgeschoss und einem Bürobereich in den Etagen 1 bis 6. Teile des Gebäudes werden untervermietet. Für den durch den Auftraggeber selbst genutzten Bürobereich des Gebäudes im 3., 4. und 5. OG sowie in Teilen des 1. und 6. OGs sind neue Büromöbel zu beschaffen. Das Mobiliar muss spätestens bis 10. Oktober 2014 geliefert und montiert werden.
Hierbei wird ein sehr hohes ästhetisches und qualitatives Niveau erwartet. Die Wertigkeit des Mobiliars soll Ausdruck der Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern sein und die hohe repräsentative Wirkung des neuen Gebäudes widerspiegeln. Es wird großer Wert auf eine elegante Linienführung (insb. bei Tischgestellen und Platten) und eine hochwertige Anmutung gelegt mit der Möglichkeit, durch Gestaltungsdetails eine Differenzierung und Hierarchisierung vorzunehmen. Durch die Linienführung und die verfügbaren Oberflächenqualitäten ist das Gestaltungskonzept der Architektur mit seiner schlanken Vertikalausrichtung und dem Einsatz von Naturstein, Eiche und Glas als prägenden Elementen im Büromobiliar zu spiegeln. Die gesetzliche Unfallversicherung beabsichtigt - auch mit Blick auf ihren gesetzlichen Auftrag zu einer „mit allen geeigneten Mitteln“ zu betreibenden Verhütung von gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz - bei der Ausstattung ihrer neuen Hauptgeschäftsstelle die Realisierung mustergültiger Standards für gesunde und zukunftsweisende Arbeitsplätze.Das Gebäude wird eine DGNB-Qualifizierung erhalten, aus diesem Grund müssen auch die Büromöbel höchsten Anforderungen entsprechen. Ferner wird auf das Kabelmanagement größten Wert gelegt, um eine ergonomische Bedienbarkeit für IT, Facility Management und für die Nutzer zu gewährleisten. Die Produkte müssen den Empfehlungen der BGI 650 der Verwaltungsberufsgenossenschaft entsprechen und mit dem GS-Zeichen versehen sein. Zudem sind die EG-Richtlinien für Bildschirm-Arbeitsplätze (90/270/EWG) und die EN 527-1 (Typ A) bezüglich des Tischsystems zu erfüllen.
Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Lieferung und Montage von Büromöbeln für ca. 135 Arbeitsplätze. Insbesondere sollen die folgenden Möbelstücke geliefert und montiert werden:
— Modular aufgebautes Tischsystem mit elektromotorisch höhenverstellbaren Arbeitstischen mit A- und T- Fuß in verschiedenen Ausführungen mit CE-Kennzeichnung,
— Zubehör (CPU-Halter, Organisationsschienen und Monitorschwenkarme, Tischpaneelen),
— Besprechungstische in verschiedenen Ausführungen,
— Verschiedene Stauraummöbel als modular aufgebautes Schrankprogramm (Sideboards und Rollcontainer) in verschiedenen Größen und Ausführungen,
— Durchgängiges, zum ausgeschriebenen Tisch- und Stauraumprogramm passendes Containersystem, bestehend aus Roll- und Standcontainern.
Die Lieferung von Bürostühlen sowie die Möblierung des Konferenzbereiches mit Konferenztischen und Konferenzstühlen ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
II. Verfahren:
Innerhalb der Phase der Auswertung der Angebote ist eine Bemusterung des angebotenen Mobiliars vorgesehen. Die Bieter haben das Mobiliar zur Bemusterung unmittelbar nach dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote (IV.3.4 dieses Bekanntmachungstextes) zu liefern und zu montieren. Weitere Einzelheiten dazu sind in den Vergabeunterlagen enthalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-04 Auftragsbekanntmachung
2014-09-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Büromöbel
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Büromöbel 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.
Postanschrift: Mittelstraße 51
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.dguv.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 109-191798
ABl. S-Ausgabe: 109
Zusätzliche Informationen
1. Die bezeichneten Formblätter sind von dem Bieter/der Bietergemeinschaft ergänzend zu den von ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Die Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Vergabeunterlagen sind über folgende E-Mail-Adresse abzufragen: gruenhagen@kanzleigruenhagen.de. Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsangaben von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen. Die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die Übrigen (finanzielle/wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit) Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an, der Auftraggeber wertet also diese Angaben kumulativ. 2. Das Angebot ist von dem Bieter zu unterzeichnen, in deutscher Sprache sowie schriftlich per Post bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Angebot für das konkrete Verfahren mit dem beiliegenden Kennzettel gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Das per Post übersandte Angebot muss einen Datenträger mit den eingereichten Unterlagen als fortlaufende PDF-Datei enthalten. Die Übersendung nur per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Angebote, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt. 3. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter III.2.3) gem. § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe”). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter III.2.1) und III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten dem Angebot beizulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/ Tochter-/ Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist. Beabsichtigt ein Bieter, wesentliche Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, hat er die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen sowie Unterlagen zum Nachweis der Eignung für diese/n auf Verlangen vorzulegen. Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der nach § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). 4. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 11.7.2014, darauf per Post, Telefax oder E-Mail hinzuweisen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
I. Auftragsgegenstand:
Der Verband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung” (DGUV) (nachfolgend: Auftraggeber) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Er nimmt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder wahr und fördert deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Der Verband vertritt die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnern.
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Der Auftraggeber bezieht Mitte Oktober 2014 seine neue Hauptgeschäftsstelle in Berlin Mitte. Es handelt sich um einen Neubau an der Ecke Glinka-/Französische Straße mit einem eigenen Konferenzbereich im Erdgeschoss und einem Bürobereich in den Etagen 1 bis 6. Teile des Gebäudes werden untervermietet. Für den durch den Auftraggeber selbst genutzten Bürobereich des Gebäudes im 3., 4. und 5. OG sowie in Teilen des 1. und 6. OGs sind neue Büromöbel zu beschaffen. Das Mobiliar muss spätestens bis 10. Oktober 2014 geliefert und montiert werden.
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Hierbei wird ein sehr hohes ästhetisches und qualitatives Niveau erwartet. Die Wertigkeit des Mobiliars soll Ausdruck der Wertschätzung gegenüber den eigenen Mitarbeitern sein und die hohe repräsentative Wirkung des neuen Gebäudes widerspiegeln. Es wird großer Wert auf eine elegante Linienführung (insb. bei Tischgestellen und Platten) und eine hochwertige Anmutung gelegt mit der Möglichkeit, durch Gestaltungsdetails eine Differenzierung und Hierarchisierung vorzunehmen. Durch die Linienführung und die verfügbaren Oberflächenqualitäten ist das Gestaltungskonzept der Architektur mit seiner schlanken Vertikalausrichtung und dem Einsatz von Naturstein, Eiche und Glas als prägenden Elementen im Büromobiliar zu spiegeln. Die gesetzliche Unfallversicherung beabsichtigt - auch mit Blick auf ihren gesetzlichen Auftrag zu einer „mit allen geeigneten Mitteln“ zu betreibenden Verhütung von gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz - bei der Ausstattung ihrer neuen Hauptgeschäftsstelle die Realisierung mustergültiger Standards für gesunde und zukunftsweisende Arbeitsplätze.Das Gebäude wird eine DGNB-Qualifizierung erhalten, aus diesem Grund müssen auch die Büromöbel höchsten Anforderungen entsprechen. Ferner wird auf das Kabelmanagement größten Wert gelegt, um eine ergonomische Bedienbarkeit für IT, Facility Management und für die Nutzer zu gewährleisten. Die Produkte müssen den Empfehlungen der BGI 650 der Verwaltungsberufsgenossenschaft entsprechen und mit dem GS-Zeichen versehen sein. Zudem sind die EG-Richtlinien für Bildschirm-Arbeitsplätze (90/270/EWG) und die EN 527-1 (Typ A) bezüglich des Tischsystems zu erfüllen.
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Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Lieferung und Montage von Büromöbeln für ca. 135 Arbeitsplätze. Insbesondere sollen die folgenden Möbelstücke geliefert und montiert werden:
— Modular aufgebautes Tischsystem mit elektromotorisch höhenverstellbaren Arbeitstischen mit A- und T- Fuß in verschiedenen Ausführungen mit CE-Kennzeichnung,
— Zubehör (CPU-Halter, Organisationsschienen und Monitorschwenkarme, Tischpaneelen),
— Besprechungstische in verschiedenen Ausführungen,
— Verschiedene Stauraummöbel als modular aufgebautes Schrankprogramm (Sideboards und Rollcontainer) in verschiedenen Größen und Ausführungen,
— Durchgängiges, zum ausgeschriebenen Tisch- und Stauraumprogramm passendes Containersystem, bestehend aus Roll- und Standcontainern.
Die Lieferung von Bürostühlen sowie die Möblierung des Konferenzbereiches mit Konferenztischen und Konferenzstühlen ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
II. Verfahren:
Innerhalb der Phase der Auswertung der Angebote ist eine Bemusterung des angebotenen Mobiliars vorgesehen. Die Bieter haben das Mobiliar zur Bemusterung unmittelbar nach dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote (IV.3.4 dieses Bekanntmachungstextes) zu liefern und zu montieren. Weitere Einzelheiten dazu sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
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Referenznummer: DGUV 0314 NB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis Handels- bzw. Berufsregister
Nachweis über aktuelle Eintragung im Handels- bzw. Berufsregister (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Angebote nicht älter als 6 Monate). Ausländische Bieter können entsprechende Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen vorlegen.
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2. Spezifische Eigenerklärungen
a) Erklärung, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 EG Abs. 4 a-g VOL/A genannten Bestimmungen verurteilt worden ist (siehe Eignungsformblatt).
b) Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder es sich in Liquidation befindet (siehe Eignungsformblatt).
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c) Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (siehe Eignungsformblatt).
d) Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft (siehe Eignungsformblatt).
3. Erklärung ARGE
Dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft einem bevollmächtigen Vertreter der Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe eines Angebotes sowie hinsichtlich der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. Die vorgeschriebene Erklärung ist rechtsverbindlich von vertretungsbefugten Personen jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und für die Bietergemeinschaft einfach im Original mit dem Angebot einzureichen; mit dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften (Erklärung der ARGE).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Gesamtumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011, 2012 und 2013) (siehe Eignungsformblatt).
2. Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (siehe Eignungsformblatt).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Unternehmensdarstellung:
Darstellung des Unternehmens/der Bietergemeinschaft/der Nachunternehmer und des Leistungsspektrums (ca. 3 Seiten). Dabei soll insbesondere auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z.B. Hauptsitz, Niederlassungen und Gründungsdatum eingegangen werden.
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2. Unternehmensbezogene Referenzen:
Angabe von wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Referenzen, die mit der unter Ziffer II.1.5) beschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar ist eine Referenz, sofern sie den unter Ziffer II.1.5) beschriebenen Lieferungs- und Montageumfang entspricht. Notwendige Angaben und notwendige Gliederungsstruktur:
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— Auftraggeber mit Anschrift,
— Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Angabe der Leistungszeit,
— Art und Anzahl des gelieferten und aufgebauten Mobiliars.
3. Qualitätsmanagement/ggf. Zertifizierung:
Angaben über Qualitätsmanagement/ggf. Zertifizierung.
4. Kommunikation mit dem Auftraggeber:
Erklärung, dass die gesamte Kommunikation mit dem Auftraggeber während des Vergabeverfahrens und im Rahmen der Vertragsdurchführung in deutscher Sprache erfolgt.
Mindeststandards:
Zu Ziffer III.2.3) Nr. 2: Vorlage mindestens einer vergleichbaren Referenz, die mit dem unter Ziffer II.1.5) beschriebenen Lieferungs- und Montageumfang vergleichbar ist.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Grünhagen Kanzlei für öffentliche Aufträge
Postanschrift: Mittelstraße 53
Kontaktperson: Herrn RA Matthias Grünhagen
Telefon: +49 30516522720 📞
E-Mail: gruenhagen@kanzleigruenhagen.de 📧
Fax: +49 30516522-710 📠
URL für weitere Informationen: http://www.kanzleigruenhagen.de/ 🌏
Fax: +49 30516522710 📠
URL der Dokumente: http://www.kanzleigruenhagen.de/ 🌏
URL der Teilnahme: http://www.kanzleigruenhagen.de/ 🌏
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DGUV 0314 NB
Zusätzliche Informationen
1. Die bezeichneten Formblätter sind von dem Bieter/der Bietergemeinschaft ergänzend zu den von ihm zusammenzustellenden Unterlagen zu verwenden. Die Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Vergabeunterlagen sind über folgende E-Mail-Adresse abzufragen: gruenhagen@kanzleigruenhagen.de.
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Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsangaben von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen. Die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die Übrigen (finanzielle/wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit) Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an, der Auftraggeber wertet also diese Angaben kumulativ.
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2. Das Angebot ist von dem Bieter zu unterzeichnen, in deutscher Sprache sowie schriftlich per Post bis zum benannten Termin in einem verschlossenen Umschlag (als Angebot für das konkrete Verfahren mit dem beiliegenden Kennzettel gekennzeichnet) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Das per Post übersandte Angebot muss einen Datenträger mit den eingereichten Unterlagen als fortlaufende PDF-Datei enthalten. Die Übersendung nur per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Angebote, die dieser Form nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt.
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3. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter III.2.3) gem. § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe”). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter III.2.3) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter III.2.1) und III.2.2) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von diesen benannten Dritten dem Angebot beizulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A nicht nur ein selbständiges, von dem Bieter/der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/ Tochter-/ Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist. Beabsichtigt ein Bieter, wesentliche Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, hat er die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen sowie Unterlagen zum Nachweis der Eignung für diese/n auf Verlangen vorzulegen. Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen der nach § 7 EG Abs. 9 S. 1 VOL/A benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
Mehr anzeigen
4. Enthält der Bekanntmachungstext nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unter Angabe des Vorhabens und des Aktenzeichens unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 11.7.2014, darauf per Post, Telefax oder E-Mail hinzuweisen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin - Geschäftsstelle - bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet:
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„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“
Der Auftraggeber weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Der Auftraggeber weist zudem ausdrücklich auf die Fristen des § 101a GWB hin. Der Auftraggeber wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Fax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
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Quelle: OJS 2014/S 109-191798 (2014-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel für Konferenzräume
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel für Konferenzräume 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.dguv.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 187-329853
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 109-191798
ABl. S-Ausgabe: 187

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität (30)
3. Ästhetik (10)
4. Zweckmäßigkeit (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-08-15 📅
Name: Boecker GmbH Büro- und Objektgestaltung
Postanschrift: Rudi-Dutschke-Straße 6
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@boecker-buerogestaltung.de 📧
Internetadresse: www.boecker-buerogestaltung.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin – Geschäftsstelle – bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Der Auftraggeber weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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DE Standardformular 03 - Bekanntmachung vergebener Aufträge 8 / 14
Der Auftraggeber weist zudem ausdrücklich auf die Fristen des § 101a GWB hin. Der Auftraggeber wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Fax oder E-Mail erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 187-329853 (2014-09-26)