Die IT.UV Software GmbH beabsichtigt, für die Beschaffung von Leasingfahrzeugen verschiedener Fahrzeugklassen (Neuwagen als Personenkraftfahrzeuge) mit Kilometerabrechnung und einer Laufzeit von 48 Monaten eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung soll u. a. die Durchführung verschiedener Servicepakete, deren Inhalt sich aus der Leistungsbeschreibung ergibt, umfassen. Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über diesen Zeitraum ist vor dem Hintergrund dessen, dass eine längerfristige Bindung des Aufragnehmers erforderlich ist, um den Beschaffungsbedarf der Auftraggeberin, die die Leasingfahrzeuge regelmäßig über eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten nutzt, zu decken und auf diese Weise Kosten einzusparen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-31.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kraftfahrzeuge
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kraftfahrzeuge📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: VBG – Hauptverwaltung
Postanschrift: Deelbögenkamp 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbg.de🌏
Fax: +49 4051462395 📠
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYMYYLC
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.dtvp.de/Center/
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IT.UV Software GmbH beabsichtigt, für die Beschaffung von Leasingfahrzeugen verschiedener Fahrzeugklassen (Neuwagen als Personenkraftfahrzeuge) mit Kilometerabrechnung und einer Laufzeit von 48 Monaten eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung soll u. a. die Durchführung verschiedener Servicepakete, deren Inhalt sich aus der Leistungsbeschreibung ergibt, umfassen. Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über diesen Zeitraum ist vor dem Hintergrund dessen, dass eine längerfristige Bindung des Aufragnehmers erforderlich ist, um den Beschaffungsbedarf der Auftraggeberin, die die Leasingfahrzeuge regelmäßig über eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten nutzt, zu decken und auf diese Weise Kosten einzusparen.
Die IT.UV Software GmbH beabsichtigt, für die Beschaffung von Leasingfahrzeugen verschiedener Fahrzeugklassen (Neuwagen als Personenkraftfahrzeuge) mit Kilometerabrechnung und einer Laufzeit von 48 Monaten eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung soll u. a. die Durchführung verschiedener Servicepakete, deren Inhalt sich aus der Leistungsbeschreibung ergibt, umfassen. Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über diesen Zeitraum ist vor dem Hintergrund dessen, dass eine längerfristige Bindung des Aufragnehmers erforderlich ist, um den Beschaffungsbedarf der Auftraggeberin, die die Leasingfahrzeuge regelmäßig über eine Laufzeit von mindestens 36 Monaten nutzt, zu decken und auf diese Weise Kosten einzusparen.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: VBG/2014/07/0625
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 22081, Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter mit Sitz im Ausland haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen:
1. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes oder Handelsregisterauszug; jeweils zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebots nicht älter als 6 Monate: Wir sind im Handelsregister eingetragen. In der Anlage fügen wir einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister bei, der zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate ist (Kopie). Soweit der Bieter bzw. der Dritte/Nachunternehmer nicht im Handelsregister eingetragen ist, ist ein vergleichbarer Nachweis für die Existenz des Bieters bzw. des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen.
1. Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes oder Handelsregisterauszug; jeweils zum Zeitpunkt der Einreichung des Angebots nicht älter als 6 Monate: Wir sind im Handelsregister eingetragen. In der Anlage fügen wir einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister bei, der zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate ist (Kopie). Soweit der Bieter bzw. der Dritte/Nachunternehmer nicht im Handelsregister eingetragen ist, ist ein vergleichbarer Nachweis für die Existenz des Bieters bzw. des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen.
2. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Wir erklären, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
2. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Wir erklären, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
3. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt: Wir erklären, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die unsere Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, z. B. – wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Wir erklären, dass wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder- gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind. Die Auftraggeberin wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO anfordern.
3. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt: Wir erklären, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die unsere Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, z. B. – wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Wir erklären, dass wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder- gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind. Die Auftraggeberin wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO anfordern.
4. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung: Wir erklären, dass wir unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit wir der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt haben. Falls unser Angebot in die engere Wahl kommt, werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen und – sofern wir beitragspflichtig sind - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse beizubringen.
4. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung: Wir erklären, dass wir unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit wir der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt haben. Falls unser Angebot in die engere Wahl kommt, werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen und – sofern wir beitragspflichtig sind - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern vorzulegen. Bieter mit Sitz im Ausland haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
1. Nachweis des Bestehens einer aktuellen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung. Der Bieter kann entweder bereits jetzt den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen erbringen: für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu 3 000 000 EUR je Schadensereignis und bis zu 6 000 000 EUR pro Jahr oder eine Eigenerklärung abgeben, dass er sich im Auftragsfalle zum Abschluss einer solchen Versicherung verpflichtet. Der Nachweis einer bereits bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen kann durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice erbracht werden. Andernfalls ist vom Bieter zu erklären, dass im Zuschlagsfall und zu Vertragsbeginn ein Nachweis über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen vorgelegt wird. In jedem Fall muss der Bieter eine Erklärung abgeben, wonach er sich dazu verpflichtet, für die Dauer der Vertragsdurchführung die Versicherungsprämien zu zahlen und dies der Auftraggeberin auf Verlangen nachweist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis des Bestehens einer aktuellen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung. Der Bieter kann entweder bereits jetzt den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen erbringen: für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu 3 000 000 EUR je Schadensereignis und bis zu 6 000 000 EUR pro Jahr oder eine Eigenerklärung abgeben, dass er sich im Auftragsfalle zum Abschluss einer solchen Versicherung verpflichtet. Der Nachweis einer bereits bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen kann durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice erbracht werden. Andernfalls ist vom Bieter zu erklären, dass im Zuschlagsfall und zu Vertragsbeginn ein Nachweis über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen vorgelegt wird. In jedem Fall muss der Bieter eine Erklärung abgeben, wonach er sich dazu verpflichtet, für die Dauer der Vertragsdurchführung die Versicherungsprämien zu zahlen und dies der Auftraggeberin auf Verlangen nachweist.
2. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung (siehe Ziffer II. 1.5)) vergleichbar sind, in den letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahren.
3. Erklärung über die Entwicklung der Mitarbeiterzahl bezogen auf den Auftragsgegenstand in den letzten 3 Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern vorzulegen. Bieter mit Sitz im Ausland haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
1. Angabe von mindestens drei prüfbaren Referenzen über die Abwicklung von Rahmenvereinbarungen über Fahrzeugleasing mit Serviceleistungen, das nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar ist, aus den letzten drei Kalenderjahren mit den folgenden Angaben. Darunter muss mindestens eine Referenz sein, in der vom Bieter ein Online-Konfigurator zur Auswahl der Fahrzeuge bereitgestellt wurde: a) Angabe eines Referenzansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber (inkl. Telefonnummer), b) hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere Anzahl der bereitgestellten Leasingfahrzeuge, Anzahl der zu beliefernden Standorte, Name und Anschrift des ausliefernden Vertragshändlers, c) Angabe des Zeitraums der vertraglichen Leistungen.
1. Angabe von mindestens drei prüfbaren Referenzen über die Abwicklung von Rahmenvereinbarungen über Fahrzeugleasing mit Serviceleistungen, das nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar ist, aus den letzten drei Kalenderjahren mit den folgenden Angaben. Darunter muss mindestens eine Referenz sein, in der vom Bieter ein Online-Konfigurator zur Auswahl der Fahrzeuge bereitgestellt wurde: a) Angabe eines Referenzansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber (inkl. Telefonnummer), b) hinreichend detaillierte Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere Anzahl der bereitgestellten Leasingfahrzeuge, Anzahl der zu beliefernden Standorte, Name und Anschrift des ausliefernden Vertragshändlers, c) Angabe des Zeitraums der vertraglichen Leistungen.
2. Darstellung der Serviceinfrastruktur des Bieters in Deutschland unter Angabe der Anzahl der Servicepartner sowie deren räumlicher Verteilung im Bundesgebiet inklusive Angabe der Anzahl der Standorte der Servicepartner (z. B. Tankstellen, Werkstätten). Eine erläuterte Standortkarte ist hierzu ausreichend.
2. Darstellung der Serviceinfrastruktur des Bieters in Deutschland unter Angabe der Anzahl der Servicepartner sowie deren räumlicher Verteilung im Bundesgebiet inklusive Angabe der Anzahl der Standorte der Servicepartner (z. B. Tankstellen, Werkstätten). Eine erläuterte Standortkarte ist hierzu ausreichend.
4. Nachweis, dass alle vom Bieter angebotenen Fahrzeuge mindestens die Abgasnorm Euro 5 erreichen durch Vorlage hierzu geeigneter Auszüge aus den jeweiligen Fahrzeugbriefen der angebotenen Fahrzeuge oder deren Produktblätter.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Nachweis des Bestehens einer aktuellen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung. Der Bieter kann entweder bereits jetzt den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen erbringen: für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu 3 000 000 EUR je Schadensereignis und bis zu 6 000 000 EUR pro Jahr oder eine Eigenerklärung abgeben, dass er sich im Auftragsfalle zum Abschluss einer solchen Versicherung verpflichtet.
Nachweis des Bestehens einer aktuellen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung. Der Bieter kann entweder bereits jetzt den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen erbringen: für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu 3 000 000 EUR je Schadensereignis und bis zu 6 000 000 EUR pro Jahr oder eine Eigenerklärung abgeben, dass er sich im Auftragsfalle zum Abschluss einer solchen Versicherung verpflichtet.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-10 📅
Öffnungsort: Hamburg.
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.vbg.de🌏
Name: VBG – Hauptverwaltung
URL für weitere Informationen: www.dtvp.de🌏
URL der Dokumente: www.dtvp.de🌏
URL der Teilnahme: www.dtvp.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VBG/2014/07/0625
Zusätzliche Informationen