Betrieb und Betreuung technischer IT-Anlagen und eines Helpdesks für Endbenutzer (BO 2015)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versich

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur (ca. 80 Institute und weitere [Forschungs-]Einrichtungen, im Folgenden „Institute“). Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden „GV“) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten. Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
Die hier in den Wettbewerb gestellten Leistungen umfassen Services zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Anlagen in der GV und in den Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen , die insoweit in den Leistungsumfang unter dem hier ausgeschriebenen Servicevertrag mit einbezogen sind sowie den Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer.
Alle Hardware- und Software-Produkte (im Folgenden „HW“ und „SW“) werden dabei von der MPG definiert und - nach Maßgabe und im Umfang der dazu aufgrund dieser Ausschreibung getroffenen Vereinbarungen - beigestellt. Für die hier ausgeschriebenen Leistungen stehen in der MPG keine ausreichenden internen Ressourcen zur Verfügung. Aus diesem Grund ist es erforderlich, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Mit diesem Vergabeverfahren soll der wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV gemäß eines Servicevertrages nebst den in seinem § 1 definierten Vertragsbestandteilen, auf nachrangiger Basis der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung), wie in Abschnitt 1.3 der Vergabeunterlage beschrieben.
Die hier in den Wettbewerb gestellten Leistungen umfassen die folgenden Aufgaben:
— die Erbringung von Leistungen für definierte Services (Vgl. Abschnitt 2.4 der Vergabeunterlage),
— die Betreuung und den Betrieb technischer IT-Anlagen (Vgl. Abschnitte 2.3 und 2.4 der Vergabeunterlage),
— die Bereitstellung eines serviceübergreifenden First Level Supports (Helpdesks) für die Servicekonsumenten (Vgl. Abschnitt 2.5 der Vergabeunterlage),
— die Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen von IT Service Management Prozessen (Vgl. Abschnitt 2.2 der Vergabeunterlage).
Nicht zum Bestandteil des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens gehören:
— Beistellungen von HW- und SW-Produkten durch den Auftragnehmer, soweit sie von dem Auftraggeber zu leisten sind,
— Betrieb von IT-Systemen für SAP,
— jede Form des Personalübergangs im Sinne von § 613a BGB.
Zum konkreten Leistungsumfang des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens wird auf Kapitel 2 der Vergabeunterlage verwiesen.
Vom Auftragnehmer sind spezifizierte Betriebsleistungen und nach Bedarf und Absprache (Anfrage des Auftraggebers, Angebot des Auftragnehmers, ggf. Beauftragung durch den Auftraggeber) zusätzliche Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis bereitzustellen. Die Festlegung der Leistungserbringung für solche zusätzliche Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis (siehe Tagespauschalpreise) wird in Abschnitt 1.8 beschrieben.
Der Auftraggeber verfährt nach Abschnitt 2: Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen im Anwendungsbereich der Richtlinie 2004/18/EG (VOL/A-EG) der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL – Teil A), ohne dass diese Bestimmungen Vertragsbestandteile werden.
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt.
Eine losweise Vergabe erfolgt aus den folgenden Gründen nicht:
Mit diesem Vergabeverfahren wird ein Leistungserbringer ausgewählt, der
— einen über alle IKT-Services flächendeckenden First Level Support für die Servicekonsumenten bereitstellt,
— und verantwortlich für zahlreiche übergreifende Servicebeiträge ist (wie z. B. Server-Hosting, Anwendungsbetriebsservices, Softwarebereitstellungsservice für Clients).
Ziel der Ausschreibung ist es, einen homogenen und zentral organisierten, qualitätsvollen IT Service/Support zu weitgehend festen bzw. anhand fester Kriterien verlässlich kalkulierbaren Kosten bereitzustellen. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass der Leitungserbringer über ein tiefgreifendes Fachwissen über die einzelnen Services und den Betrieb und die Betreuung der technischen IT-Anlagen verfügt, um eine möglichst hohe Eigenlösungsquote und damit einen qualitativ hochwertigen Support zu leisten. Die einzelnen Themen sind somit eng miteinander verbunden und weisen einen hohen Grad an Abhängigkeiten und Wechselwirkungen auf. Synergien zwischen den Themen können nur genutzt werden, wenn sie zentral von einer Stelle begleitet werden.
Eine Losbildung würde zu einer unwirtschaftlichen Teilung der Leistungen führen. Das Risiko von Mehrkosten und zeitlichen Verzögerungen durch zusätzliche Abstimmungs- und Einarbeitungsbedarfe würde erheblich ansteigen. Zusätzlich bestehen fachliche Risiken bei der Betreuung der IT Systeme und der Qualität des Supports für die Servicekonsumenten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-04-04 Auftragsbekanntmachung
2014-06-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-09-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-10-05 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
2017-11-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre (Basis-Vertragslaufzeit) zuzüglich einer vorgelagerten sechsmonatigen Vorbereitungsphase ab Zuschlagserteilung, in der eine dreimonatige Überleitungsphase (1.10.-31.12.2014) enthalten ist, für die mindestens zwei Wochen vor deren Beginn ein entsprechender Projektplan vorzulegen ist.Der Zeitraum vom 1.10.2014 bis 31.12.2014 beinhaltet die Überleitungsphase, in der der neue Auftragnehmer von Auftraggeber und ehemaligem Auftragnehmer eingearbeitet wird (siehe hierzu Abschnitt 2.8.1). Der Termin für den alleinverantwortlichen Leistungsbeginn ist der 1.1.2015.Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate vor dem jeweils geplanten Vertragsende schriftlich mit, ob er von der Verlängerungsoption Gebrauch macht. Für den Fall der Beendigung des Vertragsverhältnisses ist eine Überleitung an einen neuen Auftragnehmer vorgesehen. Auch für den Fall einer vorzeitigen, außerordentlichen Beendigung kann der Auftraggeber von dem Auftragnehmer Transitionsunterstützung zur Überleitung auf den Auftraggeber oder einen Dritten verlangen.Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIIId 2
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bo2015@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081384 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 070-121057
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren: 1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift; 2. Eignungserklärungen: a. ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft gemäß Abschnitt 1.21 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 1 der Vergabeunterlage; b. ggf. Verzeichnis über Teilleistungen für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen gemäß Abschnitt 1.22 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 2 der Vergabeunterlage; c. ggf. Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen gemäß Abschnitt 1.22 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 3; d. Unternehmensdarstellung gemäß Abschnitt 1.23.3.1 der Vergabeunterlage; e. Berufs- oder Handelsregisterauszug gemäß Abschnitt 1.23.3.2 der Vergabeunterlage; f. Erklärung zu § 6 EG Abs. 6 VOL/A gemäß Abschnitt 1.23.3.3 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 4 der Vergabeunterlage; g. Erklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenverarbeitung im Auftrag gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz gemäß Abschnitt 1.23.3.4 und Formblatt in Anlage 5 der Vergabeunterlage; h. Verpflichtungserklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden gemäß Abschnitt 1.23.3.4 und Formblatt in Anlage 6 der Vergabeunterlage; i. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Nachweis der Versicherungssumme oder Erklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 4 Wochen nach Vertragsschluss abgeschlossen wird und über die Vertragslaufzeit unterhalten wird, gemäß Abschnitt 1.23.4.1 und Formblatt in Anlage 7 der Vergabeunterlage; j. Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft gemäß Abschnitt 1.23.4.2 und Formblatt in Anlage 8 der Vergabeunterlage; k. Umsatzdarstellung gemäß Abschnitt 1.23.4.3 und Formblatt in Anlage 9 der Vergabeunterlage; l. Mitarbeiterprofile inklusive der erforderlichen Zertifizierungen gemäß Abschnitt 1.23.6 und Muster in Anlage 10 der Vergabeunterlage; m. Anforderungen an die fachliche Qualifikation gemäß Abschnitt 1.23.5 und Anlage 11 der Vergabeunterlage. 3. Zur Angebotsbewertung: a. Die vom Bieter zu erstellenden Konzepte gemäß Abschnitt 1.28.3 der Vergabeunterlage; b. Preisblatt gemäß Abschnitt 1.28.4 und Anlage 12 der Vergabeunterlage.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte, unabhängige gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur (ca. 80 Institute und weitere [Forschungs-]Einrichtungen, im Folgenden „Institute“). Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden „GV“) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten. Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
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Die hier in den Wettbewerb gestellten Leistungen umfassen Services zum Betrieb und der zentralen Betreuung technischer IT-Anlagen in der GV und in den Verwaltungen der Institute und sonstigen Forschungseinrichtungen , die insoweit in den Leistungsumfang unter dem hier ausgeschriebenen Servicevertrag mit einbezogen sind sowie den Betrieb eines damit verbundenen Helpdesks für Endbenutzer.
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Alle Hardware- und Software-Produkte (im Folgenden „HW“ und „SW“) werden dabei von der MPG definiert und - nach Maßgabe und im Umfang der dazu aufgrund dieser Ausschreibung getroffenen Vereinbarungen - beigestellt. Für die hier ausgeschriebenen Leistungen stehen in der MPG keine ausreichenden internen Ressourcen zur Verfügung. Aus diesem Grund ist es erforderlich, externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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Mit diesem Vergabeverfahren soll der wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV gemäß eines Servicevertrages nebst den in seinem § 1 definierten Vertragsbestandteilen, auf nachrangiger Basis der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung), wie in Abschnitt 1.3 der Vergabeunterlage beschrieben.
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Die hier in den Wettbewerb gestellten Leistungen umfassen die folgenden Aufgaben:
— die Erbringung von Leistungen für definierte Services (Vgl. Abschnitt 2.4 der Vergabeunterlage),
— die Betreuung und den Betrieb technischer IT-Anlagen (Vgl. Abschnitte 2.3 und 2.4 der Vergabeunterlage),
— die Bereitstellung eines serviceübergreifenden First Level Supports (Helpdesks) für die Servicekonsumenten (Vgl. Abschnitt 2.5 der Vergabeunterlage),
— die Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen von IT Service Management Prozessen (Vgl. Abschnitt 2.2 der Vergabeunterlage).
Nicht zum Bestandteil des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens gehören:
— Beistellungen von HW- und SW-Produkten durch den Auftragnehmer, soweit sie von dem Auftraggeber zu leisten sind,
— Betrieb von IT-Systemen für SAP,
— jede Form des Personalübergangs im Sinne von § 613a BGB.
Zum konkreten Leistungsumfang des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens wird auf Kapitel 2 der Vergabeunterlage verwiesen.
Vom Auftragnehmer sind spezifizierte Betriebsleistungen und nach Bedarf und Absprache (Anfrage des Auftraggebers, Angebot des Auftragnehmers, ggf. Beauftragung durch den Auftraggeber) zusätzliche Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis bereitzustellen. Die Festlegung der Leistungserbringung für solche zusätzliche Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis (siehe Tagespauschalpreise) wird in Abschnitt 1.8 beschrieben.
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Der Auftraggeber verfährt nach Abschnitt 2: Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen im Anwendungsbereich der Richtlinie 2004/18/EG (VOL/A-EG) der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL – Teil A), ohne dass diese Bestimmungen Vertragsbestandteile werden.
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Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt.
Eine losweise Vergabe erfolgt aus den folgenden Gründen nicht:
Mit diesem Vergabeverfahren wird ein Leistungserbringer ausgewählt, der
— einen über alle IKT-Services flächendeckenden First Level Support für die Servicekonsumenten bereitstellt,
— und verantwortlich für zahlreiche übergreifende Servicebeiträge ist (wie z. B. Server-Hosting, Anwendungsbetriebsservices, Softwarebereitstellungsservice für Clients).
Ziel der Ausschreibung ist es, einen homogenen und zentral organisierten, qualitätsvollen IT Service/Support zu weitgehend festen bzw. anhand fester Kriterien verlässlich kalkulierbaren Kosten bereitzustellen. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass der Leitungserbringer über ein tiefgreifendes Fachwissen über die einzelnen Services und den Betrieb und die Betreuung der technischen IT-Anlagen verfügt, um eine möglichst hohe Eigenlösungsquote und damit einen qualitativ hochwertigen Support zu leisten. Die einzelnen Themen sind somit eng miteinander verbunden und weisen einen hohen Grad an Abhängigkeiten und Wechselwirkungen auf. Synergien zwischen den Themen können nur genutzt werden, wenn sie zentral von einer Stelle begleitet werden.
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Eine Losbildung würde zu einer unwirtschaftlichen Teilung der Leistungen führen. Das Risiko von Mehrkosten und zeitlichen Verzögerungen durch zusätzliche Abstimmungs- und Einarbeitungsbedarfe würde erheblich ansteigen. Zusätzlich bestehen fachliche Risiken bei der Betreuung der IT Systeme und der Qualität des Supports für die Servicekonsumenten.
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Menge oder Umfang:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre (Basis-Vertragslaufzeit) zuzüglich einer vorgelagerten sechsmonatigen Vorbereitungsphase ab Zuschlagserteilung, in der eine dreimonatige Überleitungsphase (1.10.-31.12.2014) enthalten ist, für die mindestens zwei Wochen vor deren Beginn ein entsprechender Projektplan vorzulegen ist.
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Der Zeitraum vom 1.10.2014 bis 31.12.2014 beinhaltet die Überleitungsphase, in der der neue Auftragnehmer von Auftraggeber und ehemaligem Auftragnehmer eingearbeitet wird (siehe hierzu Abschnitt 2.8.1). Der Termin für den alleinverantwortlichen Leistungsbeginn ist der 1.1.2015.
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Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate vor dem jeweils geplanten Vertragsende schriftlich mit, ob er von der Verlängerungsoption Gebrauch macht. Für den Fall der Beendigung des Vertragsverhältnisses ist eine Überleitung an einen neuen Auftragnehmer vorgesehen. Auch für den Fall einer vorzeitigen, außerordentlichen Beendigung kann der Auftraggeber von dem Auftragnehmer Transitionsunterstützung zur Überleitung auf den Auftraggeber oder einen Dritten verlangen.
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Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag enthält eine Option für den Auftraggeber zur zweimaligen Verlängerung um jeweils 12 Monate. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher ab Zuschlag 54 Monate einschließlich der vorgelagerten Vorbereitungsphase.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 8407 0804 0320
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München (einschließlich Martinsried und Garching).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu und zuverlässig sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die in diesem Kapitel genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Auf Abschnitt 1.21 (Bietergemeinschaften) und 1.22 (Einsatz anderer Unternehmen) wird ausdrücklich hingewiesen.
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind nicht gemäß § 7 EG Abs. 4 VOL/A zugelassen.
Hinweise für Bieter aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszu-stellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
Es wird unterschieden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien. Diese sind zur Klarstellung in Kapitel 1.17 der Vergabeunterlagen genannt. Der Bieter hat im Rahmen der Formalkriterien (F-##) Angaben zu machen, bzw. Erklärungen oder Nachweise einzureichen.
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Der Bieter hat im Rahmen der Ausschlußkriterien (A-##) Angaben zu machen, bzw Erklärungen und Nachweise einzureichen, wobei diverse Mindestkriterien bzw. Mindesinhalte zwingend eingehalten werden müssen. Bei Nichterfüllung der Mindestkriterien bzw. der Mindestinhalte hat der Bieter mit dem Ausschluß des Angebotes zu rechnen. Der Bieter hat im Rahmen der Bewertungskriterien (B-##) das Preisblatt (B-17, siehe auch Kapitel 1.28.4 der Vergabeunterlage und Anlage 12) auszufüllen und die Konzepte (B-16; siehe auch Kapitel 1.28.3 der Vergabeunterlage)zu erstellen.
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Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Unternehmensdarstellung (A-04)
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten,
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— Berufs- und Handelsregister (A-05)
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU-Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist,
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— Berufsgenossenschaft (A-09)
Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossen-schaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat (siehe Formblatt Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Ggf. Erklärungen der Bietergemeinschaft (F-01)
Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft Anlage 1 der Vergabeunterlage) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungen verantwortlich ist,
— Ggf. Verzeichnis über Teilleistungen der anderen Unternehmen (F-02)
Der Bieter hat in seinem Angebot zu erklären, ob die Vergabe von Teileistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt ist und um welche Teilleistung(en) es sich handeln wird (siehe Formblatt Verzeichnis über Teilleistungen in Anlage 2 der Vergabeunterlage),
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— Ggf. Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen (F-03)
Ferner ist in diesem Fall mit dem Angebot der Nachweis zu erbringen, dass die erforderlichen Mittel des anderen Unternehmens für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen, durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen in Anlage 3 der Vergabeunterlage),
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— Umsatzdarstellung (F-12 und (F-13)
Angabe jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (siehe Formblatt Umsatzdarstellung in Anlage 9 der Vergabeunterlagen)
i. des Gesamtumsatzes des Unternehmens;
ii. des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A (leistungsartbezogener Umsatz);
Achtung:
Bietergemeinschaften haben die unter i und ii geforderten Angaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft getrennt zu nennen.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen die unter i und ii geforderten Angaben getrennt zu nennen.
Mindeststandards:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (A-06)
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A (siehe Formblatt Erklärung zu § 6 EG Abs. 6 VOL/A in Anlage 4 der Vergabeunterlage).
— Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (A-07 und A-08)
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 4 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Betriebshaftpflicht in Anlage 7).
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss mindestens 2 000 000 EUR (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens eine 1 000 000 EUR (2-fach maximiert) betragen,
— Unterlagen zum Datenschutz und Datenverarbeitung (A-10 und A-11)
Mit dem Angebot ist die Erklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenverarbeitung im Auftrag gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz (A-10) (siehe Formblatt Erklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenverarbeitung im Auftrag in Anlage 5) vorzulegen.
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Mit dem Angebot ist bezüglich des Datenschutzes die Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz (A-11) zugänglich gemacht werden (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des § 38 BDSG in Anlage 6) vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Qualifikationen pro Rolle sind durch geeignete Mitarbeiterprofile nachzuweisen und dem Angebot beizufügen.
Für die Mitarbeiterprofile ist die Gliederung gemäß dem Muster Mitarbeiterprofil in Anlage 10 der Vergabeunterlage zu verwenden. Diese beinhaltet neben den Angaben zur Person und Qualifikation insbesondere die ausführliche Angabe der geforderten Referenzen, welche nach Art und Umfang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
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Die geforderten Qualifikationen müssen jeweils bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibung erbracht worden sein.
Die Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen wird anhand Art und Umfang geprüft und beurteilt. Aus Gründen der Nachprüfbarkeit ist grundsätzlich die namentliche Benennung der Mitarbeiter gefordert.
Sollten aber datenschutzrechtliche Bedenken bestehen, können die Namen (personenbezogene Daten) der vorgesehenen Mitarbeiter in der Anlage 11 geschwärzt werden wie auch die personenbezogenen Daten in den dazugehörigen Nachweisen. In einem verschlossenen Umschlag müssen allerdings die identischen Unterlagen ungeschwärzt mit dem Angebot eingereicht werden. Diese verschlossenen Umschläge werden nur dann geöffnet, wenn das Angebot des betreffenden Bieters für die Zuschlagserteilung in Frage kommt. Sollte das Angebot für eine Zuschlagserteilung nicht in Frage kommen, wird dieser verschlossene Umschlag auf Wunsch des Bieters an diesen zurückgesandt oder samt Inhalt vernichtet.
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Die MPG behält sich das Recht vor, die Angaben im Mitarbeiterprofil stichprobenartig bei den angegebenen Ansprechpartnern zu überprüfen. Mit Abgabe des Angebots sichert der Bieter zu, dass sich der jeweilige externe Mitarbeiter, der zur Verifizierung der Angaben benannt wurde, mit diesem Vorgehen einverstanden erklärt.
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Für jede Rolle muss in den geforderten Mitarbeiterprofilen für jeden Mitarbeiter die einschlägige Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung dargestellt und nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Inhaltliche Anforderungen an die Mitarbeiterprofile
Hinweis: Bereits die Nichterfüllung einer Qualifikationsanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Verfahren:
Die durch den Auftragnehmer und damit seine Mitarbeiter wahrzunehmenden Aufgaben sind in Kapitel 2 der Vergabeunterlage beschrieben. Die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden in Tabelle 1.3 der Vergabeunterlage und hier im nachfolgenden Text festgelegt. Jede Qualifikation muss durch die geforderte Anzahl an Mitarbeiterprofilen erfüllt sein. Ein Mitarbeiterprofil kann auch mehrere Qualifikationen abdecken. Die Qualifikation jedes Mitarbeiters für den jeweiligen Aufgabenbereich muss durch geeignete Nachweise belegt werden (Vgl. „Anforderung an Mitarbeiterprofile“).
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Für die angegebenen Zertifikate kann auch ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis erbracht werden. Sollte ein gleichwertiger Nachweis zur Qualifikation vorgelegt werden, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Der Begriff der Gleichwertigkeit bezieht sich dabei auf die Art der Qualifikation. Alle Zertifikate müssen zum Zeitpunkt des beabsichtigten allgemeinen Leistungsbeginn (1.10.2014) gültig sein. Sollte dies nicht der Fall sein, muss nachgewiesen werden, dass eine Verlängerung durchgeführt wird.
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Anforderung an Mitarbeiterprofile;
1.1 Sprachliche Anforderungen
Die folgende Qualifikation muss in allen Profilen erfüllt sein: Deutsch (verhandlungssicher in Wort und Schrift)
1.2 Softwarepaketierung mit Frontrange
Mindestens 2 Mitarbeiter müssen jeweils folgende Kriterien erfüllen:
eine mind. zweijährige durchgängige Berufserfahrung im Bereich Softwarepaketierung mit Frontrange DSM in den letzten 3 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.3 Desktop Support
Mindestens drei Mitarbeiter müssen jeweils folgende Kriterien erfüllen:
— Zertifizierung: mindestens MCITP: Enterprise Desktop Support Technician 7,
— eine mind. zweijährige Berufserfahrung im Windows Desktop Support in den letzten 3 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.4 Desktop Administration
— Zertifizierung: MCITP: Microsoft Enterprise Desk-top Administrator 7,
— eine mind. dreijährige Berufserfahrung im Bereich der Desktop Administration in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.5 Windows-Server Administration
Mindestens 3 Mitarbeiter müssen jeweils folgende Kriterien erfüllen:
— Zertifizierung: MCITP: Windows Server 2008 Enterprise,
— eine mind. dreijährige Berufserfahrung im Bereich Windows-Server-Administration in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.6 Betreuung und Administration von Oracle- und Microsoft SQL-Servern
— Zertifizierung: MCITP: Database Administrator 2008,
— eine mind. dreijährige Berufserfahrung in dem Bereich der Betreuung und Administration der Oracle- und Microsoft SQL-Server in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.7 Betreuung und Administration von Linux-Servern und MySQL-Datenbanken
Mindestens zwei Mitarbeiter müssen jeweils folgendes Kriterium erfüllen:
— eine mind. dreijährige Berufserfahrung im Bereich der Betreuung und Administration von Linux-Servern und MySQL-Datenbanken in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.8 Betreuung und Administration von VMware vSphere
— Zertifizierung: VMware Certified Professional – Data Center Virtualization (VCP-DCV),
— eine mind. dreijährige Berufserfahrung auf dem jeweiligen Gebiet in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.9 Betreuung und Administration von SharePoint Servern
Mindestens 2 Mitarbeiter müssen jeweils mind. 2 der Kriterien erfüllen:
— Zertifizierung: MCITP: SharePoint Administrator 2010,
— eine mind. dreijährige Berufserfahrung im Bereich der Betreuung und Administration von SharePoint-Servern in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen,
— Mitarbeit in mind. zwei Kundenprojekten im Bereich SharePoint-Administration und Betreuung in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.10 Betreuung und Administration von NetApp NAS-Systemen
— Zertifizierung: NetApp Certified Data Administra-tor (NCDA),
1.11 Betreuung und Administra-tion von F5 Loadbalancern
Mindestens 2 Mitarbeiter müssen jeweils folgendes Kriterium erfüllen:
1.12 HelpDesk Dispatching SAP – Grundkenntnisse in SAP MM
- eine mind. zweijährige Berufserfahrung im Bereich HelpDesk-Dispatching im SAP-Umfeld in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
- Grundkenntnisse in SAP MM sind mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.13 HelpDesk Dispatching SAP – Grundkenntnisse in SAP FI/CO
— eine mind. zweijährige Berufserfahrung im Bereich HelpDesk-Dispatching im SAP-Umfeld in den letzten 5 Jahren. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen,
— Grundkenntnisse in SAP FI/CO sind mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.14 Desktop Support SAP -Grundkenntnisse in SAP SRM
— Grundkenntnisse in SAP SRM sind mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.15 Desktop Support SAP -Grundkenntnisse in SAP HCM
— Grundkenntnisse in SAP HCM sind mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.16 Erfahrungen als Service Delivery Manager
Beide Kriterien müssen erfüllt sein:
— mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Rolle des Service Delivery Managers bei mindestens 2 unterschiedlichen Kunden. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen,
— Referenznachweis von mind. 3 jähriger ununterbrochener Tätigkeit für 2 unterschiedliche Kunden. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
Stellvertreter. Beide Kriterien müssen erfüllt sein:
— mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Rolle des Service Delivery Managers. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen,
— Referenznachweis von mind. 2 jähriger ununter-brochener Tätigkeit für mind. einen Kunden. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.17 ITSM Expertise des Service Delivery Managers und seines Vertreters Service Delivery Manager.
Das Kriterium muss erfüllt sein:
— Zertifizierung: ITIL v3 Expert.
Stellvertreter. Dieses Kriterium muss erfüllt sein:
— Zertifizierung: ITIL v3 Foundation.
1.18 Erfahrungen bei der Durchführung von Transitions/Transformations Projektleiter der Übergangsphase.
— mindestens 4 Jahre Berufserfahrung bei der Durchführung von Transitions und Transformations. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen,
— Mitarbeit in mind. 2 Transitions und Transfor-mations bei mind. 2 unterschiedlichen Kunden im Bereich des Vergabegegenstandes. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
— mindestens 2 Jahr Berufserfahrung bei der Durchführung von Transitions und Transformations. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen,
— Mitarbeit in mind. einer Transition und Transfor-mation im Bereich des Vergabegegenstandes. Dieses ist mit entsprechenden Referenzen zu belegen.
1.19 ITSM Expertise des Projektleiters der Übergangsphase und seines Vertreters
Dieses Kriterium muss für den Projektleiter der Übergangsphase und seinen Vertreter erfüllt sein:
1.20 Projektmanagement Expertise des Projektleiters der Übergangsphase und seines Vertreters
— Zertifizierung: Projektmanagement-Zertifikat (z. B. Prince2 Foundation).
Benennung von Ansprechpartnern:
Hinweis: Bereits die Nichterfüllung eines Kriteriums führt zum Ausschluss des Angebotes aus dem Verfahren:
Nr. Kriterium
2.1 Für jeden Servicebeitrag sind ein entsprechend qualifizierter Ansprechpartner und ein Stellvertreter zu benennen (Vgl. Anlage 11 der Vergabeunterlage).
2.2 Benennen Sie einen hinreichend qualifizierten verantwortlichen Projektleiter und Stellvertreter für die Überleitungsphase (Vgl. Qualifikationen oben).
2.3 Benennen Sie einen für die Leistungserbringung hinreichend qualifizierten verantwortlichen Hauptansprechpartner (Service Delivery Manager) und Stellvertreter (Vgl. Qualifikationen oben).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung der Leistungen erfolgt monatlich. Die im Angebot des Bieters offerierten Preise im Rahmen der einzelnen Preispositionen behalten ihre Gültigkeit. Das für die Abrechnung relevante Mengengerüst bildet die Bedarfsentwicklung der Auftraggeberorganisation ab und kann sich während der Vertragslaufzeit ändern.
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Stichtag zur Feststellung des für die Abrechnung relevanten Mengengerüsts ist immer der 15. des für die Rechnungsstellung einschlägigen Monats.
Die relevanten Mengen für die Preisposition 1 bis 8 (Beschreibung der Preispositionen in Kapitel 1.28.4 der Vergabeunterlage) werden erstmals zum Stichtag des Monats der erstmaligen Rechnungsstellung (Monat des alleinverantwortlichen Leistungsbeginns, siehe Abschnitt 1.12 Laufzeit) ermittelt.
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Die relevanten Mengen für die Preispositionen 11 und 12 werden in Abhängigkeit des beauftragten Volumens auf Tagespauschalpreisbasis ermittelt (Vgl. 2.7 Zusätzliche Leistungen auf Tagespauschalpreisbasis) und kommen gesondert zur Verrechnung.
Folgende Preispositionen sind variabel in Abhängigkeit der jeweils relevanten Mengen:
Preisposition1: PC-Betreuung
Betreuungspreis je PC und Monat multipliziert mit der Anzahl aktiver PCs im einschlägigen Monat
Preisposition 2: Client-Software-Betreuung
Durchschnittspreis für Betreuung von Client-Software je Software je PC und Monat multipliziert mit der Anzahl Software-Positionen der Software-Liste im einschlägigen Monat und multipliziert mit der Anzahl aktiver PCs im einschlägigen Monat
Preisposition 3: Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme virtuell Klasse 1
Preis für Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme virtuell Klasse 1 je Betriebssystem-Instanz multipliziert mit der Anzahl entsprechender Betriebssystem-Instanzen im einschlägigen Monat
Preisposition 4: Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme virtuell Klasse 2
Preis für Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme virtuell Klasse 2 je Betriebssystem-Instanz multipliziert mit der Anzahl entsprechender Betriebs-system-Instanzen im einschlägigen Monat
Preisposition 5: Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme physikalisch Klasse 1
Preis für Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme physikalisch Klasse 1 je Betriebssystem-Instanz multipliziert mit der Anzahl entsprechender Betriebssystem-Instanzen im einschlägigen Monat
Preisposition 6;Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme physikalisch Klasse 2
Preis für Betrieb und Betreuung der Server-Betriebssysteme physikalisch Klasse 2 je Betriebssystem-Instanz multipliziert mit der Anzahl entsprechender Betriebssystem-Instanzen im einschlägigen Monat
Preisposition 7: Betrieb und Betreuung der Server-Applikationen Klasse 1
Preis für Betrieb und Betreuung der Server-Applikationen Klasse 1 je Server-Applikation multipliziert mit der Anzahl entsprechender Server-Applikationen im einschlägigen Monat
Preisposition 8: Betrieb und Betreuung der Server-Applikationen Klasse 2
Preis für Betrieb und Betreuung der Server-Applikationen Klasse 2 je Server-Applikation multipliziert mit der Anzahl entsprechender Server-Applikationen im einschlägigen Monat
Preisposition 11: Einsatz Technischer Consultant
Tagespauschalpreis Mitarbeiter Rolle 1 (Technischer Consultant) multipliziert mit der Anzahl gesondert zu vergütender, abgerufener Tage im einschlägigen Monat
Preisposition 12: Einsatz Support Techniker
Tagespauschalpreis Mitarbeiter Rolle 2 (Support Techniker) multipliziert mit der Anzahl gesondert zu vergütender, abgerufener Tage im einschlägigen Monat
Folgende Preispositionen sind auch im Falle einer Veränderung des Mengengerüsts fix und bleiben unverändert:
Preisposition 9: Helpdesk-Leistungen (1st Level Support)
Preis für Helpdesk-Leistungen (1st Level Support) im einschlägigen Monat entspricht einem Zwölftel des jährlichen Angebotspreises
Preisposition 10: Helpdesk-Leistungen SAP-Vertretung (Dispatching)
Preis für Helpdesk-Leistungen SAP-Vertretung (Dispatching) im einschlägigen Monat entspricht einem Zwölftel des jährlichen Angebotspreises
Der Auftragnehmer pflegt ein zentrales Verzeichnis zur Verwaltung des relevanten Mengengerüsts und informiert den Auftraggeber über die monatlichen Änderungen. Die Datenhoheit des Verzeichnisses liegt beim Auftraggeber. Es gilt den Preispositionen entsprechend für folgende Größen:
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— aktive PC,
— Software-Positionen in der Software-Liste für Clients,
— Server-Betriebssysteminstanzen (virtuell/physikalisch, Klasse 1/2),
— Server-Applikationen (Klasse 1/2).
Die Rechnung muss sich an den Rechnungspreispositionen orientieren und für den Auftraggeber nachvollziehbar sein.
Sollte das monatliche Reporting ergeben, dass ein Service Level nicht eingehalten wurde, so stimmt der Auftragnehmer mit Abgabe seines Angebotes zu, dass die Rechnung für den auf die Feststellung der mangelhaften Leistungserbringung folgenden Monat um den gegebenenfalls kumulierten Betrag der in dieser Vergabeunterlage aufgeführten Pönalien gekürzt wird. Der Auftragnehmer hat diesen Betrag bereits bei der Rechnungserstellung in Abzug zu bringen, anderenfalls ist der Auftraggeber berechtigt, eine entsprechende Rechnungskürzung vorzunehmen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (im Folgenden „BG“) sind zugelassen. Die BG hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, die beinhaltet (siehe Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft in Anlage 1 der Vergabeunterlage),
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— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (im Folgenden „geschäftsführendes Mitglied“),
— dass das geschäftsführende Mitglied alle Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, Zahlungen des Auftraggebers für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit schuldbefreiender Wirkung anzunehmen, und
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist dem Angebot eine separate Eigenerklärung zur vergabe- und kartellrechtlichen Zulässigkeit von Bietergemeinschaften beizulegen, in der diese zu den Gründen des Zusammenschlusses Stellung nimmt. Insbesondere ist darzulegen, warum die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft alleine objektiv die zur Teilnahme an der Ausschreibung erforderliche Leistungsfähigkeit nicht aufweisen und worin die wirtschaftlichen Vorteile dieses Zusammenschlusses liegen.
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Eine BG hat die nachfolgend unter Abschnitt 1.23 geforderten Eignungsnachweise (Zuverlässigkeit) von jedem einzelnen Mitglied der BG mit dem Angebot vorzulegen.
Hinsichtlich der Beurteilung der unter Abschnitt 1.23 geforderten Eignungsnachweise (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde) kommt es auf die der BG insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an.
Beteiligt sich ein Mitglied einer BG auch als
Mitglied in einer weiteren BG, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Angebote führen.
Einzelbieter mit einem konkurrierenden Angebot an dem Vergabeverfahren, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Angebote führen.
Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft Anlage 1 der Vergabeunterlage) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungen verantwortlich ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
Grundlage der ausgeschriebenen Leistung sind ausschließlich die in § 2 des Servicevertrags „über Leistungen zum Betrieb und der Betreuung technischer IT-Anlagen und eines Helpdesks für Endbenutzer (BO 2015)“ (Anlage 13 der Vergabeunterlage) genannten Vertragsbestandteile in der dort genannten Geltungsrangfolge:
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1. Bestimmungen des Servicevertrags (siehe Anlage 13 zu diesen Vergabeunterlagen) nebst Anlagen,
2. die Vergabeunterlagen zu dem hiesigen offenen Verfahren,
3. Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung), in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung,
4. Angebot des Auftragnehmers,
5. die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung,
6. gesetzliche Vorschriften.
Weitergehende Geschäftsbedingungen sowohl des Auftragnehmers als auch des Auftraggebers sind ausgeschlossen.
Die Vergabeunterlagen einschließlich aller Anlagen dürfen nur zur Erstellung der Angebote verwendet werden. Jede Veröffentlichung und Weitergabe an Dritte (auch auszugsweise) ist ohne die ausdrückliche Zustimmung des Auftraggebers nicht zulässig. Alle beim Bieter mit diesem Vergabeverfahren befassten Mitarbeiter müssen zur vertraulichen Behandlung veranlasst werden. Der Bieter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Vergabeunterlagen nur einem begrenzten und nachvollziehbaren Personenkreis zugänglich gemacht werden.
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Ergänzende oder berichtigende Angaben zu den Vergabeunterlagen werden allen Bietern schriftlich oder per E-Mail mitgeteilt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-07-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Sertac Sanver
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8407 0804 0320
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren:
1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift;
2. Eignungserklärungen:
a. ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft gemäß Abschnitt 1.21 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 1 der Vergabeunterlage;
b. ggf. Verzeichnis über Teilleistungen für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen gemäß Abschnitt 1.22 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 2 der Vergabeunterlage;
c. ggf. Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen gemäß Abschnitt 1.22 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 3;
d. Unternehmensdarstellung gemäß Abschnitt 1.23.3.1 der Vergabeunterlage;
e. Berufs- oder Handelsregisterauszug gemäß Abschnitt 1.23.3.2 der Vergabeunterlage;
f. Erklärung zu § 6 EG Abs. 6 VOL/A gemäß Abschnitt 1.23.3.3 der Vergabeunterlage und Formblatt in Anlage 4 der Vergabeunterlage;
g. Erklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenverarbeitung im Auftrag gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz gemäß Abschnitt 1.23.3.4 und Formblatt in Anlage 5 der Vergabeunterlage;
h. Verpflichtungserklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden gemäß Abschnitt 1.23.3.4 und Formblatt in Anlage 6 der Vergabeunterlage;
i. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Nachweis der Versicherungssumme oder Erklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 4 Wochen nach Vertragsschluss abgeschlossen wird und über die Vertragslaufzeit unterhalten wird, gemäß Abschnitt 1.23.4.1 und Formblatt in Anlage 7 der Vergabeunterlage;
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j. Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft gemäß Abschnitt 1.23.4.2 und Formblatt in Anlage 8 der Vergabeunterlage;
k. Umsatzdarstellung gemäß Abschnitt 1.23.4.3 und Formblatt in Anlage 9 der Vergabeunterlage;
l. Mitarbeiterprofile inklusive der erforderlichen Zertifizierungen gemäß Abschnitt 1.23.6 und Muster in Anlage 10 der Vergabeunterlage;
m. Anforderungen an die fachliche Qualifikation gemäß Abschnitt 1.23.5 und Anlage 11 der Vergabeunterlage.
3. Zur Angebotsbewertung:
a. Die vom Bieter zu erstellenden Konzepte gemäß Abschnitt 1.28.3 der Vergabeunterlage;
b. Preisblatt gemäß Abschnitt 1.28.4 und Anlage 12 der Vergabeunterlage.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern; Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich – das bedeutet je nach Sachlage innerhalb von 3 bis spätestens 7 Kalendertagen – gerügt hat (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 1 GWB),
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 2 GWB),
Mehr anzeigen
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebnen Frist oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 3 GWB),
Mehr anzeigen
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 4 GWB),
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilanstraße 39
Quelle: OJS 2014/S 070-121057 (2014-04-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung Finanzabteilung – Referat Einkuaf und Versicherungen; Sachgebiet VIIId 2

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 123-219590
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 70-121057
ABl. S-Ausgabe: 123

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft (einschließlich Martinsried und Garching).

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Konzepte (50)
2. Preis (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-24 📅
Name: Datagroup Köln GmbH
Postanschrift: Schanzenstraße 30
Postort: Köln
Postleitzahl: 51063
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich – das bedeutet je nach Sachlage innerhalb von 3 bis spätestens 7 Kalendertagen – gerügt hat (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB),
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB),
Mehr anzeigen
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebenen Frist oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB),
Mehr anzeigen
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Quelle: OJS 2014/S 123-219590 (2014-06-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Übernahme des Betriebs für SAP 1st-Level-Help Desk (Aufnahme telefonischer, als auch per E-Mail an den SAP-Helpdesk gestellter Anfragen).
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2
Kontakt
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081367 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 178-364956
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 070-121057
ABl. S-Ausgabe: 178

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit Wegfall der Stelle 1st-Level-Support bei der MPG im Geschäftsprozessfeld Finanzen des Referats IXb, soll zukünftig die Aufnahme telefonischer, als auch per E-Mail an den SAP-Helpdesk gestellter Anfragen durch die Firma Datagroup übernommen werden. Der Leistungszeitraum umfasst 12 Monate. Die Datagroup ist aufgrund der Ausschreibung im Jahre 2014 Vertragspartner für den „Betrieb und die Betreuung technischer IT-Anlagen sowie für den Helpdesk für Endbenutzer (BO 2015)“.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft z. Förderung d. Wissenschaften e. V.;
Generalverwaltung;
Hofgartenstr. 8;
80539 München.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus dem Vergabeverfahren BO2015 im Jahre 2014
Gewichtung der Kosten: 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 178-364956 (2017-09-12)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2017-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verlängerung des Vertrages „Betrieb und Betreuung techn. IT-Systeme und eines Helpdesks für Endbenutzer (BO 2015)“ um ein weiteres Jahr für den Zeitraum vom 1.1.2019 bis 31.12.2019 zu identischen Konditionen des bestehenden Vertrags.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Verordnung: Europäische Union
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 193-396705
ABl. S-Ausgabe: 193

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verlängerung des bestehenden BO2015-Vertrags um ein zusätzliches Jahr vom 1.1.2019 bis 31.12.2019.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens zur BO2015 wurden im Jahre 2014 die folgenden Leistungen vergeben:
— die Erbringung von Leistungen für definierte Services,
— die Betreuung und den Betrieb technischer IT-Anlagen,
— die Bereitstellung eines serviceübergreifenden First Level Supports (Helpdesks) für die Servicekonsumenten,
— die Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen von IT Service Management Prozessen,
sowie gem. Bekanntmachung Nr. 2017/S 178-364956,
— Übernahme des Betriebs für den SAP 1st-Level-Help Desk.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft zFdW e. V.,
Generalverwaltung,
Hofgartenstr. 8,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-28 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer-suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (§ 135 Abs. 3 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2017/S 193-396705 (2017-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 215-447329
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 193-396705
ABl. S-Ausgabe: 215

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verlängerung des bestehenden BO 2015-Vertrags um ein zusätzliches Jahr vom 1.1.2019 bis 31.12.2019.
lm Rahmen des Vergabeverfahrens zur BO 2015 wurden im Jahre 2014 die folgenden Leistungen vergeben:
— die Betreuung und den Betrieb technischer lT-Anlagen,
— die Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen von lT Service Management Prozessen,
— Übernahme des Betriebs für den SAP lst-Level-Help Desk.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Zuschlag wurde aufgrund der Kriterien des Vergabeverfahrens im Jahre 2014 erteilt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Gewichtung des Preises: 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-19 📅
Quelle: OJS 2017/S 215-447329 (2017-11-07)