Der Deutsche Bundestag betreibt ein E-Mail- und Groupwaresystem, das im Wesentlichen aus drei Teilen besteht: — Open-Source E-Mailsysteme (Postfix und Dovecot für die Protokolle SMTP und IMAP), — Open-Source Zarafa Groupware, — MS-Exchange Groupware. Gegenstand des Vertrages ist die Betriebsunterstützung für die beiden oben genannten Open-Source Systeme. Die Betriebsunterstützung beinhaltet den technischen Support, die Pflege, die Unterstützung zur Weiterentwicklung der Systeme sowie die Updates der zentralen Systeme (Linux-Distributionen und alle Serveranwendungen). Ziel der Ausschreibung ist die Sicherstellung der Verfügbarkeit des E-Mail- und Groupwaresystems, einschließlich der Unterstützung bei allgemeinen Betriebsaufgaben, der notwendigen Anpassungen der Systemkonfiguration unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte sowie der Mitarbeit bei der Konzeption zukünftiger Hard- und Software-Strukturen. Die im Wirkbetrieb auftretenden Probleme des E-Mail- und Groupwaresystems, die gefundenen Lösungen sowie die generellen Änderungen des Systems sind vom Auftragnehmer (AN) zu dokumentieren. Folgende Dienstleistungen sind nicht Gegenstand der Ausschreibung: — MS-Exchange-Groupware, — Pflege bzw. Instandhaltung der Serverhardware, — Pflege bzw. Instandhaltung der Netzwerkkomponenten, — Pflege bzw. Instandhaltung der VMware, — Betrieb des Storage-Systems (NetApp) inklusive Backup, — Betrieb der ScVenus-Server, — Support der E-Mail Groupware-Clients, — Support der Firewall, — Betrieb der zentralen Verzeichnisdienste Open-LDAP und Active Directory (AD).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: E-Mail-System
Menge oder Umfang:
Die Auftraggeberin verpflichtet sich zu einer Abnahme von mindestens 50 Personentagen (Betriebsunterstützung) pro Jahr. Bei einem höheren Bedarf können maximal 150 Personentage pro Vertragsjahr erreicht werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: E-Mail-System📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag -Verwaltung-
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de📧
Telefon: +49 3022733234📞
Fax: +49 3022730374 📠
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum Ausschluss des Angebots.
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 19.8.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum Ausschluss des Angebots.
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 19.8.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Bundestag betreibt ein E-Mail- und Groupwaresystem, das im Wesentlichen aus drei Teilen besteht:
— Open-Source E-Mailsysteme (Postfix und Dovecot für die Protokolle SMTP und IMAP),
— Open-Source Zarafa Groupware,
— MS-Exchange Groupware.
Gegenstand des Vertrages ist die Betriebsunterstützung für die beiden oben genannten Open-Source Systeme. Die Betriebsunterstützung beinhaltet den technischen Support, die Pflege, die Unterstützung zur Weiterentwicklung der Systeme sowie die Updates der zentralen Systeme (Linux-Distributionen und alle Serveranwendungen).
Gegenstand des Vertrages ist die Betriebsunterstützung für die beiden oben genannten Open-Source Systeme. Die Betriebsunterstützung beinhaltet den technischen Support, die Pflege, die Unterstützung zur Weiterentwicklung der Systeme sowie die Updates der zentralen Systeme (Linux-Distributionen und alle Serveranwendungen).
Ziel der Ausschreibung ist die Sicherstellung der Verfügbarkeit des E-Mail- und Groupwaresystems, einschließlich der Unterstützung bei allgemeinen Betriebsaufgaben, der notwendigen Anpassungen der Systemkonfiguration unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte sowie der Mitarbeit bei der Konzeption zukünftiger Hard- und Software-Strukturen. Die im Wirkbetrieb auftretenden Probleme des E-Mail- und Groupwaresystems, die gefundenen Lösungen sowie die generellen Änderungen des Systems sind vom Auftragnehmer (AN) zu dokumentieren.
Ziel der Ausschreibung ist die Sicherstellung der Verfügbarkeit des E-Mail- und Groupwaresystems, einschließlich der Unterstützung bei allgemeinen Betriebsaufgaben, der notwendigen Anpassungen der Systemkonfiguration unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte sowie der Mitarbeit bei der Konzeption zukünftiger Hard- und Software-Strukturen. Die im Wirkbetrieb auftretenden Probleme des E-Mail- und Groupwaresystems, die gefundenen Lösungen sowie die generellen Änderungen des Systems sind vom Auftragnehmer (AN) zu dokumentieren.
Folgende Dienstleistungen sind nicht Gegenstand der Ausschreibung:
— MS-Exchange-Groupware,
— Pflege bzw. Instandhaltung der Serverhardware,
— Pflege bzw. Instandhaltung der Netzwerkkomponenten,
— Pflege bzw. Instandhaltung der VMware,
— Betrieb des Storage-Systems (NetApp) inklusive Backup,
— Betrieb der ScVenus-Server,
— Support der E-Mail Groupware-Clients,
— Support der Firewall,
— Betrieb der zentralen Verzeichnisdienste Open-LDAP und Active Directory (AD).
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Vertrag von der Auftraggeberin drei Mal um ein Jahr, längstens bis zum 30.11.2018, verlängert werden. Die Verlängerungsoption muss spätestens drei Monate vor Vertragsende ausgeübt werden.
Referenznummer: Geschäftszeichen: ZT 6-1133-2014-056-18-IT1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht. (Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.),
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht. (Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.),
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer,
— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“ (Punkt 2 des Angebotsvordrucks),
— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen,
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden,
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, wird die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch die Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
Mindeststandards: siehe links
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über die Installation, Konfiguration und Betriebsunterstützung von MTA-Postfix mit E-Mail-Virenscanner und Spamabwehr im Internet (DMZ) in den letzten 3 Jahren (Punkt 3.6.1 des Angebotsvordrucks),
— Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über die Installation, Konfiguration und Betriebsunterstützung von MTA-Postfix mit E-Mail-Virenscanner und Spamabwehr im Internet (DMZ) in den letzten 3 Jahren (Punkt 3.6.1 des Angebotsvordrucks),
— Angabe von mindestens 3 aussagekräftigen Referenzen über die Installation, Konfiguration und Betriebsunterstützung von Zarafa im Multiserverbetrieb mit mindestens 300 Usern/Lizenzen auf einem Pacemaker/Corosync-Cluster mit selbstgeschriebenen OCF-Resource Agents in den letzten drei Jahren (Punkt 3.6.2 des Angebotsvordrucks),
— Angabe von mindestens 3 aussagekräftigen Referenzen über die Installation, Konfiguration und Betriebsunterstützung von Zarafa im Multiserverbetrieb mit mindestens 300 Usern/Lizenzen auf einem Pacemaker/Corosync-Cluster mit selbstgeschriebenen OCF-Resource Agents in den letzten drei Jahren (Punkt 3.6.2 des Angebotsvordrucks),
— Angabe von mindestens 2 aussagekräftigen Referenzen über die…
… Konfigurationsverwaltung von SCVenus in den letzten 3 Jahren (Punkt 3.6.3 des Angebotsvordrucks),
… Installation, Konfiguration und Betriebsunterstützung von Dovecot mit mindestens 200 IMAP-Benutzern in den letzten 3 Jahren (Punkt 3.6.4 des Angebotsvordrucks).
Für alle benannten Referenzleistungen gilt:
— Die Punkte 3.6.1 bis 3.6.4 des Angebotsvordrucks sind vollständig auszufüllen,
— Die Referenzen werden von der Auftraggeberin anhand der Kontaktdaten überprüft,
— Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss,
— Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss,
— Die Unterschreitung von Mindestanforderungen führt zur Nichtberücksichtigung des Angebots,
— Eine Referenzleistung kann mehrere Referenzanforderungen (Punkt 3.6.1 bis 3.6.4 des Angebotsvordrucks) gleichzeitig erfüllen. Hierbei müssen die individuellen Mindestanforderungen erfüllt werden,
— Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die vergleichbaren Referenzen hier konkret zu benennen,
— Vorlage von aussagekräftigen Mitarbeiterprofilen für jede/n (mindestens 2) für diesen Auftrag vorgesehene/n Mitarbeiter/in. Hierfür ist der mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Vordruck (Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung) zu nutzen.
Für die zur Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiter/innen sind folgende berufliche Qualifikationen nachzuweisen:
— Schulung Linux-HA-Cluster mit Pacemaker und Corosync (mindestens ein/e Mitarbeiter/in),
Die Mindestanforderungen müssen nicht alle zwingend von einem Mitarbeiter erfüllt werden. Die Abdeckung aller Mindestanforderungen durch alle genannten Mitarbeiter muss jedoch gewährleistet sein.
— Für die zur Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiter/innen sind die bisherigen Projekttätigkeiten im auftragsrelevanten Bereich in den letzten 3 Jahren sowie die Form und der Umfang der Mitwirkung an den benannten Referenzleistungen (Punkt 3.6.1 bis 3.6.4 des Angebotsvordruckes) zu beschreiben. Jeder benannte Mitarbeiter muss an mindestens einem Referenzauftrag mitgearbeitet haben. Gemeinsam müssen die benannten Mitarbeiter an allen vier Referenzanforderungen (Punkt 3.6.1 bis 3.6.4 des Angebotsvordrucks) beteiligt gewesen sein,
— Für die zur Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiter/innen sind die bisherigen Projekttätigkeiten im auftragsrelevanten Bereich in den letzten 3 Jahren sowie die Form und der Umfang der Mitwirkung an den benannten Referenzleistungen (Punkt 3.6.1 bis 3.6.4 des Angebotsvordruckes) zu beschreiben. Jeder benannte Mitarbeiter muss an mindestens einem Referenzauftrag mitgearbeitet haben. Gemeinsam müssen die benannten Mitarbeiter an allen vier Referenzanforderungen (Punkt 3.6.1 bis 3.6.4 des Angebotsvordrucks) beteiligt gewesen sein,
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist,
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist,
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Mindeststandards: Siehe links.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Leistungsbeschreibung mit Preisangaben, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2018-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Geschäftszeichen: ZT 6-1133-2014-056-18-IT1
Zusätzliche Informationen
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum Ausschluss des Angebots.
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 19.8.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 134-240864 (2014-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-14) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag – Verwaltung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-08 📅
Name: science + computing ag
Postanschrift: Friedrichstraße 187
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Festellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.