Der Deutsche Bundestag vergibt einen Vertrag für die Betriebsunterstützung zur Entwicklung einer Administrationsumgebung unter Verwendung des Forefront Identity Managers (FIM). Der Deutsche Bundestag verfügt über eine openLDAP/SAMBA-Domäne mit ca. 12.000 Nutzern sowie einer dezentralen Datenablage auf Linux-Servern. Parallel dazu wurde eine MS Active Directory-Domäne (AD) mit einer zentralen Datenablage auf einer NetApp aufgebaut, in die die Nutzer schrittweise migriert werden. Die anfallenden Aufgaben der Kontenverwaltung für die openLDAP/SAMBA-Domäne wurden bisher unter Verwendung eines grafischen Frontends durchgeführt, welches entsprechende pearl-, shell- oder php-Skripte aufgerufen hat. Diese Administrationstätigkeiten sollen zukünftig unter Verwendung des Forefront Identity Managers (FIM 2010 R2) unter Nutzung der FIM eigenen Module sowie ggf. Power-Shell Skripten durchgeführt werden. Zusätzlich sollen die Nutzer der AD-Domäne über FIM-Masken und Workflows verschiedene Aktionen auslösen können, z. B. die Beantragung zusätzlicher Benutzerkonten, Berechtigungssteuerung beim Zugriff auf Ressourcen oder Übersichten über bestehende Konten und deren Berechtigungen. Die Nutzung von Workflows, um verwaltungsinterne Prozesse abzubilden, soll verstärkt genutzt werden. Die FIM-Umgebung ist bereits in eine Test- und Produktionsumgebung unterteilt, so dass die Entwicklung der FIM-Masken und Werkzeuge entsprechend in der Testumgebung erfolgen kann und diese dann in das produktive System übertragen werden. Diese Umgebungen können einer gewissen Entwicklung unterliegen, entsprechend dem technischen Fortschritt. Dazu gehört eventuell auch, dass während der Vertragslaufzeit eine Anpassung auf höhere Versionen erfolgt oder dass zusätzliche Systeme hinzukommen. Die bestehenden Werkzeuge werden vom AN gemeinsam mit der AG analysiert und die Funktionen entsprechend umgesetzt. Hierbei sollen an erster Stelle die FIM-eigenen Module und Funktionen verwendet werden, andernfalls sind PowerShell-Skripte zu verwenden. Änderungen an der Systemumgebung (Domäne, FIM, NetApp) werden durch die AG durchgeführt. Werden hierdurch Änderungen an den erstellten Werkzeugen notwendig, sind diese vom AN durchzuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag – Verwaltung
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de📧
Telefon: +49 3022733234📞
Fax: +49 3022730374 📠
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 25.2.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsche Bundestag vergibt einen Vertrag für die Betriebsunterstützung zur Entwicklung einer Administrationsumgebung unter Verwendung des Forefront Identity Managers (FIM).
Der Deutsche Bundestag verfügt über eine openLDAP/SAMBA-Domäne mit ca. 12.000 Nutzern sowie einer dezentralen Datenablage auf Linux-Servern. Parallel dazu wurde eine MS Active Directory-Domäne (AD) mit einer zentralen Datenablage auf einer NetApp aufgebaut, in die die Nutzer schrittweise migriert werden.
Der Deutsche Bundestag verfügt über eine openLDAP/SAMBA-Domäne mit ca. 12.000 Nutzern sowie einer dezentralen Datenablage auf Linux-Servern. Parallel dazu wurde eine MS Active Directory-Domäne (AD) mit einer zentralen Datenablage auf einer NetApp aufgebaut, in die die Nutzer schrittweise migriert werden.
Die anfallenden Aufgaben der Kontenverwaltung für die openLDAP/SAMBA-Domäne wurden bisher unter Verwendung eines grafischen Frontends durchgeführt, welches entsprechende pearl-, shell- oder php-Skripte aufgerufen hat. Diese Administrationstätigkeiten sollen zukünftig unter Verwendung des Forefront Identity Managers (FIM 2010 R2) unter Nutzung der FIM eigenen Module sowie ggf. Power-Shell Skripten durchgeführt werden.
Die anfallenden Aufgaben der Kontenverwaltung für die openLDAP/SAMBA-Domäne wurden bisher unter Verwendung eines grafischen Frontends durchgeführt, welches entsprechende pearl-, shell- oder php-Skripte aufgerufen hat. Diese Administrationstätigkeiten sollen zukünftig unter Verwendung des Forefront Identity Managers (FIM 2010 R2) unter Nutzung der FIM eigenen Module sowie ggf. Power-Shell Skripten durchgeführt werden.
Zusätzlich sollen die Nutzer der AD-Domäne über FIM-Masken und Workflows verschiedene Aktionen auslösen können, z. B. die Beantragung zusätzlicher Benutzerkonten, Berechtigungssteuerung beim Zugriff auf Ressourcen oder Übersichten über bestehende Konten und deren Berechtigungen. Die Nutzung von Workflows, um verwaltungsinterne Prozesse abzubilden, soll verstärkt genutzt werden.
Zusätzlich sollen die Nutzer der AD-Domäne über FIM-Masken und Workflows verschiedene Aktionen auslösen können, z. B. die Beantragung zusätzlicher Benutzerkonten, Berechtigungssteuerung beim Zugriff auf Ressourcen oder Übersichten über bestehende Konten und deren Berechtigungen. Die Nutzung von Workflows, um verwaltungsinterne Prozesse abzubilden, soll verstärkt genutzt werden.
Die FIM-Umgebung ist bereits in eine Test- und Produktionsumgebung unterteilt, so dass die Entwicklung der FIM-Masken und Werkzeuge entsprechend in der Testumgebung erfolgen kann und diese dann in das produktive System übertragen werden. Diese Umgebungen können einer gewissen Entwicklung unterliegen, entsprechend dem technischen Fortschritt. Dazu gehört eventuell auch, dass während der Vertragslaufzeit eine Anpassung auf höhere Versionen erfolgt oder dass zusätzliche Systeme hinzukommen.
Die FIM-Umgebung ist bereits in eine Test- und Produktionsumgebung unterteilt, so dass die Entwicklung der FIM-Masken und Werkzeuge entsprechend in der Testumgebung erfolgen kann und diese dann in das produktive System übertragen werden. Diese Umgebungen können einer gewissen Entwicklung unterliegen, entsprechend dem technischen Fortschritt. Dazu gehört eventuell auch, dass während der Vertragslaufzeit eine Anpassung auf höhere Versionen erfolgt oder dass zusätzliche Systeme hinzukommen.
Die bestehenden Werkzeuge werden vom AN gemeinsam mit der AG analysiert und die Funktionen entsprechend umgesetzt. Hierbei sollen an erster Stelle die FIM-eigenen Module und Funktionen verwendet werden, andernfalls sind PowerShell-Skripte zu verwenden.
Die bestehenden Werkzeuge werden vom AN gemeinsam mit der AG analysiert und die Funktionen entsprechend umgesetzt. Hierbei sollen an erster Stelle die FIM-eigenen Module und Funktionen verwendet werden, andernfalls sind PowerShell-Skripte zu verwenden.
Änderungen an der Systemumgebung (Domäne, FIM, NetApp) werden durch die AG durchgeführt. Werden hierdurch Änderungen an den erstellten Werkzeugen notwendig, sind diese vom AN durchzuführen.
Beschreibung der Optionen:
Zugunsten der AG besteht die Option, den Vertrag drei Mal um ein Jahr bis längstens zum 15.4.2018 zu verlängern. Die Verlängerungsoption muss jeweils drei Monate vor Vertragsende ausgeübt werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Referenznummer: ZT6-1133-2013-363-18-IT1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/ in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer.
— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“.
— Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010–2012), soweit er die angebotenen Leistungen (FIM-Administrationsumgebung) betrifft. Es wird ein jährlicher Mindestumsatz in Höhe von 1.000.000 EUR erwartet. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebots.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010–2012), soweit er die angebotenen Leistungen (FIM-Administrationsumgebung) betrifft. Es wird ein jährlicher Mindestumsatz in Höhe von 1.000.000 EUR erwartet. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebots.
— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, wird die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch die Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
Mindeststandards: siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen (FIM-Administrationsumgebung) in den letzten drei Jahren. Aus den benannten Referenzen muss hervorgehen, dass vom Bieter eine FIM-Administrationsumgebung in Verbindung mit einer AD-Domäne (Active Directory) mit mindestens 5.000 aktiven Nutzerkonten entwickelt wurde. Die Referenzen werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
— Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen (FIM-Administrationsumgebung) in den letzten drei Jahren. Aus den benannten Referenzen muss hervorgehen, dass vom Bieter eine FIM-Administrationsumgebung in Verbindung mit einer AD-Domäne (Active Directory) mit mindestens 5.000 aktiven Nutzerkonten entwickelt wurde. Die Referenzen werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
— Vorlage von aussagekräftigen Mitarbeiterprofilen (berufliche Qualifikationen, bisherige Projekttätigkeiten im auftragsrelevanten Bereich) für jeden (mindestens zwei) für diesen Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter sowie Angabe des Projektleiters. Die vorgelegten Profile müssen umfassende Angaben zu den Qualifikationen der vorgesehenen Mitarbeiter enthalten. Außerdem ist für jeden vorgesehenen Mitarbeiter die Form und der Umfang der Mitwirkung an mindestens einer der in Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes benannten Referenzleistungen zu beschreiben. Hierfür ist der mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Vordruck (Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung) zu nutzen. Für den Projektleiter ist kein gesondertes Mitarbeiterprofil vorzulegen. Die für die Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiter müssen erfolgreich an Schulungen zu den Themen MS Visual Studio, Net Framework 3.5, MS Windows Workflow Foundation, Forefront Identity Manager 2010, Active Directory Server 2008 teilgenommen haben. Es können auch Eigenerklärungen, die im Falle einer Zuschlagserteilung spätestens einen Monat nach Vertragsschluss anhand der entsprechenden Nachweise zu belegen sind, vorgelegt werden.
— Vorlage von aussagekräftigen Mitarbeiterprofilen (berufliche Qualifikationen, bisherige Projekttätigkeiten im auftragsrelevanten Bereich) für jeden (mindestens zwei) für diesen Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter sowie Angabe des Projektleiters. Die vorgelegten Profile müssen umfassende Angaben zu den Qualifikationen der vorgesehenen Mitarbeiter enthalten. Außerdem ist für jeden vorgesehenen Mitarbeiter die Form und der Umfang der Mitwirkung an mindestens einer der in Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes benannten Referenzleistungen zu beschreiben. Hierfür ist der mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Vordruck (Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung) zu nutzen. Für den Projektleiter ist kein gesondertes Mitarbeiterprofil vorzulegen. Die für die Ausführung der Leistung vorgesehenen Mitarbeiter müssen erfolgreich an Schulungen zu den Themen MS Visual Studio, Net Framework 3.5, MS Windows Workflow Foundation, Forefront Identity Manager 2010, Active Directory Server 2008 teilgenommen haben. Es können auch Eigenerklärungen, die im Falle einer Zuschlagserteilung spätestens einen Monat nach Vertragsschluss anhand der entsprechenden Nachweise zu belegen sind, vorgelegt werden.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zubenennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zubenennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Leistungsbeschreibung mit Preisangaben;
— Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung;
— Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung;
— Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen - EVB-IT Dienstleistung - in der Fassung vom 1. April 2002;
— Hausordnung des Deutschen Bundestages;
— Brandschutzordnung des Deutschen Bundestages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-04-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat ZT 6 – Vergaben
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-04-16 📅
Datum des Endes: 2018-04-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2013-363-18-IT1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 013-018902 (2014-01-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag -Verwaltung-
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-15 📅
Name: Computacenter AG & Co oHG
Postanschrift: Mariendorfer Damm 1-3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12099
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Festellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.