BLB/Z/externe Dienstleistung Service Management Center (Nofälle, Störungen, Beschwerden, Aufzugsnotruf)

BLB NRW

Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb des Service Management Centers des BLB NRW für die außerhalb der Betriebszeiten sowie im Überlauf auftretenden Notfälle, Störungen und Beschwerden im Verwaltungsvermögen und im teilweise angegliederten Hochschulvermögen des BLB NRW. In diesem Rahmen schreibt der BLB NRW die Betreuung gemäß der nachfolgenden Leistungsbeschreibung von 2 800 Gebäuden im Service Management Center aus.
Der Dienstleister ist für die Erfassung aller objektbezogenen Meldungen wie Not- und Störfälle, Annahme und Bearbeitung von Kontakten auf verschiedenen Meldewegen (Anruf, Mail, Fax) außerhalb der SMC-Servicezeit sowie im Überlauf zuständig. Darüber hinaus wird der Betrieb der Aufzugsnotrufzentrale für die im Verwaltungsvermögen des BLB NRW aufgeschalteten Personenaufzugs- und Lastenaufzugsanlagen (ca. 1 200 Stück) ausgeschrieben. Eine differenzierte Aufstellung des Auftragsvolumens kann der Ausschreibungsunerlagen - Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Ziel der Ausschreibung ist die ganzheitliche, wirtschaftliche, strukturierte und transparente Vergabe der Leistungen des Störmanagementcenters mit einem einheitlichen Qualitätsstandard.
Die Ausschreibung ist verrichtungsorientiert aufgebaut und ist in einem Los zusammengefasst. Die Vergabe der Leistung erfolgt in einem Fachlos.
Hierzu sind die Leistungen zusammengetragen und in der Leistungsbeschreibung zusammengefasst worden. Alle zu erbringenden Leistungen sind erfasst und mit einem entsprechenden Intervall und Servicelevel hinterlegt.
Auftraggeber und Vertragshalter gegenüber den Dienstleistern (AN) ist der BLB NRW (AG). Zwischen AN und AG wird ein Dienstleistungsvertrag abgeschlossen, welcher auch Bestandteil der Vergabeunterlage ist.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-05-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-05-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Überwachung von Alarmanlagen
Menge oder Umfang:
Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe der Übernahme des Service Management Centers des BLB NRW außerhalb der Betriebszeiten und im Überlauf (Meldungen, die aufgrund des vollständig ausgelasteten Callrings vom AG nicht mehr bearbeitet werden können), werden an den AN zur entsprechenden Bearbeitung weitergeleitet. sowie der Betrieb der Aufzugsnotrufzentrale. Die ausgeschriebenen Leistungen sind zur Sicherstellung einer einheitlichen Organisation und Qualitätsstandard in der Leistungserbringung in einem Los zusammengefasst. Eine Differenzierung der Leistungen in Teilleistungen ist im Leistungsverzeichnis (B 1 Leistungsverzeichnis) vorgenommen.Das zu betreuende Einzugsgebiet umfasst das Bundesland NRW mit einer Fläche von rund 34 100 km², mit insgesamt 2 800 Gebäuden. Vom SMC aus werden in Bezug auf die technischen Leistungen insgesamt ca. 180 Rahmenvertragspartner und für die infrastrukturellen Leistungen ca. 285 Rahmenvertragspartner benachrichtigt und gesteuert. (Die Darstellung zum Umfang der betreuten Dienstleister bezieht sich auf den Zeitpunkt der Ausschreibung und kann über die Vertragslaufzeit variieren. )Personell verfügt das SMC an Arbeitstagen (Montag-Freitag) über eine feste Besetzungszeit von 10 Stunden. Die personelle Besetzung des SMC wird auch weiterhin mit eigenem Personal erfolgen.Vom SMC wurden im Jahr 2013 rund 36.500 Meldungen entgegengenommen. Folgende Spitzenwerte müssen vom SMC ohne für den Mieter/ Nutzer merkbare Einbußen in der Performance des Systems des Systems bewältigt werden:— 36 000 Meldungen pro Jahr (+10 % Reserve für zukünftige Anforderungen)— 140 Meldungen und ergänzende Tätigkeiten pro Tag zeitlich paralleler Zugriff von 7-9 Dispositionsplätzen Folgende Servicelevel müssen durch das SMC sichergestellt werden:— Zielwert Gesprächsquote(Anzahl der geführten Gespräche an allen Anrufen) : 95 %— Servicelevel Wartezeit (Anteil der Gespräche, bei denen der Anrufer weniger als 20 Sekunden bis zur Übernahme des Gesprächs durch einen Agenten gewartet hat. : 80 % Die Quote der Anrufe, die an einen externen Dienstleister weitergeleitet werden, liegt derzeit im Durchschnitt bei 1,00 % und wird sich mit Leistungsbeginn des ausgeschriebenen Vertrages entsprechend erhöhen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Überwachung von Alarmanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Blb nrw
Postanschrift: Mercedesstraße 12
Postleitzahl: 40470
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.blb.nrw.de 🌏
E-Mail: z.einkauf@blb.nrw.de 📧
Telefon: +49 211617000645 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-26 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 103-180938
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die vom BLB NRW zur Verfügung gestellten Systeme müssen im Fehlerfall umgehend Instand gesetzt werden, um zu jeder Zeit die Funktionsfähigkeit des Aufzugsnotrufsystems sicherzustellen. Die Instandsetzungsleistung beschränkt sich nicht nur auf Hardwareprobleme sondern schließt auch die für die Aufzugsnotrufsysteme erforderlichen Programme (Installation und Konfiguration) und die zum sicheren Betrieb der Rechner erforderlichen systemtechnischen Programme mit ein, kann aufgrund der räumlichen Verfügbarkeit von IT-Personal nur in NRW gewährleistet werden. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die durch den Auftragnehmer zu betreibenden Aufzugnotrufzentralen nur in NRW liegen. Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNY6LW
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb des Service Management Centers des BLB NRW für die außerhalb der Betriebszeiten sowie im Überlauf auftretenden Notfälle, Störungen und Beschwerden im Verwaltungsvermögen und im teilweise angegliederten Hochschulvermögen des BLB NRW. In diesem Rahmen schreibt der BLB NRW die Betreuung gemäß der nachfolgenden Leistungsbeschreibung von 2 800 Gebäuden im Service Management Center aus.
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Der Dienstleister ist für die Erfassung aller objektbezogenen Meldungen wie Not- und Störfälle, Annahme und Bearbeitung von Kontakten auf verschiedenen Meldewegen (Anruf, Mail, Fax) außerhalb der SMC-Servicezeit sowie im Überlauf zuständig. Darüber hinaus wird der Betrieb der Aufzugsnotrufzentrale für die im Verwaltungsvermögen des BLB NRW aufgeschalteten Personenaufzugs- und Lastenaufzugsanlagen (ca. 1 200 Stück) ausgeschrieben. Eine differenzierte Aufstellung des Auftragsvolumens kann der Ausschreibungsunerlagen - Leistungsbeschreibung entnommen werden.
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Ziel der Ausschreibung ist die ganzheitliche, wirtschaftliche, strukturierte und transparente Vergabe der Leistungen des Störmanagementcenters mit einem einheitlichen Qualitätsstandard.
Die Ausschreibung ist verrichtungsorientiert aufgebaut und ist in einem Los zusammengefasst. Die Vergabe der Leistung erfolgt in einem Fachlos.
Hierzu sind die Leistungen zusammengetragen und in der Leistungsbeschreibung zusammengefasst worden. Alle zu erbringenden Leistungen sind erfasst und mit einem entsprechenden Intervall und Servicelevel hinterlegt.
Auftraggeber und Vertragshalter gegenüber den Dienstleistern (AN) ist der BLB NRW (AG). Zwischen AN und AG wird ein Dienstleistungsvertrag abgeschlossen, welcher auch Bestandteil der Vergabeunterlage ist.
Menge oder Umfang:
Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe der Übernahme des Service Management Centers des BLB NRW außerhalb der Betriebszeiten und im Überlauf (Meldungen, die aufgrund des vollständig ausgelasteten Callrings vom AG nicht mehr bearbeitet werden können), werden an den AN zur entsprechenden Bearbeitung weitergeleitet. sowie der Betrieb der Aufzugsnotrufzentrale. Die ausgeschriebenen Leistungen sind zur Sicherstellung einer einheitlichen Organisation und Qualitätsstandard in der Leistungserbringung in einem Los zusammengefasst. Eine Differenzierung der Leistungen in Teilleistungen ist im Leistungsverzeichnis (B 1 Leistungsverzeichnis) vorgenommen.
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Das zu betreuende Einzugsgebiet umfasst das Bundesland NRW mit einer Fläche von rund 34 100 km², mit insgesamt 2 800 Gebäuden. Vom SMC aus werden in Bezug auf die technischen Leistungen insgesamt ca. 180 Rahmenvertragspartner und für die infrastrukturellen Leistungen ca. 285 Rahmenvertragspartner benachrichtigt und gesteuert. (Die Darstellung zum Umfang der betreuten Dienstleister bezieht sich auf den Zeitpunkt der Ausschreibung und kann über die Vertragslaufzeit variieren. )
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Personell verfügt das SMC an Arbeitstagen (Montag-Freitag) über eine feste Besetzungszeit von 10 Stunden. Die personelle Besetzung des SMC wird auch weiterhin mit eigenem Personal erfolgen.
Vom SMC wurden im Jahr 2013 rund 36.500 Meldungen entgegengenommen. Folgende Spitzenwerte müssen vom SMC ohne für den Mieter/ Nutzer merkbare Einbußen in der Performance des Systems des Systems bewältigt werden:
— 36 000 Meldungen pro Jahr (+10 % Reserve für zukünftige Anforderungen)
— 140 Meldungen und ergänzende Tätigkeiten pro Tag zeitlich paralleler Zugriff von 7-9 Dispositionsplätzen Folgende Servicelevel müssen durch das SMC sichergestellt werden:
— Zielwert Gesprächsquote(Anzahl der geführten Gespräche an allen Anrufen) : 95 %
— Servicelevel Wartezeit (Anteil der Gespräche, bei denen der Anrufer weniger als 20 Sekunden bis zur Übernahme des Gesprächs durch einen Agenten gewartet hat. : 80 % Die Quote der Anrufe, die an einen externen Dienstleister weitergeleitet werden, liegt derzeit im Durchschnitt bei 1,00 % und wird sich mit Leistungsbeginn des ausgeschriebenen Vertrages entsprechend erhöhen.
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Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag beginnt am 1.12.2014 und endet am 30.11.2016. Die Vertragslaufzeit verlängert sich um die ggf. im Rahmen der Implementierung auftretenden Verzögerungen in der technischen Bereitstellung (größer 8 Wochen). Der Abschluss der technischen Implementierung wird durch IT NRW bestätigt. Der Vertrag verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr, sofern er nicht vier Monate vor Ablauf von einer der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet jedoch spätestens zum 30.11.2018.
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Zur reibungslosen und sicheren Implementierung der ausgeschriebenen Leistungen ist eine Start-Up-Phase seitens des AG geplant, welche 8 Wochen vor eigentlichem Auftragsstart beginnt und 2 Monate nach Auftragsstart bzw. tatsächlicher Dienstaufnahme 1.12.2014 endet. Die jeweils verantwortlichen Mitarbeiter des AN sollen in Abstimmung mit dem AG betriebliche Fragestellungen klären sowie abstimmen und so einen optimalen Leistungsstart unterstützen. Die Aufwendungen der Implementierung vor dem eigentlichen Auftragsstart sind seitens des Bieters entsprechend in der Preis- und Kalkulationsliste preislich zu bewerten.
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1.10.2014 Implementierung
31.10.2014 Vorlauf- und Koordinierungsphase
1.12.2014 Abschlussphase
1.1.2015 Regelbetrieb
Referenznummer: 100-14-00179
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Das zu betreuende Einzugsgebiet umfasst das Bundesland NRW mit einer Fläche von rund 34 100 km
Der vorgesehen Betriebsstandort ist vom Bieter in prüffähiger Form darzustellen (s. hierzu auch Zuschlagskriterien - Punkt 1.2 -

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
in Form einer Eigenerklärung gem. § 7 Abs. 2 d) EG VOL/A, die den Vergabeunterlagen als Formular beigefügt ist
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird erklärt, dass Steuern und Abgaben ordnungsgemäß entrichtet werden, dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder dergleichen eröffnet bzw. die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass eine Betriebs-, Berufshaftpflicht i.H. der geforderten Mindestsummen (s. Abschnitt II.1.1. geforderte Kautionen und Sicherheiten) abgeschlossen wurde.
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Für die Eigenerklärungen werden mit den Vergabeunterlagen entsprechende Formulare zur Verfügung gestellt und sind auf der Plattform "www.vergabe.nrw.de/Vertragsbedingungen des Landes" hinterlegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
In Form eines Formulares gem. § 7 Abs. 3 a) EG VOL/A, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Referenzen über die wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen.
Die vom BLB NRW zur Verfügung gestellten Systeme müssen im Fehlerfall umgehend Instand gesetzt werden, um zu jeder Zeit die Funktionsfähigkeit des Aufzugsnotrufsystems sicherzustellen. Die Instandsetzungsleistung beschränkt sich nicht nur auf Hardwareprobleme, sondern schließt auch die für die Aufzugsnotrufsysteme erforderlichen Programme (Installation und Konfiguration) und die zum sicheren Betrieb der Rechner erforderlichen systemtechnischen Programme mit ein. Kann aufgrund der räumlichen Verfügbarkeit von IT-Personal nur in NRW gewährleistet werden.
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Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die durch den Auftragnehmer zu betreibenden Aufzugnotrufzentralen nur in NRW liegen.
Zur Sicherstellung der geforderten Qualität der Aufzugsnotrufzentrale wird im Rahmen der Implementierungsphase die Zertifizierung des Aufzugsnotrufes in den Räumlichkeiten des AN vorgenommen. Gegenstand der Zertifizierung ist die Prüfung und Bewertung der Umsetzung des Fern-Notrufs für Aufzüge, insbesondere die Eignung der Notrufzentralen unter der Berücksichtigung der eigensetzten Technik und dem Aspekt der Notrufannahme, der Notrufbearbeitung, der Notrufspeicherung und der Veranlassung der jeweils erforderlichen und notwendigen Maßnahmen.
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Die Prüfgrundlagen lassen sich aus den normierten Anforderungen der DIN EN 81-28, Teil 28 Fern-Notruf für Personen- und Lastenaufzüge und den Technischen Regeln für die Betriebssicherheit TRBS 2181 ableiten.
Gegenstand der Prüfung ist die anforderungsgerechte Dokumentation zum Fern-Notrufsystem (Alarm- und Befreiungsplan, technische Bedienung und Administration Aufzugsnotruf, Leitfaden zur Störungsbeseitigung, Teilnahmebescheinigung Schulung Aufzugs-Notrufsysteme) und die Umsetzung der Aufzugsnotrufzentrale am Standort des AN.
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Der AN ist zur Mitwirkung an der Zertifizierung verpflichtet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung, Mängelansprüchen sowie Schadensersatzansprüche jeder Art, hat der AN unverzüglich nach Vertragsabschluss eine Berufs-, Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen:
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für Personenschäden 2 000 000 EUR
für sonstige Schäden 2 000 000 EUR
Der AN hat den Versicherungsnachweis durch ein an den AG gerichtetes Bestätigungsschreiben seines Versicherers nachzuweisen und den AG während der Laufzeit dieses Vertrages unverzüglich und unmittelbar zu unterrichten, wenn der Versicherungsschutz, gleichgültig aus welchem Grunde, nicht mehr oder nicht mehr in bestätigter Höhe besteht.
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Der AN hat vor dem Nachweis des Versicherungsschutzes keinen Anspruch auf Leistungen des AG. Der AG kann Zahlungen vom Nachweis des Fortbestehens des Versicherungsschutzes abhängig machen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
siehe VOL/B § 17
s. Leistungsbeschreibung - Malus-System) - Punkt 7.4
s. Vertragsmuster
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Bewerber bzw. Bieter, im Falle einer Bewerbergemeinschaft / Bietergemeinschaft jedes Mitglied der Gemeinschaft sowie alle Drittunternehmen bzw. Nachunternehmen, die vom Bewerber / Bieter im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs oder die vom Bieter bei der Abgabe der Angebote benannt wurden bzw. werden, haben mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung und zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW abzugeben.
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Die Bieter bzw. im Falle einer Bietergemeinschaft jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haben mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung nach § 19 des TVgG NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie abzugeben.
Die entsprechenden Muster werden mit den Vergabeunterlagen elektronisch zur Verfügung gestellt und sind als Vordrucke auf der Plattform "www.vergabe.nrw.de/Vertragsbedingungen des Landes" einzusehen.
Ferner werden die "Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem TVgG NRW", die "Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG NRW" sowie die "Besondere Vertragsbedingung zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Frauenförderung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz" des Landes Nordrhein-Westfalen Bestandteil des Vertrags.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-07 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (70)
2. Organisation (20)
3. Qualitätsmanagement (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: SCEZ ServiceCenter Zentraler Einkauf
Traudel Reibel
Internetadresse: www.blb.nrw.de 🌏
Name: Vergabemarkplatz BLB NRW
Kontaktperson: http://www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de 🌏
: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 100-14-00179
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
Die vom BLB NRW zur Verfügung gestellten Systeme müssen im Fehlerfall umgehend Instand gesetzt werden, um zu jeder Zeit die Funktionsfähigkeit des Aufzugsnotrufsystems sicherzustellen. Die Instandsetzungsleistung beschränkt sich nicht nur auf Hardwareprobleme sondern schließt auch die für die Aufzugsnotrufsysteme erforderlichen Programme (Installation und Konfiguration) und die zum sicheren Betrieb der Rechner erforderlichen systemtechnischen Programme mit ein, kann aufgrund der räumlichen Verfügbarkeit von IT-Personal nur in NRW gewährleistet werden.
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Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die durch den Auftragnehmer zu betreibenden Aufzugnotrufzentralen nur in NRW liegen.
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNY6LW

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Postfach 300865
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40470
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753637 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs.
1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2014/S 103-180938 (2014-05-26)