Die Phillips Universität Marburg plant den Neubau der Synthetischen Mikrobiologie auf den Campus Lahnberge. Das Forschungsgebäude beinhaltet Laborflächen (u.a. S2-Labore und Isotopenbereiche) und Büroflächen, einen Hörsaal, Besprechungsräume, einen Rechnerraum sowie jeweils zugehörige Nebenräume. Die Gebäudestruktur ist für den Einsatz von hochauflösenden Mikroskopen (Transmissions-Elektronenmikroskop sowie Lichtmikroskopen) vorzusehen. Der für den Neubau genehmigte Bedarf liegt bei 6 236 m² Nutzfläche 1-6, welche sich aufteilt in 5 017 m² NF 1-6 zur Nutzung durch die Universität und 1.219 m² NF 1-6 zur Nutzung durch die Max-Planck Gesellschaft. Es besteht eine Kostenobergrenze von 37 200 000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 – 400 (Bauwerkskosten). Die Vorgaben der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen – Kabinettsbeschluss zur CO2 neutralen Landesverwaltung vom 17.5.2010 sind einzuhalten. Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 sowie § 51 HOAI 2013, i.V. mit Anlage 14.1 Leistungsphasen 3-6. Durch das Hessische Baumanagement wurde die ES-Bau in Eigenleistung erstellt. Folgende weitere Vergabeverfahren erfolgen zeitnah: Objektplanung Gebäude (gemäß § 34 HOAI 2013) und Projektsteuerung (gemäß § 2 Heft 9 der Schriftenreihe AHO, Stand Mai 2014), sowie zeitgleich: Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013); Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013) und Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 7 Laborplanung (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 49 sowie § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.1, Leistungsphasen 3 – 6.Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg/Hessen
Kontakt
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de📧
Telefon: +49 60311670📞
Fax: +49 6031167126 📠
A) Bewerbungen sind mittels vorgegebener Formblätter 2-fach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen” inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 14.1.2015, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=XD1S263NVURTL3F8
nachr. HAD-Ref. : 39/5475
nachr. V-Nr/AKZ: A.0421.144001 TWP.
A) Bewerbungen sind mittels vorgegebener Formblätter 2-fach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen” inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 14.1.2015, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Die Phillips Universität Marburg plant den Neubau der Synthetischen Mikrobiologie auf den Campus Lahnberge.
Das Forschungsgebäude beinhaltet Laborflächen (u.a. S2-Labore und Isotopenbereiche) und Büroflächen, einen Hörsaal, Besprechungsräume, einen Rechnerraum sowie jeweils zugehörige Nebenräume. Die Gebäudestruktur ist für den Einsatz von hochauflösenden Mikroskopen (Transmissions-Elektronenmikroskop sowie Lichtmikroskopen) vorzusehen.
Das Forschungsgebäude beinhaltet Laborflächen (u.a. S2-Labore und Isotopenbereiche) und Büroflächen, einen Hörsaal, Besprechungsräume, einen Rechnerraum sowie jeweils zugehörige Nebenräume. Die Gebäudestruktur ist für den Einsatz von hochauflösenden Mikroskopen (Transmissions-Elektronenmikroskop sowie Lichtmikroskopen) vorzusehen.
Der für den Neubau genehmigte Bedarf liegt bei 6 236 m² Nutzfläche 1-6, welche sich aufteilt in 5 017 m² NF 1-6 zur Nutzung durch die Universität und 1.219 m² NF 1-6 zur Nutzung durch die Max-Planck Gesellschaft.
Es besteht eine Kostenobergrenze von 37 200 000 EUR brutto für die Kostengruppen 300 – 400 (Bauwerkskosten).
Die Vorgaben der Nachhaltigkeitsstrategie Hessen – Kabinettsbeschluss zur CO2 neutralen Landesverwaltung vom 17.5.2010 sind einzuhalten.
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 49 sowie § 51 HOAI 2013, i.V. mit Anlage 14.1 Leistungsphasen 3-6.
Durch das Hessische Baumanagement wurde die ES-Bau in Eigenleistung erstellt.
Folgende weitere Vergabeverfahren erfolgen zeitnah: Objektplanung Gebäude (gemäß § 34 HOAI 2013) und Projektsteuerung (gemäß § 2 Heft 9 der Schriftenreihe AHO, Stand Mai 2014), sowie zeitgleich: Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013); Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013) und Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 7 Laborplanung (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013).
Folgende weitere Vergabeverfahren erfolgen zeitnah: Objektplanung Gebäude (gemäß § 34 HOAI 2013) und Projektsteuerung (gemäß § 2 Heft 9 der Schriftenreihe AHO, Stand Mai 2014), sowie zeitgleich: Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013); Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013) und Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung ALG 7 Laborplanung (gemäß § 53 sowie § 55 HOAI 2013).
Menge oder Umfang:
Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 49 sowie § 51 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 14.1, Leistungsphasen 3 – 6.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Referenznummer: A.0421.144001 TWP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hans-Meerwein-Straße, 35043 Marburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale. (Ausschlusskriterium);
sowie Excel-Datei(en) u. PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gem. § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium);
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gem. § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium);
2.1.3 Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF bestehen (Ausschlusskriterium);
2.1.4 Nachweis der Berufszulassung des Geschäftsführers oder des vorgesehenen Projektleiters durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" führen zu dürfen; es gelten die Ausführungen gemäß III.3.1 (Ausschlusskriterium).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) (Ausschlusskriterium);
Angabe des Gesamtumsatzes (netto) der letzten 3 Jahre.
Angabe des Umsatzes für die angegebene Dienstleistung bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre:
Mindestanforderung: Umsatz für entsprechende Leistungen gem. § 51 HOAI im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre 300 000 EUR Jahresumsatz;
(Auswahlkriterium, Wichtung 20 %)
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Ingenieure in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Ingenieure in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
Mindestanforderung: 3 festangestellte, mit entsprechenden Leistungen betraute Ingenieure (Ausschlusskriterium);
(Auswahlkriterium, Wichtung 20 %);
2.3.2 Angaben nach § 4 Abs. 3, § 5 Abs. 5a und 5c VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Projektleiters und seines Stellvertreters. Für die genannten Personen muss sichergestellt sein, dass sie dem Auftraggeber in Ausübung Ihrer Tätigkeit kurzfristig jederzeit zur Verfügung stehen können;
2.3.2 Angaben nach § 4 Abs. 3, § 5 Abs. 5a und 5c VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Projektleiters und seines Stellvertreters. Für die genannten Personen muss sichergestellt sein, dass sie dem Auftraggeber in Ausübung Ihrer Tätigkeit kurzfristig jederzeit zur Verfügung stehen können;
2.3.3 Darstellung nach § 5 Abs. 5b VOF der in den letzten 6 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für 3 Referenzen (A. - C.) mit jeweiliger Kurzbeschreibung (jeweils max. 2 DIN A4 Seiten):
Anforderungen an die Referenzen (A.-C.):
(Ausschlusskriterien)
— Der Referenzbogen ist vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
— Die Referenz muss in Form von aussagefähigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (wie z. B. Projektbroschüren).
— Die Referenz muss in Form von aussagefähigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (wie z. B. Projektbroschüren).
Die folgenden Anforderungen sind an die 3 Referenzprojekte gestellt. Es handelt sich hierbei um Ausschlusskriterien! Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren:
— Die drei Referenzen müssen Neubauten sein.
— Mindestens eine der drei Referenzen muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 98 GWB ausgeführt worden sein.
Weiterhin sind folgende Mindestanforderungen zu berücksichtigen:
— Angabe der Bauwerkskosten KG 300 + 400: Mindestanforderung: Bauwerkskosten > 20 Mio. Euro brutto,
— Angabe der Nutzfläche: Mindestanforderung: Nutzfläche 1-6 > 2000 m²,
— Angabe der Bruttogrundfläche,
— Angabe der beauftragten Leistungsphasen, Mindestanforderung: Leistungsphasen 2, 3, 5 und 6 werden durch das Bewerberbüro erbracht;
— Leistungsstand: Die Ausführung (LPH 8 gem. § 34 HOAI) muss begonnen sein;
— Angabe von Leistungszeitraum des Bewerbers, Bauzeit und Übergabe an Nutzer: Mindestanforderung: Die Referenz darf nicht älter als 6 Jahre sein, d. h. die Übergabe an den Nutzer muss nach dem 1.10.2008 erfolgt sein.
— Benennung des Projektleiters und seines Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro),
— Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten)
— Für alle Referenzen sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen. In Fällen, in denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand folgender Kriterien (Auswahlkriterien):
— Bauwerkskosten KG 300+400 brutto (mind. 20 000 000 EUR);
— Nutzfläche NF 1-6 (mind. 2 000 m²);
— Art der Nutzung (Sonstiges, Hochschulgebäude, sonstige Gebäude mit hohem Technisierungsgrad, Laborgebäude);
Erläuterung hoher Technisierungsgrad: Anteil KG 400 an den Bauwerkskosten (KG 300+400) mind. 45 %;
Erläuterung Laborgebäude: Laborgebäude mit Labor/en mit einer Laborfläche NF 1-6 mindestens 500 m².
Wichtung der Referenzen (jeweils 20 %): 60 %;
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000 EUR jeweils zweifach maximiert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zu Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zu Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt für die Fachplanung Tragwerksplanung sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 19 Abs. 2 VOF nachweisen können.
Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe III.2.1), III.2.2), und III.2.3) sowie ergänzend gemäß den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtungen:
Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (netto) der letzten drei Jahre: 20,0 %
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen betraute Ingenieure in den letzten 3 Jahren: 20,0 %
Referenzen: gemäß den unter III.2.3. benannten Auswahlkriterien (Referenzen A. – C. mit jeweils 20 %). 60 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-01 📅
Datum des Endes: 2018-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A.0421.144001 TWP
Zusätzliche Informationen
A) Bewerbungen sind mittels vorgegebener Formblätter 2-fach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen” inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen” inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 14.1.2015, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 242-426492 (2014-12-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 469 921,27 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5 – 7
Postort: Friedberg (Hessen)
Kontakt
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de📧
Telefon: +49 6031167-0📞