BÜW für Freileitungsbau im Projekt BL. 441 Mannheim - Weiterstadt, Ertüchtigung auf 95 ° Leiterseiltemperatur. Die 110 kV Bahnstromleitung 441 Mannheim – Weiterstadt ist 58,2 km lang und seit 1983 in Betrieb. Es handelt sich um eine 4 systemige 2er – Bündelleitung mit jeweils 2 parallelgeschalteten Systemen. Sie versorgt die Unterwerke Mannheim, Biblis und Weiterstadt mit Bahnstromenergie. Dabei führt der Trassenverlauf durch Baden-Württemberg und Hessen. Bei der Ausführung der Bauarbeiten muss eine ungehinderte Stromversorgung für den Bahnbetrieb gewährleistet werden. Für die Arbeitsausführung wurden wechselseitige Abschaltungen im 3./4. Quartal 2014 und vsl. 4. Quartal 2016 von der Betriebsleitung zugesagt. Die 110 kV-Bahnstromleitung ist 58,2 km lang und umfasst 162 Maste. m Rahmen der Ertüchtigungsmaßnahme werden die Armaturen-, Isolatoren, Erd- und Leiterseile erneuert owie 26 neue, verschobene und standortgleiche und kleiner/größer 5,o m erhöhte Maste, neu errichtet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustellenüberwachung
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustellenüberwachung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Energie GmbH (Bukr 31)
Postanschrift: Pfarrer-Perabo-Platz 2
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: silvia.weck@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926545630📞
Fax: +49 6926545635 📠
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den oben genannten Erklärungen/Nachweisen innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, ob und in wieweit er mit dem/den genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Die Unterlagen sind nicht kostenpflichtig.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
Anträge auf Teilnahme am Verfahren müssen in jedem Fall in Papierform 1-fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag -Bittenicht öffnen-, Vergabevorgang 14TEI11211, Einreichungsfrist: 18.7.2014, 10:00 Uhr“ – Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Link zu Vergabeunterlagen: https://bieterportal.noncd.db.de
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den oben genannten Erklärungen/Nachweisen innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, ob und in wieweit er mit dem/den genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Die Unterlagen sind nicht kostenpflichtig.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
Anträge auf Teilnahme am Verfahren müssen in jedem Fall in Papierform 1-fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag -Bittenicht öffnen-, Vergabevorgang 14TEI11211, Einreichungsfrist: 18.7.2014, 10:00 Uhr“ – Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
BÜW für Freileitungsbau im Projekt BL. 441 Mannheim - Weiterstadt, Ertüchtigung auf 95 ° Leiterseiltemperatur.
Die 110 kV Bahnstromleitung 441 Mannheim – Weiterstadt ist 58,2 km lang und seit 1983 in Betrieb. Es handelt sich um eine 4 systemige 2er – Bündelleitung mit jeweils 2 parallelgeschalteten Systemen. Sie versorgt die Unterwerke Mannheim, Biblis und Weiterstadt mit Bahnstromenergie. Dabei führt der Trassenverlauf durch Baden-Württemberg und Hessen. Bei der Ausführung der Bauarbeiten muss eine ungehinderte Stromversorgung für den Bahnbetrieb gewährleistet werden. Für die Arbeitsausführung wurden
Die 110 kV Bahnstromleitung 441 Mannheim – Weiterstadt ist 58,2 km lang und seit 1983 in Betrieb. Es handelt sich um eine 4 systemige 2er – Bündelleitung mit jeweils 2 parallelgeschalteten Systemen. Sie versorgt die Unterwerke Mannheim, Biblis und Weiterstadt mit Bahnstromenergie. Dabei führt der Trassenverlauf durch Baden-Württemberg und Hessen. Bei der Ausführung der Bauarbeiten muss eine ungehinderte Stromversorgung für den Bahnbetrieb gewährleistet werden. Für die Arbeitsausführung wurden
wechselseitige Abschaltungen im 3./4. Quartal 2014 und vsl. 4. Quartal 2016 von der Betriebsleitung zugesagt. Die 110 kV-Bahnstromleitung ist 58,2 km lang und umfasst 162 Maste. m Rahmen der Ertüchtigungsmaßnahme werden die Armaturen-, Isolatoren, Erd- und Leiterseile erneuert owie 26 neue, verschobene und standortgleiche und kleiner/größer 5,o m erhöhte Maste, neu errichtet.
wechselseitige Abschaltungen im 3./4. Quartal 2014 und vsl. 4. Quartal 2016 von der Betriebsleitung zugesagt. Die 110 kV-Bahnstromleitung ist 58,2 km lang und umfasst 162 Maste. m Rahmen der Ertüchtigungsmaßnahme werden die Armaturen-, Isolatoren, Erd- und Leiterseile erneuert owie 26 neue, verschobene und standortgleiche und kleiner/größer 5,o m erhöhte Maste, neu errichtet.
Referenznummer: 14TEI11211
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zwischen Mannheim und Weiterstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung ist durch den Bieter nachzuweisen:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
— Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
Die eventuelle Unrichtigkeit der Erklärungen oder Nichtbestätigung kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: keine, Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Nachweise über die Qualifikation des Bewerbers sowie die Berufserfahrung der vorgesehenen
Mitarbeiter (2) vorzulegen:
1. Nachweis auf ärztliche Zulassung/arbeitsmedizinische Voruntersuchung: Höhentauglichkeit G41, Lärm G 20 und Fahr-, Steuer-, und Überwachungstätigkeiten G25 (Kopie der Bescheinigung).
2. Ausbildung zur Elektrofachkraft (Kopie des Zertifkates/Zeugnis).
3. Nachweis über Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung (Führerschein und nicht durch Verkehrsdelikte vorbestraft).
Erklärung/Nachweis über mind. 3 Jahre Berufserfahrung und mind. 4 Projekte der vorgesehenen Mitarbeiter: Darstellung der Tätigkeit als Bauüberwacher über durchgeführte Projekte mit nachfolgend dargestellten Inhalten, Maßnahmen und Leistungen zur Bauüberwachung.
Erklärung/Nachweis über mind. 3 Jahre Berufserfahrung und mind. 4 Projekte der vorgesehenen Mitarbeiter: Darstellung der Tätigkeit als Bauüberwacher über durchgeführte Projekte mit nachfolgend dargestellten Inhalten, Maßnahmen und Leistungen zur Bauüberwachung.
4. Kenntnisse im Gerüstbau.
5. Kenntnisse im Stahlbetonbau.
6. Tätigkeiten im Wege- und Tiefbaubereich.
7. Kenntnisse im Bau von Provisorien.
8. Kenntnis von Gefährdungsanalysen und Betriebs- und Montageanweisung im Bereich des Freileitungsbaus.
9. Referenz im Leiterseilzug.
10. Referenz im Stahlbau und Krantätigkeiten. (Zur Sicherstellung, dass die geplanten Kranleistungen fachgerecht kontrolliert werden).
11. Kenntnisse über Regulierarbeiten und Fahrwagentätigkeiten.
(Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit den Angaben: Projekt/ Objekt, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte).
12. Schulung und Nachweis der UVV und Baustellenverordnung (Kopie des Zertifkates/Zeugnis).
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Nachweis der Qualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag (Details hierzu siehe VI.3)) vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und die geforderten Erklärung über dessen Qualifikation abzugeben. Für die Auftragserteilung kommen nur qualifizierte Unternehmen in Betracht.
Der Nachweis der Qualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag (Details hierzu siehe VI.3)) vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und die geforderten Erklärung über dessen Qualifikation abzugeben. Für die Auftragserteilung kommen nur qualifizierte Unternehmen in Betracht.
Funktionstrennung:
Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus.
Wir weisen daraufhin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit
— der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing.-Leistungen,
— den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungen
nicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Einkauf Arch./Ing.leistungen, Region Mitte, TEI-M-A, Hahnstr. 49, 60528 Frankfurt am Main
Weck, Silvia
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-15 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-16 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 11-015956
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 128-229701 (2014-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 592 350 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Energie GmbH
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 592 350 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Baustellenüberwachung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hessen
🏙️
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-22 📅
Datum des Beginns: 2015-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 247-452196
ABl. S-Ausgabe: 247
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: BÜW fürFreileitungsbau im Projekt BL. 441 Mannheim – Weiterstadt, Ertüchtigung auf 95 ° Leiterseiltemperatur
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Bauüberwachungsleistungen für die Ertüchtigung der 110 kV Bahnstromleitung 441 Mannheim – Weiterstadt. Diese ist 58,2 km lang und seit 1983 in Betrieb. Es handelt sich um eine 4 systemige 2er – Bündelleitung mit jeweils 2 parallelgeschalteten Systemen. Sie versorgt die Unterwerke Mannheim, Biblis und Weiterstadt mit Bahnstromenergie. Dabei führt der Trassenverlauf durch Baden-Württemberg und Hessen. Bei der Ausführung der Bauarbeiten muss eine ungehinderte Stromversorgung für den Bahnbetrieb gewährleistet werden. Die 110 kV-Bahnstromleitung ist 58,2 km lang und umfasst 162 Maste. Im Rahmen der Ertüchtigungsmaßnahme werden die Armaturen-, Isolatoren, Erd- und Leiterseile erneuert sowie 26 neue, verschobene und standortgleiche und kleiner/größer 5,o m erhöhte Maste, neu errichtet.
Bauüberwachungsleistungen für die Ertüchtigung der 110 kV Bahnstromleitung 441 Mannheim – Weiterstadt. Diese ist 58,2 km lang und seit 1983 in Betrieb. Es handelt sich um eine 4 systemige 2er – Bündelleitung mit jeweils 2 parallelgeschalteten Systemen. Sie versorgt die Unterwerke Mannheim, Biblis und Weiterstadt mit Bahnstromenergie. Dabei führt der Trassenverlauf durch Baden-Württemberg und Hessen. Bei der Ausführung der Bauarbeiten muss eine ungehinderte Stromversorgung für den Bahnbetrieb gewährleistet werden. Die 110 kV-Bahnstromleitung ist 58,2 km lang und umfasst 162 Maste. Im Rahmen der Ertüchtigungsmaßnahme werden die Armaturen-, Isolatoren, Erd- und Leiterseile erneuert sowie 26 neue, verschobene und standortgleiche und kleiner/größer 5,o m erhöhte Maste, neu errichtet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freileitung zwischen Mannheim und Weiterstadt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-20 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB).Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB).Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2016/S 247-452196 (2016-12-20)