Catering, Bewirtung und Küchenausstattung für neue Firmenzentrale in Berlin

50Hertz Transmission GmbH

Im Rahmen der Errichtung der Firmenzentrale für die 50Hertz Transmission GmbH in der Heidestraße 2-3 in 10557 Berlin wird u.a. auch ein Mitarbeiterrestaurant entstehen. Das Mitarbeiterrestaurant dient vorrangig der Verpflegung der rund 640 Mitarbeiter im Gebäude, sowie deren Gästen. Des Weiteren sollen das Catering und die Bewirtung für Besprechungen, Konferenzen oder Sonderveranstaltungen über das Mitarbeiterrestaurant erfolgen. Eine Versorgung des integrierten KITA-Bereichs mit ca. 20-30 Plätzen ist optional ebenfalls möglich. Eine öffentliche Nutzung des Mitarbeiterrestaurants, auch für externe Nutzer aus der Umgebung, ist nicht vorgesehen.
Darüber hinaus hat der Auftragnehmer die Kälte- und Küchentechnik, sowie die festen Einbauten für Küche, Coffeespots etc. zu beschaffen und zu installieren. Das Mobiliar und die Erstausstattung der zu bewirtschaftenden Bereiche ist ebenfalls Leistungsumfang.
Der zu vergebende Auftrag beinhaltet folgende Leistungen:
Teil 1 - Betrieb Mitarbeiterrestaurant und Bewirtungsservice
Betreiben des Mitarbeiterrestaurants und der dazugehörigen Flächen sowie Bewirtungs- und Veranstaltungsservice für Konferenzen, Besprechungen und Sonderveranstaltungen.
Teil 2 - Kälte- und Küchentechnik sowie feste Einbauten Beschaffung, Lieferung und Einbau der Kälte- und Küchentechnik des Mitarbeiterrestaurants, der dazugehörigen Lagerflächen, der Coffeespots (inkl. Geräte), der RCC-Küche im EG sowie des Vorbereitungsraums im 12.OG entsprechend der Planungsunterlagen der KEP GmbH. Die Finanzierung des genannten Leistungsumfangs erfolgt durch den Auftragnehmer und wird optional über die Vertragslaufzeit beim Auftraggeber abgerechnet oder zur Fertigstellung des Bauvorhabens einmalig dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.
Teil 3 - Mobiliar und Ausstattung:
Beschaffung, Lieferung und ggf. Einbau des Inventars und der Ausstattung des Mitarbeiterrestaurants, der Cafeteria, der dazugehörigen Außenterrassen, etc. Im Wesentlichen umfasst der Teil 3 die Erstausstattung des Mitarbeiterrestaurants, der Coffeespots, des Bewirtungsservices, etc., u.a. mit Geschirr und sonstiger Ausstattung. Auf Basis der Planung von KINZO erfolgt darüber hinaus die Beschaffung, Lieferung und der Einbau der Möblierung und Ausstattung des Gastraums, der Cafeteria, sowie der dazugehörigen Außenterrassen. Der genaue Leistungsumfang kann zum jetzigen Stand der Planung noch nicht genau ermittelt werden. Daher erfolgt die Festlegung des genauen Leistungsumfanges nach Beauftragung in Abstimmung zwischen Auftragnehmer, Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern KEP und KINZO. Der Auftragnehmer wird für die einzelnen Inhalte des Teils 3 drei Nachunternehmer- bzw. Lieferanten-Angebote vorlegen und die Leistungen inkl. eines zu benennenden Handlings-Fees des Auftragnehmers in Rechnung stellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-09-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Restaurant- und Bewirtungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Restaurant- und Bewirtungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: 50Hertz Transmission GmbH
Postanschrift: Eichenstraße 3A
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.50hertz.com 🌏
E-Mail: catering-nqt@50hertz.com 📧
Telefon: +49 3051502383 📞
Fax: +49 3051502616 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-08 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 176-311688
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag kann nur berücksichtigt werden, wenn die unter III.2 genannten Teilnahme-/ Mindestbedingungen erfüllt werden und der Nachweis in geeigneter nachvollziehbarer Form, vollständig und fristgerecht bei der unter I.1 genannten Stelle eingeht. 2. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag ist wie folgt einzureichen: — in Papierform in zweifacher Ausfertigung (ein Original, eine Kopie) und 1x auf einem Datenträger (z.B. CD) im gängigen Format, — in einem verschlossenen und mit der Aufschrift „vertraulich“ versehenen Umschlag sowie unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer — bei der Vergabestelle per Post oder direkt. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt und vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. 3. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache einzureichen. Mit dem Teilnahmeantrag sind ebenfalls die geforderten Angaben/Erklärungen und Nachweise in deutscher Sprache einzureichen. 4. Ausländische Bewerber haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, in übersetzter (vereidigter Dolmetcher, beglaubigte Übersetzung) vorzulegen und die Gleichwertigkeit zu beweisen. 5. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 6. Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne das die Bewerber hierauf einen Anspruch haben, Erklärungen und Nachweise (auch bei Mindestbedingungen) nachzufordern. 7. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbwerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen. 8. Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der auf den Nachunternehmer entfallende Leistungsanteil zu bezeichnen. Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Nachunternehmen, verbundenen Unternehmen und/oder sonstigen Dritten zurückgreifen will, sind sämtliche nach Ziffer III.2) geforderten Bescheinigungen, Erklärungen, Nachweise und sonstige Angaben ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer, verbundenen Unternehmen und/oder sonstigen Dritten vorzulegen. Außerdem ist eine rechtsverbindliche Erklärung der Nachunternehmer, verbundenen Unternehmen und/oder sonstigen Dritten vorzulegen, wonach diese in der Lage und bereit sind, die entsprechenden Leistungen, finanziellen Mittel und/oder Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verfügbarkeitserklärung). 9. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften behält sich die Vergabestelle vor, die kartellrechtliche Zulässigkeit der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu prüfen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle hat die Bewerber-/Bietergemeinschaft ihre kartellrechtliche Unbedenklichkeit nachzuweisen. Im Hinblick auf eine etwaige spätere Angebotsabgabe ist in diesem Zusammenhang bereits bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft zwingend zu berücksichtigen, dass der Entschluss zur Mitgliedschaft in der Bewerbergemeinschaft (später der Bietergemeinschaft) für jedes der beteiligten Unternehmen eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung sein muss. Sofern einer Bewerbergemeinschaft ausschließlich mehrere Unternehmen derselben Branche (gleichartige Unternehmen)angehören, ist ein derartiger Zusammenschluss nur zulässig, sofern – objektiv – die beteiligten Unternehmen, ein jedes für sich, aufgrund ihrer betrieblichen oder geschäftlichen Verhältnisse nicht ausreichend leistungsfähig sind und erst der Zusammenschluss zu einer Bewerbergemeinschaft (später Bietergemeinschaft) sie in die Lage versetzt, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Auch hierfür trifft die Bewerbergemeinschaft die Beweislast. Dies gilt auch für den Fall, dass die Bewerbergemeinschaft nicht ausschließlich, sondern teilweise aus gleichartigen Unternehmen besteht. In diesem Fall muss die Bewerbergemeinschaft insbesondere auch darlegen und beweisen, dass die Teilnahme an dem Vergabeverfahren nicht durch Bildung einer Bewerbergemeinschaft ausschließlich mit Unternehmen unterschiedlicher Branchen möglich ist. 10. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist und vor Aufforderung zur Angebotsabgabe ist grundsätzlich unzulässig. Nach Aufforderung zur Angebotsabgabe sind Änderungen der Zusammensetzung aus wichtigem Grund zulässig. Diese Änderungen sind dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass sich durch den Austausch von Mitgliedern die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaften nicht nachteilig verändert hat. Die vorgenannten Anforderungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrags zum Nachweis seiner Eignung berufen hat. 11. Es wird beabsichtigt, maximal bis zu 5 geeignete Bewerber, welche die geforderten Anforderungen gemäß Punkt III.2) der EU-Bekanntmachung erfüllen, zur Angebotsabgabe aufzufordern. Für diese Auswahl der begrenzten Anzahl von geeigneten Bewerbern wird die Vergabestelle die Referenzen gemäß Punkt III.2.3) der EU-Bekanntmachung bewerten. Hierzu werden die Referenzlisten gemäß den nachfolgenden Bewertungskriterien bewertet und entsprechend benotet: Die Referenzliste belegt anhand von Anzahl, Qualität, Art und Umfang ein für Ausführung der Leistung 4 Punkte: sehr gutes 3 Punkte: gutes 2 Punkte: befriedigendes 1 Punkt: ausreichendes 0 Punkt: nicht ausreichendes Erfahrungsspektrum im Bereich von mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Errichtung der Firmenzentrale für die 50Hertz Transmission GmbH in der Heidestraße 2-3 in 10557 Berlin wird u.a. auch ein Mitarbeiterrestaurant entstehen. Das Mitarbeiterrestaurant dient vorrangig der Verpflegung der rund 640 Mitarbeiter im Gebäude, sowie deren Gästen. Des Weiteren sollen das Catering und die Bewirtung für Besprechungen, Konferenzen oder Sonderveranstaltungen über das Mitarbeiterrestaurant erfolgen. Eine Versorgung des integrierten KITA-Bereichs mit ca. 20-30 Plätzen ist optional ebenfalls möglich. Eine öffentliche Nutzung des Mitarbeiterrestaurants, auch für externe Nutzer aus der Umgebung, ist nicht vorgesehen.
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Darüber hinaus hat der Auftragnehmer die Kälte- und Küchentechnik, sowie die festen Einbauten für Küche, Coffeespots etc. zu beschaffen und zu installieren. Das Mobiliar und die Erstausstattung der zu bewirtschaftenden Bereiche ist ebenfalls Leistungsumfang.
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Der zu vergebende Auftrag beinhaltet folgende Leistungen:
Teil 1 - Betrieb Mitarbeiterrestaurant und Bewirtungsservice
Betreiben des Mitarbeiterrestaurants und der dazugehörigen Flächen sowie Bewirtungs- und Veranstaltungsservice für Konferenzen, Besprechungen und Sonderveranstaltungen.
Teil 2 - Kälte- und Küchentechnik sowie feste Einbauten Beschaffung, Lieferung und Einbau der Kälte- und Küchentechnik des Mitarbeiterrestaurants, der dazugehörigen Lagerflächen, der Coffeespots (inkl. Geräte), der RCC-Küche im EG sowie des Vorbereitungsraums im 12.OG entsprechend der Planungsunterlagen der KEP GmbH. Die Finanzierung des genannten Leistungsumfangs erfolgt durch den Auftragnehmer und wird optional über die Vertragslaufzeit beim Auftraggeber abgerechnet oder zur Fertigstellung des Bauvorhabens einmalig dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.
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Teil 3 - Mobiliar und Ausstattung:
Beschaffung, Lieferung und ggf. Einbau des Inventars und der Ausstattung des Mitarbeiterrestaurants, der Cafeteria, der dazugehörigen Außenterrassen, etc. Im Wesentlichen umfasst der Teil 3 die Erstausstattung des Mitarbeiterrestaurants, der Coffeespots, des Bewirtungsservices, etc., u.a. mit Geschirr und sonstiger Ausstattung. Auf Basis der Planung von KINZO erfolgt darüber hinaus die Beschaffung, Lieferung und der Einbau der Möblierung und Ausstattung des Gastraums, der Cafeteria, sowie der dazugehörigen Außenterrassen. Der genaue Leistungsumfang kann zum jetzigen Stand der Planung noch nicht genau ermittelt werden. Daher erfolgt die Festlegung des genauen Leistungsumfanges nach Beauftragung in Abstimmung zwischen Auftragnehmer, Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern KEP und KINZO. Der Auftragnehmer wird für die einzelnen Inhalte des Teils 3 drei Nachunternehmer- bzw. Lieferanten-Angebote vorlegen und die Leistungen inkl. eines zu benennenden Handlings-Fees des Auftragnehmers in Rechnung stellen.
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Beschreibung der Optionen:
Einmaliges Optionsrecht des Auftraggebers zur Verlängerung der Rahmenvereinbarung um 24 Monate.
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausübung der Verlängerungsoption durch den Auftraggeber.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 78 Monate
Referenznummer: A-T13 021 14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
10557 Berlin
Heidestraße 2-3

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in geeigneter und nachvollziehbarer Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Mindestbedingungen beizubringen:
1. aktueller Auszug bzw. Kopie aus dem Handelsregister des Herkunftslandes, nicht älter als 4 Monate
2. Schriftliche Eigenerklärung, mit rechtsverbindlicher Unterschrift, dass
a) die Ausschlusskriterien nach § 21 Abs. 1 und 4 SektVO für den Bewerber nicht vorliegen,
b) eine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder eines vergleichbaren Versicherungsträgers besteht,
c) der Bewerber in der Lage ist, die Angebotserarbeitung und die Abwicklung des gesamten Auftrags sowie die Dokumentation in deutscher Sprache abzuwickeln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung sind nachfolgende Angaben anzugeben bzw. Nachweise beizufügen:
1. Nachweis des Jahresumsatzes der letzten beiden vollen Geschäftsjahre, aufgegliedert nach Gesamtumsatz und Umsatz für Sparte/Geschäftsbereich Catering.
2. Übergabe der Geschäftsberichte, alternativ der Bilanzen, der letzten beiden Geschäftsjahre, soweit bilanzierungspflichtig oder bilanziert wird;
anderenfalls zumindest Aufstellung der Gewinn und Verlustrechnung für die letzten drei vollen Geschäftsjahre.
3. Nachweis des Versicherungsgebers (Übergabe einer Kopie) über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden
Mindestdeckungssummen: 2 Mio EUR pro Schadenfall (2-fach maximiert) für Sach-, Vermögens- und Personenschäden
4. Zusicherung (Eigenerklärung) der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns bzw. der tariflichen Vergütungsregelungen für alle Mitarbeiter.
Alle aufgeführten Punkte sind Mindestbedingungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. Der Bewerber muss Dienstleister im Bereich Catering/Bewirtung sein.
2. Für Teil 1 der Leistungen gemäß Punkt II.1.5) der EU-Bekanntmachung sind Angaben zum Eigenleistungsanteil und Subunternehmeranteil zu treffen. Weiterhin trägt der Bewerber dafür Sorge, dass Leistungen nach Erfordernis nur an Subunternehmen ersten Grades vergeben werden. Eine weitere Untervergabe von Leistungen (Subunternehmer an Subunternehmen) ist nicht zulässig. Die Regelung zur Untervergabe von Leistungen gilt nicht für untergeordnete Leistungen und Teilleistungen, die beispielsweise nur von spezialisierten Unternehmen ausgeführt werden dürfen.
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Konzernverbundene Unternehmen gelten nicht als Subunternehmen.
3. Der Bewerber sichert dem Auftraggeber mit seinem Teilnahmeantrag die Bereitstellung eines übergeordnet verantwortlichen Ansprechpartners (Kundenbetreuer, Key-Account-Manager) für alle Teile zu, der für die ordnungsgemäße Leistungserbringung und Umsetzung des Vertrages (für alle Teile) verantwortlich ist. Dies schließt auch die Koordinierung und Steuerung eingesetzter Subunternehmen / Dritter ein.
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4. Der Bewerber sichert dem Auftraggeber mit seinem Teilnahmeantrag seine Bereitschaft zu, sämtliche allgemein geltenden Arbeitssicherheits- und Hygieneanforderungen einzuhalten.
5. Der Bewerber sichert dem Auftraggeber darüber hinaus zu, alle Arbeiten nach den Sicherheitsvorgaben der Berufsgenossenschaften durchzuführen.
6. Mit dem Teilnahmeantrag ist die Personalstruktur für Teil 1 der Leistungen gemäß Punkt II.1.5) der EU-Bekanntmachung anzugeben:
Mitarbeiterzahlen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, gegliedert nach Berufsgruppen, Qualifikation und Bundesländern. Angaben zur Mitarbeiterschulung und Mitarbeiterförderung für im Unternehmen übliche Tätigkeiten.
7. Es sind nachprüfbare Referenzen über derzeit laufende Aufträge für das Betreiben eines Mitarbeiterrestaurants mit mindestens 300 Gästen pro Tag vorzulegen. Mindestens drei Referenzen müssen angegeben werden.
Hierbei sind folgende Mindestangaben vorzunehmen:
— Ansprechpartner des Auftraggebers der Referenz inklusive Name, Adresse, Telefonnummer
— Bezeichnung und Kurzbeschreibung der Referenz in Bezug auf die genannten Anforderungen der zu vergebenen Leistung gemäß II.1.5 der Bekanntmachung
— Auftragswert der erbrachten Leistungen (Darstellung gemäß der Auschreibungsteile)
— Zeitraum der Leistungserbringung
Die Referenzliste ist in tabellarischer Form zu erbringen.
Die Punkte 1 bis 7 der in dieser Ziffer III.2.3 aufgeführten Nachweise sind Mindestbedingungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsverkehr in EUR
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich
unterzeichnete Erklärung abzugeben:
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist und
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Es ist außerdem detailliert anzugeben, welches Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft welchen Teil der
Gesamtleistung erbringen soll. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die unter Punkt III.2) der EUBekanntmachung
geforderten Bescheinigungen, Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben vorzulegen.
Im Übrigen wird auf Punkt VI.3) Nr. 9 der EU-Bekanntmachung verwiesen.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 78
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE813473551
Kontakt
Kontaktperson: Frau Malsch

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung - Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther- Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 176-311688 (2014-09-08)