Ziel ist es, eine Konferenzplattform für multimediale Telekonferenzdienste zur Verfügung zu stellen, die auf zukünftige Anforderungen möglichst flexibel reagieren kann und offen für technologische Weiterentwicklungen ist. Heute getrennte Dienste wie Telefon-, Web- oder Videokonferenzen sollen zusammenlaufen in eine multimediale Telekonferenz, bei der der Nutzer auswählen kann, welchen Kommunikationskanal (Audio, Video, Websharing, …) er aktuell nutzen will. Dem Anwender stehen alle gebräuchlichen multimedialen Werkzeuge wie Document Sharing, Whiteboard, Desktop Freigabe, Chat usw. zur Verfügung; je nach Anwendungsfall kann der Moderator einer Telekonferenz bei der Einladung oder auch dynamisch in der Konferenz die benötigten Kanäle und Werkzeuge wählen. Der Anwender kann Konferenzen im Voraus planen, wobei er die eingeführten Kalender – und Zeitplanungstools nutzt und Einladungen dazu versendet, er kann aber auch spontan zu einer Konferenz einladen bzw. aus einer Kommunikation heraus eine Erweiterung zu einer Konferenz initiieren. Das hat zur Folge, dass eine Plattformentwicklung offen für eine Endgeräte- und Applikationsvielfalt sein muss. Zwingend berücksichtigt werden muss bei jeglicher Art und Alternative der Kommunikation, dass die Sicherheit im Vordergrund stehen muss.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-23.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: alpaslan.salman@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552279📞
Fax: +49 6926520043 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Ziel ist es, eine Konferenzplattform für multimediale Telekonferenzdienste zur Verfügung zu stellen, die auf zukünftige Anforderungen möglichst flexibel reagieren kann und offen für technologische Weiterentwicklungen ist.
Heute getrennte Dienste wie Telefon-, Web- oder Videokonferenzen sollen zusammenlaufen in eine multimediale Telekonferenz, bei der der Nutzer auswählen kann, welchen Kommunikationskanal (Audio, Video, Websharing, …) er aktuell nutzen will. Dem Anwender stehen alle gebräuchlichen multimedialen Werkzeuge wie Document Sharing, Whiteboard, Desktop Freigabe, Chat usw. zur Verfügung; je nach Anwendungsfall kann der Moderator einer Telekonferenz bei der Einladung oder auch dynamisch in der Konferenz die benötigten Kanäle und Werkzeuge wählen.
Heute getrennte Dienste wie Telefon-, Web- oder Videokonferenzen sollen zusammenlaufen in eine multimediale Telekonferenz, bei der der Nutzer auswählen kann, welchen Kommunikationskanal (Audio, Video, Websharing, …) er aktuell nutzen will. Dem Anwender stehen alle gebräuchlichen multimedialen Werkzeuge wie Document Sharing, Whiteboard, Desktop Freigabe, Chat usw. zur Verfügung; je nach Anwendungsfall kann der Moderator einer Telekonferenz bei der Einladung oder auch dynamisch in der Konferenz die benötigten Kanäle und Werkzeuge wählen.
Der Anwender kann Konferenzen im Voraus planen, wobei er die eingeführten Kalender – und Zeitplanungstools nutzt und Einladungen dazu versendet, er kann aber auch spontan zu einer Konferenz einladen bzw. aus einer Kommunikation heraus eine Erweiterung zu einer Konferenz initiieren. Das hat zur Folge, dass eine Plattformentwicklung offen für eine Endgeräte- und Applikationsvielfalt sein muss. Zwingend berücksichtigt werden muss bei jeglicher Art und Alternative der Kommunikation, dass die Sicherheit im Vordergrund stehen muss.
Der Anwender kann Konferenzen im Voraus planen, wobei er die eingeführten Kalender – und Zeitplanungstools nutzt und Einladungen dazu versendet, er kann aber auch spontan zu einer Konferenz einladen bzw. aus einer Kommunikation heraus eine Erweiterung zu einer Konferenz initiieren. Das hat zur Folge, dass eine Plattformentwicklung offen für eine Endgeräte- und Applikationsvielfalt sein muss. Zwingend berücksichtigt werden muss bei jeglicher Art und Alternative der Kommunikation, dass die Sicherheit im Vordergrund stehen muss.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Laufzeit um 2 x 12 Monate.
Referenznummer: 14TEA11806
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
Der Bewerber (Unternehmen) hat seinem Teilnahmeantrag eine Erklärung darüber beizufügen, dass:
1. Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft".
2. Erklärung, dass:
a) kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
3. Erklärung, dass:
b) keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlungen bestehen.
4. Erklärung, dass:
c) keine Steuer- oder Abgabeschulden bestehen.
5. Erklärung, dass:
d) er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat.
6. Erklärung, dass:
e) kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt.
7. Aktueller Handelsregisterauszug (höchstens 12 Monate alt) oder gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (Kopie einer beglaubigten Übersetzung).
8. Bescheinigung der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (soweit im Herkunftsland eine Eintragungspflicht besteht).
9. Vertraulichkeitsvereinbarung.
10. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine – soweit auf ihn zutreffend – vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft einzureichen (Ausschlusskriterium). Das entsprechende Dokument – Lieferantenselbstauskunft - befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://bieterportal.noncd.db.de/portal).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine – soweit auf ihn zutreffend – vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft einzureichen (Ausschlusskriterium). Das entsprechende Dokument – Lieferantenselbstauskunft - befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://bieterportal.noncd.db.de/portal).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. a) 1. Um die technische Leistungsfähigkeit nachzuweisen, sind Referenzen von 3 vergleichbaren Kundenprojekten innerhalb der letzten 3 Jahre erforderlich.
Zwingend ist der Firmenname des Referenzgebers anzugeben. (Nichtangabe führt zur Nichtwertung).
Folgende Angaben müssen Bestandteil aller Referenz sein:
b) Name des Referenzgebers (vollständige Bezeichnung bzw. firmenwortlaut) und Kontaktdaten des Ansprechpartners (Name, Telefon, E-Mail).
Inhaltliche Darstellung und kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen (d bis f).
c) - Tech Darstellung der herstellerspezifischen Systemlösung (Gewichtungsfaktor = 1);
d) - des umgesetzten Service- und Supportkonzptes (Gewichtungsfaktor = 1);
e) - Art und Umfang der erbrachten Lieferleistungen (Gewichtungsfaktor = 1);
h) Anzahl der Fehler in einem Jahr (Gewichtungsfaktor = 1);
i) Anzahl der Störungen in einem Jahr (Gewichtungsfaktor = 1);
j) erreichte Systemverfügbarkeit (Gewichtungsfaktor = 1);
k) Leistungszeitraum (Gewichtungsfaktor = 1);
l) Anzahl der Videokonferenzminuten im Jahr (Gewichtungsfaktor = 1);
m) Anzahl der Videokonferenzen pro Jahr (Gewichtungsfaktor = 1);
n) Anzahl der Telefonkonferenzminuten im Jahr (Gewichtungsfaktor = 1);
o) Anzahl der Telefonkonferenzen pro Jahr (Gewichtungsfaktor = 1).
2. Der Bewerber weist durch Dritte das Vorhandensein eines eigenen zertifizierten Qualitätsmanagementsystemen nach DIN ISO 9001 und eines Informationssicherheits-Managements nach ISO/IEC 27001 nach, oder er legt eine unterschriebene Erklärung vor, in der er versichert, dass seine Prozesse den Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystemes nach DIN ISO 9001 entsprechen und dass sein Informationsmanagementsystem dem eines Informationsmanagementsystems nach ISO/IEC 27001 entspricht und belegt dies außerdem durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse – (Ausschlusskriterium).
2. Der Bewerber weist durch Dritte das Vorhandensein eines eigenen zertifizierten Qualitätsmanagementsystemen nach DIN ISO 9001 und eines Informationssicherheits-Managements nach ISO/IEC 27001 nach, oder er legt eine unterschriebene Erklärung vor, in der er versichert, dass seine Prozesse den Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystemes nach DIN ISO 9001 entsprechen und dass sein Informationsmanagementsystem dem eines Informationsmanagementsystems nach ISO/IEC 27001 entspricht und belegt dies außerdem durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse – (Ausschlusskriterium).
Der Bewerber weist informativ d. h. ohne Bewertung ggf. zusätzlich das Vorhandensein eines IT-Servicemanagements nach ISO/IEC 20 000 nach.
und
a) Der Bewerber weist herstellerzertifizierte Partnerschaft(en) und Qualifikationen nach.
Der Bewerber hat die hier geforderte Eignung im Rahmen seines Teilnahmeantrags darzustellen und durch Vorlage der Zertifikate oder der unterschriebenen Erklärung der Partner einschließlich aussagekräftiger Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse nachzuweisen (Gewichtungsfaktor = 1).
Der Bewerber hat die hier geforderte Eignung im Rahmen seines Teilnahmeantrags darzustellen und durch Vorlage der Zertifikate oder der unterschriebenen Erklärung der Partner einschließlich aussagekräftiger Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse nachzuweisen (Gewichtungsfaktor = 1).
3. Erklärung, das der Bewerber seine Betriebsabläufe in Anlehnung an ITIL V3 organisiert hat (Gewichtungsfaktor = 1).
4. Das System soll innerhalb des Netzes des Auftraggebers aufgebaut sein. Es ist keine Cloud-Lösung angestrebt (Ausschlusskriterium).
5. Das System soll auf Standardhardware als virtualisierte Lösung realisierbar sein (Gewichtungsfaktor = 2).
6. a) Darstellung der Service- und Supportstruktur in Deutschland/Europa, mit (vom Hersteller-) zertifizierten Mitarbeitern (die eine Wiederherstellung innerhalb von 4 Stunden in Frankfurt am Main; Erfurt und Berlin gewährleisten können (Gewichtungsfaktor = 1).
6. a) Darstellung der Service- und Supportstruktur in Deutschland/Europa, mit (vom Hersteller-) zertifizierten Mitarbeitern (die eine Wiederherstellung innerhalb von 4 Stunden in Frankfurt am Main; Erfurt und Berlin gewährleisten können (Gewichtungsfaktor = 1).
b) Der Bewerber muss die Kommunikation vollständig in deutscher oder englischer Sprache durchführen können. Die sprachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter des Auftragnehmers, die mit der DB Systel oder ihren Beauftragten Kontakt haben, müssen jeweils mindestens dem Level B2 gemäß dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen des Europarats (Common European Framework of Reference for Languages, CEFR) des Europarats entsprechen (Ausschlusskriterium).
b) Der Bewerber muss die Kommunikation vollständig in deutscher oder englischer Sprache durchführen können. Die sprachlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter des Auftragnehmers, die mit der DB Systel oder ihren Beauftragten Kontakt haben, müssen jeweils mindestens dem Level B2 gemäß dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen des Europarats (Common European Framework of Reference for Languages, CEFR) des Europarats entsprechen (Ausschlusskriterium).
c) Für Leistungen, die mittels Fernzugriff (IT, z. B. Remote-ÜberwachungEntstörung und -Fehlerbehebung) und Kommunikation (TK, z. B. Störungsannahme per Telefon) erbracht werden, ist der Ort der Leistungserbringung nicht vorgegeben, jedoch sind die Vorgaben zu beachten, die sich aus der „Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr“ ergeben (Ausschlusskriterium).
c) Für Leistungen, die mittels Fernzugriff (IT, z. B. Remote-ÜberwachungEntstörung und -Fehlerbehebung) und Kommunikation (TK, z. B. Störungsannahme per Telefon) erbracht werden, ist der Ort der Leistungserbringung nicht vorgegeben, jedoch sind die Vorgaben zu beachten, die sich aus der „Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr“ ergeben (Ausschlusskriterium).
7. Besteht Zugriff auf ein Test- und Kompetenzcenter, welches die jeweilige Technik abbildet? Beschreiben sie das Test- und Kompetenzcenter (Gewichtungsfaktor = 2).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Salman, Alpaslan
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-03-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 141-253728 (2014-07-23)