Die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) beabsichtigt auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses der SGD Süd vom 15.10.2013 (Az.: 314-89700 KKL ZAK 0209) die Deponie Kapiteltal um einen DK I-Deponieabschnitt zu erweitern, der teilweise den Altdeponiekörper überlagern wird. Der DK I-Deponieabschnitt soll nach der dem Planfeststellungsbeschluss zu Grunde liegenden Genehmigungsplanung in 6 Bauabschnitten errichtet und auch bauabschnittsweise in Betrieb genommen werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Errichtung der ersten beiden Bauabschnitte 1A und 1B des DK I-Deponieabschnitts (DK I) sowie die Oberflächenabdichtung 2. BA Abschlussdamm (OFA) auf der Deponie Kapiteltal.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Mülldeponien
Menge oder Umfang:
— Profilierungsarbeiten:– Umlagerung von ca. 55 000 m³ mineralischen Abfällen im Massenausgleich.– Umlagerung von ca. 10 000 m³ Hausmüll.– Einbau von ca. 51 000 m³ bauseits gestellten mineralischen Abfällen zur Profilierung des Deponiealtkörpers.– Einbau von ca. 12 500 m³ bauseits gestellten mineralischen Materialien zur Profilierung der Flankenbereiche.— Basisabdichtung (im Flankenbereich der DKl-Erweiterung) und Multifunktionale Dichtung (oberhalb des Deponiealtkörpers der DKl-Erweiterung):– Einbau von ca. 9 300 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Gasdränschicht.– Einbau von ca. 4 600 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Austrocknungsschutzschicht.– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m³ geologische Barriere (Ton).– Liefern und Einbau von ca. 24 700 m² geosynthetische Tondichtungsbahn (GTD).– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m² BAM zugelassene Kunststoffdichtungsbahn (KDB).– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m² Mineralisches-Deponie-Dichtungs-Schutzsystem (MDDS).– Liefern und Einbau von ca. 27 100 m³ Entwässerungsschicht (Flächenfilter).– Einbau von ca. 54 200 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Schutzschicht oberhalb der Entwässerungsschicht.— Oberflächenabdichtung 2. BA Abschlussdamm:– Einbau von ca. 4 500 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Gasdränschicht.– Einbau von ca. 3 000 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung des Auflagers der GTD.– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² GTD.– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² KDB.– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² Dränelement.– Liefern und Einbau von ca. 9 000 m² Geogitter.– Liefern und Einbau von ca. 15 500 m³ Rekuboden, einschließlich Ansaat, Entwässerungsgräben, Rohrleitungen und Schachtbauwerken verschiedener Geometrien.— Sickerwasserfassung:– Liefern und Einbau von Durchdringungsbauwerken, diversen Schachtbauwerken (PEHD/Beton) sowie ca. 1 800 m PEHD-Rohrleitungen (vollwandig bzw. Lochung/Schlitzung) unterschiedlicher Durchmesser.– Liefern und Einbau eines Stauraumkanals, PEHD, DN 1800, Doppelrohrsystem, L = 2 * 25 m, nebst Schachtbauwerken und technischen Einrichtungen.— Deponiegasfassung:– Liefern und Einbau von diversen Schachtbauwerken (PEHD/Beton) sowie ca. 3 250 m PEHD-Rohrleitungen (vollwandig bzw. Lochung/Schlitzung) unterschiedlicher Durchmesser.– Herstellung von ca. 250 m vertikaler Gasbrunnen.– Liefern und Einbau von technischen Einrichtungen wie Gassammelstation und Gaskondensatabscheider.— Betriebswege:– Liefern und Einbau von ca. 1 300 m² Straßensystemen in Asphaltbauweise.– Liefern und Einbau von ca. 1 600 m² Straßensystemen in Schotterbauweise.
— Profilierungsarbeiten:– Umlagerung von ca. 55 000 m³ mineralischen Abfällen im Massenausgleich.– Umlagerung von ca. 10 000 m³ Hausmüll.– Einbau von ca. 51 000 m³ bauseits gestellten mineralischen Abfällen zur Profilierung des Deponiealtkörpers.– Einbau von ca. 12 500 m³ bauseits gestellten mineralischen Materialien zur Profilierung der Flankenbereiche.— Basisabdichtung (im Flankenbereich der DKl-Erweiterung) und Multifunktionale Dichtung (oberhalb des Deponiealtkörpers der DKl-Erweiterung):– Einbau von ca. 9 300 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Gasdränschicht.– Einbau von ca. 4 600 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Austrocknungsschutzschicht.– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m³ geologische Barriere (Ton).– Liefern und Einbau von ca. 24 700 m² geosynthetische Tondichtungsbahn (GTD).– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m² BAM zugelassene Kunststoffdichtungsbahn (KDB).– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m² Mineralisches-Deponie-Dichtungs-Schutzsystem (MDDS).– Liefern und Einbau von ca. 27 100 m³ Entwässerungsschicht (Flächenfilter).– Einbau von ca. 54 200 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Schutzschicht oberhalb der Entwässerungsschicht.— Oberflächenabdichtung 2. BA Abschlussdamm:– Einbau von ca. 4 500 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Gasdränschicht.– Einbau von ca. 3 000 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung des Auflagers der GTD.– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² GTD.– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² KDB.– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² Dränelement.– Liefern und Einbau von ca. 9 000 m² Geogitter.– Liefern und Einbau von ca. 15 500 m³ Rekuboden, einschließlich Ansaat, Entwässerungsgräben, Rohrleitungen und Schachtbauwerken verschiedener Geometrien.— Sickerwasserfassung:– Liefern und Einbau von Durchdringungsbauwerken, diversen Schachtbauwerken (PEHD/Beton) sowie ca. 1 800 m PEHD-Rohrleitungen (vollwandig bzw. Lochung/Schlitzung) unterschiedlicher Durchmesser.– Liefern und Einbau eines Stauraumkanals, PEHD, DN 1800, Doppelrohrsystem, L = 2 * 25 m, nebst Schachtbauwerken und technischen Einrichtungen.— Deponiegasfassung:– Liefern und Einbau von diversen Schachtbauwerken (PEHD/Beton) sowie ca. 3 250 m PEHD-Rohrleitungen (vollwandig bzw. Lochung/Schlitzung) unterschiedlicher Durchmesser.– Herstellung von ca. 250 m vertikaler Gasbrunnen.– Liefern und Einbau von technischen Einrichtungen wie Gassammelstation und Gaskondensatabscheider.— Betriebswege:– Liefern und Einbau von ca. 1 300 m² Straßensystemen in Asphaltbauweise.– Liefern und Einbau von ca. 1 600 m² Straßensystemen in Schotterbauweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Mülldeponien📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern – gemeinsame kommunale Anstalt der Stadt und des Landkreises Kaiserslautern (ZAK)
Postanschrift: Kapiteltal
Postleitzahl: 67657
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.zak-kl.de🌏
Fax: +49 631341177777 📠
Die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) beabsichtigt auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses der SGD Süd vom 15.10.2013 (Az.: 314-89700 KKL ZAK 0209) die Deponie Kapiteltal um einen DK I-Deponieabschnitt zu erweitern, der teilweise den Altdeponiekörper überlagern wird.
Die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) beabsichtigt auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses der SGD Süd vom 15.10.2013 (Az.: 314-89700 KKL ZAK 0209) die Deponie Kapiteltal um einen DK I-Deponieabschnitt zu erweitern, der teilweise den Altdeponiekörper überlagern wird.
Der DK I-Deponieabschnitt soll nach der dem Planfeststellungsbeschluss zu Grunde liegenden Genehmigungsplanung in 6 Bauabschnitten errichtet und auch bauabschnittsweise in Betrieb genommen werden.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Errichtung der ersten beiden Bauabschnitte 1A und 1B des DK I-Deponieabschnitts (DK I) sowie die Oberflächenabdichtung 2. BA Abschlussdamm (OFA) auf der Deponie Kapiteltal.
Menge oder Umfang:
— Profilierungsarbeiten:
– Umlagerung von ca. 55 000 m³ mineralischen Abfällen im Massenausgleich.
– Umlagerung von ca. 10 000 m³ Hausmüll.
– Einbau von ca. 51 000 m³ bauseits gestellten mineralischen Abfällen zur Profilierung des Deponiealtkörpers.
– Einbau von ca. 12 500 m³ bauseits gestellten mineralischen Materialien zur Profilierung der Flankenbereiche.
— Basisabdichtung (im Flankenbereich der DKl-Erweiterung) und Multifunktionale Dichtung (oberhalb des Deponiealtkörpers der DKl-Erweiterung):
– Einbau von ca. 9 300 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Gasdränschicht.
– Einbau von ca. 4 600 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Austrocknungsschutzschicht.
– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m³ geologische Barriere (Ton).
– Liefern und Einbau von ca. 24 700 m² geosynthetische Tondichtungsbahn (GTD).
– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m² BAM zugelassene Kunststoffdichtungsbahn (KDB).
– Liefern und Einbau von ca. 54 200 m² Mineralisches-Deponie-Dichtungs-Schutzsystem (MDDS).
– Liefern und Einbau von ca. 27 100 m³ Entwässerungsschicht (Flächenfilter).
– Einbau von ca. 54 200 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Schutzschicht oberhalb der Entwässerungsschicht.
— Oberflächenabdichtung 2. BA Abschlussdamm:
– Einbau von ca. 4 500 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung der Gasdränschicht.
– Einbau von ca. 3 000 m³ bauseits gestellten Deponieersatzbaustoffen zur Realisierung des Auflagers der GTD.
– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² GTD.
– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² KDB.
– Liefern und Einbau von ca. 15 000 m² Dränelement.
– Liefern und Einbau von ca. 9 000 m² Geogitter.
– Liefern und Einbau von ca. 15 500 m³ Rekuboden, einschließlich Ansaat, Entwässerungsgräben, Rohrleitungen und Schachtbauwerken verschiedener Geometrien.
— Sickerwasserfassung:
– Liefern und Einbau von Durchdringungsbauwerken, diversen Schachtbauwerken (PEHD/Beton) sowie ca. 1 800 m PEHD-Rohrleitungen (vollwandig bzw. Lochung/Schlitzung) unterschiedlicher Durchmesser.
– Liefern und Einbau eines Stauraumkanals, PEHD, DN 1800, Doppelrohrsystem, L = 2 * 25 m, nebst Schachtbauwerken und technischen Einrichtungen.
— Deponiegasfassung:
– Liefern und Einbau von diversen Schachtbauwerken (PEHD/Beton) sowie ca. 3 250 m PEHD-Rohrleitungen (vollwandig bzw. Lochung/Schlitzung) unterschiedlicher Durchmesser.
– Herstellung von ca. 250 m vertikaler Gasbrunnen.
– Liefern und Einbau von technischen Einrichtungen wie Gassammelstation und Gaskondensatabscheider.
— Betriebswege:
– Liefern und Einbau von ca. 1 300 m² Straßensystemen in Asphaltbauweise.
– Liefern und Einbau von ca. 1 600 m² Straßensystemen in Schotterbauweise.
Referenznummer: 01-2014-VOB, PN 009713-04-1f-020
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern-Mehlingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot hat der Bieter folgende Angaben/Nachweise/Unterlagen vorzulegen:
— Nachweis des Eintrags in ein Präqualifikationsverzeichnis nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 VOB/A oder Eigenerklärungen im Sinne von § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 3 VOB/A. Die Eigenerklärungen sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu bestätigen.
— Nachweis des Eintrags in ein Präqualifikationsverzeichnis nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 VOB/A oder Eigenerklärungen im Sinne von § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 3 VOB/A. Die Eigenerklärungen sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu bestätigen.
— Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG.
Bei Bietergemeinschaften sind sämtliche geforderte oder nachgeforderte Nachweise grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen. Jedes Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber auf gesonderte Aufforderung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zu Verfügung stehen, etwa durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Bei Bietergemeinschaften sind sämtliche geforderte oder nachgeforderte Nachweise grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen. Jedes Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber auf gesonderte Aufforderung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zu Verfügung stehen, etwa durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot hat der Bieter folgende Angaben/Nachweise/Unterlagen vorzulegen:
— Nachweis des Eintrags in ein Präqualifikationsverzeichnis nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 VOB/A oder Eigenerklärungen im Sinne von § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 3 VOB/A. Die Eigenerklärungen sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis des Eintrags in ein Präqualifikationsverzeichnis nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 VOB/A oder Eigenerklärungen im Sinne von § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 3 VOB/A. Die Eigenerklärungen sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu bestätigen.
— Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Ablichtung der Versicherungsbestätigung bzw. des Versicherungsscheins.
— Eigenerklärung, dass der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wird (Mustererklärung nach § 4 LTTG für Rheinland-Pfalz).
Erst auf Anforderung der Vergabestelle sind folgende Unterlagen von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern vorzulegen:
— Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag.
— Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung von Sozialabgaben, Behördenbestätigung nicht älter als 3 Monate. Sofern Bestätigungen der Krankenversicherungen zur ordnungsgemäßen Zahlung von Beiträgen gefordert werden, müssen sich diese auf mehr als 50 % der Mitarbeiter des Bieters beziehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis über die ordnungsgemäße Zahlung von Sozialabgaben, Behördenbestätigung nicht älter als 3 Monate. Sofern Bestätigungen der Krankenversicherungen zur ordnungsgemäßen Zahlung von Beiträgen gefordert werden, müssen sich diese auf mehr als 50 % der Mitarbeiter des Bieters beziehen.
Bei Bietergemeinschaften sind sämtliche geforderte oder nachgeforderte Nachweise grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen. Jedes Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber auf gesonderte Aufforderung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zu Verfügung stehen, etwa durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften sind sämtliche geforderte oder nachgeforderte Nachweise grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen. Jedes Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber auf gesonderte Aufforderung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zu Verfügung stehen, etwa durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Mindeststandards:
— Die Betriebshaftpflichtversicherung hat eine Mindestdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden je Schadensfall (2-fach maximiert pro Jahr) aufzuweisen und beim Einsatz von Unterauftragnehmern auch Ansprüche aus Auswahlverschulden zu decken.
— Die Betriebshaftpflichtversicherung hat eine Mindestdeckung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden je Schadensfall (2-fach maximiert pro Jahr) aufzuweisen und beim Einsatz von Unterauftragnehmern auch Ansprüche aus Auswahlverschulden zu decken.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot hat der Bieter folgende Angaben/Nachweise/Unterlagen vorzulegen:
— Nachweis des Eintrags in ein Präqualifikationsverzeichnis nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 VOB/A oder Eigenerklärungen im Sinne von § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 3 VOB/A. Die Eigenerklärungen sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu bestätigen.
— Nachweis des Eintrags in ein Präqualifikationsverzeichnis nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 VOB/A oder Eigenerklärungen im Sinne von § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 Satz 3 VOB/A. Die Eigenerklärungen sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle zu bestätigen.
— Nachweis, dass es sich beim vom Bieter vorgesehenen Verleger der Kunststoffdichtungsbahn um einen Fachverleger handelt, der nach der BAM-Richtlinie durch eine Güteüberwachungsorganisation (etwa AK GWS e. V. oder AGAS e. V.) geprüft und zertifiziert ist.
— Nachweis, dass es sich beim vom Bieter vorgesehenen Verleger der Kunststoffdichtungsbahn um einen Fachverleger handelt, der nach der BAM-Richtlinie durch eine Güteüberwachungsorganisation (etwa AK GWS e. V. oder AGAS e. V.) geprüft und zertifiziert ist.
— Angaben zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzangaben).
— Es ist anzugeben, wenn der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist. Hierbei genügt grundsätzlich die Angabe der Leistungsbereiche, für die Unterauftragnehmer vorgesehen sind. Die namentliche Benennung des Unterauftragnehmers ist im Rahmen des Angebots lediglich für den Lieferanten und Verleger der Geokunststoffe im Dichtungsbau erforderlich.
— Es ist anzugeben, wenn der Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt ist. Hierbei genügt grundsätzlich die Angabe der Leistungsbereiche, für die Unterauftragnehmer vorgesehen sind. Die namentliche Benennung des Unterauftragnehmers ist im Rahmen des Angebots lediglich für den Lieferanten und Verleger der Geokunststoffe im Dichtungsbau erforderlich.
— Bauzeitenplan nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung.
— Fremdfirmenerklärung nach Muster.
Erst auf Anforderung der Vergabestelle sind folgende Unterlagen von den in der engeren Wahl befindlichen Bietern vorzulegen:
— Benennung von Unterauftragnehmern, sofern zwar im Angebot angegeben wurde, dass Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, diese aber nicht konkret benannt wurden (nicht zulässig für den Lieferanten und Verleger der Geokunststoffe im Dichtungsbau).
— Benennung von Unterauftragnehmern, sofern zwar im Angebot angegeben wurde, dass Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, diese aber nicht konkret benannt wurden (nicht zulässig für den Lieferanten und Verleger der Geokunststoffe im Dichtungsbau).
— Eignungsnachweise auch für Unterauftragnehmer.
Bei Bietergemeinschaften sind sämtliche geforderte oder nachgeforderte Nachweise grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen. Jedes Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber auf gesonderte Aufforderung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zu Verfügung stehen, etwa durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Bei Bietergemeinschaften sind sämtliche geforderte oder nachgeforderte Nachweise grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beizubringen. Jedes Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Es muss in diesem Fall dem Auftraggeber auf gesonderte Aufforderung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zu Verfügung stehen, etwa durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
Mindeststandards:
Der Bieter hat mindestens 3 Referenzen über die Errichtung vollständiger Deponiebasis- und/oder Oberflächenabdichtungssysteme nach einem Standard der Deponieklasse II im Zeitraum von 2010 bis 2012 entsprechend der Vorgaben der DepV auf einer Gesamtfläche von mindestens 3 Hektar pro Bausaison (= Zeitspanne von zusammenhängenden 12 Monaten) einzureichen. Der Standard der Deponieklasse II ist dabei nachzuweisen, da vorliegend auf Grund der Besonderheiten einer Deponie auf Deponie hohe Qualitätsanforderungen an die geologische Barriere gestellt werden.
Der Bieter hat mindestens 3 Referenzen über die Errichtung vollständiger Deponiebasis- und/oder Oberflächenabdichtungssysteme nach einem Standard der Deponieklasse II im Zeitraum von 2010 bis 2012 entsprechend der Vorgaben der DepV auf einer Gesamtfläche von mindestens 3 Hektar pro Bausaison (= Zeitspanne von zusammenhängenden 12 Monaten) einzureichen. Der Standard der Deponieklasse II ist dabei nachzuweisen, da vorliegend auf Grund der Besonderheiten einer Deponie auf Deponie hohe Qualitätsanforderungen an die geologische Barriere gestellt werden.
Ferner muss mindestens eine Referenz den Einbau der vorgenannten Dichtungen in Neigungen 1:3 oder steiler und mindestens eine Referenz den Einbau einer zweilagigen Tondichtung auf einer Gesamtfläche von mindestens 3 Hektar pro Bausaison nachweisen. Die Referenzen sind durch die Auflistung der Auftraggeber, der durchgeführten Leistungen, des Leistungsumfangs und des Zeitraums darzustellen. Zu jeder Referenz ist eine Auftraggeberbestätigung vorzulegen.
Ferner muss mindestens eine Referenz den Einbau der vorgenannten Dichtungen in Neigungen 1:3 oder steiler und mindestens eine Referenz den Einbau einer zweilagigen Tondichtung auf einer Gesamtfläche von mindestens 3 Hektar pro Bausaison nachweisen. Die Referenzen sind durch die Auflistung der Auftraggeber, der durchgeführten Leistungen, des Leistungsumfangs und des Zeitraums darzustellen. Zu jeder Referenz ist eine Auftraggeberbestätigung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung und für Mängelansprüche in Höhe von jeweils 5 von 100 der Auftrags- bzw. Abrechnungssumme (brutto) nach Maßgabe von § 17 VOB/B zu stellen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Die Bauleistung soll in 2 Teilabschnitten erbracht werden. Baubeginn ist der 11.11.2014. Es sind Teilabnahmen für die Leistungen DKI-Erweiterung Bauabschnitte 1A und 1B spätestens am 25.10.2015 und für die Bauleistungen der OFA 2. BA Abschlussdamm (ohne Fertigstellungs- und Entwicklungspflege) spätestens am 14.9.2016 vorgesehen. Baubeginn und Teilabnahmen stellen Vertragsfristen i. S. v. § 5 Abs. 1 VOB/B dar, die vertragsstrafenbewehrt sind. Vom Bieter ist ein Bauzeitenplan aufzustellen, in welchem nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung bestimmte Zwischenfristen vorzusehen sind, die mit Annahme des Angebots ebenso zu verbindlichen Vertragsfristen im Sinne von § 5 Abs. 1 VOB/B werden, wie die Beräumung der Baustelle spätestens am 22.11.2016.
1. Die Bauleistung soll in 2 Teilabschnitten erbracht werden. Baubeginn ist der 11.11.2014. Es sind Teilabnahmen für die Leistungen DKI-Erweiterung Bauabschnitte 1A und 1B spätestens am 25.10.2015 und für die Bauleistungen der OFA 2. BA Abschlussdamm (ohne Fertigstellungs- und Entwicklungspflege) spätestens am 14.9.2016 vorgesehen. Baubeginn und Teilabnahmen stellen Vertragsfristen i. S. v. § 5 Abs. 1 VOB/B dar, die vertragsstrafenbewehrt sind. Vom Bieter ist ein Bauzeitenplan aufzustellen, in welchem nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung bestimmte Zwischenfristen vorzusehen sind, die mit Annahme des Angebots ebenso zu verbindlichen Vertragsfristen im Sinne von § 5 Abs. 1 VOB/B werden, wie die Beräumung der Baustelle spätestens am 22.11.2016.
2. Rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen werden unverzüglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist allen Bewerbern in gleicher Weise erteilt. Wird eine Auskunft erst 6 Kalendertage oder weniger vor Ablauf der Angebotsfrist erbeten, so ist nicht von einem rechtzeitigen Antrag auszugehen und der Bewerber muss damit rechnen, dass seine Frage nicht vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden kann.
2. Rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen werden unverzüglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist allen Bewerbern in gleicher Weise erteilt. Wird eine Auskunft erst 6 Kalendertage oder weniger vor Ablauf der Angebotsfrist erbeten, so ist nicht von einem rechtzeitigen Antrag auszugehen und der Bewerber muss damit rechnen, dass seine Frage nicht vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden kann.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der Betrag in Höhe von 60 EUR ist auf folgendes Konto bei der Bremer Landesbank zu überweisen:
Fehlt der Verwendungszweck auf der Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen.
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn:
— auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,
— gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder Fax (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Anhang A II genannten Stelle angefordert wurden,
— das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Die Vergabeunterlagen bestehen aus:
— Aufforderung zur Abgabe des Angebots nebst Bewerbungsbedingungen in Papierform,
— Leistungsverzeichnis und ggf. Anlagen als PDF auf CD,
— GAEB-Datei auf CD.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-10-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-07 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK), Verwaltungsgebäude (Konferenzraum 1. OG), Kapiteltal, 67657 Kaiserslautern-Mehlingen (Koordinaten: UTM – Easting: 32414514 und Northing: 5480957; Gauß-Krüger – Rechtswert: 3414556,127 und Hochwert: 5482710,991).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Olaf Klein, Herrn Ingo Blättner
Internetadresse: www.zak-kl.de🌏
Name: (Gaßner, Groth, Siederer & Coll.) – Partnerschaft von Rechtsanwälten
Postanschrift: EnergieForum Berlin, Stralauer Platz 34
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Kontaktperson: Rechtsanwältin Wiebke Richmann, Rechtsanwalt Jens Kröcher
Fax: +49 30726102610 📠
Name: Grontmij GmbH
Postanschrift: Graeffstraße 5
Postort: Köln
Postleitzahl: 50823
Kontaktperson: Abfallablagerung & Deponietechnik/Bereich Abfall
Herrn Frank Albertz, Herrn Frank Römer
Fax: +49 22157402753 📠
Name: Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern – gemeinsame kommunale Anstalt der Stadt und des Landkreises Kaiserslautern (ZAK)
Postort: Kaiserslautern-Mehlingen
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-27 📅
Datum des Endes: 2016-11-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 01-2014-VOB, PN 009713-04-1f-020
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Rheinland-Pfalz – Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154) geändert wurde, Anwendung. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist hiernach ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
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Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154) geändert wurde, Anwendung. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist hiernach ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens 14 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfrist und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.
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Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens 14 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfrist und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.
Quelle: OJS 2014/S 101-175919 (2014-05-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 581 378,16 💰
9 094 792,13 💰
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-10-21 📅
Name: Bietergemeinschaft bestehend aus der Hermanns HTI Bau GmbH & Co. KG und der Bickhardt Bau AG
Postanschrift: c/o Hermanns HTI-Bau GmbH & Co. KG Wilhelm-Speck-Str. 17
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34125
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Olaf Klein/Herrn Ingo Blättner
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
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