Depotinstandsetzung des Mehrzweckbootes Klasse 745 „Stollergrund“

Marinearsenal

Depotinstandsetzung des Mehrzweckbootes Klasse 745 „Stollergrund“,
hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung,
— Durchführen der technischen Änderung „Ersatz UKW“,
— Durchführen der technischen Änderung „INMARSAT-C“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-31 Auftragsbekanntmachung
2014-04-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 565 700
Gesamtwert des Auftrags: 565 700 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 025-039817
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen - EU-Ausschreibung, Offenes Verfahren, Auftragsnummer: 74501/01014/EA487, Schlusstermin: 17.3.2014 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Depotinstandsetzung des Mehrzweckbootes Klasse 745 „Stollergrund“,
hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung,
— Durchführen der technischen Änderung „Ersatz UKW“,
— Durchführen der technischen Änderung „INMARSAT-C“.
Referenznummer: 74501/01014/EA487
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013d (http://www.baain.de; Menüpunkt: Vergabe – Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos (Darstellung als Anlage beifügen).
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen (Darstellung als Anlage beifügen).
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der
mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen).
Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagementsystems.
— Angaben zum Bestehen eines Umweltmanagementdsystems.
— Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdarstellung beifügen).
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der "Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd" (http://gl-group.com/) genügt.
— Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (Eckernförde) sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleider entspricht.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-)Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität.
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben, die o. a. Einheitenklasse sicher anzuliefern und eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann. Kein Trockenfallen der Einheit.
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— Benennung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der
—— Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
—— ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist,
—— die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
— Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens 2 Betriebsingenieure mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird auf den dies zutrifft.
— Angaben zur beruflichen Qualifikation und Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung als Anlage beifügen).
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagement den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
— Benennung des Qualitätssicherungsbeauftragten.
— Benennung des Sicherheitsbeauftragten.
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Umweltmanagement nach den Grundsätzen der ISO 14001 arbeitet.
— Bestätigung, dass die kommunale oder Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Bestätigung der kommunalen Feuerwehr beifügen).
Angaben zu Dock/Slipanlage/Hebeanlage:
— Bestätigung über den Zugriff auf ein/eine Schwimm-/Trockendock, Slip- oder Hebeanlage das/die es ermöglicht, das Boot gem. Dockplan (dieser kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) zu docken/aufzuslippen/zu heben. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines von einer Klassifizierungsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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— Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffes und der Oberkante der Pallung beim Eindocken, bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 3 500 mm, mindestens 400 mm beträgt.
— Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist.
— Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche von mindestens 13 m Länge hinter dem Heckspiegel des Bootes zur Verfügung steht.
— Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit).
— Bestätigung, dass die Einzeltung zwecks Durchführung von 2 Komponenten Farbarbeiten auf minimal 15 °C beheizbar sein wird.
— Bestätigung, dass für dieses Vorhaben eine Instandsetzungspier von ausreichender Länge (mindestens 50 m) und Wassertiefe (mindestens 4,50 m) zur Verfügung steht, an der eine Standprobe möglich ist.
— Bestätigung über vorhandene Krankapazitäten an Dock und Pier, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 25 t zu transportieren.
— Bestätigung, dass die Schweißarbeiten nur von Fachpersonal durchgeführt wird, das spezielle Fachkenntnisse im schweißtechnischen Bereich besitzt, z. B. Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7, ISO 1090 oder vergleichbar.
— Bestätigung, dass Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchgeführt werden und dass das hierfür eingesetzte Personal die erforderlichen Qualifikationen besitzt.
— Bestätigung, dass am Liege-/Standplatz folgende Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind:
—— 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 200 A mit eigenem Zähler nach Vorgaben VDE 0100 und VBG 4.
—— 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7-9 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte.
—— Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-04-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/ Herrn Bender
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-04-08 📅
Datum des Endes: 2014-05-22 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 74501/01014/EA487
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
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Nicht öffnen - EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer: 74501/01014/EA487,
Schlusstermin: 17.3.2014 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 025-039817 (2014-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 340 556,32 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 072-124466
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 25-039817
ABl. S-Ausgabe: 72

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. eventuelle Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-07 📅
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Herrn Bender

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 072-124466 (2014-04-09)